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Die Wonder Boys


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand, Robert Downey Jr., Katie Holmes
  • Komponist: Christopher Young
  • Künstler: Kirk Francis, Lisa Grundy, Steven Kloves, Scott Rudin, Dante Spinotti, Ned Dowd, Dede Allen, Jeannine Oppewall, Beatrix Aruna Pasztor, Don Woodruff, Curtis Hanson, Adam Schroeder
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 7. November 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MOKZ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.883 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sieben Jahre sind vergangen, seitdem der etwas verschrobene Literatur-Professor Grady Tripp mit seinem Debütroman zum Star aufgestiegen ist. Sieben Jahre arbeitet er nun schon am Nachfolgewerk, doch nach 2000 Seiten steckt er im absoluten Kreativitätsloch. Aber das ist noch nicht alles: Sein ganzes Leben steckt in einer tiefen Krise. Seine Frau hat ihn verlassen (es war die dritte), die Geliebte ist schwanger, sein Schützling erschießt den Hund seines Chefs, sein Verleger will Erfolge sehen und kommt mit einem Transvestiten zum alljährlichen Literaturfest. Wie schlimm kann es noch kommen? Viel schlimmer...

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Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert.

Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet.

Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen.

Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant -- beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung.

Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. --Mark Englehart

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 6. Januar 2004
Format: DVD
Selten findet man einen Film, der allein schon durch seine dichte Atmosphäre derart fesselt. Unwillkürlich mußte ich, aus der Sicht des jungen von Tobey Maguire genial gespielten Studenten James Leer gesehen, an Salingers „Catcher in the Rye" denken. Obwohl das Drehbuch gefüllt ist mit skurillen Charaktären und Begebenheiten, wirkt das nie übertrieben, sondern zeichnet ein Bild von einer Gesellschaft, das man einfach glauben möchte, weil es so schön verrückt ist.
Michael Douglas spielt endlich einmal nicht den aalglatten Fiesling oder was sonst noch so typisch für ihn ist, sondern einen Literaturprofessor, der seine ganze Existenz auf einem einzigen erfolgreichen Roman aufbaute und mehr und mehr in eine Sinnkrise gerät. Und gerade, weil diese Rolle nicht aus der Michael-Douglas-Schublade stammt, halte ich sie für eine seiner stärksten.
Die anderen Akteure fallen daneben in keiner Weise ab. Jeder spielt seine Rolle so glaubwürdig und intensiv und vor allem sympathisch, dass man sich in eine erstklassige Bühneninszenierung versetzt fühlt. Und diese bittersüße Mischung aus schrägem Humor und der Betrachtung der Untiefen menschlicher Existenz, gewürzt mit einem hervorragenden Soundtrack, macht Wonderboys zu einem wahren Genuss.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Wonder Boys" ist einer von den Filmen, die schnell untergehen. Wer kennt schon diese kleinen Schätze? Ich persönlich bin an dieses Werk gestoßen, weil ich ein Fan von "Spiderman" Tobey Maguire bin. Doch neben Maguire, bietet der Film nicht nur andere Hollywoodgrößen, sondern auch eine wundervolle und charmante Verfilmung des Romans von Michael Chabon.

Professor Grady Tripp unterrichtet am College in Pittsburgh kreatives Schreiben. Er selbst ist Schriftsteller und brachte vor Jahren eins der bedeutensten Bücher dieses Colleges raus und schreibt nun an seinem neuen Werk, dass er aber irgendwie nicht fertig bekommt. Zudem macht sein bester Student, James Leer, Sorgen und dreht Tripps Leben ganz auf den Kopf. Dann kommt auch noch Gradys Lektor, Crabtree vorbei, um ihn wegen des neuen Buches auf den Zahn zu fühlen. Und natürlich wäre das Alles ja nicht so schlimm, wenn nicht noch eine heimliche Affäre über all dem stehen würde...

Curtis Hanson schuf eine sensible und augenzwinkernde Komödie über einen Mann, der geradewegs durch eine Midlife Crisis tourt. Dabei erzählt seine verrückte und doch nicht unwahrscheinliche Geschichte mit viel Gefühl, Witz und Ehrlichkeit. Die Schauspieler glänzen in kleinen, aber sympathischen Rollen. Michael Douglas ist brilliant und natürlich Tobey Maguire, der zwar wenig Mimik, aber dafür umso mehr Ausdruck zeigt. Und Robert Downey Jr. ist für mich, neben Douglas der heimliche Star, als bisexueller Lektor.

