Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Witwe von St. Pierre
 
Mehr Bilder ansehen
 

Die Witwe von St. Pierre

Juliette Binoche , Daniel Auteuil , Patrice Leconte    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Emir Kusturica
  • Regisseur(e): Patrice Leconte
  • Komponist: Pascal Estève
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 31. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006L7MC2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.375 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Nicht nur, dass die Situation, auf einer Insel auf das Mordinstrument für den eigenen Tod zu warten, schon bizarr genug ist, die Produktion des französischen Regisseurs Patrice Leconte ("Intime Fremde", "Das Parfum der Yvonne" oder "Der Mann der Friseuse") macht sich eine ganz eigene, schroffe Bildästhetik zu eigen, die das abnorme Geschehen virtuos in Szene setzt. Die Spannungen, die sich zwischen den Charakteren, ja dem ganzen Dorf aufbauen, sind von elektrifizierender Natur. Anhand einer Inselbevölkerung entspinnt sich die Möglich- und Unmöglichkeit eines menschlichen Rechtssystems, das noch heute von aktueller Brisanz ist. Fast könnte man schon sagen, dass hier im Kleinen die Entwicklung der gesellschaftlichen Strukturen der Menschheit generell vollzogen wird. Leider fehlt den Handlungen der Charaktere stellenweise ein wenig die Motivation. Warum sich Madame La und ihr Mann so stark für ihren Häftling einsetzen, wird weniger tiefenpsychologisch als mit einer recht oberflächlichen "Menschlichkeit" erklärt, aber selbst diese ist man natürlich geneigt nachvollziehen. Was man dem Film keinesfalls absprechen kann, sind die Wendungen gegen Ende hin. Diese sind es, neben der bannenden Regie und den aussagestarken Bildern, die dem Film seine große Anziehungskraft und Dramatik verleihen. Fazit: Leconte hat´s drauf!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das farblich sehr kühle Bild weist klare Ansichten auf, die kaum unter Rauschen oder Artefakten leiden. Auch akustisch bietet sich dem Zuschauer enorme Klarheit und eine herausragend lebendige Kulissenarbeit. Der Audiokommentar und die Interviews bieten hintergründige Infos zu Produktion und Drehbuch.

Bild: Das farblich in zahlreichen Einstellungen bewusst blass gehaltene Bild (Hautfarben, 00:08:38 oder 00:12:11) bleibt in punkto Schwarzwerten recht kontrastarm. Vor allen in dunkleren Einstellungen überziehen Schwarzfelder fast das gesamte Bild (Kampf, 00:12:36). Die Schärfewerte hingegen fallen sehr konturiert aus und auch was Rauschen und Artefakte angeht, bringt das Bild kaum Schwierigkeiten mit sich. Wenn Rauschen sichtbar wird, dann bleibt es mehr als nur mild, das heißt, kaum sichtbar, und wenn die Kompression in Kameraschwenks mal ein wenig nachlässt, so auch nur als äußerst minimales Bildzittern auf groben Pflastersteinen. Die unterkühlte Ästhetik wirkt unterm Strich zwar wenig natürlich, dafür aber sehr eigenständig und stimmungsvoll. Das Bildformat beinhaltet enorm breite Balken. Wahrscheinlich liegt mindestens 2.40:1 vor.

