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Die Welt, wie wir sie kannten [Gebundene Ausgabe]

Susan Beth Pfeffer , Annette von der Weppen
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

März 2010
Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte? Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten? Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Preis für alle drei: EUR 51,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 412 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 3 (März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582181
  • ISBN-13: 978-3551582188
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Life as we knew it
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Miranda ist ein ganz normaler amerikanischer Teenager. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihren Brüdern am Rand einer ganz normalen amerikanischen Kleinstadt und hat ganz normale Teenagerprobleme und -sehnsüchte. Doch dann trifft ein Asteroid den Mond und wirft ihn aus der Bahn. Nur ein wenig, aber das reicht aus, um die Welt aus den Angeln zu heben: Flutwellen verwüsten die Erde, Vulkanausbrüche verdunkeln die Sonne und lassen die Temperaturen schon im Sommer in eisige Tiefen sinken. All das erleben wir durch Mirandas Augen, in ihrem eigenen kleinen Teil der Welt, der nach und nach zur Hölle auf Erden wird.

Ihr Leben ändert sich schleichend, aber unerbittlich: Zuerst fällt hin und wieder der Strom aus, dann gibt es gar keinen mehr – und damit auch keine Kommunikation mit der Welt draußen. Zu Beginn hält die Familie sich mit gehamsterten Einkäufen und ihrem kleinen Gemüsegarten über Wasser, doch dann fallen die Temperaturen, bis schließlich nichts mehr wächst. Mirandas Welt wird immer kleiner – wegen der ausgefallenen Heizung leben sie am Ende alle in einem einzigen Raum –, es gibt immer seltener etwas zu essen, und nach und nach brechen alle Kontakte nach außen ab. Als absehbar ist, dass die letzten Nahrungsmittel in wenigen Tagen aufgebraucht sein werden, entschließt Miranda sich zu einem verzweifelten Schritt ...

Diese Geschichte ist weitaus beklemmender und bewegender als die üblichen Weltuntergangsszenarien. Denn anstatt uns überschwemmte Städte, flüchtende Menschenmassen und Leichenberge vorzuführen, beschränkt sich die Autorin ganz auf Miranda und ihre Familie. In diesem Mikrokosmos erleben wir die weltweite Katastrophe so hautnah, dass es weh tut. Wir verfolgen gebannt, welche Entscheidungen Miranda und die anderen in der immer auswegloseren Situation treffen, und fragen uns immerzu: Was würde ich an ihrer Stelle tun?

Dies ist eine der fesselndsten Dystopien, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Ein großartiges Buch, das einen nicht mehr los lässt. Und das gilt nicht nur für die LeserInnen ab zwölf Jahren, für die diese Geschichte geschrieben wurde, sondern ebenso für alle älteren LeserInnen. -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Eines der besten Bücher des Jahres. Man kann es nicht aus der Hand legen." (www.teenreads.com) "Authentisch und hautnah - jede Seite ist voller Schrecken und von echten Gefühlen durchzogen." (Booklist) "Leser werden diese Überlebensgeschichte nicht so schnell vergessen, und ebenso wenig die Botschaft, welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind." (Amazon Review) "Ein unglaublich fesselnder, erschütternder und gleichzeitig auch positiver Roman, der zum Nachdenken anregt." (Mädchen) "Schier unmöglich, das Buch zur Seite zu legen." (Süddeutsche Zeitung)

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Kundenrezensionen

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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zeit danach... 28. Februar 2010
Von Anette1809 TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist "Die Welt, wie wir sie kannten" kein Roman, sondern Mirandas Tagebuch. Wir steigen im Frühling, am 17. Mai, in Mirandas Tagebuch ein, nur wenige Tage, bevor der Asteroid in den Mond einschlägt. Diesem Ereignis fiebern alle entgegen: Miranda bekommt gleich in drei Schulfächern die Aufgabe gestellt, einen Aufsatz über den Mond zu schreiben, und am Abend des bevorstehenden Asteroideneinschlags sitzt Mirandas komplette Nachbarschaft zum Grillen auf der Terasse oder direkt im Freien ausgestattet mit Fernrohren und Ferngläsern. Nach dem Einschlag sind alle schockiert: Der Mond hängt plötzlich so tief, dass er auf die Erde zu fallen scheint. Anfangs versucht jeder Ruhe zu bewahren, aber nachdem nur noch wenige Fernsehsender auf Empfang sind und diese ausschließlich Katastrophen vermelden, werden sich alle dem Ernst der Lage bewusst.
Mirandas Mutter behält in dieser Situation einen überraschend kühlen Kopf und geht am nächsten Tag mit ihren beiden jüngsten Kindern Miranda und Jonny und der Nachbarin Mrs. Nesbitt auf eine exzessive Einkaufstour, bei dem sie das Auto bis in den letzten Winkel mit allem vollladen, was wichtig erscheint: Konserven, Medikamente, Katzenfutter, Wasser, Kerzen, Feuerzeuge, Petroleumlampen und lange Unterwäsche... Moment mal: lange Unterwäsche? Bis zum Winter ist doch alles wieder normal und Mirandas Mutter denkt doch nicht wirklich, dass Miranda lange Unterhosen tragen wird?
Stellenweise wirkt die Geschichte etwas pathetisch, und im Gegensatz zu anderen Familien kommt Mirandas Familie tatsächlich mit einem blauen Auge davon.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Susanne Bersdorf-Wolf VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Welt, Wie Wir Sie Kannten

Inhalt:
Miranda ist ein ganz normales Mädchen, welches in einer ganzen normalen Familie lebt. Die Eltern sind getrennt, der Vater hat eine neue Frau und diese bekommt sogar ein Kind. Doch Miranda kommt damit klar. Eines Tages ist in den Medien nichts anderes so aktuell wie der Asteroiden-einschlag auf den Mond. Dann, als alle Welt draußen zuschaut wie Asteroid einschlägt merken alle ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmt. Der Mond wirkt auf einmal viel zu groß. Und das ist erst der Anfang...

Rezension:
Mit dem Buch 'Die Welt Wie Wir Sie Kannten' hat Susan B. Pfeffer einen postapokalyptischen Roman für Jung und Alt hingelegt, der seines gleichen sucht. Allein schon die Covergestaltung ist sowas von toll! Davon wünscht man sich mehr.
Sachlich und klar erzählt die Autorin da eine Geschichte aus Sicht eines Mädchens, das plötzlich auf alles verzichten muss, was sie vorher kannte. Auch die Brüder und die Mutter sehen sich mit dem Fakt konfrontiert, dass es eventuell kein morgen mehr geben wird.
Und das ist der Kernpunkt der Geschichte. Dieses Buch zeigt uns Menschen, dass es JEDERZEIT soweit sein kann und dass wir nichts dagegen tun können, als zu überleben.
Das Buch ist in die vier Jahreszeiten gegliedert und auch so beschreibt Miranda, die Hauptprotagonisten dieser außergewöhnlichen Geschichte, das Geschehene in Tagebuchform. Als Leser weiß man immer genau, wann wo was passiert. Und das gibt dem Buch eine unglaublich dramatische Atmosphäre. Man leidet, fühlt, lacht und weint mit der Familie und immer hat man den Gedanken im Kopf; 'Morgen könnte es auch bei uns soweit sein.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! 17. Februar 2010
Von Vivian Ryck VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade habe ich die letzten Zeilen gelesen - ein Wahnsinnsbuch! Eine sehr gute Geschichte, unglaublich spannend, erschütternd und doch auch positiv. Das Ende ist super gelungen, auch wenn ich gern noch weitergelesen hätte und gern erfahren würde, wie es weitergeht. Aber eigentlich ist es okay so. Mir gefällt sehr gut, dass es nicht zu brutal ist. Ich habe einige Weltuntergangsromane (z.B. "Die Straße") gelesen, die keine Fragen offen lassen und dabei oft an die Grenzen des Vorstellbaren stoßen. Auch wenn "Die Welt wie wir sie kannten" ein Jugendbuch ist, kommt es in keiner Weise kitschig daher, es wird nichts weichgezeichnet. Die Themen Tod, Krankheit, Ausweglosigkeit usw. werden sehr behutsam und doch auch rational behandelt. Dies wird eines meiner Lieblingsbücher werden und das schaffen im Jahr vielleicht höchstens 5!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jugenddystopie 26. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Miranda lebt mit ihrer Mutter und zwei Brüdern in einer amerikanischen Vorstadt. Sie führen ein normales Leben und erwarten DAS Ereignis: ein Meteor soll auf dem Mond einschlagen. Dieses Naturspektakel sorgt für große Aufregung. Doch es geht etwas schief. Der Aufprall ist so kraftvoll, dass der Mond aus der Umlaufbahn gerät. Auf der Erde bricht das Chaos aus. Der Planet hängt wie ein schlechtes Omen riesig am Himmel. Es kommt zu Naturkatastrophen, Luftverschmutzung, Lebensmittelknappheit, Stromausfällen...

