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Die Welle [Taschenbuch]

Morton Rhue
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 1985
Faschistoides Denken und Handeln ist immer noch und überall vorhanden. Ein Lehrer beweist es seinen Schülern in einem aufsehenerregenden Experiment.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 143 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 13 (1. Januar 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473515019
  • ISBN-13: 978-3473515011
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Wäre Die Welle ein Roman, man könnte den Inhalt des Buchs kaum glauben. Aber so (oder doch zumindest ähnlich) ist es wirklich passiert, in der Klasse des Lehrers Ron Jones in den USA -- einer Klasse an einer Schule also, die sich so weit weg wähnte vom deutschen Nazi-Terror, und die dann doch auf schmerzliche Weise am eigenen Leib erfahren musste, dass die Regeln des Faschismus auch heute noch funktionieren und dass es jeden treffen kann.

In Die Welle beginnt alles mit einem Film über den Holocaust. Der junge Lehrer Ben Ross zeigt den Schülern der Gordon High School Bilder von ausgermergelten Juden im Konzentrationslager. Alle sind angewidert und entsetzt, aber eine Gruppe um Laurie Saunders von der Schülerzeitung "Die Ente" kann und will nicht glauben, dass Menschen zu derlei Grausamkeiten überhaupt fähig sind. Um sie und andere zu überzeugen, startet Ross ein Experiment, dass auf fast unbemerkte Art und Weise Methoden der Diktatur installiert. Und plötzlich zerfällt der Klassenverbund in Opfer und Täter -- bis die Situation auf schreckliche Weise eskaliert.

Inzwischen gehört Die Welle des 55-jährigen Autors Morton Rhue (Ich knall euch ab!, Asphalt Tribe) zum Kanon auch an deutschen Schulen. Und das ist gut so. Denn das Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, dass der Nationalsozialismus ein historisches Phänomen war, das nicht wiederkommen kann. "Wie kann man Millionen von Menschen abschlachten, ohne dass jemand etwas davon weiß?" Auch wenn Die Welle Fragen wie diese nicht beantworten kann, so wirft der Roman sie doch auf. Umso wichtiger ist seine Lektüre. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

Im Kino läuft gerade die Verfilmung von Morton Rhues "Die Welle", dem Lektüreklassiker über ein außer Kontrolle geratenes Schulprojekt zum Thema Autokratie. Ein guter Zeitpunkt, um die in den 80er-Jahren veröffentlichte Geschichte auch als Hörstück auf den Markt zu bringen. Dieses Zwei-CD-Hörspiel ist allerdings keine eigenständige Produktion, sondern ein reines Nebenprodukt des Films: Originale Filmdialoge wurden inklusive der atmosphärischen Geräuschkulisse zusammengeschnitten; als Erzähler fungiert Stefan Kaminski, der die Gesprächsfetzen miteinander verbindet und Teile der Handlung zusammenfasst. Grundsätzlich funktioniert das sehr gut, auch wenn man ein wenig braucht, um die Stimmen den Charakteren zuzuordnen. Was nervt, ist der Vortrag Kaminskis: Er klingt so betulich wie die Sprecher alter Kinderhörspielkassetten. Da die Story eh eine sehr junge ist, verleiht das dem gesamten Hörspiel den Anstrich einer Produktion, die allenfalls in Jugend- oder Klassenzimmern Gehör findet. (jul) -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
Laurie Saunders saß im Redaktionsbüro der Schülerzeitung der Gordon High School und kaute an ihrem Kugelschreiber. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht durch Disziplin! 26. April 2005
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein amerikanischer Geschichtslehrer möchte seiner Klasse zeigen, wie die Nazis ein ganzes Volk beherrschen konnten. Dazu erfindet er ein paar Schlagworte - Macht durch Disziplin!, Macht durch Gemeinschaft!, Macht durch Handeln! - und eine Bewegung mit eigenem Gruß: Die Welle.

