Jetzt eintauschen
und EUR 1,50 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Werbung ist ein lächelndes Aas [Broschiert]

Oliviero Toscani , Barbara Neeb
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert --  
Broschiert, 1997 --  

Kurzbeschreibung

1997
Die aufsehenerregenden Werbekampagnen des italienischen Modeherstellers Benetton provozieren seit Jahren weltweit Reaktionen vom Verbot bis zur Prämierung. Tabubruch ist das Prinzip ihres kreativen Kopfes, des Mailänder Fotografen Oliviero Toscani. Sein rücksichtslos-provokantes Buch ist eine Generalabrechnung mit einer eitlen Branche. Toscani macht der Werbung den Prozeß. Er klagt sie an: der Verschwendung von Unsummen, der sozialen Nutzlosigkeit, des Verbrechens gegen die Intelligenz und gegen die Sprache, Werbung sei rassistisch und diskriminierend, in ihrer Welt gäbe es keine Armen, keine Ausländer, keine Arbeitslosen. Toscanis Streitschrift ist Plädoyer für eine sozial verantwortliche, politisch engagierte Werbung und Selbstdarstellung zugleich - streitlustig und umstritten wie seine Fotos.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • In diesen Outfits starten Sie durch! Entdecken Sie unseren Business-Shop.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596135648
  • ISBN-13: 978-3596135646
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 695.873 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das blut-verschmierte T-Shirt und die Tarnhose des im Bosnien-Krieg getöteten Soldaten Marinko Gagro, im Karton von seinem Vater an Oliviero Toscani, den Benetton-Fotografen geschickt, - dieses Foto (1994) wurde in den USA von der Los Angeles Times "wegen der darin enthaltenen Gewalt zurückgewiesen" - und in Rom bei Antikriegs-Demonstrationen genutzt. Das Foto eines weißen Babys vor einer schwarzen Mutterbrust (1989) half in Südafrika den Unterstützern der Anti-Apartheid-Bewegung, in den USA erzeugte es Wut. Ein frischgeborenes Baby, noch etwas blutverschmiert und mit Nabelschnur (1991), empörte in Palermo; der dortige Bürgermeister ließ die Plakate einstampfen; Oliviero Toscani kommentiert in seinem Buch: "In einer Stadt, in der die Mafia täglich Menschen umbringt, stellt das Bild eines Neugeborenen zweifellos eine Provokation dar..." 1992: ein afrikanischer Soldat mit umgehängtem Maschinengewehr hält auf dem Rücken wie einen Offiziersstab zynisch einen menschlichen Oberschenkelknochen. In einer zugehörigen Pressekonferenz in London toben die Journalisten, Toscani wolle die Afrikaner subtil der Menschenfresserei bezichtigen. Nein, antwortet Toscani, dieses Foto zeige, "wie ein schwarzer Soldat exakt die gleiche Pose der ehemaligen britischen Kolonialoffiziere in Afrika übernehmen kann, wie Machtmißbrauch auch auf die zuvor Unterdrückten abfärbt." Die Londoner "Journaille" schreit den Toscani und seinen Sponsor Luciano Benetton empört nieder. Ist Toscani zu gescheit für die europäische Presse? Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch über Sinn und Unsinn der Werbung 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Oliviero Toscani führt uns in seinem autobiographisch geschriebenen Werk vor Augen für wie blöd wir Konsumenten in der Werbung gehalten werden. Nach der sehr unterhaltsamen Lektüre des Buches erscheinen Toscanis Werbekampagnen für Benetton in einem anderen Licht. Allerdings lässt sich eine gewisser Versuch der Reinwaschung von Toscanis-Seite auch nicht abstreiten. Das Buch hat mir aber sehr gefallen. Man sieht die Plakattafeln und Werbefilme danach mit anderen Augen an. Empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perspektivenwechsel 24. September 2008
Format:Broschiert
Man könnte meinen, dass dieses Buch der Zwillingsbruder von Frederic Beigbeders "39,90" ist - ein unverstellter und spannender Blick hinter die Ideologien und Motivationen der Werbebranche. In autobiographischen Zügen erzählt der ehemalige Benetton-Fotograf Toscani von seinen Begegnungen in der Modeindustrie und gibt aufschlussreiche Einblicke insbesondere in die Zeit, in der er das Erscheinungsbild der Mode-Marke einzigartig prägte. Viele seiner Bilder haben sich in unser kulturelles Gedächtnis eingebrannt, und zu einigen nimmt der Fotograf noch einmal detailliert Stellung.
Ein farbiger Bildteil machen den Band zu einem wichtigen Buch über Werbung - und über unser Sehverhalten; Sichtweisen, die die Frage nach unseren Konventionen stellen - und brechen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich die Sicht der Macher 2. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die Benetton Kampagnen haben mit jedem neuen Plakat die Gemüter erregt, unabhängig davon in welchem Land sie präsentiert wurde. Die Stellungnahmen reichten von "wunderbar, außergewöhnlich" bis hin zum Mittel der Zensur. Die Diskussionen nahmen kein Ende, die Beteiligten spekulierten über die Beweggründe der Macher. Herr Toscani kann in seinem Buch in aller Ruhe seine Sicht der Dinge darlegen. Was er mit diesen Kampagnen bewirken wollte, wie er auf die Ideen kam und wie er die Reaktionen der Öffentlichkeit erlebte und natürlich was er über die Werbung im allgemeinen und ihre Macher denkt. Egal welchen Standpunkt man vertritt, es ist ein sehr interessantes Buch, zu den beachtetsten Kampagnen der Welt, das schildert, wie die einzelnen Nationen die Kampagnen aufnahmen und wie erstaunlich wenig die Macher über die Wirkung ihrer Kampagne in den unterschiedlichen Kulturen im Vorfeld wissen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
ARRAY(0xa9320a08)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar