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Die Wiedergeborene [Taschenbuch]

Anne McCaffrey
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886199851
  • ISBN-13: 978-3886199853
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.332.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Sara erwacht in einer Irrenanstalt auf einem fremden Planeten. Ihre Erinnerungen sind lückenhaft: ein riesiges Gebilde über dem Central Park, zersägte Knochen, Schreie. Obwohl sie selbst als schwachsinnig gilt, ist sie dem Patienten Harlan als Pflegerin zugeteilt. Doch auch dieser entpuppt sich als keineswegs geistesgestört, als es ihr gelingt, ihm die gezielt eingesetzten Drogen zu entziehen. In Wahrheit ist er der entmachtete Regent des Planeten, der von seinen politischen Gegnern ruhig gestellt wurde.

Sara und Harlan gelingt die Flucht und auf einer abenteuerlichen Segelfahrt kommen sie sich näher. Dabei wird die unerfahrene Sara sich mehr und mehr ihrer fraulichen Reize bewusst: Auf mysteriöse Weise ist ihr früheres Aussehen verändert worden. Die Veränderung birgt aber auch eine Gefahr. Denn Sara ist nicht nur eine Außerirdische, sie ist auch eine "Wiedergeborene". Auf der Welt Lothar ist sie eine Aussätzige, deren Herkunft geheim gehalten werden muss. Doch Sara hat noch mehr zu bieten als blendendes Aussehen, und kämpft unerschrocken gegen die Intrigen einer ihr unbekannten Welt.

Anne McCaffrey schrieb diesen Roman 1965 als Reaktion auf die damals von Männern dominierte SF-Szene. Es sollte einmal nicht der männliche Held sein, der das hilflose und unbekleidete weibliche Opfer vor den lüsternen Aliens rettet. Herausgekommen ist dabei eine Space-Opera von einigem Charme. Die Geschichte wirkt dabei stellenweise etwas unvollständig und unlogisch, manchmal geradezu skizzenhaft. Das ist angesichts der sehr reizvollen Ansätze schade geradezu schade: Die Heldin ist von den Vorurteilen und sexistischen Übergriffen einer erstarrten Gesellschaft bedroht und wird doch durch ihr beherztes Handeln zur Retterin eben dieser Gesellschaft. Zugleich wird die Romanze zwischen Sara und Harlan auf eine erfrischend wenig verklemmte Weise erzählt -- selbst für heutige Verhältnisse. Wer Geschichten von starken Frauen auf fernen Planeten liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen -- trotz einiger Schwächen ist es auch heute noch ein vergnügliches und spannendes Abenteuer mit sympathischen Helden. --Birgit Will

Autorenkommentar

Anne McCaffrey im Jahr 2000 über den vorliegenden Roman:

Ich habe Die Wiedergeborene 1965 aus Wut darüber geschrieben, wie männliche Autoren Frauen, oder allgemein weibliche Wesen, in Sciencefiction- und Fantasy-Romanen schilderten. Zugegeben, die Leserschaft war überwiegend männlich - zwischen 15 und 35 - und an den Schundstil der Sciencefiction-Magazine gewöhnt. Deren Coverillustrationen zeigten stets dickbrüstige, halb nackte, wunderschöne Frauen, die von schrecklichen Alien-Monstern bedroht wurden, während edle, gut angezogene Raumfahrer Krieg führten um deren Tugend zu bewahren. (Warum solche Aliens auf humanoide Frauen stehen sollten, war mir immer ein Rätsel. Die Geschmäcker sind so verschieden.) Mich ärgerte die überall durchschimmernde Botschaft, weibliche Wesen seien dumm, unfähig, sich selbst zu verteidigen, und halb nackt. Und mich ärgerte, dass sie in den Geschichten wirklich nur vorkamen um zu beweisen, wie männlich, macho und ganz allgemein chauvinistisch die Helden waren. Ich hätte nicht zitternd in der Ecke gestanden. Ich hätte wahrscheinlich den erstbesten schweren Gegenstand genommen und wahllos auf den mich bedrohenden Alien eingedroschen! Aber ich war als Kind auch ein echter Wildfang und habe mich mit meinen zwei Brüdern geprügelt. Für mich waren in Robert Heinleins guten Geschichten die Frauen die eigentlichen Aliens: wahrhaft fremde Wesen, die kaum Ähnlichkeit mit den Mädchen hatten, die ich kannte. Der einzige Autor der 60er Jahre, der "vernünftige" Frauenfiguren schuf, war J.W. Schutz (Agent of Vega). So beschloss ich, eine Weltraumoper zu schreiben, in der das Mädchen alle Antworten kennt und die treibende Kraft für die Handlung ist. Das heißt nicht, dass der Held ein Hohlkopf oder geistloser Muskelprotz sein muss, nur weiß er eben nicht die Dinge, die die Heldin weiß und durchschaut. Ich machte auch keinen Hehl daraus, dass der Held Harlan (der nicht nach Harlan Ellison benannt ist, weil ich damals gar nicht wusste, dass es den Mann gab, ts ts) und die Heldin Sara Sex miteinander haben. Wahrscheinlich das erste Mal, dass es in beiderseitigem Einverständnis passierte und nicht schamhaft als "Hand in Hand gingen sie in den Sonnenuntergang" verbrämt wurde. Die Handlung war ziemlich schlicht, der Sachverhalt aus anderen Weltraumopern bekannt, aber die Hauptfigur, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, war ein weibliches Wesen, ein Mädchen, eine Frau, in der sich andere Frauen wieder erkennen konnten. Die Wiedergeborene war als Parodie gemeint. Es dauerte eine Weile, bis das Publikum darauf kam, dass das meine Absicht war.