Doch was als Experiment, als Learning by Doing gedacht war, läuft bald aus dem Ruder. Die „Welle" gewinnt an der Highschool ungeahnte Popularität, der Druck auf die, die der Welle nicht angehören, wird immer stärker. Ihre Mitglieder definieren sich mehr und mehr nur noch durch die Organisation, durch die „Welle". Ein Schüler, der bisher am Rande stand, ziemlich unten in der Hierarchie, ernennt sich zum „Leibwächter" des Geschichtslehrers und ist plötzlich bei allen angesehen. Ihren Lehrer verehren mittlerweile alle als ihren „Führer". Diejenigen, die sich weigern, der Welle beizutreten, werden ausgegrenzt. Freundschaften werden aufgekündigt, weil der Freund/die Freundin nicht der Welle angehört.

Was als Experiment begann, endet als bedrohliche Wirklichkeit. Nur mit Mühe kann der Geschichtslehrer das Experiment wieder abblasen. Ein Beispiel, wie eine Massenbewegung entsteht und alle in ihren Bann zieht. Ein Beispiel wie faszinierend eine Bewegung sein kann, wie sie zum Selbstläufer wird, selbst heute, selbst in den USA. Faschismus ist nicht Vergangenheit.

Die Welle ist mittlerweile an vielen Schulen Standardlektüre geworden.

Aber ich muss auch einige kritische Worte dazu verlieren. Denn hier wird, anders als vielfach behauptet, nicht die Entstehung einer faschistischen Organisation geschildert. Sondern die einer Massenbewegung, einer Organisation, die ihren Mitgliedern das Denken abnimmt. Und das kann eine Kirche, Sekte, politische Partei, Jugendgruppe oder vieles mehr sein. Dass ist zwar bedrohlich, aber nicht unbedingt faschistisch sein.

War die Entstehung der Sozialdemokratie im neunzehnten Jahrhundert faschistisch? Wohl kaum, aber sie folgte dem gleichen Muster. Ist die katholische Kirche faschistisch? Man muss sie nicht mögen, aber sie mit den Nazis gleichzusetzen, wäre doch sehr stark vereinfachend.

Auch die zahlreichen maoistischen Gruppen und Grüppchen, die in den Siebzigern wie hundert Blumen aus der deutschen Studentenbewegung sprossen, funktionierten wie die Welle. Sie verboten ihre Mitgliedern das Denken, die Freundschaft mit Nicht-Mitgliedern, waren intolerant und fanatisch. Waren sie faschistisch? Das wäre in meinen Augen eine arge Verharmlosung der Nazis. Denn diese folgten zwar auch den Prinzipien der Massenbewegung und doch waren sie noch weit brutaler, als all die anderen Gruppen, die davor oder danach einer „Welle" folgten.

So sollte man das Buch sehr kritisch lesen. Aber das ist bei Büchern - und nicht nur bei Büchern - immer angesagt. Sonst folgt man auch nur einer neuen „Welle".

(C) Hans Peter Roentgen

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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es hätte uns im Unterricht geholfen 12. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Als wir in der 10. Klasse die Weltkriege und NS-Zeit behandelten, gab es, ganz wie in der Klasse des Romans hier, einige, die sich fragten: "Wie kam es dazu?" und "Wieso haben so viele einfach mit gemacht?" Ich gehörte nicht zu den Schülern, die das fragten. Aber wohl auch nur deshalb, weil ich zuvor "Die Welle" gelesen hatte und somit zumindest eine Ahnung hatte, was da vor sich ging.

"Die Welle" beschreibt die wahren Ereignisse an einer amerikanischen Schule. Es fängt harmlos an, indem auch sie die NS-Zeit durch nehmen und ein Experiment wagt, bei dem jeder einer Gruppe zugeteilt wird und jeder bestimmte Rechte hat (oder sie ihm verwehrt werden). Schnell breitet sich das Experiment auf die ganze Schule aus und scheint zu eskalieren.

Ein Ruf: "Stop! Das war nur ein Spiel! Und jetzt sage ich: dass es vorbei ist." hätte nichts genützt. Also muss der Lehrer einen anderen Weg finden, dieses Experiment sinnvoll zu beenden. Seine Lösung ist so einfach wie genial und ich persönlich war trotzdem überrascht.

