Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,99

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Wolkenreiter-Trilogie 01. Schule der Lüfte
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Wolkenreiter-Trilogie 01. Schule der Lüfte [Taschenbuch]

Toby Bishop , Wolfgang Thon
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 6. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Taschenbuch EUR 8,95  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Wolkenreiter 02. Kriegerin der Lüfte EUR 8,95

Die Wolkenreiter-Trilogie 01. Schule der Lüfte + Wolkenreiter 02. Kriegerin der Lüfte
Preis für beide: EUR 17,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Die Wolkenreiter-Trilogie 01. Schule der Lüfte

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Wolkenreiter 02. Kriegerin der Lüfte

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 510 Seiten
  • Verlag: Heyne (4. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525396
  • ISBN-13: 978-3453525399
  • Originaltitel: Airs beneath the Moon
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Toby Bishop
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Toby Bishop auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die große Neuentdeckung romantischer Fantasy

Als Larkyn Hamley durch Zufall einem der magischen geflügelten Pferde der Grafschaft von Oz das Leben rettet, verändert sich ihr Schicksal für immer. Denn das Tier bindet sich an das temperamentvolle Bauernmädchen und erzwingt so ihre Aufnahme in die elitäre Akademie der Wolkenreiter. Für Larkyn beginnt eine aufregende Zeit, doch nicht alle Schüler und Lehrer betrachten ihre Ausbildung mit Wohlgefallen …

