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Die Welt nach 2012: Zeitalter der Erleuchtung oder das Ende aller Tage? Gebundene Ausgabe – 13. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Ansata; Auflage: 2 (13. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3778773577
  • ISBN-13: 978-3778773574
  • Originaltitel: 2013: The End of Days or a New Beginning?
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 613.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die erfolgreiche Sachbuchautorin Marie D. Jones untersucht seit vielen Jahren paranormale Phänomene aus naturwissenschaftlichem Blickwinkel. Sie lebt nahe San Diego, Kalifornien, USA.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es ist interessant, dass man ausgerechnet einen, der nicht an 2012 glaubt, gebeten hat, ein Vorwort für ein Buch zu schreiben, in dem es um mögliche Veränderungen geht, die am oder um den 23. Dezember dieses Jahres stattfinden sollen. Ich gehe ganz zuversichtlich davon aus, dass der 24. Dezember 2012 mehr oder weniger so sein wird wie der 23. Dezember. Ich nehme aber auch an, dass viele Menschen für diese Nacht mit dem Weltuntergang rechnen, während viele andere grundlegende Veränderungen im menschlichen Bewusstsein erwarten - und keines von beiden wird passieren.
Es gibt aber dennoch Gründe, warum sich plötzlich so viele Menschen für das Datum interessieren, an dem die sogenannte Lange Zählung des Maya-Kalenders endet. Für die Maya war dies buchstäblich das Ende der Realität, wie sie sie kannten. Nach diesem Datum würde die Ideenbildung für ein neues Universum einsetzen. Konventionelle Maya-Forscher sagen, dass die Maya nichts über die Existenz von Galaxien wussten, geschweige denn davon, dass unser Sonnensystem an diesem Tag die "Kante" unserer spiralförmigen Galaxis überqueren könnte. Andererseits ist offensichtlich, dass sie in der Lage waren, die Sonnwenden korrekt zu berechnen, indem sie sich mit Hilfe ihres eigenen mathematischen Systems aus ihrer eigenen Zeit in die Zukunft bewegten. Das war keine schlechte Leistung und lässt annehmen, dass ihre astronomischen Fähigkeiten auf jeden Fall extrem hoch entwickelt waren. Unsere zutiefst eurozentrische Gelehrsamkeit geht immer von der Grundannahme aus, dass wir in allem und jedem die überlegene Kultur sind. Wir halten uns für die überlegenen Wissenschaftler, glauben, dass wir das meiste über die Natur wissen, dass wir die Weisheit gepachtet haben und natürlich längst nicht so abergläubisch sind wie die Menschen in früheren Kulturen.
Ob das nun wahr ist oder nicht, es mindert auf unglückselige Weise unsere Fähigkeit, die Auswirkungen früherer Arten des Denkens sowie des Sammelns und der Nutzung von Wissen umfassend anzunehmen. So ist es zum Beispiel durchaus möglich, dass der indianische Wissenschaftler Jose Arguelles, dessen brillante Entschlüsselung des Maya-Kalenders das gegenwärtige Interesse an 2012 hervorgerufen hat, Recht hat, wenn er geltend macht, dass die Maya sehr wohl etwas über Galaxien wussten und dass sie sich über die Position der Erde im Weltraum im Klaren waren.
Der Gedanke, dass sie etwas über Galaxien wussten, ist übrigens überhaupt nicht weit hergeholt. Es ist nämlich so, dass die Galaxie, die der Milchstraße am nächsten liegt, der Andromeda-Nebel, als Scheibe mit Andeutungen von winzig kleinen Sternen am Rand mit bloßem Auge sichtbar ist (vorausgesetzt, man hat entsprechend gute Augen). Ich weiß das vom Hörensagen, denn ich kenne einen Hobbyastronom mit so guten Augen, dass er auch die Jupitermonde ohne optische Hilfsmittel erkennen kann.
Wenn man die viel klarere Atmosphäre und die viel dunkleren Nächte zur Zeit der Maya in Betracht zieht, ist leicht nachzuvollziehen, warum ihre Informationen über den Himmel so überraschend differenziert sind, und das, obwohl sie keine Teleskope hatten. Sie hatten ein tiefes Interesse an den Vorgängen am Himmel, beobachteten sie mit außerordentlicher Sorgfalt und führten jahrhundertelang Buch über ihre Beobachtungen.
Zu den Dingen, die sie und andere offenbar schon von frühester Zeit an verstanden, gehört der Grund für die Präzession der Tagundnachtgleiche: die langsame, rückläufige Bewegung des Nordpols durch einen imaginären Kreis am Himmel, die dadurch verursacht wird, dass sich die Erde um eine nicht ganz horizontale Achse dreht.