Ein großartiges Buch für den, der mehr erfahren möchten, warum so viele Hitler (scheinbar) willenlos und ohne Fragen gefolgt sind. Bei weitem nicht nur ein Roman für Jugendliche.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von LD
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kannte bisher weder den Film, noch das Buch. Per Zufall fiel es mir übers Wochenende in die Hand und ich habe es an zwei Abenden durchgelesen. Zum reinen Inhalt wurde hier bereits genug informiert, daher gehe ich direkt zur Wertung über.

Für die Themenwahl vergebe ich den ersten Punkt; sie ist spannend und ich finde es positiv, dass der US-Autor sich - anders als z.B. Daniel Goldhagen - nicht damit begnügt, "die Deutschen" an sich als Problem zu sehen, sondern nach allgemein-psychologischen Erklärungen dafür sucht, wie eine hochzivilisierte Gesellschaft mit demokratischen Strukturen einen solchen Rückfall in die Barbarei zulassen konnte, wie er zwischen 1933 und 1945 stattfand.

Einen zweiten Punkt vergebe ich dafür, dass die Geschichte so einfach und klar geschrieben ist, dass sie ein breites Publikum erreichen kann. Das Buch überfordert weder in Bezug auf Länge, Stil, noch inhaltliche Aussagekraft. Seine Botschaften sind klar und simpel:

"Macht durch Disziplin"
Umgekehrschluss: Sei kritisch gegenüber Disziplin, denn sie gewährt Macht.

"Macht durch Gemeinschaft"
Umkehrschlüsse:
Sei kritisch gegenüber Gruppen, denn sie können sich zu gefährlichen Seilschaften wandeln. Definiere Dein Selbstbewusstsein nicht über die sozialen Kontakte, die Du pflegst, sondern über Deine natürliche Menschenwürde und Deine persönlichen, positiven Seiten oder Leistungen. Bewahre Dir einen gesunden Individualismus.

"Macht durch Handeln"
Umkehrschluss: Gebrauch Deinen eigenen Verstand und triff eigene Entscheidungen.

Einen dritten Punkt vergebe ich dafür, dass die Geschichte nicht nur die (unrealistisch) rasch verlaufende Verführung der Schüler, sondern auch die nicht minder erschreckende Wirkung auf den Lehrer schildert, der u.a. dazu übergeht, andere Klassen gegenüber seiner eigenen abzuwerten.

Den vierten Punkt habe ich abgezogen, weil gleich zu Beginn von 10 Millionen Juden die Rede ist, die angeblich alle in Deutschland ermordet wurden. Mit der Zahl hätte ich noch irgendwie leben können, auch wenn sie sich am oberen Rand der aktuellen Opferschätzungen bewegt - immerhin ist das Werk inzwischen 30 Jahre alt und am Prinzip ändert sich dadurch ja nichts. Aber dass das Buch suggeriert, die Juden seien allesamt auf deutschem Grund und Boden ermordet worden, ist nun wirklich daneben.

Das, was die Shoah ausmacht - INDUSTRIELLE VERNICHTUNG von mehreren MILLIONEN Juden - geschah in eigens dafür errichteten Lägern wie Ausschwitz, Treblinka, Sobibor. Die standen aber bekanntlich eben nicht im deutschen Kernland, sondern im vom Deutschen Reich besetzten Polen. Ca. 200.000 Juden wurden von Deutschland aus dorthin deportiert. Sinn und Zweck der Deportation unterlagen strenger Geheimhaltung. Für die Durchführung waren SS-Einheiten zuständig.

So, wie der Autor es darstellt, entsteht der Eindruck, rund 40 Millionen Deutsche im Kernland hätten exakt gewusst, dass Millionen von Juden zum Vergasen in besagte Läger transportiert werden. Dem ist nicht so. Der jüdische Autor Raul Hilberg schildert in seinem Standardwerk Die Vernichtung der europäischen Juden, teilweise hätten nicht einmal die Betroffenen selbst geahnt, was ihnen hinter der Rampe blüht.

Der Autor macht es sich hier erheblich zu einfach. Ich will das nicht weiter vertiefen.

