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Die Wiederkehr der Götter: Religion in der modernen Kultur Taschenbuch – 23. August 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (23. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406548083
  • ISBN-13: 978-3406548086
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Benzinger am 14. April 2005
Format: Taschenbuch
Wenn die Aufbahrung eines verstorbenen Papstes Millionen von Menschen mobilisieren kann und sämtliche Reden eines US-Präsidenten mit den salbungsvollen Worten "God bless us/ you/ America" endet, dürfte klar sein, dass auch im anbrechenden 21. Jahrhundert die Religion als Deutungs-, Sinnbildungs- und Legitimationsprinzip keineswegs aus der Mode gekommen ist.
Auf Basis solcherlei Befunde entwickelt Graf in seinen gesammelten Aufsätzen (denn darum handelt es sich bei diesem Werk) vielfältige Thesen zur Rolle der Religion vom 19. über das 20. Jahrhundert bis in unsere Zeit. Im Zentrum steht dabei jeweils die Erkenntis, dass der oft proklamierte Säkularismus der Moderne bei genauerer Untersuchung nicht - oder nur mit Einschränkungen - ein zutreffendes Modell darstellt.
Statt einer Auslöschung religiösen Bewusstseins müsse vielmehr mit zunehmender Differenzierung und Segmentierung gerechnet werden, wie Graf einleitend am Beispiel des Konfessionalismus des 19. Jahrhunderts belegt.
Insbesondere die Engführung von religiösen und kapitalistischen Prinzipien (religious economy, eine Deutungsvariante, die bis dato nur in der amerikanischen Religionssoziologie verbreitet ist) erhält in Grafs Darstellung Beachtung.
Ferner setzt sich der Autor mit den Transformationsprozessen des Numinosen in einer globalisierten Welt auseinander, deren Konsequenzen vom Fernsehprediger bis zum gewaltbereiten Terroristen reichen.
Dieses Werk vermittelt durch das kluge, stringente, strikt wissenschaftliche Argumentieren seines Autors eine wichtige Position zu einem Thema, dessen Brisanz und Prägekraft nicht unterschätzt werden darf. Graf erhielt zu recht den Leibnitz-Preis 2003.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 22. November 2009
Format: Taschenbuch
Zum Stil des Buchs nehmen wir zufällig die Seite 42 (in meiner Bundeszentrale-für-politische-Bildungs-Ausgabe) und den Beginn des ersten Absatzes darin: "Strategien symbolischer Repräsentation von Konfessionsidentität schlossen Prozesse intensiver Religionsosmose nicht aus". Mmh, vielleicht ein einsamer Aussetzer? Dieselbe Seite, ein paar Zeilen weiter unten: "Über die Konfessionsgrenzen hinweg konnten die Semantiken kommunziert[sic!] werden, ..."
Der Text ist Grafs bekanntestes Werk, doch es schleiermachert sich also immer wieder von der Verständlichkeit weg.

"Die Wiederkehr der Götter" beginnt mit einer länglichen Aufzählung bekannter US-amerikanischer Ansätze: Religion als ökonomischer Wettbewerb etc. Rasch wird auch klar, dass Graf als akademischer Theologieprofessor sich im modernen Protestantismus auskennt, jedoch bereits in anderen christlichen Konfessionen schon weniger.
Mit einem Titel "Wiederkehr der Götter" kann doch nicht ein Handbuch zur Selbstfindung der protestantischen Uni-Theologen umschrieben werden, mit kleinen Einschüben zur Judentums-Renaissance und einer "Säkularisierung"!

Der Schlussabsatz des Buches zeigt, was der passende Titel gewesen wäre: "Wird es meinen Münchner Lehrstuhl noch in zwanzig Jahren geben?" Bzw. "Wozu noch wissenschaftliche Theologie?". Dies beantwortet Graf universitätsprotestantisch (frühes bzw. spätes 20. Jh.
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