Ich sage das voller Überzeugung, weil diese Präzession im Tierkreis berücksichtigt wird, und der ist mindestens 2000 Jahre alt. Es gibt Hinweise in babylonischen und sumerischen Schriften, die nahe legen, dass er noch viel älter ist, und Felszeichnungen aus der Steinzeit lassen vermuten, dass die Konstellation Stier schon vor mehr als 10 000 Jahren bekannt war.
Die Maya wussten mit Sicherheit über die Präzession Bescheid. Und eine Besonderheit des Tierkreises lässt nicht nur vermuten, dass er von manchen Menschen in der Vergangenheit als Muster für einen größeren Menschheitsplan gehalten und benutzt wurde, sondern auch, dass diese Menschen ihr Wissen über ihren Platz in diesen Plan auf unterschiedliche Weise symbolisch zum Ausdruck brachten.
Die letzten drei Tierkreiszeichen, die der Nordpol durchlaufen hat, sind der Reihe nach: Stier, Widder und Fische. Wir sind jetzt dabei, uns in das vierte Zeichen, Wassermann, zu bewegen. Erstaunlicherweise gibt es Beweise dafür, dass sich die frühesten westlichen Kulturen ihrer Position innerhalb des Tierkreises sehr wohl bewusst waren. Vor vier- bis sechstausend Jahren, im Zeitalter des Stiers, war der gesamte Mittelmeerraum von einem Stierkult geprägt, der sich in der kretischen und minoischen Kultur erhalten hat. Relikte des berühmten Stiertanzes, der auf den Wänden des Palasts von Knossos auf Kreta dargestellt ist, finden sich heutzutage im Stierkampf wieder, der in Spanien nach wie vor sehr populär ist.
Das nächste Zeitalter, das des Widders, begann vor etwa viertausend Jahren und spiegelt sich vor allem im Alten Testament, wo der Widder oder Schafbock 72 Mal erwähnt wird, öfter als jedes andere Tier.
Das Zeitalter der Fische begann etwa zeitgleich mit dem Christentum. Christus wird, und das sollte uns nicht verwundern, als Menschenfischer bezeichnet. Er versammelte Fischer um sich, verbreitete sein Evangelium der Verwandlung und wurde in Dichtung und Mythos auch mit dem Fischerkönig gleichgesetzt. Das älteste christliche Symbol, der Fisch, ist bis heute in Gebrauch.
All das legt nahe, dass die Menschen in alten Kulturen ihre Position innerhalb des Tierkreises zumindest respektierten, wenn sie nicht sogar auf einer tieferen Ebene verstanden, was uns der berühmte Satz des mythischen Vaters der Alchemie, Hermes Trismegistos, sagen will: "Wie oben, so unten."
Wie es der Zufall will, und möglicherweise ist es gar kein Zufall, fällt 2012 in die Zeit des Übergangs vom Fische- zum Wassermannzeitalter. Natürlich haben wir das Wissen verloren, das die Alten dazu veranlasste, ihre Welt um die innere Bedeutung des in ihrem jeweiligen Zeitalter herrschenden Tierkreiszeichens herum zu gestalten. Es wird jedoch immer deutlicher, dass die größere Wirklichkeit, in der wir leben, uns nicht in die Arroganz der Ignoranz folgen muss. Die Auswirkungen der Bewegung von einem Zeichen zum anderen werden uns beeinflussen und beeinflussen uns bereits, ob uns das nun gefällt oder nicht.
Das Tierkreiszeichen Fische wird von zwei Fischen symbolisiert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Extremophile am 12. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Viele Menschen halten das Thema 2012 - populär durch den Maya Kalender - für reine Geldmacherei. Das mag sein, dennoch ist das vorliegende Buch auf alle Fälle wert zu lesen. Zunächst einmal hat die Autorin ein Auge für das Wesentliche und bereitet wirklich eine Fülle an Informationen auf, die aber trotz der einfachen Beschreibung nicht als Bettlektüre verkannt werden sollten, den die Themen erfordern nun einmal Konzentration.
In dem Buch werden unter den drei Hauptpunkten 1. Weltuntergang 2. Neue Weltordnung 3. Bewusstseinswandel alle möglichen Gefahren und Chancen bis 2012 und nach 2012 diskuttiert. Die Autorin befindet sich dabei nicht in einer polarisierenden Position, sondern ist mehr eine objektive "Nachtichtensprecherin", soll heißen: Sie beschreibt was alles passieren kann und getan würden müsste. Dabei behält sie stets eine gegen alle Leichtgläubigkeit gerichtete kritische Haltung. Ihre große Leistung besteht darin das gesamte in dem Buch enthaltene Material zusammnegstragen und gut lesbar aufbereitet zu haben.
Auch wenn man nicht an 2012 glaubt, wie es auch nicht der Autor des Vorwortes tut, so befinden sich in dem Buch eine Menge Informationen zu Themen wie Naturkatastrophen, Krankheiten, Armut, Umweltzerstöung und -ausbeutung, soziale, wirtschaftliche, technologische und politische Probleme, die eine besondere Aufmerksamkeit für die nächsten Jahre erfordern werden. So ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert, weil man einen erweiterten Blickhorizont erhält. Hierbei beweist die Autorin wahrlich eine gute Recherchierarbeit geleistet zu haben.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silvi am 5. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Alle kommen hier mal zu Wort. Zu diesem Buch wurde von der Autorin Marie D. Jones sorgfältig recherchiert ,in alle Richtungen. Das Thema 2012 beleuchtet aus der Sicht der Esoteriker, Metaphysiker, Wissenschaftler, Wirtschaft, Politik, Religion und Kultur.
Die Fakten ermutigen den Leser sich ein eigenes Bild über die Prophezeiungen zum Wandel am 21. 12. 2012 zu machen, das Ende des Maya-Kalenders und der Anfang einer neuen Zivilisation.
Dieses Buch ist auch für Kritiker geeignet, die jedwede Mythen um 2012 mit einem lächeln begegnen, denn die Prognosen spiegeln die wachsenden Bedenken einer Weltbevölkerung wider, der langsam bewusst wird, dass sie zerstörerische kulturelle, politische und religiöse Praktiken überwinden müssen, um zu überleben.
Ein Buch welches, seit langer Zeit mal wieder, meine Aufmerksamkeit bis zum Schuß verdient hat.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Berns am 4. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie Antworten auf die Fragen suchen, wie :
Warum wird alles immer schneller ?
Warum verändert sich in unserem Leben immer mehr, in immer kürzerer Zeit ?
Wie wird sich unser Leben in der naheliegenden Zukunft bis 2013, und dann darüber hinaus entwickeln ?
Dann bekommen Sie hier einen schönen Überblick, und einen Helicopter-View, aus den unterschiedlichsten Winkeln und Wissensgebieten unseres Planeten. Die Ereignisse und Konsequenzen die wir erleben, sind teilweise dramatisch und werden unser Leben auch nachhaltig verändern, doch in jeder Krise, liegt die viel größere Chance zu Neuem. Zu einem neuen Leben, zu einem neuen Zeitalter des menschlichen Zusammenlebens. Die Zukunft bleibt spannend . . .
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iterre am 2. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin ist sicher eine fleissige Sammlerin von irgendwelchen Weltuntergangsprophezeihungen und wird nicht müde, auf mehr als 300 Seiten sämtliche möglichen und unmöglichen Katastrophen aufzuführen, die uns bevorstehen.
Nach dem "Genuss" des Buches muss ich unbedingt davon ausgehen, dass es in Bälde kein Öl, keine essbaren Nahrungsmittel und keine Tiere mehr geben wird, dafür aber Malaria, die Pest und durch Sonnenflecke verursachten Krebs. Jede Menge weiterer schlimmer Krankheiten, wie z.B. durch Mikroben (welche vom abschmelzenden Eis freigesetzt wurden) ausgelöste Kranheiten, werden die Menschheit heimsuchen.
Sollten die ganzen gefährlichen Krankheiten nicht genügen, werden Naturgewalten wie Wirbelstürme, Vulkanausbrüche, Erdbeben und aus dem Meer austretendes Methan mein Leben einem baldigen Ende (nämlich 2012, vielleicht aber auch erst 2013, oder irgendwann, man weiss es ja gar nicht so genau) zuführen. JETZT WIRD MIR ABER ANGST UND BANGE!!!

Laut der Autorin können glücklicherweise auch die ganzen Katastrophen, selbst wenn sie alle gleichzeitig eintreffen sollten, nicht die ganze Menschheit auf einmal vernichten. Es werden leider einige Hartnäckige einen Weg finden, das Desaster zu überleben...

Es ist in der Tat so, dass der Weltuntergang vor der Tür steht. Aber nicht für alle gleichzeitig an einem durch irgendwelche Angstmacher vorgegebenen Zeitpunkt. Sondern jeden Tag. Aber nur für diejenigen, deren Lebensuhr abgelaufen ist. Und so gesehen wird die Sache mit dem Weltuntergang ganz normal und alltäglich.
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