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Die Welt ist im Kopf Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (26. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067410
  • ISBN-13: 978-3257067415
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schopenhauer und das winterliche Venedig. Ach herrje: Weltverdruss, Melancholie, Einzelgängertum, gar Menschenverachtung, Frauenverachtung sowieso... Das kann ja heiter werden. Wird es auch.

Christoph Poschenrieder, selbst Philosoph und Schopenhauers Werk verbunden, ist ein wunderbares Romandebüt gelungen. Lassen Sie sich nicht abschrecken: dieses Buch ist nicht erdenschwer oder gar unverständlich, setzt keine Kenntnisse über Schopenhauers Werk voraus und nimmt uns mit der Leichtigkeit eines Könners auf Schopenhauers Reise nach Italien mit, nach Venedig, wo er der Versuchung widersteht, Lord Byron, den angeschlagenen Falken, seine Aufwartung zu machen, obwohl er Goethes Empfehlungsschreiben nah am Herzen trägt. Denn noch und für lange Zeit ist er der verkannte Niemand, der mit vollem Kopf und leeren Händen reist. Erbost hat er Sachsen Richtung Süden verlassen. Sein Verleger Brockhaus hat es nicht geschafft, sein epochales Werk "Die Welt als Wille und Vorstellung" zum vereinbarten Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. Das bringt den jungen Mann auf die Palme, ihn, der ein bedeutender Philosoph ist, daran zweifelt er nicht, der aber auch herkunftsgeprägt seiner Krämerseele einen Teil der Erhabenheit opfern muss.

Verbannen wir also das bekannte Bild des alten Philosophen mit den wilden Haaren aus unseren Köpfen, und begeben wir uns mit einem finanziell gutgestellten, weltgewandten, jungen und verhalten abenteuerlustigen Mann mit blonden Locken auf eine teils mühsame, teils kurzweilige Postkutschenreise über die Alpen ins gelobte Land der Deutschen. Schon auf der Reise gerät er ins Visier der Metternich'schen Geheimpolizei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver S am 21. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Hier wird nicht die Welt vermessen, sondern ein kleines Fenster geöffnet um sich einem Mann zu nähern, der zu Lebzeiten wie danach viel hat über sich ergehen lassen müssen. Nun sind es genau 150 Jahre her: Arthur Schopenhauers Todestag. Mit diesem Buch werden wir zu seinen Anfängen geführt, quasi die Geburtsstunde seines philosophischen Schaffens. Doch seine Lehre steht nicht so sehr im Mittelpunkt, eher sein (unbekanntes) Wesen, seine erste Liebe, seine Zweifel und sein spannendes und bewegtes Umfeld. Beim name dropping erkennt man durchaus Parallelen zum modernen Kult(ur)leben: Parties, Intrigen, Neid & Show. Kurioserweise spielt dies alles in Venedig: eine Stadt die schon damals eher Kulisse und Projektion war als Inspiration und Motor der Kunstszene.

Christoph Poschenrieder schreibt in seinem Debüt mit viel Liebe zum Detail und hohem Unterhaltungswert. Keine abgehobene oder schwülstige Huldigung, kein Zusammentragen von Wäschelisten, sondern kunstvoll ineinander gewobene Episoden, Passagen und Satzschöpfungen, die man so noch nicht x-mal gelesen hat.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Heidelbach am 13. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich diesem Roman widmen möchte, wird sich vielleicht die Frage stellen, ob ein Vorwissen über Schopenhauer notwendig sei, um ein besseres Verständnis für diesen Roman entwickeln zu können. Ich würde sagen, ein klitzekleines Vorwissen, ein grobes Bild von Schopenhauer und seiner Philosophie sind von Nutzen, aber nicht zwingend notwendig um diesen Roman lesen zu können.

Der Leser begleitet Schopenhauer auf seinem Wege von Dresden nach Italien und während seines Aufenthaltes in Venedig. Es zeichnet sich dabei das Bild eines jungen Mannes, der nach 4 jähriger Arbeit an seinem Werk, endlich leben möchte.

Im Laufe der Handlung begegnen wir mehreren Figuren, die ich aber als wenig nachhaltig empfunden habe, sie tauchen auf, wirken etwas verschwommen, nicht unsympathisch.

Sehr gespannt war ich während des Lesens auf die Begegnung zwischen Lord Byron und Schopenhauer und als sie kam, war sie so schnell vergangen, das ich fast schon enttäuscht war, da ich ahnte, dass sie sich nicht wiederholen würde. Vor dem Lesen dieses Buches ging ich davon aus, dass Lord Byron eine dominantere Rolle spielen würde, was aber letztendlich nicht der Fall war. Ich hätte ihn gerne zusammen mit Schopenhauer erlebt und nicht getrennt von ihm. Es sind 2 junge Männer die zur selben Zeit in Venedig leben, von denen der eine den anderen kennt, dieser aber keine Ahnung von der Existenz des einen hat. Wäre es anders gewesen, wenn Schopenhauers Werk schon erschienen wäre?

Schopenhauer verliebt sich in Teresa und hier hatte ich das Gefühl, dass er sich nur zu dieser Frau hingezogen fühlte, um die Theorien seiner eigenen Philosophie zu überprüfen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 8. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Wir haben Träume; ist nicht etwa das ganze Leben ein Traum?"
(Arthur Schopenhauer, in: Die Welt als Wille und Vorstellung)

Wir schreiben das Jahr 1818. Europa ist in Bewegung nach Napoleon, der Wiener Kongress mit Metternich erfolgreich, eine Neuordnung Europas in Sicht und doch gibt es auf dem Wege der Nationenbildung hinreichend kritisches Potential. Nicht nur die Gesellschaft ist im Umbruch, auch eben jener junger Mann, dem es daran liegt, sein nun gerade fertiggestelltes Hauptwerk an einen Verleger und es möglichst rasch unter das intelligente Volk zu bringen. Eben jener Schopenhauer, ein Kant Jünger, ein Platon Liebhaber und ein Kenner der indischen Philosophie will nicht mehr, als Kants Kritiken zurükzuholen aus dem Transzendenten in jene Welt, die nunmehr als Wille und Vorstellung eben diese Welt definieren. Mit dieser Gleichung besticht die Schopenhauerische Philosophie an Einfachheit und scheint nicht jenen großen Verleger F.A. Brockhaus zu überzeugen. Die Verspätung des Druckes ist Auslöser für den Zorn Schopenhauers, Dresden zu verlassen, um nach Venedig zu gehen.

Für den jungen Autor Poschenrieder (1964-), seinerseits Philosoph und Kenner der Schopenhauer Philosophie ist diese Begebenheit Anlaß aus einer historisch verbrieften Tatsache eine real Fiction zu schreiben, zu dem noch als Debüt. Wie es sich wunderbar einreiht in die Neuerscheinungen dieses Jahres, mag der Literaturkenner schnell erahnen, stehen doch mit Boyle und Alissa Walser zwei weitere Romane auf der Liste der Neuerscheinungen 2010, die sich historischen Tatsachen bzw. historischen Menschen widmen.

Schopenhauer (1788-1860) steht in 2010 in Erinnerung seines 150. Todestages.
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