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Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur [Gebundene Ausgabe]

Thomas Vasek
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

3. März 2011
Sie sind einfach nett. Sie wollen kommunizieren und andere einbinden. Sie suchen Harmonie und Konsens. Und sie sind eine Bedrohung für jedes Unternehmen. Die "Weichmacher" verschleppen Entscheidungen, sie schädigen das Betriebsklima, verhindern Innovation und blockieren Veränderungsprozesse. Weichmacher vertreten keine Argumente oder Standpunkte, sondern Befindlichkeiten. Sie lassen sich nicht festnageln, sie stehen für nichts. Ihr typisches Aktionsfeld ist das möglichst ergebnislose Meeting, in dem zwar viel kommuniziert, aber kein wirklicher sachbezogener Dialog geführt wird. Das Buch setzt sich kritisch mit den Gefahren von Harmoniekulturen und Konsenssucht auseinander. Es zeigt, wie Weichmacher-Kulturen entstehen, woran man sie erkennt, wie sie funktionieren, warum sie für Unternehmen gefährlich sein können - und wie man erfolgreich dagegen vorgeht.

Nominiert für den getAbstract International Book Award 2011!

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Wird oft zusammen gekauft

Die Weichmacher: Das süße Gift der Harmoniekultur + Work-Life-Bullshit: Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt + Denkstücke: Lockerungsübungen für den philosophischen Verstand (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 43,88

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446423532
  • ISBN-13: 978-3446423534
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.000 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Vašek, geboren 1968, ist Chefredakteur der neuen Philosophie-Zeitschrift »Hohe Luft«. Er ist Autor mehrerer Bücher, u. a. »Seele. Eine unsterbliche Idee«, »Die Weichmacher. Das süße Gift der Harmoniekultur« und »Denkstücke. Lockerungsübungen für den philosophischen Verstand«.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Selbst zu denken ist immer anstrengender und unbequemer, als der Masse zu folgen. All jenen, die diese Anstrengung nicht scheuen, ist 'Die Weichmacher' dringend zur Lektüre empfohlen." Hamburger Abendblatt, 14./15. Mai 2011

"Journalist Vasek richtet ein Vergrößerungsglas auf deutsche Büros und stellt fest: Harmonie führt zur Verblödung, Dissens hingegen hilft. Eine geistige Provokation; scharf beobachtet und sehr unterhaltsam." Harvard Business Manager, März 2011

"Anhand von anschaulichen Beispielen verdeutlicht der Autor, warum Kuschelteams langfristig scheitern und Chefs deutliche Worte einfordern müssen." WirtschaftsWoche, 11. April 2011

