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Die Wanderhure [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Alexandra Neldel, Attila Árpa, Alexander Beyer, Thure Riefenstein, Thomas Morris
  • Regisseur(e): Hansjörg Thurn
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0048JGQI4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.402 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Wanderhure erzählt die spannende und mitreißende Geschichte von Marie Schärer, die sich im Kampf um ihre Würde als Frau, gegen Gier, Betrug und Verrat zur Wehr setzt.

Konstanz im Jahr 1414: Die schöne Marie Schärer (Alexandra Neldel) lebt ein sorgenfreies und behütetes Leben - bis zu jenem Tag, an dem ihr Vater (Miguel Herz-Kestranek) sie gegen ihren Willen mit dem unehelichen Sohn des Grafen von Keilburg (Michael Brandner) verheiraten will. Doch Maries große Liebe ist ihr Jugendfreund Michel Adler (Bert Tischendorf), der aufgrund seines gesellschaftlichen Standes nicht den Vorstellungen ihres Vaters entspricht. Geblendet vom möglichen Aufstieg willigt er in den Vorschlag von Graf Heinrich von Keilburg ein, Marie mit Ruppertus zwangszuverheiraten. Als Ruppertus jedoch Maries Abneigung spürt, fühlt er sich zutiefst gekränkt und zettelt eine Intrige an: Er lässt Marie brutal vergewaltigen und der Hurerei beschuldigen bis sie schließlich unschuldig verurteilt, gefoltert und halb tot aus der Stadt verbannt wird.

Die Wanderhure Hiltrud (Nadja Becker) findet Marie schwerverletzt und nimmt sich ihrer an. Doch die Hilfe hat ihren Preis. Um zu überleben, muss Marie ihren Körper verkaufen. Nur ihr innerer Hass und der Wunsch, ihre Ehre und Würde als Frau wieder zu erlangen, lassen sie ihre Scheu überwinden. So nimmt Marie eine neue Identität an und spielt die Rolle der Hübschlerin Hannah, die schnell die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Als Mechthild von Arnstein (Elena Uhlig) sie als Gespielin für ihren Ehemann Dietmar (Thure Riefenstein) anstellt, wittert Marie ihre große Chance. Denn für ihren Racheplan braucht sie niemand geringeren als König Sigismund (Götz Otto).

Die Wanderhure
Die Wanderhure
Die Wanderhure

Movieman.de

DIE WANDERHURE ist ein zwiespältiger Film. Auf der einen Seite hat er eine durchaus interessante Geschichte zu erzählen, auf der anderen Seite erscheint er hanebüchen, wobei das Ganze mit teils doch sehr, sehr hölzernen Dialogen garniert wird. Auffällig ist das Mittelalterbild, das hier gezeichnet wird. Es erscheint ... wie ein Klischee. Alles ist genauso, wie sich das Ottonormalverbraucher vorstellt. Es wirkt aber niemals real, sondern immer so, als befände man sich in einem überidealisierten Movie-of-the-Week. Genau das ist DIE WANDERHURE letzten Endes auch. Was bleibt, ist ein Film mit einer wie immer hübsch anzusehenden Alexandra Neldel, aber dem Tiefgang seichter Mittelalter-Belletristik. Fazit: Schön anzusehen, aber teils hanebüchen und hölzern

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen ordentlichen Eindruck. Die Farben sind gut gesättigt, aber nicht übertrieben bunt. Saumbildung fällt nicht weiter auf. Ränder sind gut geformt. Die Schärfe ist durchschnittlich bis gut, aber nicht so überragend, wie es bei einer neuen Produktion eigentlich der Fall sein sollte. Details in Hintergründen verschwimmen zusehends. Rauschen ist in erkennbarer, aber nicht störender Form gegeben. Der Ton ist gut ausgefallen. Die Dialoge sind durchwegs gut verständlich und werden störungsfrei wiedergegeben. Die Musik sorgt für räumliches Ambiente, an Umgebungsgeräuschen gibt es auch immer wieder Vögel oder Stadtlärm zu hören, je nachdem, in welcher Umgebung die Handlung gerade angesiedelt ist. Effekte sind nur selten wirklich auffällig. Die Interviews sind zwar nicht so kurz, aber trotzdem reichlich oberflächlich. Das gilt sowohl für Neldel, die Allgemeinplätze zum Besten gibt, als sie sich über ihre Figur auslässt, als auch für die Autoren der Romanvorlage, die wenig ergiebig sind, wenn es um die Frage geht, wie akkurat das Ganze ist. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .


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Kundenrezensionen

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132 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Essela am 5. Oktober 2010
Format: DVD
Ja, wäre es. Allerdings nicht, wenn man besagten Film dann als Buchverfilmung betiteln möchte.

Ich war - zugegebender Maßen - wirklich gespannt auf die Verfilmung des Romans "Die Wanderhure", wobei ich damals dem Buch schätzungsweise 4 von 5 Sternen gegeben hätte. Einfach, weil der Handlungsablauf in Gedanken an das Mittelalter des 15. Jahrhunderts in gewisser Weise schon an eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen grenzt. Doch zu dem Buch gibt es bisweilen sicherlich genug Rezensionen, durch die eine Kaufentscheidung erleichtert wird - daher äußere ich mich lieber zu dem Film.

