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Die Welt zur Zeit Jesu Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 21,99

Länge: 492 Seiten
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Pilatus – Chef der römischen Militärverwaltung in Judäa zur Zeit des Kaisers Tiberius – den Wanderprediger Jesus aus Nazareth zum Tod am Kreuz verurteilte, wollte er mit einem Federstrich die Geschichte dieses Aufwieglers zu Ende bringen. Doch er erreichte das genaue Gegenteil: Die Jünger des Toten verließen bald darauf ihre Heimat und verbreiteten dessen Lehre in aller Welt. Wie diese Welt ausgesehen hat, erzählt Werner Dahlheim in seinem grandiosen Buch. Dabei eröffnet er seinen Lesern ein Panorama, das von den Ufern des Euphrat bis an die Küsten des Atlantiks und von den Wüsten Nordafrikas bis an die Gebirgsketten der Alpen reicht. Doch jenseits dieser Grenzen, in denen Rom seine Herrschaft über die Provinzen ausübte und die Provinzialen teils bewundernd, teils widerwillig römischer Lebensart Tribut zollten und sie sich nach und nach zu eigen machten, standen die Völker der Barbaren. Sie waren weder durch herrscherliche Effizienz noch durch Kunst und Kultur des Imperium Romanum zu beeindrucken, sondern setzten alles daran, ihre Freiheit zu verteidigen – mitunter, wie im Teutoburger Wald, mit nachhaltigem Erfolg. Erfolgreich aber war auch die subversive Kraft des neuen Gottes, der im strahlenden Rom wie im ländlichen Raum mit seiner Friedensbotschaft und Jenseitsverheißung den alten Götterhimmel zum Einsturz brachte und erst unter den einfachen Leuten, bald aber auch in der Reichselite seine Anhänger fand.
Wer die politischen und gesellschaftlichen, geistigen und materiellen Verhältnisse verstehen möchte, unter denen sich der Aufstieg des Christentums vollzogen hat, dem sei dieser spannende und informative Band nachdrücklich empfohlen!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 15235 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 492 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (30. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FKMZJDQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #101.728 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Liest man Klappentext und vor allem Inhaltsverzeichnis, so ist das einer der üblichen, staubtrockenen. dafür aber akademisch fehlerlosen Monographien über Spezialthemen aus dem Beckverlag - nur beim Schutzumschlag hat man auf das todlangweilige Beige der BHB-Reihe verzichtet. Um Rom geht es hier, also um die Welt um Christi Geburt herum, mit all ihren sozialen und politischen Seiten. Empfehlen kann man das Buch daher durchaus, wenn man einfach nach einer guten Beschreibung des Lebens in der Antike sucht. Kürzer, geschlossener wird man nur in wenigen Büchern über das Leben in dieser Zeit informiert.

Dagegen bleiben Neuigkeiten zu Jesus selbst außen vor. Zu wenig an Quellen haben wir nach wie vor über ihn. Da gibt es nur die Evangelien des neuen Testaments, ein paar apokryphe Schriften, und dann noch den jüdischen Historiker Flavius Josephus, dessen eher kürzeste Erwähnung des Sachverhalts nicht wirklich weiter hilft. So setzt in diesem Buch die Entstehung des Christentums eigentlich erst Jahrzehnte nach dem Tod des Religionsgründers ein. Dass mit den Wundern, dem Leiden am Kreuz, der Auferstehung muss natürlich beim seriösen Historiker etwas außen vor bleiben. Die Genese des Glaubens und der Kirche als Institution in der antiken Gesellschaft, das dagegen wird in spannenden Details beschrieben. Insbesondere die Kompromisse, die zwecks Integration verschiedener Varianten des Glaubens in eine soziale Bewegung geschlossen wurden, werden hier schlüssig als zentrale Quelle von Theologie dargestellt.