Dieser dystopische Roman ist als Tagebuch geschrieben. Seit früher Schulzeit führt Miranda Buch über ihr Leben. Die Geschehnisse nach dem Meteoriteneinschlag auf dem Mond, Gedanken, Gefühle und Ängste werden aus Mirandas Sicht erzählt. Der Schauplatz des Romans ist deshalb leider ziemlich begrenzt. Alles dreht sich um das Leben der Familie und ihre Probleme.

Anfangs wirkt die Geschichte sehr amerikanisch, typische Klischees werden bedient. Ein Präsident als Motivator voller unglaubwürdiger Hoffnung und das gläubige Volk zwischen Flagge und Nationalhymne. Als Mirandas Mutter das Staatsoberhaupt nach einer Ansprache einen Idioten nennt, war für mich diese eingefahrene Situation irgendwie gerettet. Danach spart die Autorin mit amerikanischen Momenten und die Geschichte entwickelt sich, wie sie wohl überall in der modernen Welt passieren könnte. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, sucht man wirklich schreckliche Dinge vergeblich. Panik, Gewalt und Verzweiflung gibt es kaum. Das Buch ist trotz des ernsten Themas sehr sanft im Stil, anspruchslos und führt langsam an die Katastrophe heran. Aber man kann sich darauf einlassen.
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3.0 von 5 Sternen Auftakt einer Dystopie-Trilogie, die sich in Eintönigkeit...
Ganz Amerika schaut gespannt in den Nachthimmel, auch Miranda, ihre Mutter und ihre zwei Brüder. Ein Asteroid soll in den Mond einschlagen - DAS Ereignis schlechthin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Claudias Bücherregal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zurück ins Leben
Durch eine Titelverwechslung bezieht sich diese Rezension auf den dritten Teil der Trilogie: Das Leben das uns bleibt

Mein Umriss:

Ein Jahr nach der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andrea Hübner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Miranda ist 16 Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern in einer Kleinstadt der Vereinten Nationen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt, wie wir sie kannten
Ein Mondspektakel! Ein Asteroid soll auf dem Mond einschlagen und alles wird live übertragen. Fast alle reden darüber, nur Miranda lässt es im Grunde genommen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nicht-Fisch-Nicht-Maus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt wie wir sie kannten
Ein super Buch !!!
Nachdenklich, spannend, emotional.
Einfach lesenswert.
Ich möchte mehr....!!!!!!!! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nadja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen muss man lesen!
Ich bin zwar ein "sehr viel-Leser" aber nicht der "sehr viel und gern-Schreiber."
Es ist ja auch schon alles über dieses Buch gesagt worden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Plonka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Jugendbuch, dass auch Erwachsene nachdenklich stimmt
“Einen winzigen Moment lang war ich wie jede andere Sechzehnjährige in der Geschichte der Welt, die nicht weiß, welche Zukunft der Himmel ihr verheißt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von hauptsachebunt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beklemmender Nachklang
Die Welt von Miranda, ihrer Mutter und ihren zwei Brüdern Matt und Jonny, bricht über Nacht zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Aleshanee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zweitbestes Buch der Menschheit
Ich habe dieses Buch für eine Freundin gekauft und die fand es so gut, dass ich es mir auch gekauft habe (Kindle Version). Und ich muss sagen: Es ist super! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pattyfant veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beeindruckende Atmosphäre
Der Roman wird in Form von Tagebucheinträgen aus der Sicht der Ich-Erzählerin Miranda erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael84 veröffentlicht
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