"Vasek plädiert für den Konflikt.[...] Vasek schreibt, wie ein Boxer boxt: Mal die krachende Rechte - eine harte aufrüttelnde These. Dann wieder technisch anspruchsvolle Beinarbeit - wie zum Beispiel ein Ausflug in die Wissenschaft (Funktionsweise des Gehirns), Philosophie (Hobbes, Rousseau) und Psychologie (Freud)." Thorsten Giersch, www.handelsblatt.com, 31. März 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Vasek, 1968 geboren, war in journalistischen Führungsfunktionen in mehreren Verlagshäusern tätig, zuletzt als Chefredakteur des P.M.-Magazins. Heute ist er freiberuflicher Publizist. In seiner Freizeit betätigt er sich als Boxer.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harmonsierende Teams sind nicht unbedingt gut! 20. Juli 2011
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sie reden von Win-win-Situationen, Synergieeffekten und emotionaler Intelligenz, wollen sich immer mit anderen abstimmen, Mitarbeiter einbinden und am liebsten jedes Problem zusammen brainstormen. Weichmacher" nennt Thomas Vasek solche Menschen. Nicht nur vertreten sie selbst keinen Standpunkt, sie stecken damit auch ihre Kollegen an. Der Publizist geht mit der Kuschelkultur vieler Unternehmen hart ins Gericht. Zugleich räumt er aber auch immer wieder ein, dass Menschen evolutionsbedingt auf Harmonie geeicht sind. Umso mehr Mut braucht es, mal gegen den Strom zu schwimmen, ein Querdenker zu sein und im Team aufzumucken. Klar: Die wirklich guten Argumente für mehr Courage und das Schüren produktiver Konflikte hätte man kürzer fassen können. Aber die vielen Anekdoten und wissenschaftlichen Experimente, auf die Vasek verweist, halten einem immer wieder den Spiegel vor - ein guter Ausgangspunkt, um den persönlichen Kommunikationsstil zu überdenken. Vasek schreibt zuweilen süffisant und manchmal arg polemisch - dafür aber auch abwechslungsreich und nie langweilig. getAbstract empfiehlt das Buch allen Managern, die neben ihren zahlreichen Fremdsprachen auch mal Tacheles reden wollen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel gut Inhalt bescheiden 25. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gesehen und gleich gekauft. Titel (-bild) und Rückentext waren vielversprechend. Dann kam die Ernüchterung. Aus Sicht eines Hobbyboxers und beruflichen Einzelkämpfers ist die Botschaft klar, bleibt aber flach. Es ist ein Appell für eine Streitkultur in Unternehmen und Teams. Mehr nicht. Ich hatte gehofft, dass endlich mal jemand fundiert die Weichmacher beschreibt. Jene Manager, die keine (unliebsamen) Entscheidungen treffen. Führungskräfte, die Grenzüberschreitungen Ihrer Mitarbeiter ignorieren. Betriebsräte, die Mitarbeiter schützen, die auf Kosten ihrer Kollegen eine ruhige Kugel schieben. Das obere Management, das unfähige Führungskräfte gewähren lässt. Von all diesen Weichmachern ist kaum die Rede. Ansonsten bietet das Buch trotz zahlreicher zitierter Studien nicht viel (Neues). Dass Teams keine Wunder- und Allheilmittel sind, dürfte schon vorher bekannt gewesen sein. Dennoch hätten ein Anhänger des modernen Fußballs und dessen Trainern (J. Klopp und Co.) sicher eine andere Einstellung zu Team-Potenzialen und -Funktionen als ein bekennender Boxer und Freelancer (Einzelkämpfer). Letztlich bleibt unklar, wer und was eigentlich genau ein Weichmacher ist. Irgendwie jeder. Zumindest jemand der Bullshit verbreitet. Obwohl der Autor diesen Begriff in Kapitel 3 insgesamt 54 mal benutzt (allein auf Seite 54 10 mal), bleibt diffus, was Bullshit ist. Offensichtlich etwas, was Weichmacher tun und was der Autor (und z.T. sicher auch der Leser) bescheuert findet. Sorry, aber das ist mir zu seicht. Coaches und Trainer werden z.T. als Weichmacher oder besser Weichmacher-Macher kategorisiert, zum anderen Teil als Belege für die Auffassungen des Autors zitiert. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Harmonie-Idioten und Mitarbeiter-Verstehern 10. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Weichmacher - das süße Gift der Harmoniekultur" ist eine Abrechnung mit dem "harmonischen" Miteinander in Unternehmen.

Nanu, wer hat etwas gegen Konsens und Harmonie? Der Autor zumindest, und das ist auf rund 200 Seiten ausgebreitet: Harmonie verhindere die Auseinandersetzung mit unangenehmen Wahrheiten, fördere faule Kompromisse und ruiniere letztlich die Firma. Teamintelligenz und Teamkreativität werden als Mythen dargestellt, Andersdenker und Radikale hingegen als Vorbilder hingestellt - mit dem Hinweis, dass man damit ziemlich gefährlich lebt.

Hat er denn mit seiner Harmonikritik Recht? Bei einigen Punkten schon, aber auf den Umfang eines Buches hin ausgeweitet wirkt es schon recht langatmig. Ein kurzes Essay hätte es auch getan. Erst in den letzten beiden Kapiteln wird's wieder interessant, wenn es darum geht, mit welchen Maßnahmen man die schlimmsten Auswüchse der Harmoniekultur eingrenzen kann.

Der Autor ist übrigens Boxer und macht keinen Hehl daraus, dass seine Vorliebe für die Kultur des offenen Schlagabtauschs mit der Ausübung dieser Sportart zusammenhängt...
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5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre.... 27. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
....für all die "Gutmenschen" in den Unternehmen, die mit mit Ihrer Harmoniesuppe die gesamte Organisation ersticken. Es ist immer wieder sinnvoll die alten Griechen zu bemühen: "Der Streit ist der Vater aller Dinge". Wer hat es gesagt? Schaut selber nach und macht einen ersten Schritt in Richtung einer sinnvollen Beschäftigung mit dem "Konflikt"... Er ist alles andere als Igitt
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