Letztlich hat Sat1 meiner Meinung nach einen Film geschaffen, der tatsächlich lediglich 15% der Handlung des Buches aufgreifen kann.
Der Anfang, d.h. der Verbannungsgrund und das Grundgerüst der Intrigen rund um Marie, sowie der gen Ende stattfindende kleinen Hübschlerinnenaufstand, erinnern noch an die ursprüngliche Bestsellervorlage. Damit hat es sich dann jedoch auch schon, denn noch nicht einmal das Ende kann her geben, was das Buch vorlegt.
30 Minuten nach Beginn des Filmes habe ich mich gefragt, welchen Film ich hier eigentlich sehe und ob ich tatsächlich die Romanverfilmung vor mir habe, die wochenlang in der TV-Werbung angepriesen wurde. Zwischenzeitlich musste ich sogar an völlig unpassenden Stellen lachen - einfach, weil die Handlung so schrecklich verbogen wurde, um die vorgegebene Spielzeit einzuhalten. Beispielsweise hat man entscheidende Stellen gekürzt, sodass der Wandel in Maries Verhalten und Denken kaum nachvollziehbar ist, sowie man einige Szenen hinzu gedichtet hat. Ein Treffen zwischen Marie und Michel fand beispielsweise nie statt.
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64 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Synbi Schröder am 26. November 2010
Format: DVD
Ich war sehr erstaunt, dass Sat1 sich an die Verfilmung eines doch recht farbenprächtigen und intensiven historischen Romanes heranwagt, da selbst ein Fernsehfilm im historischen Milieu doch mit erheblichen Kosten verbunden sein dürfte. Leider wurde meine Meinung durch diese Verfilmung bestätigt, der Film wirkt durchgehend billig heruntergedreht. Eine Kulisse ist fast nie zu erkennen, die Handlungsorte sind seltsam konturlos und allgemein, der Film könnte an jedem beliebigen Ort im Deutschland der Jetztzeit gedreht sein (sicher aus Kostengründen). Der Roman ist sicher nicht die anspruchsvollste Lektüre, aber immer noch sehr gute Unterhaltung und aus diesem Grunde zu empfehlen. Der Film erzählt eine völlig andere Geschichte, kann keine flüssige und logische Handlung aufbauen und ist deshalb an manchen Stellen kaum zu ertragen. Wenn man mit der Romanvorlage Werbung betreiben möchte und den Film als Verfilmung eines bekannten Buches anpreist, sollte man sich zumindest einigermaßen an der Romanvorlage orientieren und nicht eine völlig neue und zudem noch schlechtere Geschichte erfinden.
Marie wird zu Beginn des Romans als blond, engelsgleich und absolut unschuldig und gehorsam beschrieben. Die Besetzung der Hauptrolle mit Alexandra Neldel fand ich in diesem Zusammenhang schon vor dem Anschauen des Films als völlig unpassend. A. Neldel mag eine recht passable Schauspielerin sein, entspricht aber überhaupt nicht dem Typ der Marie.
Dann wird der geneigte Zuschauer gleich in der ersten Szene mit einer Liebesaffäre zwischen Michel und Marie geschockt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 29. Oktober 2010
Format: DVD
Geständnis: Ich habe mich gefreut auf die Verfilmung.
Nicht, dass ich ein so wahnsinnig großer Fan von Iny Lorentz (den Autoren) bin, doch das Buch "Die Wanderhure" hatte mich seinerzeit doch in seinen Bann gezogen.
Es ist auch nicht so, dass ich eine Buchgetreue Verfilmung erwartet hätte. Ich denke ich bin in der Lage recht emotionslos (nur leider mit einigen Erwartungen) an solcherlei Unterhaltungs-Verfilmung heranzugehen. - Dennoch: Enttäuschung auf der ganzen Linie.

Einsicht/ Erkenntnis: So doof muss man erst einmal sein, sich auf eine SAT1-Verfilmung zu freuen!!!
Das war mir nicht erst klar, als die 120 Minuten überstanden waren. Die Erkenntnis traf mich bereits nach wenigen Minuten wie ein Schlag. Solchermaßen demotiviert war es eine ordentliche Tortur diesen Film in voller Länge anzuschauen.

Die Dialoge wirken steif und ungewöhnlich gekünstelt; wie abgelesen. Insbesondere die künstlich-mittelalterliche Wortwahl haut einen schier aus den Socken. Die Kostüme einen Tick zu prächtig, zu wenig schäbbig jedoch ungemein farbenfroh, gleich der aktuellen H&M-Herbst-Kollektion.
Wiewohl die Handlung viel Spielraum für Aufregung, Mitleidhascherei und Betroffenheits-Tränchen auf Seiten des Zuschauers bieten hätte können, fühlt man sich durch die gesamte Handlung gehetzt. Nämlich von Intrige zu Intrige, von Schändung zu Beischlaf. Unrecht über Unrecht widerfährt der armen Marie und ihr lieber braver Michel muss tatenlos zuschauen. Marie indes nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und - wie von Zauberhand - geht ihr Plan auch auf, sich bis zum König hoch zu schlafen...
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