Ton: Der mehr als nur plastische Ton weist ein enorm ausgeklügeltes Spiel mit wunderbar abwechslungsreich einsetzenden Kulissendetails auf (Pferdewiehern von links, 00:04:25 oder Quaken vonFröschen, 00:06:29), die den Zuschauer mit enormer Direktionalität erreichen und zudem noch wunderbar motiviert über die Seiten wechseln. Da der Dolby Decoder Pro Logic II-Signale auch auf die hinteren Boxen kopiert, entsteht eine zusätzliche Illusion von Räumlichkeit. Schade, dass ein Stereo-Ton nicht mehr als fünf Punkte erhalten kann, dieser hätte definitiv mehr verdient. Auch was Musik und Sprache angeht, ergibt sich das akustische Material äußerst vital und dicht besetzt. Die musikalische Untermalung erfolgt sehr behutsam und ausgewogen, zu keinem Zeitpunkt tritt sie in Konkurrenz zur ebenso harmonischen Sprachebene. Die deutsche Synchronisation fällt klar voluminiert aus, genau wie die authentischen und dabei sehr präzisen französischen Stimmen. Dennoch ist es aufgrund der sprachlichen Eigenheiten sinnvoll, den Film im Original anzusehen. Effekte wirken genauso deutlich und saftig wie der Rest. Eine wirklich überzeugende Leistung!

Extras: Die Extras setzen sich zusammen aus einem, viele Details der Produktion berücksichtigenden, Audiokommentar des Regisseurs Patrice Leconte, ausführlichen, sehr aufschlussreichen Interviews mit dem selben (15:30 Min.), Juliette Binoche (5:54 Min.), Daniel Auteuil (4:46 Min.) und Emir Kusturica (9:08 Min.) sowie dem Originaltrailer, der optional mit deutschem Untertitel anwählbar ist (1:48 Min.). Es folgen nur noch sechs Programmtipps, was aber nicht weiter stört, da der Audiokommentar reichlich Hintergrundinformationen liefert. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Madame La, die Frau des melancholischen militrischen Befehlshaber der unwirtlichen Insel Saint Pierre nimmt sich eines zum Tode verurteilten Seemanns an. Der muss in der kleinen Festung schmoren bis die Guillotine aus einer anderen franzsischen Kolonie eingeschifft wird. Sie macht einen besseren Menschen aus ihm bis auch die anderen Inselbewohner verhindern wollen, dass die Guillotine, Witwe genannt, an Land kommt.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.0 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Dick oder fett?, 17. Januar 2011
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Witwe von St. Pierre (DVD)
Der Roman von Marine Saglio-Bramly verarbeitet eine wahre Geschichte, die sich 1888 auf den Neufrankreich-Inseln Saint-Pierre und Miquelon zugetragen haben soll. Der französische Titel "La veuve de Saint-Pierre" enthält das Wortspiel, dass "veuve" gleichermaßen für "Witwe" wie auch volkstümlich für die Guillotine gebräuchlich ist.

Zur Jahrtausendwende brachte Patrice Leconte in einer französisch-kanadischen Koproduktion mit den Ausnahmeschauspielern Juliette Binoche(36) und Daniel Auteuil(50) eine Adaption des Stoffs in die Kinos. Die dritte Hauptrolle füllte der weniger bekannte Jugoslawe Emir Kusturica(46) aus.

Letzterer spielt den geistig etwas zurückgebliebenen Strafgefangenen Ariel Neel Auguste, welcher ohne besonderen Grund im Suff einen Mann erstochen hatte und deswegen zum Tod durch Köpfen verurteilt worden war. Nun gibt es auf St. Pierre keine Guillotine, so dass ein solches Gerät erst langwierig von Martinique beigeschafft werden muss.

Kapitän Jean ist derweil verantwortlich für den Gefangenen. Seine Frau Pauline lässt sich von dem ruhigen und starken Ariel sofort faszinieren. Mit dem Einverständnis ihres Mannes beschäftigt sie ihn mit Garten- und Handwerksarbeiten. Durch Fleiß, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gewinnt der Sträfling schnell die Herzen der kleinen Bevölkerung - besonders das von Madame La, wie die Kommandantenfrau genannt wird. Er rettet sogar ein Leben, vor allem aber das beliebte "Café du Nord", schwängert und heiratet eine Frau und entwickelt sich langsam regelrecht zu einer Art Volksheld.

