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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Braunsche Juso Doppelstrategie neu,
Rezension bezieht sich auf: Die Wochenzeitung "Junge Freiheit": Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden (Taschenbuch)
Nach Lektüre sowohl des Buches als auch der Zeitung selbst fiel mir das Schlagwort der "Doppelstrategie" ein. Etwas amüsiert erfahre ich (als früherem SPD-Mitglied und Juso-Aktivist), daß das Ding noch immer gilt. Die eine Seite der Strategie scheint sich mittlerweile auf Regierungs- und Geheimdienstkreise verlagert zu haben. (Etwa, wenn man mit Polizeipräsidenten und abkommandierten Rathaus-Beamten "zivilcouragiert" den "Kampf gegen Rechts" zelebriert.) Die andere Seite, "die Straße", verlagert ihre Aktivitäten z.B. auf das Abfackeln von Druckereien, etwa die der der Jungen Freiheit oder das "gute Zureden" auf Kiosk-Besitzer und Bahnhofsbuchhandlungen, doch bitte den "demokratischen Zorn" zu beachten, der auf sie zukommen könne, wenn sie weiter die Junge Freiheit führen würden. Natürlich: Herr Braun hat selbstredend eine weiße Weste. Diese Herrschaften haben immer und zu allen Zeiten eine weiße Weste. Aber: Die JF selbst hat dankenswerter ein anderes Buch herausgegeben, aus dem zu erfahren ist, mit wem er verkehrt, mit was für Gestalten sich die alte Tante SPD mittlerweile umgibt. Auch das bei Amazon erhältlich. Nach Lektüre: Pfui Teufel. Was läßt hoffen?: Das die Junge Freiheit die einzige Zeitung in Deutschland ist, bei der die Auflage noch oben geht. Der Stern des Mainstreams geht in eine andere Richtung. Bye bye Braun,
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Rettungsversuche,
Rezension bezieht sich auf: Die Wochenzeitung "Junge Freiheit": Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden (Taschenbuch)
Dank Carl Schmitt wissen wir, wie wichtig die Freund-Feind-Bestimmung für jede Gruppe ist. Mächtig ist nur, wer Feinde hat, die er fortwährend besiegen kann. Dieses Buch ist bald nach dem "Junge-Freiheit"- Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch das die rechtswidrige Nennung der "Jungen Freiheit" im Verfassungsschutzbericht beendet wurde, herausgegeben worden. Es muß gelesen werden als der Versuch einer politisch-ideologischen Gruppe, den Verlust des Verfassungsschutzberichts als Repressionsinstrument durch private Publizistik abzufangen. Ebenso interessant und jede Untersuchung wert wie das ideologische Umfeld der "Jungen Freiheit" ist indes auch das ideologische Umfeld von Stephan Braun und Ute Vogt: Und so wird klar, daß auch dieses Buch der altbewährten Strategie folgt, dem Konservatismus durch rabulistisches Getöse "rechtsextreme" Grundströmungen unterzuschieben, um dadurch die eigene, linke Lehre im reinen Licht erstrahlen zu lassen und parteipolitisch vor allem die Union unter Druck zu setzen.
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68 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nicht mal im Ansatz Objektiv. Co-Autoren aus dem linksextremen Spektrum,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Wochenzeitung "Junge Freiheit": Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach ein Witz. Herr Braun (SPD MDL in Baden-W.) scheint mittlerweile eine Art Privatkrieg gegen Unterstützer und Leser der JF zu führen, indem er sie auf seiner Homepage als vermeintlich Rechtsextreme darstellt. Das gleiche gilt auch für dieses Buch. Forscht man nämlich etwas genauer nach, welche Co-Autoren überhaupt an diesem Buch beteiligt waren, so fällt schnell folgendes auf: Neben den extrem linken Zeitschriften konkret, Der Rechte Rand und den Antifaschistischen Nachrichten schreiben Brauns Co-Autoren noch für eine Reihe weiterer linksradikaler, vom Bundesamt für Verfassungsschutz sowie verschiedener Landesverfassungsschutzämter als linksextrem aufgeführter Publikationen.Das dabei in keinster Weise eine objektive Sicht herauskommt, dürfte jedem klar sein. Das Buch ist daher sein Geld nicht wert. Das Buch wurde einzig und allein geschrieben, um die Wochenzeitung JF, zu der man stehen kann wie man will, in Verruf zu bringen. Was soll schon dabei rauskommen, wenn Linke über eine stark konservative Zeitung, oder umgekehrt konservative Autoren über eine linke Publikation schreiben?? Vermutlich macht sich Herr Braun, trotz Diätenerhöhung, Sorgen um sein 2. Standbein und versucht auf diese Weise dem gutgläubigen und unbedarften Leser Geld aus der Tasche zu ziehen. Eine wirklich große Enttäuschung. :-(( Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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