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Die Winterreise

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Onyx (CODAEX Deutschland)
  • ASIN: B000FI9058
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.970 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Nr. 1: Gute Nacht
2. Nr. 2: Die Wetterfahne
3. Nr. 3: Gefrorne Träne
4. Nr. 4: Erstarrung
5. Nr. 5: Der Lindenbaum
6. Nr. 6: Wasserflut
7. Nr. 7: Auf dem Flusse
8. Nr. 8: Rückblick
9. Nr. 9: Irrlicht
10. Nr. 10: Rast
11. Nr. 11: Frühlingstraum
12. Nr. 12: Einsamkeit
13. Nr. 13: Die Post
14. Nr. 14: Der greise Kopf
15. Nr. 15: Die Krähe
16. Nr. 16: Letzte Hoffnung
17. Nr. 17: Im Dorfe
18. Nr. 18: Der stürmische Morgen
19. Nr. 19: Täuschung
20. Nr. 20: Der Wegweiser
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ONYXC 4010 FC; ONYX CLASSICS - Inghilterra; Classica Lirica Lied

Rezension

Sopranos and mezzos have sung Schubert s Winterreise before Brigitte Fassbaender s performance is a prime example but not often. And at first, Schäfer s bright, sturdy timbre, combined with a sometimes shockingly brisk pace in some of the opening songs, makes one doubt the wisdom of this. But little by little, the atmosphere intensifies, as if Schäfer were charting a journey from the bogus emotions of adolescence to the more genuine, bittersweet feelings of adulthood, and by the end she wins us over completely. Schneider s piano-playing is beautifully weighted and exquisitely coloured. --Sunday Times - 25July 2006

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Schlick am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Es gibt, sehr grob gesagt, zwei verschiedene Arten, die Winterreise zu singen.

Die eine ist: schlicht. Der junge Mann, der das Kaleidoskop seiner Liebe und seines Leidens singt, nichts überbetont, sich von der Musik tragen lässt.

Die andere ist: intelligent. Die Zusammenhänge zwischen Text und Musik erforschend, auslotend, den großen Bogen von der "Guten Nacht" bis zum Leidermann halten. So, wie es Fischer-Dieskau macht.

Ich bevorzuge die zweite Art, denn nur so kann der große Spannungsbogen des Zyklus überhaupt ausgeschöpft werden. Es geht nur um Leid, und höchstens um Erinnerung von Glück (anders als bei der Schönen Müllerin, bei der alle Gefühle ich Echtzeit durchwandert werden, nicht nur in der Erinnerung).

Natürlich kann eine Interpretation der zweiten Art grandios scheitern, im Gegensatz zu einer der ersten Art. Der Sänger bei beiden Arten sängerisch überfordert sein, bei der zweiten aber eben auch intellektuell. Überakzentuierungen, Überbetonungen wirken eben auch gefährlicher, wenn es gleichzeitig Schwächen bei Intonation, Technik, Stimme gibt.

Soviel zur Vorrede.

Es scheint mir, dass Frauen zumeist der ersten Art des Singens zuzurechnen sind. Vielleicht ist dies der Grund, dass ich, bis auf einige Ausnahmen (z.B. Brigitte Fassbaender) generell Frauenstimme im Liedgesang nicht mag (selbst bei Schumanns Frauenliebe und -leben nicht).

Frau Schäfer ist (zumindest musikalisch) intelligent, Ihre Stimme muss man nicht mögen - sie ist nicht "groß", bisweilen sogar eher "klein". Aber sie hat eine intelligente Winterreise eingespielt. Manchmal gegen den Strich gebürstet, aber niemals dumm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Kriegel am 27. November 2010
Format: Audio CD
Ich muss manchen kritischen Vorrezensenten in einigen Punkten recht geben. Die Stimme von Christine Schäfer klingt manchmal in den Höhen "schrill", sie ist gewiss nicht besonders kräftig und mitunter meint man, ihr eine gewisse Gefährdung anzuhören. Aber - alle diese Vorbehalte verkehren sich bei der Interpretation gerade dieses Zyklus ins Gegenteil . Was ist denn die "Winterreise"? Die Musik der tiefsten Depression, der Ausweglosigkeit bis hin zur Suizidalität. Kann man die "schön" singen ? Keine mir bekannte Interpretation, selbst nicht die des großen Fischer-Dieskau erreicht auch nur annähernd die Fahlheit, die aller "Romantik" entkleidete Trauer und Eindringlichkeit, die die überragende Gestalterin Schäfer in ihrer vor allem im Piano faszinierenden Nuancierung hervorbringt.

Diese einzigartige Aufnahem ist vielleicht nicht vordergründig im Belcanto-Sinne "schön", sie ist aber ganz gewiss eines: ergreifend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 22. Mai 2013
Format: Audio CD
Für mich sind philologische Fragen, ob eine Frau diesen Zyklus nun singen soll/darf oder nicht, letztlich relevant. Wenn sie etwas zu sagen hat, warum nicht? Soweit sollten wir mit der Emanzipation schon gekommen sein, dass sich natürlich auch Frauen in das Thema der Winterreise einfühlen können. Eine B. Fassbaender hat es vorgemacht und C. Schäfer folgt ihr, wenn auch ganz anders.
Ihr heller, fast knabenhafter Sopran verleiht dem Zyklus eine Jugendlichkeit, die man bei vielen anderen (auch den "großen") Interpretationen etwas vermisst. Hier singt ein junger Mensch über das Ausgestoßensein, manchmal fast verwundert über die Kälte der Welt, in der er sich wiederfindet, sich selbst treu bleibend, zwischen Aufbegehren und Resignation schwankend. In sich ist das eine sehr schlüssige, stimmige Interpretation, die viel Raum für Deutungsmöglichkeiten lässt: der Leiermann, wer ist es hier? Der Tod als letzter Begleiter? Ein anderer Paria, Ausgestoßener?
C. Schäfer setzt ihren instrumental geführten Sopran hier optimal ein, oftmals verleiht sie dem Zyklus eine fahle Farbe, mitunter deklamiert sie fast, um dann wieder wütend aufzufahren. Kurz: mit großer musikalischer Intelligenz gestaltet, dabei sehr empathisch für den jungen Wanderer am Rande der Gesellschaft.
E. Schneider begleitet akzentuiert, eigenständig, sehr farbig.
Eine spannende Interpretation, die Widerspruch auszulösen vermag. Was angesichts der Größe und Großartigkeit des Zyklus durchaus als Kompliment gemeint ist.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich am 9. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die anderen Rezensentenbewertungen zeigen bereits an, dass man über diese Aufnahme, wie über jede Winterreise, heftig streiten kann. Es gibt wohl keine intimere Musik als diese und jedem, der sie hört und liebt, bedeutet sie ungeheuer viel. Man findet sich darin wieder und ist daher glücklich, wenn der Interpret einem aus dem Herzen spricht - und grollt, wenn man empfindet, dass dem Werk unrecht getan wird.

Soweit meine Vorrede... Ich habe mich über diese Aufnahme sehr gefreut, denn sie bietet eine echte Alternative zu den mir bekannten von Hotter über Wunderlich zu Fischer Dieskau etc.

Bei Frau Schäfer höre ich in dem Reisenden keinen gebrochenen vom Schicksal zu Grunde gerichteten über seinen Liebeskummer singen, sondern einen noch sehr jungen Menschen . Eine, die noch sich aufbäumend revoltieren kann gegen das Schicksal und ihm auch mal mit frecher Teenagerironie begegnet. Alles wird mit leichter, ungeheuer wandlungsfähiger Stimme vorgetragen, zuweilen fast wie gesprochen. Hier wird eine Geschichte erzählt, lebendig, oft geradezu theatralisch gestisch. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Ich denke, etwa so wird Schubert die Lieder selbst gehört haben. Frau Schäfer scheint unbelastet vom Wissen um die Gipfelposition dieses Zyklus in der abendländischen Kulturgeschichte. Und darin liegt das erfrischende dieser Aufnahme (ja, erfrischend ist sie trotz des Sujets!). Sie kommt gar nicht weihevoll daher sondern jugendlich frisch. Schliesslich steht die Reisende, die hier zu Grunde geht, im vollen Saft des Lebens. Kein alter, gebrochener Mann, sondern eine junge frische Blüte gefriert hier zu Tode. Gibt es etwas tragischeres?
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