Kurzbeschreibung
„Denken ist die einzige Kraft, die anfassbare Reichtümer aus formloser Substanz hervorbringen kann. Der Stoff, aus dem alle Dinge erschaffen sind, ist eine Substanz, die denkt, und ein Gedanke an Form in dieser Substanz produziert die Form.“ „Der Besitz von Geld und Eigentum resultiert als ein Ergebnis dessen, die Dinge auf eine bestimmte Weise zu tun, und jene, die die Dinge auf diese bestimmte Weise tun - ob absichtlich oder zufällig - werden reich, während jene, die die Dinge nicht auf diese bestimmte Weise tun - egal wie hart sie arbeiten oder wie fähig sie sind - arm bleiben.“ Wallace D. Wattles (1860 – 1911) legt in diesem Buch die praktischen Prinzipien des Reichwerdens dar. Sein System ist ebenso durchdacht wie einfach. Reichtum, so Wattles, ist ein spiritueller Wert und jeder Mensch hat ein Recht darauf reich zu sein. Dinge sind Produkte unserer Seele und als Schöpfer unserer Lebensbedingungen und unserer selbst können wir lernen, so zu denken, dass die Dinge sich zu unseren Gunsten wenden. Wer sich auf dieses Buch einlässt und seine schlichten Prinzipien praktiziert, wird unweigerlich reich werden!
Der Verlag über das Buch
Seit dem Kino- und Bucherfolg "The Secret" von Rhonda Byrne steigt das Interesse der Buchleser an Titeln, die sich mit spirituell motivierten Erfolgsstrategien befassen. "The Secret" liegen im Wesentlichen zwei Bücher zugrunde: 1. "The Science of Getting Rich" von Wallace D. Wattles, welches hier in einer Übersetzung aus dem amerikanischen Original von Ralf Löffler mit einer Einleitung von Gitta Peyn vorliegt, Erscheinungsdatum spätestens Ende März 2008, 2. "The Master Key System" von Charles F. Haanel, das bei RaBaKa-Publishing in der Reihe "RaBaKa-Pockets" spätestens Juni 2008 erscheinen wird mit dem Titel "Das Master Key System". "Die Wissenschaft des Reichwerdens" ist ein einfaches Konzept für jedermann und jederfrau, in kürzester Zeit zu wirtschaftlichem, geschäftlichem und finanziellem Erfolg zu gelangen. Die Perspektive ist so einfach wie eingängig: Wir sind Menschen mit Seele UND Körper. Der Mensch drückt sich selbst über das Materielle aus. Geldlicher Reichtum ist keineswegs dem spirituellen entgegen gesetzt, sondern er ist ein Teil davon. Je mehr Dinge wir besitzen, desto besser können wir uns kreativ ausdrücken. Und genau das ist es, so Wattles, was Gott von uns will: Dass wir uns erfüllen. Es geht das Gerücht, dass Bill Gates "Die Wissenschaft des Reichwerdens" in seiner Studienzeit las - ein Beispiel, das besser als jedes andere zeigt, was man mit der richtigen geistigen Einstellung erreichen kann.
Der Autor über sein Buch
Dieses Buch ist pragmatisch, nicht philosophisch - ein praktisches Handbuch, keine Abhandlung über Theorien. Es ist für die Männer und Frauen geschrieben, deren dringlichstes Bedürfnis in Geld besteht, die zuerst reich werden wollen, um danach dann zu philosophieren. Es ist für jene, die Ergebnisse wünschen und die gewillt sind, die Folgerungen der Wissenschaft als Handlungsbasis anzunehmen, ohne in vollem Umfang in die Verfahrensweisen einzusteigen, durch die diese Folgerungen erreicht wurden. Es wird erwartet, dass der Leser den fundamentalen Aussagen Vertrauen entgegenbringt, genau so wie er es mit Aussagen über ein Elektrizitätsgesetz hielte, würden sie von Marconi oder Edison vorgebracht, und dass er, auf die Aussagen vertrauend, ihre Wahrheit beweist, indem er nach ihnen handelt, ohne Furcht und ohne zu zögern. Ein jeder, ob Mann oder Frau, der dies tut, wird mit Sicherheit reich werden, denn die hier angewandte Wissenschaft ist eine exakte Wissenschaft und Fehlschlag ist unmöglich. Beim Schreiben dieses Buches habe ich jegliche andere Erwägung der Direktheit und Einfachheit des Stils geopfert, so dass alle es verstehen können. Der hier dargelegte Handlungsplan wurde aus den Schlüssen der Philosophie abgeleitet. Er wurde gründlich getestet und hält dem größten und letzten Test, dem des praktischen Experiments, stand: Er funktioniert. Hochachtungsvoll, W.D. Wattles
Über den Autor
