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Die Wikingersklavin [Gebundene Ausgabe]

Sabine Wassermann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. November 2013
Anno Domini 1066: Heimatlos und ihrer Freiheit beraubt, landet die junge Fränkin Sophia in der Wikingerstadt Haithabu. Im Haus der Hurenwirtin Svana trifft sie auf Askell. Der Nordmann mit tiefschwarzem Haar tätigt am Ende einer Handelsreise noch einen letzten Kauf: Sophia wird seine Sklavin. Unsichere Zeiten führen Askell, Sophia und den ebenfalls versklavten Benediktinermönch Aidan über die raue See in die unwirtlichen Wälder des Nordens. Blutige Kämpfe und gefährliche Intrigen lassen Sophias Hoffnung auf ein Leben in Freiheit schwinden. Doch das Schicksal hält noch einige Wendungen bereit. Wo Furcht und Verachtung waren, wachsen allmählich Vertrauen und Zuneigung. Deren Stärke muss sich jedoch in einer letzten Herausforderung erst noch beweisen ...

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Die Wikingersklavin + Die Tochter des letzten Königs: Historischer Roman
Preis für beide: EUR 27,94

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Bookspot Verlag; Auflage: 1 (10. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937357629
  • ISBN-13: 978-3937357621
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sklavin wider Willen 3. Januar 2014
Von Smilla507
Format:Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1066. In der Handelsstadt Haithabu macht der Wikinger und Schmied Askell einen Zwischenhalt, um sich eine Sklavin zu besorgen. Bei der Hure Svana wird er fündig: Sie hat erst kürzlich die Fränkin Sophia bekommen. So begleitet Sophia ab sofort Askell auf seiner Heimreise in den hohen Norden. Die Reise ist sehr beschwerlich, es ist kalt, nass und Sophia knabbert an ihrem Schicksal; sie wünscht sich sehnlichst die Freiheit. Dennoch ist Askell ihr ein guter und erstaunlich fürsorglicher Herr, der sich um sie sorgt. Unterwegs kommt auch noch der Mönch Aidan hinzu, den Askell ebenfalls als Sklaven ersteht. Die Drei geben ein sonderbares Gespann ab, das mit der Zeit zum eingeschworenen Team wird. Denn jemand trachtet Askell nach dem Leben und Kämpfe stehen bevor.

Es ist schon länger her, dass ich den letzten Wikingerroman gelesen habe. Und ich muss sagen: Ich bin froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein! Sabine Wassermann – vielen wohl eher als Isabel Beto bekannt – hat sehr flüssig und spannend geschrieben. Ich konnte das Buch von der ersten Seite an kaum aus der Hand legen, weil ich jedes Mal total in die Geschichte um Sophia und den raubeinigen Askell vertieft war. Beide sind geheimnisvolle Gestalten, deren Vergangenheit nur langsam Preis gegeben wird, was die Spannung nur noch anstachelt. Anschläge auf Askells Leben, sowie Sophias Störrigkeit und anfängliche Schweigsamkeit tun ihr Übriges, um das Geheimnisvolle und Spannende zu schüren. Neben den beiden Hauptprotagonisten hat mir übrigens auch Aidan, der Mönch, sehr gut gefallen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haithabu, 1066. 23. Februar 2014
Von dubh
Format:Gebundene Ausgabe
Haithabu, 1066. Die junge Sophia hat Schlimmes hinter sich als sie in der Hafenstadt von Askell, einem Wikinger und Schmied, gekauft wird. Anschließend muss sie sich mit ihm, seiner Schiffsmannschaft und einem spontan gefangen genommenen englischen Mönch, Aidan, auf die Reise gen Norden begeben. Aidan wird schnell zu Sophias Anker, denn sie kommt ihrer Situation nicht zurecht. Sie ist die Tochter eines Kürschners und hat - entgegen der damaligen Rollenverständnisse - viel von ihrem Vater gelernt und weiß sich eigentlich im Leben zu behaupten. Und so beherrscht die Trauer um den Verlust ihres bisherigen Lebens und ihrer Freiheit, aber auch die ersten Gedanken an eine Flucht, die Tage auf dem Schiff… Darüber übersieht Sophia auch, dass Askell sich ihr gegenüber fair verhält, sie in Ruhe lässt, ja, sogar versucht, ihr einiges recht zu machen. Und sie übersieht, dass der stolze Wikinger ähnlich einsam ist wie sie selbst…
Doch Askell ist auch ein Anhänger der alten Religion seines Volkes und dieses Thema nimmt auch große Teile des Buches ein: die Auseinandersetzung zwischen dem alten und dem neuen Glauben ist streckenweise sehr gewalttätig und stößt auf beiden Seiten auf großes Unverständnis. Askell und Aidan werden im Laufe des Romans eine sehr eigentümliche Schicksalsgemeinschaft, die dann aber doch zeigt, dass ein Zusammenleben möglich sein kann und muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zabou1964
Format:Gebundene Ausgabe
Da Sabine Wassermann zu meinen bevorzugten Autorinnen gehört, war ihr neuestes Werk natürlich ein Muss für mich. Zudem widmet sie sich darin einer Zeit, die ich äußerst interessant finde. Sie hat das 11. Jahrhundert in Norwegen als Handlungsort gewählt und vor dem Hintergrund der Christianisierung der Wikinger eine spannende Geschichte um eine Sklavin erdacht.

