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Die Weltvernichtungsmaschine - Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise [Broschiert]

Stefan Frank
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Juli 2009
Jahrelang stützte sich das Wachstum der Weltwirtschaft vor allem auf den Immobilienboom in den USA. Mit Hilfe der Notenbanken und immer komplexeren und dubioseren Methoden wurde er über jedes Maß hinausgetrieben. Nun folgt auf die größte Spekulation aller Zeiten die Weltwirtschaftskrise. Als wäre das Finanzsystem im Besitz der „Weltvernichtungsmaschine“ aus Stanley Kubricks Film „Dr. Seltsam“, ist es in der Lage, Hunderte Milliarden von den Staaten und letztlich den Steuerzahlern zu erpressen. Stefan Frank zeigt, warum es so kommen musste, illustriert die Situation anhand von historischen Beispielen und beweist, dass die politisch Verantwortlichen nicht nur tatenlos zugeschaut, sondern der Krise aktiv den Weg gebahnt haben. Der Politikwissenschaftler und Publizist Stefan Frank, geb. 1976, schrieb schon 2002 über den sich ankündigenden Immobilien- und Bankencrash und analysiert regelmäßig die Entwicklungen an den Finanzmärkten für Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunk.

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Preis für beide: EUR 28,80

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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: CONTE-VERLAG; Auflage: 2. Aktual. (Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936950946
  • ISBN-13: 978-3936950946
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

So unterhaltsam wie klug: In [...] Die Weltvernichtungsmaschine spart er [Stefan Frank] nicht mit Häme gegen jene, die weniger misstrauisch waren. Lesenswert ist Franks Krisengeschichte dennoch. [...] weil Frank sie witziger und prägnanter erzählt als manch anderer Autor. Und weil er dafür weniger als 200 luftige Seiten braucht. [...] Die starken Thesen machen das Buch unterhaltsam.

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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Muss für Finanzmagnaten 11. Juni 2009
Format:Broschiert
Wenn man keine Ahnung davon hat wie es zur großen Krise gekommen ist, dann ist dieses Buch genau das Richtige. Man bekommt all die komplexen Zusammenhänge nicht nur auf leicht verständliche Art erklärt, sondern kann auch über die ganze Misere lachen. "Die Weltvernichtungsmaschine" bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte der Finanzmärkte, beschreibt die Ursachen und Mechanismen der jetzigen Krise und wie es bankrottgewirtschafteten Unternehmen gelingt staatliche Gelder einzustreichen. Neben einer Darstellung der neuen Finanzinstrumente und einem Vergleich der jetzigen Krise mit früheren, bietet dieses Buch Einsicht in alle möglichen Fragen. Der Leser erfährt unter anderem, weshalb gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Zusammenbruchs besonders hohe Wolkenkratzer gebaut werden, dass Frank Pöpsel die falschen Aktien gekauft hat und warum die Idee vom unendlichen Immobilienboom auf einem Trugschluss basiert. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Makler, Bauunternehmer und Börsenhändler von Interesse, sondern auch für Leute, die keinen blassen Schimmer haben, was eine Ratingagentur, ein Credit Default Swap oder eine Collaterized Debt Obligation ist.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nixon verursachte die aktuelle Bankenkrise 18. Juni 2009
Format:Broschiert
Dieses Buch diskutiert die aktuelle Bankenkrise und deren eigentliche Ursache.

Zunächst beschreibt der Autor einige Krisen des 20. Jahrhunderts, u. a. die Weltwirtschaftskrise und Japan. Daraus wird ersichtlich, dass die jetzt vorgeschlagenen und durchgeführten Maßnahmen (Konjunkturprogramme, Leitzinsen nahe Null) schon ausprobiert wurden und nichts brachten.

Die Ursachen der aktuellen Bankenkrise wurden lange nicht richtig bewertet. Sie sind in der Kreditpolitik der Banken (z. B. Beleihung von Häusern zu 120 Prozent des Wertes) und vor allem in der Geldpolitik der Zentralbank zu finden. Die Vorhersagen der Experten waren meist falsch. So konnten sie z. B. keine Inflation erkennen, weil das allgemeine Preisniveau stabil blieb: Man muss jedoch die relativen Preise beachten (dieses Mal stiegen die Preise von Immobilien; vor der Weltwirtschaftskrise waren es die Aktien). Der damalige US-Notenbankchef Greenspan wird mit der Comicfigur Homer Simpson verglichen, welche Alarme im Atomkraftwerk beseitigt, indem sie Limonade auf die Signallampe schüttet (bei Greenspan war es "Liquidität".

Daran schließt sich eine lesenswerte Chronik der Krise und der "Rettungsprogramme" an, worauf zum besseren Verständnis eine kurze Geschichte des Geldes folgt.

Zunächst gab es nur Münzgeld. Dieses wurde zur Vereinfachung umfangreicher Käufe bei Goldschmieden hinterlegt, welche dafür Quittungen ausstellten. Bald wurden mehr Quittungen ausgestellt, als Münzen eingelagert waren. John Law schlug der bankrotten französischen Regierung im 18. Jahrhundert ein reines Papiergeld ohne jegliche Deckung vor. Auf dessen Grundlage konnten die Staatsausgaben gesteigert werden.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, witzig und verständlich 17. Mai 2009
Von Rezensent
Format:Broschiert
Ich habe mit dem Thema Wirtschaft normalerweise nix am Hut, verstehe davon nichts und finde es todlangweilig. Aber die momentane Finanzkrise ist ja doch in aller Munde, da komme sogar ich mal darüber ins Gespräch, und dabei mir hat ein Freund dieses Buch empfohlen, weil ich mich beschwert habe, dass man eigentlich nirgendwo mal so richtig verständlich erklärt bekommt, wieso weshalb warum.
Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Im Gegensatz zu der arroganten Art, in der die Presse darüber schreibt, beschreibt der Autor nicht nur auf verständliche, sondern auch witzige (aber auch nicht alberne) Art, wie die Krise entstanden ist. Sehr interessant ist auch, wie er sie mit früheren Krisen vergleicht und erklärt, wie der Finanzmarkt eigentlich grundsätzlich funktioniert, wie er sich entwickelt hat und wo die Probleme liegen, die im Moment gar nicht wirklich von der Politik in Angriff genommen werden.
Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Buch zu so einem Thema mal so spannend finden würde!
Kann ich ebenfalls nur weiterempfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch zum Thema! 19. Oktober 2010
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Die Geschichte der Finanzindustrie ist voll von warnenden Beispielen - jedoch hat das keinen der im Finanzsystem arbeitenden und kräftig daran verdienenden Menschen interessiert. Anstatt aus den Krisen der Vergangenheit zu lernen, sind noch komplexere Finanz"produkte" entstanden. Mit der Folge, dass nun auch ganze Staaten faktisch pleite sind, um den Banken mittelfristig beizustehen. Langfristig wird sich das jetzige System sowieso nicht halten können.
Aus dem Buch nehme ich folgende (banale) Wahrheiten und Aussagen mit:
* Niemand kann in die Zukunft sehen. Auch finanzmathematische Modelle können das nicht.
* Risiken lassen sich auf Dauer nicht aus der Welt schaffen, sie können nur zeitweise mehr oder weniger geschickt kaschiert werden.
* Kreditversicherungen taugen nichts, wenn der Versicherer nicht zahlen kann (jeder Bürge eines Kleinkredits wird weitaus intensiver durchleuchtet als ein institutioneller Bürge wie AIG bei Milliardenkrediten).
* Die Meinungen von Rating-Agenturen sind - wenn es wirklich darauf ankommt - nichts wert.
Und aus diesen Zutaten besteht dann das System, indem die "Masters of the Universe" ganze Volksvermögen vernichten können und dafür von manchen Zeitgenossen (Politiker!) noch hofiert werden.
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