Der wirkliche Witz dieses Buches scheint mir aber gelegentlich zwischen den Zeilen versteckt worden zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine sehr kenntnisreiche Schilderung der damals bekannten Welt zur Zeit Jesu mit originellen und des Nachdenkens werten Ausdeutungen. Sehr gut lesbar.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man bekommt genau das, was der Titel verspricht, ein Einblick in die Welt der Heiden, Juden und Christen zur Zeit Jesu, wobei der Schwerpunkt klar im Römischen Reich liegt. Ein wenig zu kurz kommt mir die Erklärung, warum wurden Heiden auf einmal Christen? Was war der Grund, dass immer mehr Menschen damals eine Religion annahmen, die ihrer bisherigen Tradition so ziemlich entgegen stand? Das blieb für mich auf nach der Lektüre ehrlich gesagt eher offen. Wer weiss, ob man so etwas überhaupt beantworten kann? Ein bißchen ist es manchmal anekdotenhaft, aber im Ganzen eine sehr lesenswerte Sache.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorweg: ich schätze den Autor sehr und die ersten beiden Kapitel des Buches lesen sich kurzweilig, dennoch fundiert, wie man es von Dahlheim gewohnt ist. Würde ich die Hardcoverversion bewerten, wären es vermutlich fünf Sterne. Hier aber überwiegt der Ärger über die m.E. gründlich misslungene Digitalisierung doch sehr.

Immerhin fast 22 EUR kostet die digitale Version, da erwarte ich ein augengefälliges Layout. Was man stattdessen bekommt, wirkt wie ein lieblos in den Texteditor gehämmerter Text. Flattersatz bei Texten dieser Länge halte ich nicht für angemessen, Zwischenüberschriften werden lediglich kursiv abgesetzt, hier wäre zumindest das Setzen in halbfett eine Möglichkeit, für Übersicht zu sorgen, insbesondere, da auch im Fließtext kursiv gesetzte Wörter auftauchen. Abbildungsbeschreibungen werden in exakt derselben Schriftgröße und -type dargestellt, wie der Fließtext. Es ist überaus ärgerlich, wenn man aus dem Lesefluss gerissen wird, weil man Beschreibung und Fließtext erst nach dem Durchlesen trennen kann. Ähnlich ärgerlich finde ich die Tatsache, dass ich statt Seitenangaben nur Positionsangaben habe; zum Zitieren ist das denkbar ungünstig. Warum ist es nicht möglich, hier beides zu implemtieren, das wird in anderen Kindle-Versionen auch ermöglicht.

Das Bild zeigt eine Seite mit Abbildung, Zwischenüberschrift, kursiv gesetzen Fließtextpassagen und dem Flattersatz, wie sie in der iOS-App dargestellt wird. So sollte kein einseitiges Dokument aussehen, erst recht keine vollständige wissenschaftliche Abhandlung.

Ich habe mir nun doch das gedruckte Buch besorgt.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Jésus annonçait le royaume, et c’est l'Église qui est venue."
(Alfred F. Loisy, 1857 -1940 - Theologe und Historiker.)

Als emeritierter Lehrstuhlinhaber für Alte Geschichte an der Technischen Universität Berlin und seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist der Autor des Buches, Prof. Dr. Werner Dahlheim (Jahrgang 1938), nicht nur ein ausgewiesener Experte für römische Geschichte, sondern auch ein Kenner des frühen Christentums, was er in rund drei Dutzend Publikationen bewiesen hat.

Der für sein im September 2013 erschienenes Buch gewählte Titel „Die Welt zu Zeit Jesu“ kann diesem jedoch nicht gerecht werden, sich die Abhandlung mit einem weitaus längeren Zeitraum befasst. Deutlich wird dies bereits bei einem Blick in den Anhang (XVII),wo eine Zeittafel zu finden ist (S. 464), welche die wichtigsten Ereignisse vom Babylonischen Exil der Juden bis zur Eroberung Jerusalems durch den zweiten Kalifen Umar ibn al-Chattab und damit einen Zeitraum von 1100 umspannt. Der Klappentext sorgt für ein übriges, um die beim Leser eine beschränkte und damit falsche Vorstellung vom Inhalt des Buches zu erwecken, indem er die liebgewordene Vorstellungen von der Händewaschung des Pontius Pilatus, seiner Kriegsknechte und dem allmächtigen römischen Imperium in den Vordergrund stellt. Das auf dem Buchumschlag abgebildete Gebäude zeigt zudem nicht das "Modell der Rekonstruktion des Zweiten Tempels", sondern lediglich die südliche Ummauerung des Tempelbezirkes mit einer monumentalen Treppe, von der heute lediglich der sogenannte "Robinson-Bogen" übrig geblieben ist.
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