Den fünften Punktabzug gab es dafür, dass der Autor zwar eindrucksvoll darstellt, wie rasch junge Menschen sich mit faschistoiden Methoden verführen lassen, aber leider völlig offen lässt, was wir mit diesem Wissen nun anfangen. Sein Werk zeigt - wie das Milgram- bzw. das Stanford-Gefängnis-Experiment - gefährliche Schwachpunkte der menschlichen Psyche auf: Verführbarkeit, Gruppenkonformität, gefährliche Instinkthaftigkeit, die unter einer vergleichsweise dünnen Zivilisationsdecke schlummert.

In jedem von uns steckt also ein kleiner Nazi. Und jetzt?
Wo bleiben die Lösungsansätze?

Ich hätte mir ein weiteres, abschliessendes Kapitel gewünscht, in dem die nächste Geschichtsstunde präsentiert wird. Eine Geschichtsstunde, in der alle Schüler u.a. üben, wie man sich soziale Kompetenz und ein gesundes Selbstbewusstsein aneignet. Spätestens hier hätte der Autor auch einen wunderbaren Bogen zur Gegenwart schlagen können. Wo liegen heute die Gefahren von Totalitarismus und Diktatur? Doch der Leser bleibt ebenso im Regen stehen, wie die Schüler nach der letzten "Wellen"-Vollversammlung.

Das Buch präsentiert sich insgesamt mit einem - vor allem zu seiner Entstehungszeit - interessanten Erklärungsansatz, einer einfachen Struktur, einem schülerhaft schlichten Schreibstil, einer sträflich zu kurz greifenden (und daher ungewollt verharmlosenden) Sicht auf Nazideutschland und einer leider nur durch eigene Umkehrschlüsse (s.o.) herausinterpretierbaren Botschaft, wovor man sich wappnen sollte, um der Faszination des Bösen künftig individuell widerstehen zu können.

Kein grosses Werk, aber brauchbarer Durchschnitt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Das Buch musste für die Schule angeschafft werden.
Danke Schule mein sohn hat es geliebt!
Bitte mehr von dieser Literatur.
Vor 19 Tagen von sandynala veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen damals.... :-))
Wir haben das Buch früher in der Schule gelesen. Als der Film zu dem Buch raus kam, wollte ich es unbedingt noch einmal lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Nadia Hartmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie entsteht Faschismus?
Diese Frage wird wohl oft aufgeworfen. Viele Menschen fragen sich heutzutage, wie die Bewegung der Nazis solch riesige Ausmaße annehmen konnte und kaum einer von uns kann... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von V. Dahmen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles Top gerne wieder!!!!!
Ruckizuck, da ging nix schief - von mir ein dickes POSITIV! TOP-Ware - danke
Reibungslose Kommunikation. Sehr angenehmer Geschäftspartner. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von januszdamps2007@t-online.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen pflichtlektüre für junge menschen
hätte der deutschprofessor meines sohnes (13) "die welle" nicht als schullektüre ausgewählt, so hätte ich ihm das buch von selbst gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von marytery veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Welle
Pflichtlektüre Schule für meine Tochter. Ich habe den Film gesehen und meine Tochter fand das Buch nicht nur spannend sondern auch zum nachdenken
Vor 2 Monaten von Gabriele Honscheid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch zum Film die Welle - eine wahre Geschichte - Einblicke in die...
Zu meiner Schulzeit haben wir das Buch The Wave", von dem britischen Autor Rhue Morton und Hans Georg Noack gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Carmen B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alt, aber immer wieder faszinierend
Zig mal gelesen und immer wieder nachdenklich dabei geworden.
Ich glaube, daß sich an der geschilderten Faszination in den letzten Jahrzehnten nichts geändert... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mucki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super toll
bin mit dem ganzen Ablauf und der ware sehr zufrieden,hat alles ganz gut geklappt würde den artikel wieder kaufen jederzeit
Vor 3 Monaten von Alexandra Seemann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Belehrungsversuche, die einfach nur lächerlich rüberkommen
Das Buch "Die Welle" handelt von einem Experiment an einer amerikanischen Schule, durch welches Schülern verdeutlicht werden sollte, wie es in Deutschland zum Naziregime... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Flauschi veröffentlicht
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