Die Fränkin Sophia wird bei einem Überfall geraubt und in einem Hurenhaus in Haithabu an den Wikinger Askell verkauft. Gemeinsam mit ihm und dem Mönch Aidan, der ebenfalls Askells Sklave ist, begibt sie sich auf die Reise nach Norwegen. Sie kann sich nicht mit ihrem Dasein als Sklavin abfinden, ihr neuer Herr ist ihr zuwider, obwohl Askell ihr keine Gewalt antut. Erst als er Opfer eines Anschlags wird, kommen sich die beiden langsam näher. Doch nach wie vor will sie zurück in ihre alte Heimat. Bei einem erneuten Fluchtversuch löst sie Ereignisse aus, die sie nicht mehr ungeschehen machen kann, obwohl sie endlich erkennt, dass sie mit Askell etwas verbindet.

Sabine Wassermann versteht es immer wieder auf großartige Art und Weise, mich in fremde Welten und Zeiten zu versetzen. Die Beschreibungen der norwegischen Landschaften und der Wikinger sind so realistisch, dass ich mich neben Sophia wähnte. Mit Askell hat sie eine überaus interessante Figur geschaffen, die zwischen dem alten Glauben und seiner Familie hin- und hergerissen ist. Auch der Mönch Aidan hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil er ein hilfsbereiter und sehr gläubiger Mensch ist. Sophia ist zunächst verbittert und verängstigt, was ich durchaus nachvollziehbar fand. Erst im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einer selbstbewussten Frau.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Leichte Schiene lektüre
zeigt das Leben zwischen götterglaube und Christentum deutlich. mal ein anderes Happy end. die Heldin tut einem schon leid,was sie so alles ertragen muss
Vor 2 Monaten von Susanne Kästner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im hohen Norden bei den Wikingern
Handlung

Der Schmied Askell kehrt nach einer Handelsreise nach Haithabu bei einer Hurenwirtin ein, wo er sich die Sklavin Sophia kauft, die er mit sich nach Hause nehmen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von allegra veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Realstische Erzählung, leider viel zu kurz
Sabine Wassermann schreibt wirklich gut, ihre Erzählung ist sehr realistisch und keinesfalls ein kitschiger Sklavenroman. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Katzenfan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Liebesschnulze
Das Buch hat eigentlich ganz gut angefangen, wurde aber mit der Zeit sehr vorhersehbar und eine richtige Liebesschnulze. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Schiendorfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Zeit der Wikinger.
Nordeuropa zu Beginn des zweiten Jahrtausends, der Halleysche Komet steht deutlich sichtbar am Himmel und in der Nähe von Bremen wurde eine Siedlung von friesischen Banditen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von M. W. Broscheit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Ich mochte schon Die eiserne Welt und freue mich über einen neuen Roman von Sabine Wassermann. Ich fand die Mischung mit Liebesgeschichte und brutaler Realität sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gudrun Holstein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreissend
Dieser Roman hat mich gefesselt. Er hat eine perfekte Mischung aus historischem Hintergrund, Spannung, unerwarteten Wendungen, und einer Liebesgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dajana veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine kitschige Liebesgeschichte!
Im Jahr 1066 wird die Sklavin Sophia in der Hafenstadt Haithabu von dem Schmied Askell gekauft. Askell ist noch Anhänger der alten Wikinger-Götter und lehnt das... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Daniela U. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Wikingersklavin
Sophia wurde durch einen Piratenüberfall zu einer Waise. Sie wird nach Haithabu gebracht, wo sie in einem Bordell Wikingern zu Willen sein soll. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ikopiko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als Sklavin bei den Wikingern
1066 kauft der Wikinger Askell in der Handelsstadt Haithabu bei einer Hure die junge Sophia als Sklavin für sich und macht sich mit ihr zusammen auf die Reise in den hohen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dreamworx veröffentlicht
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