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Die Welle [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Christiane Paul
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (PCM 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (177 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001FB5FYO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.905 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Ihr seid also der Meinung, dass eine Diktatur bei uns nicht mehr möglich wäre?"

Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger startet während einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.
Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: "Die Welle". Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren.
Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. "Die Welle" ist längst außer Kontrolle geraten...

VideoMarkt

Gleich zu Beginn seines Kurses über Autokratie sieht sich der als locker bekannte und für seine progressiven Ansichten geschätzte Lehrer Rainer Wenger mit dem Einwurf seiner Schüler konfrontiert, ein faschistisches System habe in unserer aufgeklärten Zeit ohnehin keine Chance mehr. Um die Schüler vom Gegenteil zu überzeugen, startet Wenger ein mehrtägiges Experiment, "Die Welle" - mit frappierendem Erfolg. Binnen kürzester Zeit verändert sich Wengers ganze Klasse, und der Lehrer auch. Bis die Welle aus dem Ruder läuft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schiferle Real Name am 9. Mai 2014
Format: DVD
Ich habe diesen Film auf DVD gesehen. Er ist anders als das Buch da er in Deutschland spielt. Der Film ist aber trotzdem gut gemacht. Die Filmemacher haben die bekannte Geschichte ins heutige Deutschland versetzt. Wer das Buch kennt, der weiß, das es um die Frage geht ob so eine Diktatur wie damals in Nazi - Deutschland in der heutigen Zeit wiederkommen kann. Der Film ist am Ende viel dramatischer als es im Buch der Fall ist. Die Geschichte von der Welle gehört zu den Klassikern der Literaturgeschichte. Wenn man die Trailer und die Darstellerinfos weg lässt dann gibt es ungefähr 40 Minuten Einblick in die Dreharbeiten und in die Vorbereitung auf den Film. Im Bonusmaterial kommt auch der Lehrer zu Wort der das Experiment mit den Schülern durchgeführt hat. Der Film zeigt auch das wir alles dafür tun müssen damit so etwas wie damals in Nazi - Deutschland nie wieder passiert. Gerade solche Filme sind wichtig gegen das Vergessen, denn es gibt ja kaum noch Zeitzeugen aus dieser grausamen Zeit.

Fazit: Auch wenn der Film anders ist als das Buch ist er trotzdem gut gemacht. Ich kann den Film besonders Leuten empfehlen die nicht gerne lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. J. Matthia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2015
Format: DVD
Im April 1967 führte der Geschichtslehrer Ron Jones zusammen mit Schülern und Lehrern an der Cubberley High School in Palo Alto ein Experiment durch. Auslöser waren Aussagen in der Klasse, dass Verhaltensformen des Nationalsozialismus »bei uns (in Amerika) nicht vorkommen könnten«. Die Schüler wurden in dem Experiment als »The Third Wave« (Die Dritte Welle) organisiert, bekamen Rollen zugeteilt und wurden Einschränkungen unterworfen; Verhaltensnormen wurden aufgestellt und streng durchgesetzt. Ursprünglich für einen Tag vorgesehen, lief das Experiment über fünf Tage. Aufgeschreckt durch die Leichtigkeit, mit der die Schüler sich vereinnahmen und manipulieren ließen, brach Ron Jones das Experiment abrupt ab.
1981 entstand für das US-Fernsehen der Film »Die Welle«. Im gleichen Jahr verarbeitete Morton Rhue das Drehbuch des Films zum gleichnamigen Roman. Die Verfilmung mit Jürgen Vogel verlegt die Handlung aber in das moderne Deutschland.
Rainer Wenger (Jürgen Vogel) lebt mit seiner Frau Anke (Christiane Paul) alternativ-rustikal auf einem Hausboot. Er ist Gymnasiallehrer und muss statt des von ihm gewünschten Kurses »Anarchie« das Thema »Autokratie« in einer Projektwoche behandeln. Als ehemaliger Hausbesetzer und Maidemonstrant wäre ihm das andere Projekt lieber gewesen, aber Wenger lässt sich etwas einfallen.
Er wird zum Führer einer Bewegung, die sich am dritten Tag den Namen »Die Welle« gibt. Befehlsverweigerer werden vor die Tür gesetzt, jeder Kurstag bekommt eine eigene Losung: »Macht durch Disziplin«, »Macht durch Gemeinschaft«, »Macht durch Handeln«... Schnell hat die Bewegung auch eine Uniform, weißes Hemd zu blauen Jeans.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 17. März 2012
Format: DVD
Kann so etwas wie eine Euphorie für eine Ideologie ,wie es unter Hitler der Fall war, noch einmal geschehen? Kann man aufgeklärte Jugendliche von heute, die die Autoritätshörigkeit ihrer Großeltern für das Mitentstehen des "1000 jährigen
Reiches"verantwortlich machen, genauso manipulieren wie es früher der Fall war?.Wie verändern sich Personen, die den Geschmack der Macht spüren?

All diese Fragen gingen mir nach dem Sehen dieses Filmes durch den Kopf, den ich mit unserem jüngsten Sohn jetzt noch einmal angeschaut habe, da er im Moment das Buch in der Schule liest.

Der Schauspieler Jürgen Vogel hat mir in seiner Rolle sehr gut gefallen und für Jugendliche der Altersgruppe zwischen 12 und 14 , finde ich den Film gut geeignet, da er mit Identifikationspersonen gedreht wurde, sprich Jugendlichen, wie sie heute zu Hauff auf den Straßen anzutreffen sind.Mein Sohn jedenfalls war tief beeindruckt und wir haben noch lange über diesen Film und vor allem über sein Ende geredet. Ein Projekt, dass aus dem Ruder läuft, da sich die teilnehmenden Personen zu sehr mit ihrer Gruppe, bzw. Rolle identifizieren.
Auch die Wandlungen einiger Personen, die vorher "die Looser" waren und Kraft ihrer Rolle an Selbstbewusstsein zunahmen, fand ich sehr gut dargestellt.

Da viele Jugendliche heute nicht mehr soviel lesen,bzw. die Kombination von audiovisueller Wahrnehmung bei Jugendlichen heute besser ankommt,ist solch ein Film im Schulunterricht nur zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Buß am 12. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Absolut genial - jungen Menschen wird aufgezeigt. wie schnell man sich in ein Schema einfügen kann -muss, um anerkannt zu bleiben - anlehnend an die Hitlerjugend - was ja denke ich, jeder weiß - nur durch Apell und Drill und Schmackhaft-machen der Gemeinsamkeit und Führung funktioniert - und was mit den System-Gegnern passiert - wie sie sich fühlen und versuchen zu organisieren -Klasse
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Greiser am 6. August 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Auf Blu-Ray noch ein Stückchen besser. Aber auch vom Inhalt einfach interessant und genialer Film. Ich mag sowieso alle Filme mit Jürgen Vogel.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
3 Punkte gibt es, da auf der einen Seite im Film eine gute schauspielerische Qualität herrschte und die Storyline "rund" war. Auf der anderen Seite waren viele Szenen im Film anders umgesetzt als in der Buchvorlage. Anders ist zwar nicht immer schlecht, aber hätte man sich an das Buch gehalten, so hätte der Film mehr Tiefe erhalten. Mangelhaft war zum Beispiel die unzureichende Präsentation von faschistischem Denken und Handeln, wie zum Beispiel die Szene, in der ein jüdischer Junge misshandelt wurde. Anders hingegen war lediglich die Namensgebung der Charaktere und der Sportmannschaft (im Buch:Footballteam, im Film: Wasserballmannschaft). Ein Knackpunkt, der aber meines Erachtens den Film hinabstuft, war das Ende. Der Lehrer löste das Experiment vollkommen anders und vor allem schlecht auf. Er führte seine Schüler nicht vor Augen, wem sie eigentlich dienen müssten, wenn sie so weitermachen: Nämlich Hitler. Stattdessen sagt er lediglich, dass das Experiment nun vorbei sei und alle nach Hause gehen sollen. Die Schießerei, die durch den Außenseiter nun ausgelöst wurde, kam so gar nicht im Buch vor.
Es ist schade, wenn gerade der Wendepunkt einer guten Storyline vollkommen anders läuft. Deshalb nur drei Punkte.
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