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Die Wehrmacht im Stadtkampf 1939 - 1942. Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 452 Seiten
  • Verlag: Verlag Ferdinand Schöningh GmbH; Auflage: 1. Aufl. 2014 (14. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3506772856
  • ISBN-13: 978-3506772855
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,8 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Adrian E. Wettstein ist an der Dozentur Strategische Studien der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich tätig.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Mueller am 14. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Stalingrad stellt für den interessierten Laien, aber auch für viele Fachleute eine Zäsur dar. Stalingrad steht für die Wende im Verlauf des Zweiten Weltkrieges. Diesen Bruch sehen nach wie vor viele Historiker auch darin, dass Stalingrad die erste Stadtkampferfahrung der deutschen Wehrmacht darstellte. Unter diesem Gesichtspunkt gilt die Schlacht sogar als Anfangspunkt einer taktischen Entwicklung. Wie stand es aber um die Erfahrung des deutschen Heeres mit dem Kampf in bebautem Gebiet vor Stalingrad? Für die Beantwortung der Kernfrage der vorliegenden Studie wird in einem ersten Kapitel bereits die Eroberung von Warschau im September 1939 detailliert analysiert. Ein zweites Kapitel weist auf die grosse Häufigkeit von Stadtkämpfen zu Beginn des Feldzuges gegen die Sowjetunion im Sommer 1941 hin; diese wirkte sich auf die Belagerungspläne gegen Leningrad aus. In einem dritten Kapitel figuriert dann die Schlacht um Stalingrad beinahe lediglich als weiterer Kulminationspunkt einer Entwicklung. Sie kann aber auch als Überleitung in die zweite Kriegshälfte und Erfahrungswert für die Verteidigungsschlachten während des deutschen Rückzugs gesehen werden. Ein viertes Kapitel widmet sich den Strukturen. Dabei stehen die Einheiten, welche in den Stadtkampf involviert waren, im Zentrum der Betrachtung.

Adrian Wettstein stellt in seiner Studie einen Lernprozess der deutschen Wehrmacht fundiert dar. Er geht dabei unter anderem der Frage nach, ob dieser eher von den Stäben, im Speziellen dem Generalstab, oder den Fronteinheiten, also der Peripherie ausging.
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