Ich habe das Buch vor kurzem wieder gelesen und finde immer noch, dass es keine üble Geschichte ist! Ich hatte nie vor, eine Fortsetzung zu schreiben. Die Vorstellung ödete mich an. Solche Erstkontakt-Angstmacher gab es in den 60er Jahren wie Sand am Meer. Ich hatte meinen Beitrag geleistet.

Seit Star Trek hat sich das weibliche Publikum von Sciencefiction und Fantasy verdreifacht und es gibt bedeutend mehr Autorinnen, die in diesen Genres schreiben. Schriftstellerinnen wie Kate Wilhelm, Ursula K. Le Guin, Connie Willis, Lois McMaster Bujold, Elizabeth Moon, Elizabeth Ann Scarborough, Robin McKinley, Patricia McKillip, C.J. Cherryh und Pamela Sargent werden mit Genre-Preisen ausgezeichnet. Sie erforschen den Mikro- und Makrokosmos und bieten den Leserinnen Hauptfiguren, mit denen sie sich identifizieren können.

Wenn ihr Die Wiedergeborene lest, denkt daran, dass das Buch 1967 erstveröffentlicht wurde und warum ich es geschrieben habe: Ich wollte das Bild, das sich "männliche" Autoren im Kontext Sciencefiction und Fantasy damals von "weiblichen Wesen" machten, ansägen und auf die Schippe nehmen.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis zum Ende spannend 25. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Man weiß bis zum Ende nicht wie der Hauptcharakter eigentlich wirklich auf diesen Planeten gekommen ist. Außerdem geht es hier mal um einen weiblichen Hauptcharakter. Und das in der Science-Fiktion-Welt. Dies war mein erstes Buch dieser Autorin und die Drachenreiter können hier eindeutig an Spannung nicht mithalten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine irre Odyssee 25. Januar 2003
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
Eines Tages erwacht Sara aus einem Alptraum, Sie ist verwirrt, geschockt und hat nicht die geringste Ahnung, was um sie herum passiert. Aber sie erkennt, daß sie sich in einer Irrenanstalt befindet. Und irgendwie ist sie zwar entsetzt, doch nur wenig erstaunt über diese Feststellung. Denn das letzte, woran sie sich erinnern kann, bevor sie in diesen Alptraum fiel, war das riesige außerirdische Raumschiff. Ist sie also tatsächlich verrückt?
Der Einstieg in die Geschichte ist interessant, die Erklärung dafür aber recht banal. Auch ist die allgemeine Handlung alles andere als tiefschürfend. Großartig neue Ideen gibt es nicht. Allerdings ist die Story ganz gut und flott erzählt, so daß man zwar inhaltlich ein wenig enttäuscht wird, beim Lesen jedoch kommt man gut voran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wiedergeborene 21. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Ein Stolperstein, zum Glück gerade noch gesehen!

Dieses Buch reizte mich zum Kauf wegen des Titels und des seltsamen Covers.
Erst zuhause las ich mir die Inhaltsangabe genauer durch.
Ich war skeptisch, fing aber trotzdem gleich an, es zu lesen.

Und es war - STRANGE!

Sara erwacht plötzlich in einer fremden Zelle, ihre Haut ist goldschimmernd, kein einziger Makel,
keine einzige Narbe, trübt noch ihr Antlitz.
Plötzlich ist sie die Schönheit in Person.
Doch WO ist sie? WO wurde sie hinverschleppt?
Bald wird klar, sie wird in einer Irrenanstalt festgehalten, in der lauter schöne Leute umher irren,
doch das ist nicht irgendeine Irrenanstalt, denn das eine Irrenanstalt für Außerirdische!!
Sara versucht zu fliehen, doch dann verliebt sie sich...

Spannend und packend bis zum Schluss, weil diese Idee bisher noch nie da gewesen war,
und weil man einfach bis zuletzt zu begreifen versucht,
was eigentlich vorgeht in diesem Buch!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende 12. September 2002
Format:Taschenbuch
"Die Wiedergeborene" von Anne McCaffrey fängt richtig gut an, die Idee mit den Wiedergeborenen ist echt klasse und die damit verbundene Verschwörung um die Tane-Planeten sorgt für reichlich Spannung. Dann wird das Komplott aufgedeckt, die Story ist aber noch nicht am Ende (na ja, irgendwie schon): der Rest des Buches dient nur noch der Klärung bestimmter Fragen, eine Handlung gibt es von da an nicht mehr. Ähnlich bergab geht es mit der Hauptfigur Sara, die uns zuerst als starke Frau präsentiert wird, sich dann aber verliebt und fortan nur noch rumsitzt, viel ißt und belangloses Zeug redet, während ihr neuer Freund die Invasion der Außerirdischen (Außerlotharischen) zurückschlägt. Sie kennt (fast) alle Antworten, hat aber trotzdem nichts zu sagen, da sie ein Geheimnis bewahren muß, das sie das Leben kosten könnte. Wenn man dann noch von den vielen Rechtschreibfehlern und der oft fehlenden Logik absieht, bietet einem das Buch eine undifferenzierte und doch interessante Geschichte ohne viel Science-Fiction-Brimborium. FAZIT: Zumindest zu zwei Dritteln lesenswert.
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