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Die Weiße Rose Taschenbuch – 1. Januar 1990

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 131 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 44., Aufl. (1. Januar 1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596200881
  • ISBN-13: 978-3596200887
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 10,9 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.298.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Aicher-Scholl, geboren am 11. August 1917, rief 1950 die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht »Die weiße Rose«, der 1952 im S. Fischer Verlag erschien und nach wie vor eine große Leserschaft erreicht. 1993 veröffentlichte sie ebenfalls im S. Fischer Verlag das Buch »Sippenhaft. Nachrichten und Botschaften der Familie in der Gestapo-Haft nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl«. Inge Aicher-Scholl war mit dem Designer Otl Aicher verheiratet. Sie starb am 4. September 1998. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 15. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Ein 21 jähriges "Mädchen" zeigt allen Männern was Systemkritik und Systemverweigerung bedeutet. Eine unglaubliche Frau und ein unglaublich starkes Buch über die Selbstlosigkeit einer Bewegung, die als einzige begriff, was auf dem deutschen Reichstag auch schon damals stand.
DEM DEUTSCHEN VOLKE.
Heute geraten Sophie und Hans Scholl viel zu sehr in Vergessenheit, ein Stauffenberg ist besser zum populistischen Ausschlachten geeignet.
Dieses Buch erschrickt mit einer emotionslosen Sachlichkeit die mich in jeder Zeile zittern ließ. Es ist keine pathetisch heroische Schrift es ist die nüchterne Schilderung der Abläufe von Beginn bis Ende der weißen Rose.
Möge sich das "Deutsche Volk" immer an den Mut dieser Menschen erinnern.
Diesen Menschen gehörte ein ebensolches Denkmal wie das für die 6 Millionen Juden in Berlin. Leider wird ihnen das wohl ewiglich verwehrt bleiben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan2204 am 24. März 2008
Format: Taschenbuch
Es gibt Bücher, die muß man einfach gelesen haben. Dieses Buch gehört für mich ganz klar dazu. Gut les- und nachvollziehbar wird die Geschichte der Weißen Rose erzählt. Hierbei bleiben Hintergrundinformation (vgl. andere Rezensionen) nicht aus. Nicht als historische Abhandlung sondern in Form eines Zeitzeugenberichtes schildert Inge Scholl die Motivation ihrer Geschwister und der anderen Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe. Auch wenn ihr Fokus bei ihrer Schwester Sophie und ihrem Bruder Hans liegt, verliert sie die anderen Mitglieder der Weißen Rose und deren Geschichte nicht aus dem Blick. Dieses Buch vermittelt einen ersten guten Einblick in den studentischen Widerstand gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismuses.

Mich hat das Buch zum Nachdenken angeregt. Solche Schilderungen von geschichtlichem Zeitgeschehen tragen dazu bei, daß wir uns unserer Verantwortung als Deutsche bewußt werden können.

In Summe: Deutsche Geschichte zum Anfassen! Absolut lesenswert!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem Tode bestraft. Ihre Bürgerrechte haben sie für immer verwirkt." So heißt es in dem Urteil des Volksgerichtshofes vom 22.2.1943 im Fall der Geschwister Scholl. Die trockenen amtlichen Mitteilungen in den Zeitungen, die stupide Urteilsbegründung wirken fast noch bedrückender als die vielen Berichte von bekannten und Freunden über das Leben der Mitglieder der "Weißen Rose". Über die Hälfte des Buches nehmen solche Dokumente ein. In dem anderen Teil berichtet die ältere Schwester von Hans und Sophie Scholl, Inge Scholl, über das Elternhaus, das Heranwachsen der Geschwister und das Leben in München. Die jüngere Sophie ist erst überrascht von den radikal- politischen Gedanken ihres Bruders, steht jedoch von Anfang an auf seiner Seite. Das Studium, das Studentenleben bedeutet für sie eine große Befreiung - Wein trinken nachts im Englischen Garten, bis in den Morgen diskutieren. Durch ihre christliche-humanistische Erziehung fühlt sie jedoch die starken ideologischen Fesseln, die ihnen von Seiten der Universität und der Gesellschaft allgemein angelegt werden und so entsteht eine explosive Spannung, die in äußerst riskante Aktionen mündet.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Engelhardt am 18. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Keinem, der in den Sechziger Jahren an der Münchner Uni studiert hat, können die alljährlichen Gedenkfeiern zum Todestag der Geschwister Sophie und Hans Scholl und Christian Probsts entgangen sein. Inzwischen wurde im Hauptgebäude der Universität eine sehenswerte Dauerausstellung über die Weiße Rose eingerichtet, die ich gut kenne. Bekannt geworden sind außerdem zwei Filme zu dem Thema:
Die weiße Rose (1982) von Verhoeven und
Sophie Scholl, die letzten Tage (2005) von Rothermund.
Da es nun in Portland in Kürze eine Sophie Scholl Schule geben wird, an deren Namensgebung ich nicht unbeteiligt war, ist es wohl an der Zeit, Inge Aicher-Scholls Dokumentation Die Weiße Rose (Frankfurt, 1952), wenn auch zunächst in englischer Übersetzung, tatsächlich einmal in die Hand zu nehmen und genau zu lesen.
Inge Aicher-Scholls persönlicher Beitrag besteht vor allem in einem siebzigseitigen Essay über Leben und Tod ihrer beiden Geschwister Hans und Sophie, sowie des Freunds Christian Probst. Es folgen dann der Abdruck der sechs Flugblätter (Seiten 73-93) und die ,,concluding remarks", die erst 1969 hinzugefügt wurden.
Der zweite Teil des Buchs enthält den Text der Urteile und Urteilsbegründungen, einschließlich derer, die wenige Wochen später gegen die weiteren Mitglieder der Weißen Rose gefällt wurden. Die Todesopfer dieses zweiten Verfahrens waren Alexander Schmorell, Wilhelm Graf und Kurt Huber. Hier findet man aber vor allem auch einen ausführlichen Brief von Else Gebel, die Sophies Gefängniszelle bis zum Schluss teilte:To the memory of Sophie Scholl. Eine kurze Würdigung von Theodor Heuss bildet den Abschluss.
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