VORSICHT WEGEN EVENTUELLER SPOILER!

"Wonderboys" zeigt die Welt der Schriftsteller, sollte man meinen, in WIrklichkeit geht es um einen Mann, der zu sich selbst finden muss.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. November 2006
Format: DVD
Wären Sie gerne Schriftsteller?

Würden Sie es begrüßen, wenn Ihnen Ihre Frau davonlaufen würde?

Wären Sie gerne Professor (Fachbereich Literatur) an einem kleinen College in Pitsburgh?

Wären Sie gerne mit der Frau Ihres Vorgesetzten zusammen, auch wenn es Sie Ihren Job kosten könnte?

Bis zu diesem Punkt hätte man aus den oben genannten Bausteinen sicherlich einen absolut romantischen Film basteln können, welcher den Taschentuchkonsum um mehrere hundert Prozentpunkte gesteigert hätte.... - eine phantastische Liebesschnulze hätte es werden können.....

"Hätte es werden können...." - denn die Handlung sieht weitere Personen, Gegenstände und Handlungen vor, welche in Kombination einen absolut sehenswerten Streifen ergeben.

Studenten die von Ihrem Professor nicht nur an Literatur, sondern auch an Drogen herangeführt werden....

Schwuler Herausgeber mit Transvestit als Reisebegleitung im Schlepptau.....

Ein Kofferraum in den eine Tuba, ein Koffer und eine Hundeleiche passen....

Literarischs Festival am kleinen College...

Marilyn Monroes Jacke.....

Schwarzer Humor.....

Gestohlenes Auto....

Schreibblockaden.....

Selbsterkenntnis....

Situationskomik......

Professor Tripp (Michael Douglas), Student James Leer (Toby Maguire) und Kanzlerin Sara (Frances McDormand) mischen die so harmlos beginnende Handlung in einer wirklich sehenswerten Art und Weise auf - die 118 Minuten vergehen wie im Flug! Den Film kann man sich ganz bestimmt mehrmals anschauen - 5 Sterne....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 23. Oktober 2009
Format: DVD
Selten hat ein Song einen Film so perfekt eingefangen, wie Bob Dylans oscarprämierter "Things Have Changed". Wer lange, geschwätzige Rezensionen nicht mag, möge einfach mal auf YouTube nach dem Song suchen, und kann dann aus dem Bauch heraus entscheiden, ob "Wonder Boys" etwas für einen ist oder nicht.

Zum Inhalt wurde bereits reichlich geschrieben. Lauter Wunderknaben, die in ihrem festgefahrenen Leben auf der Suche nach einem Sinn sind, oder zumindest einem erstrebenswerten Ziel, das ihr Dasein erträglicher macht. Hier ist die Midlife-Crisis keine momentane Phase, sondern durchzieht das ganze Leben. Wachgerüttelt werden sie durch eine Verkettung seltsamer Ereignisse, die für einige turbulente Tage sorgen. "Wonder Boys" vermittelt interessante Einblicke in den Literaturbetrieb, wobei auch manches Klischee nicht ausbleibt, im Grunde aber geht es wie so oft um die Irrungen und Wirrungen des Lebens und der Liebe.

Hochkarätig ist so ziemlich alles an diesem Film, im Mittelpunkt stehen aber die wunderbar verschrobenen Darstellungen von Michael Douglas als alternder, heruntergekommener Professor; Tobey Maguire als begnadeter, verwirrter Literaturstudent und nicht zuletzt Robert Downey Jr., der hier einen homosexuellen Literaturagenten mimt.

Inszeniert ist der Film eher betulich, ohne Krach und Krawall und schnellen Schnitten. Die Dialoge sind messerscharf, trotz vielen humorvollen Szenen durchzieht eine leise Melancholie die Story. Nicht witzig, sondern eher amüsant, nicht begeisternd, sondern charmant fällt die Zusammenstellung dieser einzelnen Komponenten aus.

Ein Film, der mit jedem erneuten Sehen noch gewinnt, eine herzerwärmende und unterhaltsame Perle.
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Was ist mit dem Film "Die Geheimnisse von Pittsburgh" ? ! 0 22.03.2009
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