Die Welt ist nicht genug und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Jetzt eintauschen
und EUR 2,95 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Welt ist nicht genug auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Welt ist nicht genug: Wenn Menschen Gott entdecken [Gebundene Ausgabe]

Alexander Garth
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,89  
Gebundene Ausgabe --  

Kurzbeschreibung

Juli 2010
"Die Welt ist nicht genug". Dieser Titel eines James-Bond-Films drückt treffend aus, was Religion ausmacht und letztlich zu Religion führt: die Erkenntnis, dass die Welt eben nicht genug ist. Der Mensch ist zu mehr bestimmt. Doch im Leben vieler fehlt das Wort "nicht" in diesem Satz. Wie aber gelangt es dorthin? Was bringt einen nichtreligiösen Menschen dazu, sich von seinem bisherigen Weltbild zu verabschieden? Was weckt in uns allen die Sehnsucht nach Spiritualität und Religion? Und wie können wir ganz praktisch Gott entdecken? Alexander Garth beantwortet diese Fragen scharfsinnig und gleichzeitig höchst unterhaltsam.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 1., Auflage (Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865915566
  • ISBN-13: 978-3865915566
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich habe einen großartigen Beruf (Pfarrer, Gemeindegründer, Buchautor, Projektentwickler),
eine Traumfrau in echt, einen klasse Sohn, treue und
ermutigende Freunde, einige Ideen, diese Welt positiv zu verändern, einen herausfordernden Arbeitgeber, begeisternde Hobbys (Berge, Schluchten, wilde Wasser und meine Gitarren), und das Beste: einen liebenden Vater im Himmel.

www.alexandergarth.de

Geboren 1958 und aufgewachsen in Sachsen (ehemalige DDR), Theologiestudium in Leipzig, nach Vikariat und Dorfpfarrstelle in Sachsen Ausbürgerung aus der DDR, Mitarbeit in verschiedenen Gemeindeaufbau- und Gemeindegründungsprojekten in München und Hamburg, Pfarrer und Religionslehrer.
1991-1999 Pfarrer und Gemeindegründer in Sonneberg, ev.-luth. Kirche Thüringens.
1999 bis 2013 Pfarrer und Bereichsleiter in der Berliner Stadtmission, Gründer und Leiter der Jungen Kirche Berlin.
Seit August 2013 Projektentwickler bei Vineyard Berlin, eine ökumenisch orientierte Laienbewegung innerhalb der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).
Als Glaubensvermittler und Gemeindegründer in Ostdeutschland kenne ich mich aus in Sachen Atheismus, Glaubenszweifel und Leben, Glaube und Gemeindebau in der säkularen Postmoderne.
Ich lebe mit meiner Frau in Berlin Neukölln und freu mich, dass
auch mein bergbegeisterter Sohn in dieser Stadt lebt.

Andere über mich
Meine Freunde sagen, ich sei humorvoll, kreativ und mitreißend, das Gegenteil von einem Langweiler und Opportunisten.
Meine Kritiker sagen, ich sei emotional, polarisierend und unaufmerksam. Vermutlich haben beide Gruppen irgendwie recht.

Über mich selbst
Ich sehe mich gern als Lutheraner mit katholischem Herzen. Ich liebe meine evangelische Kirche, und ich liebe den Papst, andere Kirchen von den Katholiken bis zu den Pfingstlern, die evangelischen und katholischen Heiligen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Garth, evangelischer Pfarrer, Berliner Stadtmission, Gründer der Jungen Kirche Berlin, einer neuen evangelischen Gemeinde im Berliner Osten, zu der auch viele Menschen gehören, die aus einem nichtchristlichen Hintergrund kommen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Oft existieren in unserem Hirn nur Christen unterschiedlichsten Grades der Frömmigkeit und Menschen die halt nicht an etwas glauben. Dem Autor geht es in seinem Buch um die Menschen die nicht nur an nichts glauben, sondern für die Gott nicht mal ein Thema ist, weder im Gespräch noch in der Vorstellung. Areligiöse Menschen nennt Alexander Garth sie.

Gleich zu Beginn seines Buches weist der Berliner Pfarrer daraufhin, dass areligiöse Menschen kein Überbleibsel der DDR sind. Erstaunlich offen, ja sogar humorvoll, beschreibt Garth den Ich - Zustand wie er ihn erlebt und versucht den lieben Gott ins Spiel zu bringen.

Glücklicherweise tut er dies nicht mit frommen Reden sondern mit Geschichten aus dem Alltag, die nicht konstruiert sind, sondern die ihm der Leser ohne weiteres abnehmen kann.

Alexander Garth predigt durch seine Alltagsgeschichten die er in Berlin erlebt. Er ist oftmals Zeuge geworden wie Gott lebensrettend in das Leben von Menschen eingegriffen hat. Er will davon berichten und Menschen Mut machen Gott für sich zu entdecken.

Sein Arbeitgeber, die Kirche, kritisiert er zuweilen heftig. Auch wenn ich seine Kritik gut nachvollziehen kann, frage ich mich bang, wie lang wird es noch dauern bis man ihn als Nestbeschmutzer abkanzelt. "Was suchende Menschen in der Kirche an gähnender Langeweile entdecken, das schreckt viele zeit ihres Lebens davon ab, sich je wieder ernsthaft mit dem christlichen Glauben zu befassen." Alexander Garth spricht Wahrheiten aus denen sich die Institution Kirche zu stellen hat und damit auch wir selbst, jeder einzelne von uns.

Dieses unbequeme Buch tut gut.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensnah, witzig und aufrichtig-kritisch 1. Juli 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Alexander Garth bewegt sich zwischen zwei höchst unterschiedlichen Polen: Menschen, denen die Welt genug ist und die keinerlei Bedürfnis nach Gott, Göttlichem, Übernatürlichem etc. haben und Menschen, denen die Welt nicht genug ist und die ahnen, hoffen und feststellen, dass es mehr zu entdecken gibt, als diese Welt bietet. Wie kommt das? Dieser Frage geht Garth auf den Grund. Dabei nimmt er einerseits areligiöse Menschen ernst und regelrecht in Schutz vor einem platten und arroganten Missionseifer mancher Christen. Er bleibt aber andererseits nicht dabei stehen, sondern fragt, wie Menschen von einem "genug" zu einem "nicht genug" kommen. Um das zu illustrieren, erzählt er viele witzige, erstaunliche und anschauliche Geschichten. Sie stammen von Menschen aus seinem eigenen Umfeld und aus der Geschichte. Menschen, denen die Welt nicht mehr genug war und die Gott suchten und fanden. Es sind Berichte von Spuren Gottes im Leben verschiedenster Menschen, die deutlich machen, dass es gute Gründe gibt, anzunehmen, dass die Welt nicht genug ist. Lobenswert ist außerdem der Mut von Alexander Garth, auch die eigene Kirche kritisch in den Blick zu nehmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut erfrischender Weckruf 14. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Mein Gegenüber meinte es ernst. Sie ordnete die Weihnachtsgeschichte bei den Brüdern Grimm ein. Pfarrer Alexander Garth würde sie als eine typisch areligiöse Vertreterin in den neuen Bundesländern bezeichnen. Areligiosität meint: Die Abwesenheit jedes Gedanken an einen Gott ist so total, das eine Verneinung gar keinen Sinn mehr ergibt. Areligiöse, so der Autor pflegen ein absolutes Diesseitigkeits-Mantra nach dem Motto 'Es gibt nur dieses Leben'. Garth arbeitet klug und differenziert das materiell geprägte Weltbild heraus. Er philosophiert dabei nicht 'über den grünen Klee', sondern er berichtet aus der Praxis. Er, der Gründer der 'Jungen Kirche Berlin' glaubt, liebt und hofft mitten unter dieser Spezies im Osten Berlins. Seine Lektüre ist ein leidenschaftliches Plädoyer der Wertschätzung und Nähe zu den Menschen. Seine Worte sprühen vor Hingabe. Garth begegnet denen, die er mit der Botschaft vom Reich Gottes erreichen will auf Augenhöhe. Areligiöse sind für ihn keine Mangelwesen, sondern Menschen, die zu allererst Freundschaft, Respekt und Toleranz verdienen. Und doch wünscht er sich, dass diese Menschen zum Glauben kommen. Wie kann es zum Paradigmenwechsel kommen? Seine Credo lautet: Areligiöse werden nicht erreicht durch eine bestimmte (Gemeindebau)methode und auch nicht von einer traditionell geprägten Kirche. Er unterstreicht: Es ist und bleibt ein Wunder, wenn diese Menschen zum Glauben finden. Doch die Lebensgeschichten von Olli, Sophie, Christian und Konrad beweisen: Wunder passieren, mitten in Ostdeutschland. Doch wie werden Wunder wahr? Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Argumente für den Glauben 1. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wissenschaftlich fundierte Erlebnisberichte machen das leider vergriffene Buch zu einem wertvollen Helfer zum Glauben. Ich habe es deshalb mehrfach ausgeliehen und beste Rückmeldungen bekommen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar