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Die Wiederentdeckung der Gleichheit: Schwache Frauen, gefährliche Männer und andere feministische Irrtümer
 
 
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Die Wiederentdeckung der Gleichheit: Schwache Frauen, gefährliche Männer und andere feministische Irrtümer [Gebundene Ausgabe]

Elisabeth Badinter , Petra Willim
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 190 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 1 (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550075928
  • ISBN-13: 978-3550075926
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 607.118 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frauen sind wehrlos und unterdrückt, Männer unsensibel und gefährlich. Elisabeth Badinter weist derartige feministische Klischees in ihrem viel diskutierten Buch mit Verve zurück. Sie stellt dabei die ketzerische Frage, welche Fortschritte die letzten zwanzig Jahre Frauenbewegung tatsächlich gebracht haben. Ihr engagiertes Plädoyer für einen feministischen Kurswechsel ist weder larmoyant, noch moralisierend, noch männerfeindlich, sondern ein leidenschaftliches Bekenntnis zur Gleichheit von Mann und Frau.

Über den Autor

Jahrgang 1944, ist Professorin für Philosophie und Geschichte an der Pariser Ècole Polytechnique und eine Feministin der ersten Stunde. Sie hat zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht: Die Mutterliebe. Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute (1981), Emilie, Emilie. Weiblicher Lebensentwurf im 18. Jahrhundert (1984), Ich bin du. Die neue Beziehung zwischen Mann und Frau oder die androgyne Revolution (1987) und XY. Die Identität des Mannes (1993). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es geht im Grunde um die unterschiedlichen Positionen der modernen Feministinnen vereinfacht ausgedrückt: Sind wir nun gleich wie die Männer oder doch grundverschieden? Müssen wir also gleiche Rechte einfordern oder Rücksicht auf spezifisch weibliche Belange?

Viel von dem, was sie sagt, ist gut nachvollziehbar, weil gut begründet. Es lohnt sich für jede(n), der/die sich mit dem Thema beschäftigen will, dieses Buch zu studieren. Endlich mal klare und vor allem gut begründete Worte darüber, was die "Differentialistinnen" übersehen. Das Buch nimmt zwar viel auf französische Verhältnisse Bezug, ist aber auch für Deutschland interessant.

Für mich persönlich kommt an einigen (aber eben nur an wenigen) Stellen die begriffliche Klarheit zu kurz, die Begründungen, der Hintergrund. Vielleicht bin ich aber dazu einfach zu spitzfindig und sollte das Buch mit etwas Abstand nochmal lesen?
Gerade ihre Sexualitäts/Gewaltspassagen halte ich für etwas unausgewogen, sogar spürbar emotional. Sie unterscheidet nicht zwischen ihrer Meinung nach tolerablen Spielarten von Sexualität, und den zu unterbindenden Exzessen. Diese schwierige Grenzziehung, geschlechstunabhänig, bräuchte man allerdings, um Gleichheit frei von krankhafter und übermäßiger Gewalt zu verteidigen.

Von den (aus meiner Sicht) Schwächen unbenommen (vielleicht sogar gerade deswegen) halte ich das Buch für unbedingt lesenswert.

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