Als nach einem langen Winter endlich doch das Schiff mit der Guillotine eintrifft, verweigern die Insulaner ihre Unterstützung - bis der Sträfling selbst mit zugreift. Vom Kapitän, der mit seinem Kopf für den Gefangenen verantwortlich ist, werden alle "humanitären" Maßnahmen seiner Frau geduldet, ja sogar aktiv unterstützt und gegenüber dem Gouverneur verteidigt - bis hin zu einem Fluchtversuch und der Ablehnung des Verlangens, mit seinen Männern die Bevölkerung in die Schranken zu weisen. Doch Ariel Neel Auguste flieht nicht. Aber der Gouverneur interpretiert das Verhalten des Kapitäns als Rebellion und denunziert ihn bei der französischen Regierung. Die Dinge nehmen ihren vorhersehbaren Lauf...

Den vorzüglichen Darstellern gelingt es, die Geschichte mit großer Ruhe und Intensität darzustellen. Auch die Bilder vom kalten Norden "Frankreichs" 25 km südlich von Neufundland beeindrucken, insbesondere in der neuen HD-Umsetzung, die auch endlich das originale Kinoformat 2,35:1 bietet - wenn mir auch die manchmal stark durchgebogenen oder gekippten Horizonte zu schaffen machen. Man hat eigentlich nie das Gefühl, dass der Streifen in eine Kostümklamotte oder eine schmalzige Tragödie abrutschen könnte. Ganz besonders hat mir die vornehm-zurückhaltende, aber sehr liebevolle und zarte Art gefallen, mit der Auteuil als Kapitän Jean seiner Frau Liebe und extreme Loyalität entgegenbringt und gleichzeitig um sie kämpft. Er geht sehenden Auges gelassen in den Tod - eine großartige Charakterstudie.

Nichtsdestotrotz gelingt es nur unzureichend, die Schwächen des Buchs von Claude Faraldo und Patrice Leconte zu überspielen.

Das beginnt bereits beim Mord. Warum zwei Betrunkene bei eisigem Wetter einen beschwerlichen Weg auf sich nehmen, angeblich nur, um festzustellen, ob jemand - wieder im Französischen ein Wortspiel - "gros ou gras" ist (dick oder fett), wird keineswegs deutlich - kann es wohl auch nicht. Warum sie dabei nicht genug ausnüchtern, ebenso wenig. Wieso der Mörder im Handgemenge nach der Entwaffnung des unterlegenen Gegners, den er nie gefürchtet hat, nochmals das Messer aufhebt, um dann schließlich noch aus dem harmlosen Geraufe einen Mord zu machen, weiß wohl auch niemand.

So geht es weiter. Der geradezu verwandelte Neel Auguste und Madame La tauschen von Beginn an wesentlich zu tiefe Blicke aus, aber dennoch oder besser deswegen beschäftigt sich der Sträfling in Sachen Liebe lieber mit einer anderen Frau, bevor es zum Vertrauensbruch kommt. Diese Entwicklung könnte man vielleicht gerade eben noch glauben - wenn der Edelmut nicht ein bisschen plötzlich käme, nachdem der gleiche Mann gerade einen Menschen ohne Not wegen eines Blödsinns erstochen hatte.

Umgekehrt fragt man sich, wieso sich Pauline von ihrer kleinen und auch noch unerfüllbaren Leidenschaft so hinreißen lässt, dass sie den Tod ihres ja auch noch geliebten Mannes billigend in Kauf nimmt. Immerhin schenkt ihnen "ihr" schmerzlicher Verzicht auf Neel und das bewusste Opfer von Jeans Leben für seine Liebe eine leidenschaftliche Nacht. Da hat die "Dimension des Schicksals" wohl die Gemüter zum Äußersten erregt.

