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Die Wiki-Revolution: Absturz und Neustart der westlichen Demokratie [Broschiert]

Wätzold Plaum
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Februar 2012
Ob der Erfolg der Piratenpartei, die wiederentflammte Anti-Atombewegung oder der Protest gegen »Stuttgart 21« - mehr und mehr Menschen bekunden ihren Unmut über die Politik der etablierten Parteien. Die Demokratie hat den Rückwärtsgang eingelegt, hierzulande und anderswo. Und über allem schweben die Schatten der größten Staatsschuldenkrise seit Jahrzehnten. An der New Yorker Wall Street wie in Athen, Stuttgart, Frankfurt oder Kairo fordern meist junge Menschen der Internet-Generation eine neue Dimension der Freiheit, die von historischer Tragweite ist. Es ist die längst überfällige Antwort auf die politische Gegenwart, in der die demokratische Kultur schwer beschädigt ist. Die Zeit verlangt nach neuen Strukturen - und nach neuen Utopien. Wätzold Plaum hat grundlegend über Politik und Gesellschaft nachgedacht und seine bemerkenswerte Zukunftsvision entwickelt: Die Wiki-Republik steht für eine gerechte und freiheitliche Geldordnung, für mehr Transparenz und Pluralität, für mehr Bürgerbeteiligung und Selbstbestimmung.

Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Rotbuch; Auflage: 1 (15. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867891524
  • ISBN-13: 978-3867891523
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 631.341 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Plaum, Philosoph und Pirat, greift in seinem Buch spannende Fragen auf.« (Deutschlandradio Kultur, 28. Februar 2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wätzold Plaum, geboren 1975 in Göttingen, hat nach dem Studium der Physik, Mathematik, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie im Fach Mathematik promoviert und macht momentan seinen Doktor der Philosophie. Er arbeitet im Bereich der Software-Entwicklung in der Automobilindustrie und ist Mitglied der Piratenpartei. Plaum lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Gifhorn. »Die Wiki-Revolution« ist sein erstes Buch.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerter Denkanstoss 10. März 2012
Format:Broschiert
In "Die Wiki-Revolution" ist an sich nichts revulotionäres zu lesen. Wätzold Plaum analysiert die aktuelle politische, wirtschaftliche und finanzielle Lage Deutschlands, bzw der westlichen Länder allgemein, und zeigt zu diesen Themen Lösungsansätze. Diese Lösungsansätz an sich fußen teilweise auf Regeln die eigentlich für die Open-Source-Software-Szene ausgelegt wurden.

Erstaunlicherweise passen die Regeln perfekt für die aktuelle Situation. Kurz gesagt wird im Grund der "gläserne Staat" eingeführt, alles wird offen dargelegt und die Bürger sollen (aber müssen nicht) sich aktiver in die politischen Abläufe einbringen.

Denn (und da geht es mir auch so): Die Menschen sind nicht politikverdrossen wie es immer groß gejammert wird, sind sind von der Politik entfremdet. Das jetzige Parteiensystem hat die letzten Jahrzehnte (mehr oder weniger) funktioniert, aber besonders durch das aufkommen des Internets WOLLEN die Menschen mehr wissen und mehr tun, denn sie merken das das jetzige Politik- und Wirtschaftssystem aus dem letzten Loch pfeift.

Der Systemkollaps ist kaum mehr aufzuhalten, er wird nur auf die lange Bank geschoben. Die Frage ist: Was kommt dann? "Die Wiki-Revulotion" bietet da kein Patentrezept, aber zeigt das es Möglichkeiten gibt es anders zu machen und das man als mündiger Bürger das Recht und die Pflicht hat sich zu empören wenn es die Zeit verlangt.

Wer also eine perfekte Universallösung in diesem Buch erwartet der liegt falsch. Dieses Buch spiegelt den Geist der Generation wieder die mit dem Internet aufgewachsen ist und das Internet ist ständig in Bewegung und Veränderung begriffen. Die Ideen die Plaum im Buch aufgreift sind flexibel und immer wieder anpassbar und das kann man von der jetzigen Politik ("Konzernpolitik" wie es Plaum trefflich nennt) wohl kaum sagen.
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4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert 30. August 2013
Von naphta
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Insegsamt eine ganz interessanter Gedanke wie man den Kriesen der Systeme in Wirtschaft und Politik und Medien mit dem Wiki-Prinzip (oder Schwarm-Intelligenz oder wie immer man es nennen will) Herr werden könnte. Wobei das Buch keine abgeschlossenes Konzept liefert. Einiges ist (bei aller Sachkenntnis des Autors) immer noch nicht ganz zu Ende gedacht - aber das will er ja vielleicht auch gar nicht: Ein Wiki ist ja auch nie zu Ende geschrieben.
Manche Schlussfolgerung ist mir auch ein wenig zu ideologisch oder zu wenig fundiert.
Trotzdem der Gedanke, das Wiki-Prinzip auf andere Bereiche der Gesellschaft umzulegen ist interessant und sicher verfolgenswert.
Das Buch ist in der ersten Hälfte besser als gegen Ende hin. Man merkt, dass der Autor gegen Ende hin seine Spezialgebiete verlässt.

Und vielleicht eine Anregung für die zweite Auflage: Die Fußnoten sind (in der gedruckten Version) am Ende des Buchs - ich finde es für mich als Leser wesentlich angenehmer, wenn eine Anmerkung in der Fußzeile steht und ich nicht zum Ende des Buches blättern muss.
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