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Die Wende: Wie die Renaissance begann Broschiert – 8. Oktober 2013

4.2 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine von Greenblatt meisterhaft inszenierte Verführung.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Neidisch kann man werden, über die erzählerische Eleganz, in der einer der vielfältigsten und umstrittensten Stoffe der europäischen Philosophie- und Literaturgeschichte hier entfaltet wird.« (Süddeutsche Zeitung, 19.12.2012)

»Brillant. Eine famose Studie. Knapp 300 Seiten brillante Wissenschaftsprosa.« (Der Standard (A), 12.05.2012)

»Greenblatts Buch ist eine Popularisierung im besten Sinne. Eindrucksvoll ist nicht nur die zeitliche Weite des Buches, eindrucksvoll sind auch Greenblatts Schilderungen von Details.« (Neue Zürcher Zeitung (CH), 08.08.2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Greenblatt ist Professor für Englische und Amerikanische Literatur und Sprache an der Harvard Universität. Als führender Theoretiker des New Historicism ist er einer der angesehensten Forscher zu Shakespeares Werk sowie zu Kultur und Literatur in der Renaissance. Greenblatt ist Autor mehrerer Bücher, darunter die hochgelobte Shakespeare-Biographie »Will in der Welt« (2004). Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. »Die Wende« (2012) ist ein internationaler Bestseller und wurde mit dem National Book Award und dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.



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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der amerikanische Literaturwissenschaftler Stephen Greenblatt erhielt für sein Buch "The Swerve" (im Deutschen nicht ganz entsprechend als "Die Wende" tituliert) die beiden wichtigsten Literaturpreise der USA: den Pulitzer-Preis und den National Book Award.

Wie hier schon mehrfach ausgeführt, geht es in "Die Wende" um die Wiederauffindung eines Gedichts des Titus Lucretius Carus, genannt Lucrez, im 15.Jahrhundert durch den Humanisten Poggio Bracciolini in einem deutschen Kloster. Lucrez' Werk ist der ausführliche Text "De rerum natura" ("Über die Natur der Dinge"), der in poetischen Metren eine Lebenseinstellung feiert, die sehr nahe an jener der griechisch-antiken Epikureer liegt. Im Zentrum des Lebens stehen Lust und Lebensfreude, es gibt kein Leben nach dem Tod, Gott (bzw. die Götter) interessiert sich nicht für uns. Alles in der Natur und im Universum besteht aus Atomen, die zufällig Strukturen bilden und wieder auflösen, so eben auch den Menschen.
Greenblatt versucht nachzuweisen und zu belegen, wie dieser Text nach seiner Wiederauffindung eingeschlagen hat, wie er die Lebenseinstellung und die Denkweisen der folgenden Generationen beeinflusst und verändert hat und - so meint zumindest der Autor - die Moderne begründet hat. Nun: verständlich wird Greenblatts Interesse an dem Stoff, wenn man weiß, dass der Autor der Hauptvertreter des "New Historiciscm" ist - einer literaturwissenschaftlichen Strömung, die einen Text in den Kontext zu seiner Zeit und den anderen kulturellen Hervorbringungen setzt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zwar liegt es Greenblatt fern, eine Kriminalgeschichte des Christentums zu schreiben - dies hat Karl-Heinz Deschner bereits erledigt. Dennoch kommt dem Leser “Der Name der Rose” in den Sinn, wenn Greenblatt kenntnisreich von den Sitten und Gebräuchen in mittelalterlichen Klosterskriptorien schreibt.
Es ist schon Ironie der Geschichte, dass gerade dort einige antike Texte überdauert haben, u.a. auch “De rerum Natura” vom Epikur-Schüler Lukrez. Ironie der Geschichte ist auch, dass es sich bei der Hauptfigur des Buches um einen apostolischen Schreiber handelt, der seinem Sinn für antike Schönheit frönt und nach 1000 Jahren Dornröschenschlaf das Gedicht von Lukrez im 15. Jh. aus einer Klosterbibliothek nach Florenz schafft.
Es scheint mir beinahe, als wollte Greenblatt diesem Werk zu einer zweiten Wiedergeburt verhelfen, indem er seine Kernaussagen ausführlich und gut verständlich darstellt, es gleichsam aus dem Dunstkreis von Altphilologen zu befreien versucht. Geschichtlichen Kontext zu erweitern und begreifbar zu machen, liegt Greenblatt unverkennbar am Herzen:
Er zieht den Bogen vom öffentlichen Leben Roms v.u.Z. mit seinen öffentlichen Bibliotheken über die karolingischen Minuskeln aus der Zeit Karls des Großen bis ins Jahrhundert des Konstanzer Konzils, einer geradezu irrwitzigen Großveranstaltung von Fürsten und Päpsten des ausgehenden Mittelalters. Spätestens an dieser Stelle musste ich wieder an Deschner denken, in dessen Werk diese Großveranstaltung der Weltgeschichte ebenfalls deutlich zur Sprache kommt.
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Von Caliban TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses gut geschriebene Buch hat in den Vereinigten Staaten das Werk von Lukrez "De rerum natura" De rerum natura /Welt aus Atomen: Lat. /Dt. in breiten Kreisen sehr populär gemacht. Lukrez führt darin vor allem die Philosophie des Epikur in sehr kunstvoller Weise aus. So erklärt sich auch der englische Titel "Swerve", der eine englische Übersetzung des zentralen Begriffs der Lehren Epikur darstellt, des clinamen (Ablenkung): Nach Epikur müssen nämlich sämtliche Atome im All der gleichen Fließrichtung (von "oben nach unten") folgen und könnten sich nie zu Materie zusammenfinden, wenn sie nicht durch einen Zufall von ihrer Bahn abgelenkt würden und aufeinanderprallten. Dieser Zufall ist für Epiker und Lukrez bekanntlich die naturwissenschaftliche Grundlage menschlicher Freiheit. Das vorliegende Buch erzählt sehr anschaulich, wie der Autor selbst als Student durch eine Billigausgabe auf Lukrez aufmerksam wurde, wie aber auch der Humanist Poggio im 15. Jahrhundert eine der letzten erhaltenen Lukrezmanuskripte in einer klösterlichen Bibliothek in Deutschland aufspürte, herausgab und sogleich lesen konnte. Jeder Lateinschüler mit fortgerücktem Wissen weiß gerade letzteres zu schätzen; denn "de rerum natura" zählt zu den schwierigsten Texten überhaupt.
Im vorliegenden Werk wird dann die Buchkultur der Antike, aber auch des Humanismus spannend dargestellt. In einem Kapitel erläutert der Verfasser schließlich die Lehre Epikurs aus der Sicht des Lukrez.
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