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Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde: 4 CDs Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: Gekürzte Lesung. (8. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899034872
  • ISBN-13: 978-3899034875
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,3 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Auszusterben ist ein ganz normaler Vorgang. Jeden Tag machen bedrohte Tierarten es uns vor. Ohnehin wird sich in Jahrmilliarden die Sonne derart ausgedehnt haben, dass für die Erde kein Platz mehr ist. Spätestens dann wird es auch jenes Tier, dass wir salopp Homo sapiens sapiens nennen, nicht mehr geben. Alles in allem ist es also schlecht bestellt um uns.

Was aber wäre, wenn die Welt auf das natürliche Aussterben des Menschen nicht mehr warten würde? Was würde passieren, wenn die mit soviel Unvernunft ausgestattete Gattung Homo plötzlich und spurlos von der Welt verschwände? Was würde aus unseren Megastätten, aus den architektonischen Meisterwerken, was aus dem Kölner Dom? Und was würde aus der Natur ohne Umweltverschmutzung, ohne Krieg, ohne Raubbau und unnatürliche Zerstörung? In seinem faszinierenden Bestseller Die Welt ohne uns hat der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Alan Weisman diesen Gedanken zu Ende gedacht. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der Biologie, Physik, Geologie und Ingenieurskunst beschreibt er ein wahrlich abenteuerliches (und beizeiten natürlich auch spekulatives) Szenario, das den Bogen von zwei Tagen bis zu 6,5 Milliarden Jahren spannt. Und das ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert.

Vermutlich sind wir in den nächsten Jahren nicht vom Aussterben bedroht. Vermutlich wird es uns noch viel zu lange geben. Aber es gibt ja ein Mittel, zumindest zu verhindern, dass wir der Umwelt zu sehr schaden. Wenn wir beispielsweise alle Die Welt ohne uns lesen würden, dann könnten wir zumindest für die Dauer der Lektüre keine Dummheiten machen. Die Welt ohne uns jedenfalls hätte es verdient. So lange es solche Bücher gibt, ist ja ohnehin noch nicht alles verloren. -- Thomas Köster

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Weisman ist Autor des Weltbestsellers Die Welt ohne uns, vielfach ausgezeichneter Journalist und Professor für internationalen Journalismus an der University of Arizona. Für seine großen Reportagen bereist er die ganze Welt. Er berichtet u. a. für Harper's, das New York Times Magazine und das Discover Magazine. Er lebt mit seiner Frau im US-Bundesstaat Massachusetts.



Stephan Schad, 1964 in Pforzheim geboren, studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1998 bis 2009 gehörte er dem Ensemble des Hamburger Thalia Theaters an. Seit 2011 ist er festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus. Stephan Schad ist darüber hinaus in verschiedenen Film- und Fernsehrollen zu sehen und ein vielbeschäftigter Sprecher.

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170 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 29. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Gedankenspiele à la "Was wäre wenn ..." haben mich von jeher interessiert - vom ganz kleinen Detail (z. B. was wäre wenn ich 10 Minuten später über die Straßenkreuzung gehe) bis hin zu so großen und umfassenden Fragen wie die, die sich der Autor als Thema des Buches gewählt hat - Was wäre wenn morgen alle Menschen verschwunden sind?
Man macht sich natürlich seine eigenen Gedanken darüber: Wie lange würden die Häuser stehen, was würde aus unseren Haustieren werden, wie schnell könnte der Grad der Umweltverschmutzung rückgängig gemacht werden usw. Zunächst scheint das Buch auch in diese Richtung zu gehen, mit der Beschreibung, wie ein Haus in sich zusammenfällt oder was mit der New Yorker U-Bahn geschähe. Für meinen Geschmack etwas zu detailreich geschildert - man muss ja nun nicht jede einzelne Schraube unter die Lupe nehmen. Aber okay, dachte ich, vermutlich gibt es nicht sooo viel zu betrachten und irgendwie muss der Mann ja die über 360 Seiten gefüllt haben. Leider kippte das Verhältnis dann ziemlich stark um. Was zunächst zu viel war, wurde plötzlich viel zu wenig, so dass ich mich wirklich nach einigen Seiten fragen musste, was das jetzt noch mit dem Thema zu tun hat. Klar, um ein Verständnis für ein Zukunftsszenario zu bekommen, muss man einen Blick in den Ist-Zustand werfen und kommt dabei nicht um Physik oder Chemie herum. Z. B. warum Plastik fast unzerstörbar ist, welche Halbwertzeit diverse radioaktive Stoffe haben, wie das Leben im Wasser in diversen Korallenriffs aussieht, welche chemischen oder physikalischen Vorgänge bei der Produktion von XYZ ablaufen usw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Urbanzyk am 2. Januar 2015
Format: Taschenbuch
„Könnte die gegenwärtige explosionsartige Zunahme des Artensterbens […] den Schluß nahelegen, daß die Zeit eines gewissen dominanten Säugers nun zu Ende geht? Hat, erdgeschichtlich gesehen, wieder einmal die Stunde geschlagen?“

Zugegeben, mit dieser Frage weit hinten aus dem Buch von Alan Weisman zu beginnen, ist gewagt und greift zudem nur einen winzigen Ausschnitt der Fragen, Tatsachenberichte und Theorien Weismans auf. Aber sie zeigt schon, wo der Hase in „Die Welt ohne uns“ lang läuft.

Doch damit zum Anfang der Geschichte. Der Journalist Alan Weisman hatte einst im „Discover Magazine“ einen Artikel darüber verfaßt, wie lebendig das Ökosystem im nuklearverseuchten und menschenleeren Tschernobyl wieder geworden ist; also einen Tatsachenbericht und keine Fiktion. Als seine Chefin ihn später fragte, ob sich ein solcher Artikel nicht für die Annahme erstellen ließe, der ganze Planet Erde sei unbewohnt, war der Grundstein gelegt für dieses 379seitige Buch.

Ich wurde von einem Freund gefragt, ob es sich überhaupt lohne, ein solches Phantasiebuch zu lesen. Das hatte ich mich vor dem Griff zum Buch auch gefragt, aber schnell festgestellt, daß es hier nicht um Phantasien oder Science-Fiction geht. Ganz im Gegenteil. Der rote Faden dieses Buches ist die Frage, wie die Erde aussieht, wenn die Menschheit von heute auf morgen von ihr verschwände. Dabei ist für Weisman nicht von Bedeutung wie oder warum die Menschen weg sind. Es geht nur darum, daß sie überhaupt weg sind und welche Hinterlassenschaften sich wie auf den künftig menschenleeren Planeten auswirken.
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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 2. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was wäre wenn...

... die Menschheit von heute auf morgen von der Erde verschwünde, spurlos sozusagen?

Das könnte der Auftakt eines spannenden SF-Romans sein, bei dem ein paar einzelne Protagonisten über eine verwaiste Erde laufen. Der amerikanische Journalist Alan Weisman hat auf eine solche Geschichte verzichtet und liefert hier "nur" den Rahmen: Was wäre also mit den Spuren der Menschheit, ihren Bauwerken und anderen Hinterlassenschaften? Wie lange würden unsere Bauwerke stehen, unsere Städte erkennbar bleiben? Was würde aus unseren Haustieren? Was aus unseren Industrieanlagen?

Das führt zu der Frage, wie stark der Mensch die Erde bereits verändert hat - und Alan Weisman ist auf viel Überraschendes gestoßen. Die Vorstellung, die Menschheit hätte in vorindustrieller Zeit "im Einklang" mit einer weitgehend unberührten Natur gelebt, weist er deutlich als irrig auf. New Yorks U-Bahn stünde wohl schon nach wenigen Tagen unter Wasser, und bald würden einbrechende Straßenzüge neuen Flussläufen weichen. Einige unterirdische Anlagen wie einige vorgeschichtlichen Dörfer in der heutigen Türkei könnten dagegen die Jahrtausende überstehen. Ratten und andere auf Menschen (und ihre Abfälle) angewiesene Tiere würden wohl zu den Verlieren gehören, andere - besonders die Vögel - in einer menschenfreien Welt so aufblühen wie die neu aufschießenden Wälder.

Weisman geht die Zukunft aus der Sicht vieler Wissenschaftler an, vieler Erkenntnisse, und im Laufe des Buches wird deutlich, dass seine Spekulation teils ziemlich unsicher ist.
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