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Die Wildrose: Roman (Rosen-Trilogie)
 
 

Die Wildrose: Roman (Rosen-Trilogie) [Kindle Edition]

Jennifer Donnelly , Angelika Felenda
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein packender Roman vor einer authentischen Kulisse.«, Schweizer Familie, 12.07.2012

»Eine sehr atmosphärische, überzeugende und unglaublich spannende Lebensgeschichte einer Familie (…) – ein Buch zum Verschlingen!«, Radio Euroherz, 04.07.2012

»(...) Schmöker im besten Sinne.«, Heilbronner Stimme, 17.07.2012

Kurzbeschreibung

Eine leidenschaftliche Saga voller wunderbarer Charaktere. Die Herzen von Willa Alden und Seamus Finnegan schlagen für die Gipfel der Welt – und füreinander. Doch auf einer schicksalhaften Bergtour erleidet Willa einen Unfall und ist fortan für ihr Leben körperlich gezeichnet. Voller Vorwürfe wendet sie sich von Seamus ab – die Trennung bricht ihm das Herz. Jahre später kreuzen sich ihre Wege ein zweites Mal, und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1083 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 751 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3492300383
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 2 (2. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0077ROWBW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.051 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! 9. Mai 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der kleine Junge ist groß geworden: Seamie Finnegan, der in Die Teerose noch unter den Röcken seiner Schwester Verstecken spielen durfte und in Die Winterrose: Roman die wildesten Abenteuer bestand, ist endgültig erwachsen geworden. Als anerkannter Polarforscher fehlt ihm zu seinem Glück nur noch eines, nämlich eine Frau. Da er seine große Liebe Willa Alden schon vor Jahren verloren hat, entscheidet er sich für die Pfarrerstochter Jennie. Klar, dass die Sache nicht gutgehen kann - erstens weil Jennie dubiose Kontakte pflegt, zweitens weil gerade der erste Weltkrieg ausbricht, und drittens weil Willa bald nicht nur in Seamies Gedanken, sondern ganz real wieder in seinem Leben auftaucht.

In ihrem letzten Teil der "Rosen-Trilogie" spannt Jennifer Donnelly einen weiten Bogen, der in den Eisfeldern des Mount Everest beginnt und über die arabische Wüste nach London führt. Entsprechend vielfältig sind ihre Themen: Spionage, arabischer Unabhängigkeitskampf, Drogensucht, Kriegstrauma, der Kampf ums Frauenwahlrecht, Londoner Verbrecherbanden - und die Finnegans-Bristows-Baxters immer mittendrin beziehungsweise: Auf der richtigen Seite. Die junge Katie Bristow betätigt sich bereits im zarten Alter von fünfzehn Jahren als Journalistin, ihr Papa will natürlich den unvermeidbaren Krieg vermeiden, und ihre Tante, die Ärztin, hat praktischerweise gerade ein Anwesen übrig, das sich in ein Hospital umwandeln lässt. Diese Leute sind alle miteinander sowas von anständig und tapfer - man entwickelt zwangsläufig den guten Vorsatz, der nächsten verfügbaren alten Dame über die Straße zu helfen.

Die einzige, die nicht dem versammelten Gutmenschentum anhängt, ist die schwierige Anti-Heldin Willa. Willa hat eine Bein-Prothese und ein gebrochenes Herz, und sie versucht beides zu vergessen, indem sie sich in die wildesten Abenteuer stürzt. Sie rennt, sie springt, sie klettert bis zu dem Punkt, an dem auch die Autorin die Prothese vergessen hat und anmerkt, dass einer von Willas Füßen schmutzig ist. Willa ist ein interessanter und ungewöhnlicher Charakter, aber die erzählerischen Möglichkeiten, die so eine Persönlichkeit bietet, bleiben meist ungenutzt. Die Auseinandersetzung mit ihrer Behinderung bleibt letztendlich oberflächlich, auch die Schmerzmittel, von denen sie abhängig wird, haben mehr etwas mit ihrem gebrochenem Herzen als mit dem verlorenen Bein zu tun. Und so dürfen wir dann doch glauben, dass Willa Alden den Mount Everest kartographiert, die Wüstenkämpfe im ersten Weltkrieg per Filmkamera festgehalten und Lawrence of Arabia das Leben gerettet hat - ein ganz normales Romanhelden-Dasein halt, in diesem Fall hin und wieder begleitet von Phantomschmerz.

Erzählt wird die Geschichte in gewohnt flottem Stil, der stellenweise etwas zu modern wirkt - aber das mag auch an der Übersetzung liegen und fällt nicht weiter ins Gewicht. Der Humor und die Wärme, die die beiden ersten Bücher so ausgezeichnet haben, bleiben allerdings häufig auf der Strecke. Selbst India, die in der Winterrose mit Vorträgen über den Nährwert von Porridge und Broccoli selbst die fiesesten Verbrecher an die Wand quatschen konnte, wirkt handzahm.

Schwierig fand ich die Rolle einer Hauptperson namens "Zufall". Zufall spielt auch in den ersten beiden Romanen eine nicht geringe Rolle, aber in diesem dritten Teil wird sein Part noch weiter ausgebaut. Zufall sorgt immer wieder dafür, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit an den unglaublichsten Orten aufeinander treffen. Zufall ist auch für (wenn ich richtig gezählt habe) nicht weniger als vier Auferstehungen von den Toten verantwortlich. Zufall im Übermaß sorgt leider dafür, dass die Handlung schlecht konstruiert wirkt, weshalb mir die letzte dramatische Wendung dann nicht mehr dramatisch, sondern seit hundert Seiten vorhersehbar erschien.

"Die Wildrose" ist ein Unterhaltungsroman, und unterhalten hat er mich, wenn auch nicht so gut wie seine beiden Vorgänger. Am Strand unterm Sonnenschirm, auf einer langen Bahnfahrt, erkältet im Bett ist das Buch bestens zu lesen. Als Abschluss einer Trilogie, die mich in den ersten beiden Teilen begeistert hat, ist es eine klitzekleine Enttäuschung.

PS: Machen Sie sich nach der Lektüre bitte kein schlechtes Gewissen, weil Sie weder den Kampf ums Frauenwahlrecht noch den arabischen Freiheitskampf unterstützt und weder den Mount Everest noch den Südpol erforscht haben. Bleiben Sie lieber ein Held des Alltags und helfen Sie einer alten Dame über die Straße.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Frau Donnelly nutzt die ersten Kapitel, um die Leser noch einmal mit den Charakteren aus den vorhergehenden beiden Bänden dieser Trilogie bekannt zu machen und auch dazu, neue Charaktere wie Max von Brandt vorzustellen. Max von Brandt, der gutaussehende Deutsche, der seine eigene Agenda hat. Reale Personen wie Lawrence von Arabien oder Ernest Shackleton haben ihren Auftritt, was die Geschichte um Seamie und Willa noch glaubwürdiger macht. Andere Charaktere aus den vorherigen Bändern spielen eine eher untergeordnete Rolle. Die "Vorstellungsrunde" der Charaktere ist so reibungslos, dass man auch bei diesem Band einsteigen kann und trotzdem weiss, worum es geht (aber dann würde man schon so einiges verpassen!).

"Die Wildrose" siedelt die Geschichte um Seamie und Willa vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs an. Die Autorin entführt uns zu den Gipfeln des Himalaya, nach London, lässt uns spannende Abenteuer in der Wüste erleben und afrikanische Berge besteigen. Dieser spannende Roman thematisiert nicht nur den Ersten Weltkrieg, sondern auch den Kampf der Frauen für Gleichberechtigung, die Bezwingung & Kartierung des Himalaya, Spionage und nicht zuletzt, eine einzigartige Liebe.

Donnelly erzählt sehr plastisch, gefühlvoll und vor allem fesselnd. Der Hintergrund ist sehr gut recherchiert (die Bibliographie der Originalausgabe ist sechseinhalb Seiten lang!). Denjenigen von Ihnen, die schon die Vorgänger kennen, werden bestimmt die Wendungen gefallen, die sie sich einfallen lassen hat, um "Die Wildrose" zu einem spannenden Leseerlebnis werden zu lassen.

Andererseits gab es für meinen Geschmack ein paar Wendungen zu viel, was Seamie und Willa anbelangt. Ich hätte mir bei den beiden eine Weiterentwicklung ihrer Charaktere gewünscht und auch weniger Vorhersehbarkeit, was ihre Beziehung angeht (möchte nicht weiter ins Detail gehen, um Ihnen die Lesefreude nicht zu nehmen). Mich hätte ausserdem *brennend* interessiert, wie Willa die ganzen Abenteuer & Unwegsamkeiten mit ihrer Prothese meistert, damit ich es besser hätte nachvollziehen können.

Abgesehen davon ist "Die Wildrose" ein spannendes Wiedersehen mit Charakteren, die man in den vorherigen Bänden liebgewonnen oder aber eben unsympathisch gefunden hat. Es hat mir sehr, sehr viel Spass gemacht, die amerikanische Originalausgabe zu lesen, aber eben nicht *ganz* so viel wie bei den beiden Vorgängern - daher 4.5*.

Schade, dass es jetzt ein Ende hat :-(.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "'diese furchtbare, herrliche Liebe" 31. Mai 2012
Von Nina2401 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das letzte Buch der Rosentrilogie ist Seamie, dem jüngsten Spross der Finnegans und seiner großen Liebe Willa gewidmet. Die Beiden sind seelenverwandt, lieben einander und das Bergsteigen ... bis zu dem verhängnisvollen Unfall, bei dem Willa ein Bein verliert. Danach trennen sich ihre Wege für eine lange Zeit. Das Schicksal führt sie wieder zusammen, aber Seamie ist mittlerweile verheiratet ...

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn vor einigen Jahren habe ich den ersten Teil der Trilogie -' Die Teerose -' gelesen. Nach den ersten Seiten kam es mir vor wie gestern, es war ein bisschen wie "heimkommen". So vieles war mir vertraut und Jennifer Donnelly hat mir in kurzen Rückblenden ein wenig auf die Sprünge geholfen. So war es auch nicht schlimm, dass ich das mittlere Buch noch gar nicht gelesen habe.

Donnelly hat eine ganz besondere Art zu erzählen, Spannung zu erzeugen, mich zu fesseln und dann nicht mehr los zu lassen. Was auf den ersten Blick wie eine kitschige Liebesgeschichte anmutet, ist so viel mehr. Es ist Abenteuer, es ist Spionage, es ist Familiengeschichte und es ist eine Kriegsgeschichte. Historische Persönlichkeiten wie Lawrence von Arabien verleihen der Geschichte einen ganz besonderen Glanz. Die Liebe spielt natürlich eine große Rolle in diesem Buch, "diese furchtbare, herrliche Liebe" in all ihren Facetten.

Donnelly lässt die 20er Jahre aufleben, die Parties, die Kriegsvorbereitungen. Ich habe nicht nur Willa und Seamie begleitet, die vielen kurzen Kapitel sind unterschiedlichen Personen gewidmet. Das war zum einen sehr förderlich für den Spannungsbogen, der nie abgerissen ist und ich konnte das Geschehen aus sehr vielen Blickwinkeln betrachten.

Die politischen Hintergründe dieser Zeit wurden sehr gut beschrieben, ich habe den Kampf um das Wahlrecht der Frauen genauso gut mitverfolgt wie den Ausbruch des ersten Weltkrieges. Ich habe mit den traumatisierten Kriegsversehrten gelitten und immer wieder gehofft, dass Willa und Seamie endlich wieder zueinander finden. Diese Liebesgeschichte war für mich das Sahnehäubchen in diesem wunderbaren Buch, aber sie nimmt nur den Raum ein, der notwendig ist.

Dieses wundervolle Buch hat mich sehr gut und niveauvoll unterhalten, ich hätte immer weiter lesen können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gebührender Abschluss
Mir haben die Teerose und die Winterrose zwar ein klein wenig besser gefallen, aber nichts desto trotz ist auch der dritte Teil fabelhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Pseudonym veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber nicht so gut wie seine Vorgänger
Auch das Buch hat sich sehr gut gelesen, allerdings fand ich die Story nicht so mitreißend, wie die Vorgänger. Dies lag aber hauptsächlich an den Charakteren. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von kerki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wildrose
Hat mit sehr gut gefallen, habe alle 3 Bände gelesen und habe sie auch schon des Öfteren gern weiter empfohlen.
Vor 14 Tagen von GABRIELE LEITNER veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut
Spannende, weiterführende Geschichte der Familie Finnegan. Zum Teil etwas verworren, aber fesselnd bis am Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Baumberger Franziska veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eindrucksvoll
spannend, gefühlvoll, nachvollziehbar
ein wundervoller Roman. Vermischt Geschichte und Fiktion sehr eindrucksvoll.
starke Charaktere vor historischer Kulisse. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Insa Schreeck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung plus Gefühl, dazu noch Geschichtsunterricht
Auch der dritte Roman aus dieser Reihe hat mich überzeugt und mitgerissen. J. Donelly gelingt nicht nur eine gelungene Fortsetzung der Geschichte um Fiona und ihre Familie,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dagmar Eickmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Abschluß der Rosentrilogie!
Die beiden Vorgänger des Buches waren bis jetzt die besten Bücher ,die ich bis dato gelesen habe und ich war skeptisch ,ob die Wildrose dieses Niveau erreichen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Berit Wilken veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rosentrilogie
Der letzte Band der Rosentrilogie von J. Donnelly. Habe alle Bände verschlungen. Fesselnde Geschichten aus einer interessanten Zeit, schön zu lesen.
Vor 2 Monaten von Pia Schinn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, leidenschaftlich und geschichtsträchtig
Liebe, Spannung,Tragik, Niedertracht, und wieder Liebe, gepaart mit der Geschichte um die Zeit des 1. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von R. v. Pfetten-Eber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch schließt an die Teerose und die Winterrose an. Das Buch hat mir sehr gefallen. Es ging ziemlich gut zu lesen und war teilweise sehr spannend.
Vor 2 Monaten von Florian veröffentlicht
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