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Die Wissenschaftslüge: Wie uns Pseudo-Wissenschaftler das Leben schwer machen Taschenbuch – 11. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 6 (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596185106
  • ISBN-13: 978-3596185108
  • Originaltitel: Bad Science
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.271 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Goldacre, Jahrgang 1974, ist Arzt , Medizinjournalist für die britische Zeitung »The Guardian« und praktiziert außerdem als Psychiater. Er studierte am Magdalen College in Oxford und am University College in London; Ben Goldacre hat außerdem einen Studienabschluss in Philosophie vom King's College in London. Seine Kolumne namnes »Bad Science« im »Guardian« gilt als Kult.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 50 REZENSENT am 28. März 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Ben Goldacre - Arzt, Medizinjournalist und praktizierender Psychiater - hat ein Buch über schlechte und zweifelhafte Wissenschaft geschrieben, in der er Themen wie Brain Gym, Homöopathie, die Versprechen der Kosmetikindustrie, Placebos, Ernährungsberatung, Antioxidantien und Schulmedizin aufgreift. Dabei bietet er viele Einblicke in den Wissenschaftsalltag, in die Art und Weise des Publizierens sowie in Statistik und in methodologische Ansätze.

Mein Eindruck:
Ich arbeite selbst im Bereich der Forschung und Naturwissenschaften und habe an Goldacres Buch großen Gefallen gefunden, denn ihm gelingt es, den Leser zu unterhalten, ihn häufig zum Lachen zu bringen und ihm dennoch Wissen zu vermitteln.

Goldacres Ausführungen sind fundiert, seine Argumente stichhaltig, seine Beschreibungen auch für Laien leicht verständlich. Wer sich noch gar nicht mit wissenschaftlichen Methoden und den oben erwähnten Themen auseinander gesetzt hat, wird hier viel lernen, Zusammenhänge verstehen und in Zukunft in der Lage sein, gute von schlechter Forschung zu unterscheiden. Doch auch, wenn man sich bereits intensiver mit Homöopathie, alternativen Heilmethoden etc. beschäftigt hat, wird man hier viel Lesens- und Wissenswertes entdecken.

Mein Resümee:
Psychologisch, statistisch-methodisch und wissenschaftlich fundiert. Und nebenbei amüsant und unterhaltsam zu lesen. Empfehlenswert!
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117 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ballaschk am 23. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses populärwissenschaftliche Buch hat es in sich, auch wenn der deutsche Titel etwas missglückt ist, enthält es doch äußerst unterhaltsame Lektüre mit einer hohen Dichte an fundierten Informationen.

Seine Motivation für Buch und Blog: "Heutzutage sehen sich Naturwissenschaftler und Ärzte einem Heer von Menschen gegenüber, die sich anmaßen, wissenschaftliche Forschung beurteilen zu können - ein bewunderstwertes Bestreben - , ohne sich vorher auch nur die Grundkenntnisse über ein gegebenes Thema angeeignet zu haben."

Das Debunking von pseudowissenschaftlichen Theorien (etwa Brain Gym) und dümmlich anmutenden Produkten wie Hopi-Ohrenkerzen und Elektro-Fußbäder macht großen Spaß. Die Kapitel zur Verwirrungstaktik von Kosmetik- und Pharmaindustrie lässt einen gemachte Erfahrungen reflektieren und entsprechende Schlüsse ziehen. Das Kapitel zur Homöopathie wird zur Lehrstunde zu evidenzbasierter Medizin und der Qualität (bzw. deren Abwesenheit) von wissenschaftlichen Studien aufgezogen. Auch Laien werden verständlich Kernmerkmale "guter Wissenschaft" und sogar "guter Statistik" vermittelt.

Das Buch ist eine absolut uneingeschränkte Leseempfehlung. Selbst wenn man meint, schon alles mögliche über Pseudowissenschaft und Alternativmedizin gehört zu haben, findet Goldacre einen weiteren interessanten Blickwinkel auf diese Phänomene.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Verano am 9. August 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch habe ich mit grosser Begeisterung angefangen. Wie Ben Goldacre die Verbreitung von grobem Unsinn als angebliche Wissenschaft aufs Korn nimmt, und wie leicht man vieles durch ein bisschen Nachdenken und einfaches Überprüfen selbst entlarven kann, das ist einfach meisterhaft geschrieben. Erschreckend ist nicht nur, wie gross der Unsinn ist, der uns da als angeblich "wissenschaftlich fundiert" angedreht wird, sondern vielmehr, dass er nicht nur von esoterischen Randgruppen verbreitet wird, sondern auch durch staatliche Stellen, sogar in den Schulen.
Dass sämtliche Beispiele aus England stammen, und einiges davon hierzulande weniger bekannt ist, stört nicht. So hat man im Gegenteil die Chance, diese Dinge aus einer gewissen Distanz zu betrachten. Spätestens ab der Mitte des Buches wiederholt sich dann aber vieles, und ab da geht es fast nur noch um falsch angewendete oder verkehrt ausgelegte Statistik. Das ist ein bisschen viel des Guten, hier hätte man kürzen können. Darum 4 Punkte.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ningler am 16. März 2010
Format: Taschenbuch
Der britische Journalist und Arzt Ben Goldacre nimmt in seinem Buch verschiedene Themen aus den Bereichen Medizin und Ernährung unter die Lupe. Er erläutert mit z.T. bissigem Humor die Grundzüge der evidenzbasierten Medizin, ohne dass vom Leser wissenschaftliche Vorkenntnisse erwartet werden. Eine gewisse Aufgeschlossenheit sollte man allerdings mitbringen, denn hier wird niemand verschont, der es mit wissenschaftlichen Methoden nicht so genau nimmt. Alternativmediziner, Ärzte, Journalisten und Pharmaaktivisten werden gleichermaßen für unsaubere Beweisführungen an den Pranger gestellt. Dadurch zeigt der Autor glaubwürdig, dass es ihm tatsächlich um die Wahrheit geht und nicht um einseitige Interessen.
Bei aller Polemik wird in diesem Buch immer sachlich argumentiert. Insbesondere wird dem Leser klar gemacht, warum wissenschaftliche Studien überhaupt nötig sind. Wer wissenschaftlich tiefer in einzelne Themenbereiche einsteigen möchte, dem bietet das umfangreiche Literaturverzeichnis eine gute Ausgangsbasis.
Kurz: Ein durchweg lesenswertes Buch für alle Laien, die sich für medizinische Themen interessieren.
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