Eine überwältigende Nacht? Und dann schön trauern bis zum Lebensende? Das mag am Schluss des Films "edel" klingen, ist aber wohl keine glaubwürdige Lebensplanung einer intelligenten und gut situierten Frau, der jederzeit bewusst ist, womit sie spielt. Die schier grenzenlose Loyalität des Kapitän gegenüber den tödlich luxuriösen humanitär-erotischen Sperenzchen seiner Gattin mag man bewundern, sich aber auch fragen, wer in Wirklichkeit wohl seinen Hals riskieren würde, um seiner Gattin einen Seitensprung mit einem verurteilten Mörder zu ermöglichen - oder, genauer, um sich zu vergewissern, dass sie die Gelegenheit nicht wahrnehmen wird. Wenn man tot ist, spielt es wohl keine allzu große Rolle mehr, ob die geliebte Frau sich beherrschen konnte oder nicht - und würde man leben, wäre es wohl wenig erbauend, wenn die Frau gerne fremdgegangen wäre, wenn bloß ein hochanständiger Häftling mitgespielt hätte.

Es spielt auch eigentlich keine Rolle, wie man über diese Fragen denkt - der Film liefert weder vernünftige Erklärungen für solche Merkwürdigkeiten noch bietet er Entwicklungen an, die dem Zuschauer erlauben, das Handeln der Akteure emotional nachzuvollziehen. Der Sträfling insbesondere macht sehr merkwürdige Sprünge, was Intelligenz, sprachliches Vermögen und emotionale Reife betrifft. So bleibt man am Ende vor soviel - ich meine: zuviel - übermenschlichem Edelmut etwas ratlos und ärgerlich zurück.

Film und Darsteller erreichten einige Nominierungen. 2000 gewann der Film in Toronto den "Audience Award for Best Film".

Gesehen in Deutsch, 110 Minuten, 2,35:1, HD 720p, 4 m, DD

film-jury 3* A0453 17.1.2011e 14 A Genre: Drama | Romanze

Anmerkung: Bis 1981, der Abschaffung der Todesstrafe, wurde in Frankreich die Guillotine benutzt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Ehepaar und der Mörder, 11. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Witwe von St. Pierre (DVD)
Wenn am Ende das Schicksal doch seinen Lauf nimmt, ist der Zuschauer ziemlich überrascht. Zulange hat Regisseur Leconte mit unseren Hoffnungen auf eine glückliche Wendung gespielt. Man hat das einfach schon zu oft gesehen, wenn in allerletzter Sekunde die Befreiung, der erlösende Kuss oder der Ritt in den Sonnenuntergang kam. Hier nicht! Die Basis für diese Dreiecksgeschichte, die keine wirkliche ist, ist die unerschütterliche Liebe und das Urvertrauen zwischen dem Kommandanten (Daniel Auteuil) und seiner Frau (Juliette Binoche). Beides hält auch die Sonderbehandlung des verurteilten Mörders (Emir Kusturica) aus, der hier mal nicht Regie führt. Es knistert zwar zwischen Häftling und Offiziersgattin, doch letztendlich kommen sie sich so nahe wie Gott dem Adam an der Decke der Sixtinischen Kapelle. Das Ehepaar ist mitten im 19. Jahrhundert seiner Zeit weit voraus. Sie haben die Ideale der französischen Revolution von 1789 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) verinnerlicht und leben diese auch. Doch damit stehen sie im krassen Gegensatz zur übrigen feinen Gesellschaft hier am Rande der Welt, die beim Dienst nach Vorschrift nur mit Unverständnis, Häme und duckmäuserischem Opportunismus reagiert. Ganz großes Kino!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Moderner Kostümfilm, 29. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Witwe von St. Pierre (DVD)
Ein hervorragender Film mit genialen SchauspielerInnen. Die Themen Nächstenliebe, Vertrauen, Liebe, Schuld, Egoismus, etc sind alle nichts als menschlich und daher ewig aktuell und hier sehr anregend umgesetzt. Ihr Hintergrund, eine wahre Begebenheit in einer anderen Zeit, ist gut gewählt und gleichzeitig eine nette Abwechslung wie auch unwichtig, weil man die Geschichte ohne weiteres an fast jeden anderen Ort, in jeder Zeit wo es Menschen gab, transferieren könnte. Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen




Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar