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am 1. Juni 2002
Sprotte will mit ihrer besten Freundin Frieda, der schönen Melanie und Trude endlich eine "richtige" Bande sein. Da Sprottes Oma in Urlaub ist, nutzen sie ihr Haus als Bandenquartier und werden die "WILDEN HÜHNER" - mit Erkennungsmerkmal und Bandenschwur. Ihre Feinde sind die "Pygmäen" - vier Jungen aus ihrer Klasse, mit denen sie sich immer wieder gegenseitig Streiche spielen.
Als Sprotte im Haus ihrer Oma einen rätselhaften schwarzen Schlüssel findet, beschließen die Hühner das Geheimnis zu lüften. Dabei kommen ihnen die Pygmäen jedoch in die Quere. Es entbrennt ein regelrechter Wettkampf, wer den "Schatz" zuerst findet...
Cornelia Funke vereint in ihrer Geschichte vier sehr unterschiedliche "Mädchen-Typen": die selbstbewusste Sprotte mit den ausgefallenen Ideen, die Streit schlichtende und gerechtigkeitsliebende Frieda, die selbstsichere Melanie, die vor allem ihr Äußeres im Kopf hat, und die etwas dickere und dadurch unsichere Trude, die sehr an Melanie hängt.
Durch diese vier verschiedenen Typen wird die Geschichte erst so richtig lebendig. Die durch die verschiedenen Charaktere bedingten Auseinandersetzungen und Erfahrungen der Mädchen in dieser Freundschaft werden deutlich. Zusätzlich kommen mit den Pygmäen weitere Charaktere hinzu, so dass sich für jedes Kind eine Identifikationsfigur und ggf. ein Vorbild findet.
Neben der Haupthandlung, bei der die Freundschaft der vier Mädchen im Mittelpunkt steht, werden auch andere Themen, die Kinder beschäftigen, angesprochen. Beispielsweise lebt Sprotte mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammen, Frieda muss auf ihren kleinen Bruder aufpassen, Sprotte hat Schulschwierigkeiten usw.
Für Kinder im Alter ab 8/9 Jahren ist die Geschichte gut aufgebaut und nachvollziehbar. Spannung wechselt sich immer wieder mit ruhigeren Phasen ab. Dabei wird die Geschichte ohne Rückblenden und chronologisch erzählt.
Die Lesung der Autorin Cornelia Funke hat Vorlesecharakter. Sie liest liebevoll, einfühlsam und für Kinder angemessen. Sie verändert bei unterschiedlichen Personen und Situationen die Stimme. Die Art, wie die Geschichte vorgelesen wird, harmonisiert mit dem Inhalt.
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am 3. März 2010
Charlotte, von allen Sprotte genannt, gibt sich spröder, als sie eigentlich ist: Sie weiß nicht, wer ihr Vater ist, und dieses Thema ist auch tabu. Die Mutter fährt Taxi, auch nachts, und Sprotte ist dann häufig auf Großmutterns Bauernhof. Aber die Oma ist eine herbe Frau, vorwurfsvoll, fordernd, spröde - auch das Verhältnis zu ihrer Tochter, Sprottes Mutter, ist schwierig. So clever und schlagfertig Sprotte sonst ist: Vor der Großmutter fühlt sie sich wie ein Kaninchen, das eine Schlange sieht. Ohnmächtig und ängstlich-starr. Sprottes "Freizeit" wird von der strengen Oma arbeitsreich gefüllt: Unkraut jäten, Hühner füttern, Ställe säubern, Küchenarbeit etc. Besuche sind unerwünscht - Fremde will die Oma nicht im Haus haben! Und immer wieder diese abwertenden Vorwürfe. Vor denen sie auch die Mutter nicht schützen kann - sie muß froh sein, wenn die Großmutter Sprotte während der Taxischichten betreut.

Die Oma verreist und hinterläßt dem Mädel einen Zettel-Berg mit Arbeits- und Verhaltensforderungen. Auch ein Schlüsselbund liegt da, mit herablassenden Anweisungen. Dabei ein schwarzer Schlüssel mit dem beleidigenden, aber auch interesseweckenden Satz: "Geht Dich nichts an!"

Sprotte hat eine beste Freundin, seit Kindergarten-Tagen: Frieda. Sie hat (im Gegensatz zu Sprotte) keine Rechtschreib-Schwäche und kann also auch eine von Sprotte erdachte Geheimsprache besser umsetzen als die Erfinderin selbst. Doch zu Sprottes Ärger wird Frieda immer wieder als Babysitterin für den kleinen Bruder ganz selbstverständlich vereinnahmt, während der ältere Bruder viel lockerer sein Ding machen kann... der ist halt ein Junge!
Sprottes Traum ist eine Mädchen-Bande, die Abenteuer erlebt und vor allem der blöden Jungs-Bande aus der Klasse die Stirn bietet. Weitere Freundinnen hat sie aber nicht, nur die pummlige Trude findet sie noch in Ordnung. Leider ist Trude ohne die schöne, immer schick gekleidete Melanie nicht wegzudenken, die der Traum und Schwarm aller Jungs ist. Und die von der plumperen, linkischen Trude angebetet wird.

Aber besser so als gar keine Clique: Die Mädels treffen sich bei Sprotte und lassen sich begeistern von deren Plan, eine Mädchen-Bande, "Die wilden Hühner", zu gründen. Der erklärte Feind, der alle verbindet, sind die doofen Jungs aus der Pygmäen-Bande. Selbst die schicke, verehrte Melanie macht mit, denn Verehrung mag von außen ja beneidenswert sein, aber ihr geht die hohle Schwärmerei der Burschen auch mal auf den Keks. Besonders, wenn im gleichen Atemzug Freundinnen abgewertet werden, die nicht ganz so liebreizend rüberkommen.

Also piesackt man sich fortan mit heftigen Streichen: Die Jungs lassen die echten Hühner auf Omas Hof frei, ungedenkt der Tatsache, daß Sprotte dadurch in echte Not kommt: die Viecher verwüsten die Salatbeete und hauen ab, lassen sich schwer fangen - und Sprotte fürchtet berechtigt Omas Zorn. - Im Gegenzug wird denn man die Leiter vom Jungen-Baumhaus umgeworfen. Woraufhin die Mädels in den Schul-Schuppen eingesperrt werden. - Die Jungs haben daraufhin platte Fahrräder zu beklagen. - Usw.usf.

Aber da ist noch der schwarze "Geht-Dich-nichts-an"-Schlüssel, der den Mädels wilde Phantasien ob eines Schatzes in Omas Bude beschert. - Als die Jungs den mit den Gartenschlauch planschenden Mädels die Sachen klauen, erobern sie auch den Schlüssel. Und wollen auch auf Schatzsuche gehen...

Wie sich die Mädels und Jungs nun weiter raufen, wie die spröde Sprotte und das Girlie Melanie sich denn doch zu schätzen lernen, wie sie erkennen, daß auch der Brutalo der Jungs-Gang so seine Nöte hat mit prügelndem Papa... und wie die Kids sich sonst noch annähern und kennenlernen, ist so wunderschön erzählt: Unkitschig, warmherzig, lebendig! Kindgerecht eben - es gibt nicht nur GUT und nur BÖSE. Und es gibt auch keine totalen Lösungen. Alle Kinder haben Stärken und Schwächen und Nöte und Freuden. Und alles entwickelt sich sensibel und realistisch. Es gibt letztlich keinen Friede-Freude-Eierkuchenbrei, aber als Leser fühlt man sich gut. Man hat eine Geschichte gelesen, in der man sich wiederfinden kann. Schwere und Leichtigkeit halten sich die Wage. Auf kindlich verständlicher Ebene und in einer Sprache, die weder didaktisch noch anbiedernd ist. Sondern locker und wunderbar real.

Ein wunderbares Kinder- und Jugendbuch, das die Verschiedenheit und die Träume und Sorgen von Mädchen und Jungen aufgreift und nahebringt, ohne pauschal zu werten oder gar ein RICHTIG (die eher jungenhafte Sprotte) und FALSCH (die schöne Elfe Melanie bzw. die fiesen Jungs) zu unterteilen. Keiner siegt, aber alle erleben und erfahren - und entdecken sich selbst und ihr Miteinander! Und Konflikte sind da, normal und verständlich. -

Wunderbar ehrlich - und dabei auch noch humorvoll und spannend! Echte Empfehlung für alle, die neben den Kästner-Klassikern auch mal was aktuelles suchen für den Nachwuchs!
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am 30. November 2003
man könnte mich schon zu alt (ich bin14) für die hühnerbücher halten aber ich könnte sie tausendmal lesen oder hören (die hörbücher sind super) ich finde dass erste hühnerband am besten da in diesem noch die witzigsten und spannendsten Streiche vorkommen!
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am 7. Dezember 2004
Ich finde die wilden Hühner einfach spitze!Das Buch ist immer lustig und man kann sich total gut mit den Vieren identifizieren!Auch ein Grund weil ich das Buch super finde ist dass es genauso geschrieben ist,wie man es im Alltag häufig erlebt!Unbedingt lesen!Es ist sehr empfehlenswert!
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am 6. Oktober 2007
Ich schreibe hier eine Rezension über ein Buch, dass meine Tochter gelesen hat.
Sie war begeister über die Geschichte, ein wahres Abenteuer.
Der zweite Band "Die wilden Hühner" auf Klassenfahrt nimmt Sie sich gerade vor.
Die Bücherreihe von Cornelia Funke kann ich wärmstens empfehlen.
Meine Tochter ist 10 Jahre alt.
Ich wünsche allen Kindern viel Spass bei den Abenteuern der wilden Hühner.
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Charlotte Slättberg, von allen Sprotte genannt, ist meistens bei Oma Alma. Sie passt auf deren Hühner auf, mistet den Stall aus und sieht nach dem rechten, wenn die Oma mal wieder verreist ist. Ihre Mutter Sybille fährt Taxi, einen Papa hat sie nicht, der ist abgehauen als Sprotte noch ein Baby war.
Spannend und lustig wird Sprottes Leben erst, als sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin Frieda, der schönen Melanie und deren treuestem "Anhang" Trude "Die Wilden Hühner" gründet, eine richtige, echte Mädchenbande.
Dumm nur, dass auch die Jungen eine Bande gründen, "die Pygmäen". Fred, Torte, Willie und Steve machen den Mädchen das Leben so schwer wie nur möglich. Grade jetzt, wo Sprotte wieder mal auf die Hühner ihrer Oma aufpassen muss, nehmen die Streiche der Jungs überhand. Da muss sich eine richtige Mädchenbande rächen, findet "Oberhuhn" Sprotte.

Bereits 1993 erschien "Die Wilden Hühner", ein Dauerbrenner unter den Kinderbüchern. Vor allem nach der Verfilmung im Jahre 2005 entstand ein richtiger Hype auf diese Bücher. Band Vier kommt April 2007 in die Kinos und wird das Interesse an diesen Büchern noch weiter erhöhen.
Für Kinder ab acht Jahren gibt es kaum bessere, lustigere und spannendere Abenteuer. Sie sind einfach und unkompliziert in ihrer Handlung, beinhalten viel Humor und eine Sprache, die direkt aus dem Kindermund kommen könnte. Mit viel Gespür für die Nöte ihrer Protagonisten und Kindern allgemein, vermag es Cornelia Funke, Charaktere zu erschaffen, die absolut real erscheinen und zum Mitfiebern einladen.
Zwar ist der Inhalt des ersten Bandes kaum für Kinder über zwölf Jahren geschrieben, doch gelingt es der Autorin mit einem besonderen, in der Kinderbuchliteratur seltenen Kniff diesem "Manko" auszuweichen: Ihre Heldinnen werden älter. Spätestens im Band "Die Wilden Hühner und die Liebe" sind Mädchen ab dreizehn oder vierzehn Jahren angesprochen.
So wird aus einer einfachen Geschichte ein kindgerechter Bericht über das Erwachsenenwerden. Ohne aus Elternsicht zuviel an Pädagogik oder Moral zu implementieren. Bereits im ersten Band wird deutlich, dass bei aller Einfachheit und Schlichtheit des Abenteuers, die Probleme nicht zu kurz kommen. Hier herrscht nicht eitel Sonnenschein oder Idylle, sondern lebensnahe Realität. Jedes der Mädchen hat andere Probleme und braucht die Freundinnen, um damit klar zu kommen.
Die sehr schöne Umschlagillustration und die netten, kleinen Zeichnungen im Inneren sind von der Autorin selbst und runden das Bild dieses Kinderbuchs ab.

Dieses Kinderbuch ist perfekt auf seine Zielgruppe zugeschnitten. Es macht einen Riesenspaß, es Kindern ab sechs Jahren vorzulesen oder den Leseanfängern an die Hand zu geben. Bis ins hohe Alter von zwölf Jahren kann mit diesem Klassiker nichts falsch machen. Aber Vorsicht: Der Hühner-Virus wird auch Ihr Kind infizieren.

Stefan Erlemann
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am 12. Januar 2001
Vielleicht klingt es verrückt, wenn ich sage die wilden Hühner gehören zu meinen Lieblingsbüchern (ich bin 15). Mein erstes "Hühnerbuch" habe ich mir glaube ich mit acht Jahren gekauft. Meiner Meinung nach sind die "wilden Hühner" lesenswert. Und ich kann es nur empfelen.
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am 23. September 2007
Mir hat die erste Geschichte von den WILDEN HÜHNER sehr gefallen. Ich freue mich auf die nächsten!
Ich kenne die Filme!
Die Mädchen sind enorm gut getroffen. Ihre Charaktere klar!
Am liebsten würde ich in das Buch oder die Geschichte "einziehen";

Cornelia Funke ist mit Abstand die beste Autorin, die ich je gelesen habe!

Ihre Stimme gefällt mir besonders gut! Ich mag Cornelia Funke sehr.
Ich kann sie jedem empfehlen!

DANKE
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am 30. Juni 2001
Die wilden Hühner gehören zusammen mit Harry Potter, Karl May-Büchern,einigen Krimis und anderen zu meinen Lieblingsbüchern. Auch Freundinnen und Kusinen von mir lesen sie begeistert. Ich kann die Bücher mit Sprotte, Frieda, Melanie, Trude, Wilma und natürlich Fred, Willi, Torte und Steve allen empfehlen, die gern lustiges und spannendes über Jungs, fiese Großmütter, Liebeskummer, Hühner und echte Freunde die zusammenhalten lesen.
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am 26. Februar 2007
Der Text spricht die Kinder oder Teenies direkt an.Es geht um die Probleme zwischen den zwei Geschlechtern,um Liebe,Streit und Schul-oder Familienprobleme.Der Text ist in der neuen Rechtschreibung geschrieben und sehr gut formuliert.Daher auch für jeden einfach zu lesen.Aber die hohe Seitenzahl ist etwas abschreckend,deshalb eher für Schulkinder der 3. oder 4. Klasse geeignet.

Ich finde das Buch sehr gelungen,da die Kinder sich vielleicht in den Geschichten wiederspiegeln.Die Kinder können sich sehr reinvertiefen,da es echt spannend ist.Schlecht oder schade finde ich,das es keine Bilder gibt,auch wenn es ein Buch für ältere Kinder ist.Insgeamt ist es meiner Meinung nach sehr gut gelungen und würde es aufjeden Fall weiter empfehlen.
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