Der jungen amerikanischen Autorin Toby Bishop ist ein märchenhaftes All-Age-Debüt gelungen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hinter dem einzigen, unverglasten Fenster der Scheune dämmerte der Morgen herauf. In seinem kühlen Grau verblassten die Sterne einer nach dem anderen. Die Kühe spendeten sich gegenseitig Wärme und drängten sich dicht aneinander, Kopf an Schwanz. Die Ziegen standen still in ihrem Gehege und lauschten beunruhigt, wie die kleine Falbenstute in ihrem Stall kämpfte. Die ganze Nacht hatten Char und ihre Besitzerin gemeinsam gehechelt und gekeucht. Jetzt, wo der Himmel sich langsam aufhellte, war Chars Zeit gekommen.
Die Stute presste. Larkyn Hammloh stemmte die Stiefel in das nasse Stroh und zerrte. Ihr Wams und ihre verhedderten Röcke waren von den Geburtssäften durchnässt, die den Stall mit ihrem beißend-süßlichen Duft erfüllten, dem, wie Lark wusste, Geruch des neuen Lebens, hinter dem dieselbe Kraft stand, die das Getreide reifen ließ und das Kommen und Gehen des Mondes bestimmte. Zugleich war es der Geruch des Todes, der die Zeiten miteinander verschmolz. Larkyn Hammloh war ein Mädchen vom Land, sie fühlte sich mit der Natur verbunden und war überwältigt von diesem Moment, der Magie eines neuen Lebens, das um seine Existenz rang.
"Komm, noch einmal, Char!", feuerte sie die Stute an. Salziger Schweiß brannte ihr in den Augen, aber sie hatte keine Hand frei, um ihn fortzuwischen. Gerade wollte sie ihr Gesicht an der Schulter reiben, als Char von einem heftigen Krampf geschüttelt wurde. Lark stützte sich ab und zerrte an den glitschigen Fesseln des Fohlens. "Braves Mädchen", feuerte Lark sie an. "Du bist mein tapferes Mädchen. Komm, noch einmal!"
Ein Schauer lief über die Flanken der Stute. Obwohl Lark als einfaches Mädchen aus dem Hochland kein Recht hatte, zu Kalla, der Göttin der Pferde, zu beten, tat sie es dennoch. Lark flehte sie an, ihr genügend Kraft zu geben, und umklammerte mit aller Macht die Fesseln des Fohlens. Sie tat es für Char, ihre arme kleine Char, ihr Findelkind.
Bis auf das wenige, was sie von der Falbstute gelernt hatte, wusste Lark nicht besonders viel über Pferde. Diese Tiere waren selten im Hochland, und so hatte es weder auf dem Unteren Hof noch in dem kleinen Örtchen Willakhiep jemals ein Pferd gegeben. Lark hatte Char gefunden, als diese bis zu den Knöcheln im eiskalten Wasser des Schwarzen Flusses gestanden hatte. Die Rippen des Pferdes hatten wie die gebogenen Zinken einer Heugabel hervorgestanden, und ihr Fell hatte die Farbe des Rauchs gehabt, der aus den Kaminen quoll, wenn im Herbst die Brombeersträucher verbrannt wurden. Weder Lark noch ihre Brüder ahnten damals, dass Char ein Fohlen unter dem Herzen trug. Doch nun, wo der strenge Winter im Hochland seinen eisigen Griff langsam lockerte, stand sie vor der Geburt.
Das Fohlen lag falsch herum im Mutterleib, die Hinterläufe kamen zuerst. Lark hatte mit allen erdenklichen Mitteln versucht, es zu drehen, ohne Erfolg. Und nachdem die Geburt jetzt begonnen hatte, konnte sie ihm einfach nur beistehen. Gemeinsam mit Char schnappte sie nach Luft.
Sie zog, und Char stöhnte auf. Die Stute presste ein letztes Mal. Begleitet von einem nassen Rauschen, glitt das Füllen schwach und ungelenk, mit ausgestreckten Beinen auf das weiche Stroh.
Nase und Maul waren von einer gräulich roten Schicht bedeckt. Lark zog an der gallertartigen Masse und säuberte die winzige Schnauze. Sie beugte sich vor und blies kräftig in die Nüstern des Fohlens. Es antwortete ihr mit einem Schnauben und einem kleinen kläglichen Schrei. Als Lark das nasse Wesen in ihren Armen wiegte, stieß auch sie einen staunenden Schrei aus. Das Fell des Neugeborenen fühlte sich klebrig und rau an.
Als sie sicher war, dass das Tier regelmäßig atmete, blickte sie hoch. "Char, sieh nur!", sagte sie sanft. "Sieh dir dein Kleines an!"
Gewöhnlich reagierte die Stute auf Larks Stimme. Das hatte sie bereits am ersten Tag getan, als sie sich vor Schwäche kaum auf den Beinen hatte halten können und Lark sie einen wackeligen Schritt nach dem anderen durch die Felder zur Scheune gelockt hatte. Jetzt jedoch lag Char vollkommen erschöpft da. Ihre Flanken bewegten sich kaum noch, und ihr schwarzer Stirnschopf hatte sich in den langen Wimpern verfangen. Obwohl Lark mit ihr sprach, atmete die kleine Stute immer flacher und starrte mit ihren dunklen Augen auf einen Punkt, den nur sie sehen konnte.
"O nein", flüsterte Lark.
Lark war ein Mädchen vom Land. Sie hatte bei Schlachtungen, Unfällen und nicht zuletzt während der Krankheit ihrer Mutter hinlänglich Bekanntschaft mit dem Tod gemacht. Deshalb wusste sie, was es bedeutete, als die Augen der Stute langsam trübe wurden, sie einen letzten rasselnden Atemzug von sich gab, der fast erleichtert klang, bevor ihr Blick brach.
Lark, selbst fast noch ein Kind, drückte das mutterlose Hengstfohlen an ihre Brust und weinte. Jetzt gab sie sich dem Kummer hin, der Erschöpfung und dem Schock, und schluchzte hemmungslos.
Das Fohlen in ihren Armen begann zu wimmern und zu zappeln und erinnerte sie daran, wie kalt es in der Morgendämmerung war. Ihre nasse Kleidung fühlte sich eisig an und auch das Fohlen war nass und kalt. Sie musste es trocken reiben.
Als ihr klar gewesen war, dass Chars Niederkunft bevorstand, hatte sie einen Stapel alter Handtücher in die Scheune gebracht. Jetzt nahm sie eines und rieb vorsichtig Kopf und Hals des Fohlens ab. Das rappelte sich mühsam auf die langen Beine auf, lehnte sich zitternd vor Schwäche an sie und blickte sie aus großen Augen an. Mit einer Hand stützte Lark es, mit der anderen rieb sie über Widerrist und Rückgrat, um die letzten Reste der Fruchtblase zu entfernen.
Lark spürte, wie die ersten Strahlen der Sonne durch das Fenster auf ihre Wangen schienen. Sie glitzerten auf den gefrorenen Gräsern auf dem nördlichen Weideland, schimmerten im Süden auf den Brachäckern, fielen auf das Schieferdach des Wohnhauses und ließen die letzten Schneereste silbern funkeln. Und sie erhellten auch allmählich das Innere des Stalls. In ihrem Licht konnte Lark erkennen, dass das Hengstfohlen so schwarz war wie die Steine des Hochlandes, denen der Fluss seinen Namen verdankte.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Bauernmädchen Larkyn findet eine herrenlose Stute, die ihr ein geflügeltes Fohlen gebiert. Diese seltenen magischen Wesen prägen sich nach kurzer Zeit auf ihre Besitzerin. Eigentlich ist dieses Vorrecht nur Töchtern aus gutem Elternhaus vorbehalten. Somit beginnen Larkyns Probleme. Sie verlässt den heimatlichen Hof und ihr Geschwister, um auf der Wolkenakademie ihre Ausbildung als Reiterin zu beginnen. Doch nicht nur die Mitschülerinnen behandeln sie schlecht, auch scheint es jemand auf ihr Fohlen abgesehen zu haben.

Der Auftakt der Fantasy-Trilogie "Die Wolkenreiter" Schule der Lüfte von Toby Bishop kommt recht "schlicht" daher und hat mir dennoch Lesevergnügen bereitet.
Warum schlicht? Aus zwei Gründen:
- Die Fantasyelemente sind recht knapp gehalten. Einzig und allein die Tatsache, dass es geflügelte Pferde gibt ist dem Genre geschuldet. Ansonsten hätte die Geschichte durchaus im 17. oder 18. Jahrhundert spielen können.
- Das Buch ist im Verhältnis zu den meisten Werken auf dem Fantasymarkt recht unepisch. Hier geht es nicht um das Ende aller Dinge, nicht um die Schlacht gegen das ultimativ Böse. Es geht "nur" um ein Mädchen, das eine besondere Chance bekommt und versucht, sich in ihrem kleinen Umfeld zu behaupten. Das ist auf der einen Seite erfrischend, auf der anderen Seite schleicht sich schon geringe Enttäuschung und der Hunger nach mehr ein. Aber es wird ja noch zwei Bände geben.

Vielleicht hab ich in letzter Zeit zu viel Fantasy gelesen, die auf eine jugendliche Zielgruppe ausgerichtet war, aber dieses Buch kommt wesentlich erwachsener daher, trotz jugendlicher Protagonistin.
Die Autorin beherrscht ihr Handwerk. Der ganze Text wirkt ordentlich durchstrukturiert, gute Landschaftsbeschreibungen und besonders schafft sie es, die Charaktere lebendig zu gestalten und gegeneinander abzugrenzen.
Die Autorin verwendet eine personalen Erzählstimme, d.h. sie schreibt aus drei verschiedenen Perspektiven: Aus der Sicht Larkyns, Philippa Winters (Lehrerin) und des Fürsten Wilhelms.
Auch wenn ich mir mehr die Sicht Larkyns gewünscht hätte, so schafft dieser Wechsel gute Einsichten in die fremde Welt Oc und lässt die Charaktere dreidimensional erscheinen.
Lediglich gegen Ende droht der Text in Kitsch und Banalität abzugleiten, wenn es zu den Begegnungen zwischen Philippa und Broh kommt. Aber dieser Teil ist verschmerzbar kurz.

Sprachlich liest sich das Buch recht flüssig. Manchmal geht die Autorin etwas verschwenderisch mit Attributen, Adjektiven und Adverbien um, wo ich denke: weniger ist mehr. Hier und da einige unsaubere Formulierungen, manche zu direkte Beschriebung, aber das fällt wohl nur auf, wenn man drauf achtet. Im großen und ganzen ein stilistisch gelungenes Buch.

Bis auf angesprochene Kleinmängel gibt es nur eins zu kritisieren: Das Buch ist etwas vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Darunter leidet zuweil die Spannung.

Buch und Charaktere sind sympathisch und machen Lust auf mehr. Storymäßiges Steigerungspotential ist vorhanden und sollte in den nächsten Bänden ausgeschöpft werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltsam 20. Juli 2009
Von Talani VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Über den Inhalt ist bereits geredet worden, dem füge ich nichts hinzu. Das Buch ist insgesamt unterhaltsam, teilweise recht spannend und angenehm geschrieben. Es könnte aber lebendiger, detailverliebter und flüssiger erzählt sein.
Es bietet gute Unterhaltung und ich werde das nächste Buch ebenfalls lesen, jedoch ist es kein Buch an das ich mich sehr lange erinnern werde. Vielleicht spricht es auch eher jüngere Leserinnen an ;)!
Trotzdem vier Sterne, weil ich das Gesamtwerk bewerte und nicht einzelne Längen etc.
Kaufempfehlung meinerseits!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Rarburga
Format:Taschenbuch
Ein sehr schön geschriebenes Buch, viele Wendungen und angenehmen Tiefgang. Jedoch steigt der Spannungsbogen nie allzu weit. Wer also Kampf und Schlachten in der Luft erwartet ist hier fehl am Platz. Wer eine Geschichte über die Beziehung eines Mädchens und eines Pferdes und ihre Probleme mit den Mitschülern erleben und mitfühlen will, dem entpfehle ich diese Buchreihe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de