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Die Weisheit des Verzeihens: Ein Wegweiser für unsere Zeit Gebundene Ausgabe – 18. September 2008

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Lübbe Hardcover); Auflage: 4 (18. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785720513
  • ISBN-13: 978-3785720516
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Dalai Lama ist das politische und religiöse Oberhaupt der Tibeter. Der buddhistische Mönch Tendzin Gyatsho wurde 1935 geboren und 1940 von Mönchen als 14. Dalai Lama inthronisiert. Er gilt als Reinkarnation seines Vorgängers. Nach der Besetzung Tibets durch China 1959 floh der Dalai Lama nach Indien, von wo aus er sich seitdem für ein unabhängiges Tibet einsetzt. Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises 1989 in Oslo würdigte das Preiskomitee seine Menschlichkeit und sein Eintreten für gewaltlosen Widerstand. Auf seinen weltweiten Reisen verkündet der religiöse Führer die Botschaft von Liebe, Frieden und Toleranz.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Verzeihenkönnen ist eine der größten Tugenden, lehrt uns der XIV. Dalai Lama, der Menschenfreund mit dem Herz und den Gesichtszügen eines innerlich Junggebliebenen. Er sei, so Victor Chan, halb asketischer Superstar, halb knuddeliger Pandabär, ein Mensch von magnetischer Wirkung, der keinen Teleprompter benötigt, um die Zuhörer in seinen Bann zu schlagen. Und so hegt er auch keinen Hass gegen die Chinesen, die ihn 1959 aus Tibet vertrieben. Victor Chan redete bei vielen Gelegenheiten ausführlich mit dem Dalai Lama. Sein Buch ist ein intimer Weg, das Charisma Seiner Heiligkeit zu verstehen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine C. Richter am 8. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eines der oder überhaupt das heiterste Buch von und über den Dalai Lama, was ich bisher las. In wundervoll einfühlsamen Beobachtungen und Erklärungen nehmen uns die Schöpfer des Werkes liebevoll an die Hand, und führen uns auf den Weg, den man danach nicht gern wieder verlassen mag. In wenigen Momenten habe ich nun endgültig verstanden, was Leerheit/Interdependenz, das Verwobensein aller Dinge, wirklich bedeutet und dass letztendlich Mitgefühl der eigentliche Weg ins eigene Glück ist. Ich traf vor wenigen Tagen den Dalai Lama für sehr persönliche Augenblicke in Wiesbaden und kann sagen, dass das Buch dem Leser in wahrhaft treffender Weise die außergewöhnliche Erscheinung eines Menschen nahe bringt, der nicht nur ein magnetisches Charisma ausstrahlt, sondern die wirkliche Verkörperung von Liebe, Echtheit, Mitgefühl und Heiterkeit ist. Er ist der toleranteste spirituelle Meister, den ich persönlich nennen kann. Er zieht einen wirklich in seinen Bann, und er tut dafür nichts anderes als total echt zu sein.
Das Buch ist voller Weisheit und in sehr schöner, schnörkelloser, unkomplizierter Sprache geschrieben, dass man kaum bemerkt, wie sich die großen Erfahrungen von Tenzin Gyatso und von Victor Chan in den eigenen Gedanken und Handlungen manifestieren. Vieles wird behutsam aber deutlich wach gerufen, manches lebt man schon, vieles öffnet ganz neue Türen und schließt andere zu. Vielleicht und hoffentlich für immer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Moumouni am 6. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Gleich nach der Lektüre der ersten Seiten konnte ich feststellen, dass es hier um eine aufrichtige Begegnung mit dem Dalai Lama geht.

Chan enthüllt viele Seiten vom Lamas Privatleben, so dass der Geistliche dem Leser immer näher kommt. Wichtige Prinzipien des Buddudismus werden auch dargestellt. Für mich am Anfang neu und unbegreiflich, werden nach und nach fassbar. Das Mitgefühl für andere Menschen und die Theorie der Leerheit sowie Interdependenz sind einige der dargestellten Grundlagen der Dalai Lamas Botschaft.

Seine Begegnungen mit anderen Geistlichen, wie Desmond Tutu wird von Chan nicht außen vor gelassen. Er beschreibt sehr ausführlich, die Freundlichkeit und das Vertrauen, die beide Friedensnobelpreisträger jahrelang verbinden. Selbst im kranken Zustand lernen wir durch dieses Buch die Einstellung Lamas kennen.

Es ist ein sehr interessantes Buch, das allerdings von Aufbau her ein bisschen langweilig wirken könnte. Das ganze Buch ist ein langjähriger Bericht, der das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von zwei Menschen zeigt, deren Völker sich seit Jahrhunderten kämpfen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorweg sei gesagt, dass dieses Buch nicht VOM Dalai Lama, MIT Victor Chan ist, sondern es ist VON Victor Chan, ÜBER den Dalai Lama. Der Dalai Lama selbst kommt nur in wenigen, kurzen Zitaten zu Wort.
Das Buch ist zwar schön lebendig geschrieben - man bekommt fast das Gefühl, selbst mit dem Dalai Lama umher zu reisen - aber was das Buch m.E. komplett ruiniert ist die totale Oberflächlichkeit. Die einzelnen Anekdoten könnten auch problemlos in einer Illustrierten abgedruckt werden (soll heißen: für Leute, die sich für Budddhismus und den Dalai Lama nicht wirklich interessieren). Andauernd berichtet Chan ausschweifend über die Farbe der Kleidung, die die beteiligten Personen tragen - wie die Räume eingerichtet sind - was es zu essen gab etc. Buddhistische Philosophie (Leerheit, Interdependenz) wird dagegen nur am Rande angekratzt.
Bezeichnend ist schon das erste Kapitel, wo Chan SEITENLANG darüber referiert, welche Hose er (Chan) bei seinem ersten Treffen mit dem Dalai Lama getragen hat, wo er sie her hatte, wie sein Bart gestutzt war... Nach 30 Jahren - in denen er mit dem Dalai Lama viel gereist ist und oft mit ihm gesprochen hat - beschäftigt ihn am Schluss des Buches keine größere Frage als "Was wurde dem Dalai Lama da gerade zu essen hingestellt?". Fragen, die die Welt bewegen...

FAZIT: Wer sich für Buddhistische Philosophie interessiert oder für die Ansichten des Dalai Lama im Speziellen, der ist mit Das Buch der Menschlichkeit: Eine neue Ethik für unsere Zeit wesentlich besser beraten. Wer dagegen unbedingt erfahren will, welche Farbe die Zahnbürste des Dalai Lama hat oder welche Zahnpasta-Marke er benutzt, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jamoo am 6. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Es ist toll, dass ein Chinese so begeistert über den Dalai Lama schreibt. Warum auch nicht, könnte man fragen. Stimmt. Warum auch nicht. Aber es ist noch toller, wie selbstverständlich und vorurteilsfrei der Dalai Lama auf einen Menschen chinesischer Abstammung zugehen kann- wo die Chinesen ihm und seinem Volk doch soviel Leid angetan haben. Man glaubt einem chinesischem Autor, der den Dalai Lama wie schnell klar wird ja wirklich gut kennt, einfach eher als einem Autor einer anderen Nation, dass dem auch wirklich so ist. Das Buch ist nett geschrieben, man meint wirklich, den Dalai Lama ein wenig privater kennenzulernen. Und es wird auch nicht ausschließlich über die Weisheit des Verzeihens gesprochen, wie der Buchtitel vermuten lässt. Es werden viele Lieblingsthemen des Dalai Lama angeschnitten.
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