(Auszug aus der Einleitung zum Buch von Gitta Peyn): Wallace D. (Delois) Wattles wurde im Jahr 1860 kurz vor dem Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten geboren. Diese wichtige Zeit, die nicht nur die Vereinigten Staaten in ihren Grundfesten erschütterte, sondern weltweit den Weg für neue Konzepte wie Freiheit für alle, Aufhebung der Rassentrennung und damit Aufhebung beziehungsweise Aufweichung religiöser Schismen, unveräußerliche Menschenrechte für alle Menschen gleich welcher Hautfarbe und gleich welchen Geschlechts, etc. ebnete, war wie alle wichtigen Zeiten nicht leicht. Es liegt in der Natur des Menschen, dem edelsten Weg, nämlich dem, durch Nachdenken zu Erfolg zu gelangen, im Allgemeinen erst dann zu folgen, wenn er den finstersten, den Weg des Lernens aus Fehlern, lange genug abgeschritten hat. Es ist dies insbesondere in der europäisch-amerikanischen Kultur jedoch keineswegs eine Art angeborener Charakterfehler oder eine typisch menschliche Eigenschaft, sondern, oft den schwersten Weg zu gehen, ist hier eine Folge der europäisch-amerikanischen Konditionierung. Konditionierung funktioniert über redundant und intensiv geprägte und als unhinterfragbar postulierte Werte. Derart gebildete Werte formen Gegensatzpaare, die gegenüber all solchen Ideen, die etwas fordern, was Konditionierung aus Gründen des Selbsterhalts nicht zulassen will, Widerstand leisten. Das Ganze beginnt mit einfachen Begriffen, zum Beispiel „gut“ und „böse“, und wird dann – entsprechend der sich entwickelnden und später Vorlage für weitere Konditionierung werdenden Moral – immer weiter aufgelöst. Widersprüchlichkeiten sind durchaus erwünscht, denn es ist der Widerspruch, der den Menschen nach Lösungen suchen lässt, und welche Lösungen lassen sich einfacher etablieren als simple Binärcodes, an die man sich halten kann, ja halten muss. Wattles hat diesen Funktionsmechanismus gut verstanden. Auch wenn er ihn in dieser seiner Arbeit nicht erklärt, dient er dennoch als Grundlage seines Verfahrens. Im Gegensatz zu Nietzsche jedoch, der die unterdrückerische Tendenz von Demut und Mitleid in seinem „Der Antichrist“ nicht nur als menschenunwürdig verachtete, sondern sie als unnatürlich bezeichnete, während er den aufrechten Menschen, sich seiner selbst bewusst und sich selbst wertschätzend, als das Ziel der Entwicklung sah, welches nur ein Aufhören des Alten sein kann und zwar ein grundsätzliches, ist Wattles leise, ja sanft. Wattles setzt auf Intuition, auf das rechte Erkennen, auf das Gefühl des „ja, so ist es wahr, ich fühle das, diese Wahrheit beruht auf mir selbst, ich kann sie in mir empfinden und ihr folgen“, nicht auf Zorn. Wattles rüttelt nicht auf, er berührt und motiviert zum Erschaffen. Er lässt das Zerstören gänzlich außer Acht, denn „das Alte verschwindet von selbst“.
Auszug aus Die Wissenschaft des Reichwerdens von Wallace D. Wattles. Copyright © 2008. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
(Auszug aus dem Text von Wattles):
Kapitel 4
Das oberste Prinzip der Wissenschaft des Reichwerdens
DENKEN IST DIE EINZIGE KRAFT, DIE ANFASSBARE REICHTÜMER AUS FORMLOSER SUBSTANZ HERVORBRINGEN KANN. Der Stoff aus dem alle Dinge erschaffen sind ist eine Substanz, die denkt, und ein Gedanke an Form in dieser Substanz produziert die Form.
Ursprüngliche Substanz bewegt sich in Übereinstimmung mit ihren Gedanken. Jede Form und jeder Prozess, den du in der Natur beobachtest, ist der sichtbare Ausdruck eines Gedankens in ursprünglicher Substanz. Sobald der formlose Stoff an eine Form denkt, nimmt er diese Form an, sobald er an eine Bewegung denkt, macht er diese Bewegung. Das ist der Weg, auf dem alle Dinge erschaffen werden. Wir leben in einer Gedankenwelt, die Teil eines Gedankenuniversums ist. Der Gedanke an ein sich bewegendes Universum weitete sich durch die formlose Substanz hindurch aus und der Denkstoff sich in Übereinstimmung mit diesem Gedanken bewegend nahm die Form von Planetensystemen an und erhält diese Form. Denksubstanz nimmt die Form ihres Denkens an und bewegt sich in Übereinstimmung mit dem Denken.
Die Idee eines zirkulierenden Systems von Sonnen und Welten aufrecht haltend, nimmt sie die Form dieser Körper an und bewegt sie, wie sie denkt. Die Idee einer langsam wachsenden Eiche denkend, bewegt sie sich entsprechend und bringt den Baum hervor, wenn auch Jahrhunderte erforderlich sein mögen, um die Arbeit zu tun. Im Erschaffen scheint sich das Formlose entsprechend der Linien, die es etabliert hat, zu bewegen. In anderen Worten: Der Gedanke an eine Eiche verursacht nicht die sofortige Formung eines voll ausgewachsenen Baumes, sondern setzt die Kräfte in Bewegung, welche den Baum hervorbringen werden, entlang der etablierten Linien des Wachstums.
Jeder Gedanke an Form, aufrechterhalten in Denksubstanz, verursacht die Erschaffung der Form, aber stets, oder zumindest im Allgemeinen, entlang der Linien des Wachstums und der Handlung, die bereits etabliert sind.
Der Gedanke an ein Haus von bestimmter Konstruktion, würde er der formlosen Substanz aufgeprägt, verursachte möglicherweise nicht die sofortige Formung des Hauses, aber er verursachte die Wendung des Flusses kreativer Energien, die bereits in Handel und Gewerbe wirken, in solche Kanäle, die zum schnellen Bau des Hauses führen. Und gäbe es keine existierenden Kanäle, durch die die kreative Energie wirken könnte, dann würde das Haus direkt aus der uranfänglichen Substanz geformt, ohne auf die langsamen Prozesse der organischen und anorganischen Welt zu warten.
Kein Gedanke an Form kann der ursprünglichen Substanz aufgeprägt werden, ohne die Erschaffung der Form zu verursachen.
Eine Person ist ein denkendes Zentrum und kann Denken hervorbringen. All die Formen, die eine Person mit ihren Händen gestaltet, müssen zuerst in ihrem Denken existieren. Sie kann keinem Ding Form geben, bevor sie das Ding gedacht hat.
Kapitel 4
Das oberste Prinzip der Wissenschaft des Reichwerdens
DENKEN IST DIE EINZIGE KRAFT, DIE ANFASSBARE REICHTÜMER AUS FORMLOSER SUBSTANZ HERVORBRINGEN KANN. Der Stoff aus dem alle Dinge erschaffen sind ist eine Substanz, die denkt, und ein Gedanke an Form in dieser Substanz produziert die Form.
Ursprüngliche Substanz bewegt sich in Übereinstimmung mit ihren Gedanken. Jede Form und jeder Prozess, den du in der Natur beobachtest, ist der sichtbare Ausdruck eines Gedankens in ursprünglicher Substanz. Sobald der formlose Stoff an eine Form denkt, nimmt er diese Form an, sobald er an eine Bewegung denkt, macht er diese Bewegung. Das ist der Weg, auf dem alle Dinge erschaffen werden. Wir leben in einer Gedankenwelt, die Teil eines Gedankenuniversums ist. Der Gedanke an ein sich bewegendes Universum weitete sich durch die formlose Substanz hindurch aus und der Denkstoff sich in Übereinstimmung mit diesem Gedanken bewegend nahm die Form von Planetensystemen an und erhält diese Form. Denksubstanz nimmt die Form ihres Denkens an und bewegt sich in Übereinstimmung mit dem Denken.
Die Idee eines zirkulierenden Systems von Sonnen und Welten aufrecht haltend, nimmt sie die Form dieser Körper an und bewegt sie, wie sie denkt. Die Idee einer langsam wachsenden Eiche denkend, bewegt sie sich entsprechend und bringt den Baum hervor, wenn auch Jahrhunderte erforderlich sein mögen, um die Arbeit zu tun. Im Erschaffen scheint sich das Formlose entsprechend der Linien, die es etabliert hat, zu bewegen. In anderen Worten: Der Gedanke an eine Eiche verursacht nicht die sofortige Formung eines voll ausgewachsenen Baumes, sondern setzt die Kräfte in Bewegung, welche den Baum hervorbringen werden, entlang der etablierten Linien des Wachstums.
Jeder Gedanke an Form, aufrechterhalten in Denksubstanz, verursacht die Erschaffung der Form, aber stets, oder zumindest im Allgemeinen, entlang der Linien des Wachstums und der Handlung, die bereits etabliert sind.
Der Gedanke an ein Haus von bestimmter Konstruktion, würde er der formlosen Substanz aufgeprägt, verursachte möglicherweise nicht die sofortige Formung des Hauses, aber er verursachte die Wendung des Flusses kreativer Energien, die bereits in Handel und Gewerbe wirken, in solche Kanäle, die zum schnellen Bau des Hauses führen. Und gäbe es keine existierenden Kanäle, durch die die kreative Energie wirken könnte, dann würde das Haus direkt aus der uranfänglichen Substanz geformt, ohne auf die langsamen Prozesse der organischen und anorganischen Welt zu warten.
Kein Gedanke an Form kann der ursprünglichen Substanz aufgeprägt werden, ohne die Erschaffung der Form zu verursachen.
Eine Person ist ein denkendes Zentrum und kann Denken hervorbringen. All die Formen, die eine Person mit ihren Händen gestaltet, müssen zuerst in ihrem Denken existieren. Sie kann keinem Ding Form geben, bevor sie das Ding gedacht hat.