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Die Wanderhure
 
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Die Wanderhure

Alexandra Neldel , Bert Tischendorf , Hansjörg Thurn    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die Wanderhure erzählt die spannende und mitreißende Geschichte von Marie Schärer, die sich im Kampf um ihre Würde als Frau, gegen Gier, Betrug und Verrat zur Wehr setzt.

Konstanz im Jahr 1414: Die schöne Marie Schärer (Alexandra Neldel) lebt ein sorgenfreies und behütetes Leben - bis zu jenem Tag, an dem ihr Vater (Miguel Herz-Kestranek) sie gegen ihren Willen mit dem unehelichen Sohn des Grafen von Keilburg (Michael Brandner) verheiraten will. Doch Maries große Liebe ist ihr Jugendfreund Michel Adler (Bert Tischendorf), der aufgrund seines gesellschaftlichen Standes nicht den Vorstellungen ihres Vaters entspricht. Geblendet vom möglichen Aufstieg willigt er in den Vorschlag von Graf Heinrich von Keilburg ein, Marie mit Ruppertus zwangszuverheiraten. Als Ruppertus jedoch Maries Abneigung spürt, fühlt er sich zutiefst gekränkt und zettelt eine Intrige an: Er lässt Marie brutal vergewaltigen und der Hurerei beschuldigen bis sie schließlich unschuldig verurteilt, gefoltert und halb tot aus der Stadt verbannt wird.

Die Wanderhure Hiltrud (Nadja Becker) findet Marie schwerverletzt und nimmt sich ihrer an. Doch die Hilfe hat ihren Preis. Um zu überleben, muss Marie ihren Körper verkaufen. Nur ihr innerer Hass und der Wunsch, ihre Ehre und Würde als Frau wieder zu erlangen, lassen sie ihre Scheu überwinden. So nimmt Marie eine neue Identität an und spielt die Rolle der Hübschlerin Hannah, die schnell die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Als Mechthild von Arnstein (Elena Uhlig) sie als Gespielin für ihren Ehemann Dietmar (Thure Riefenstein) anstellt, wittert Marie ihre große Chance. Denn für ihren Racheplan braucht sie niemand geringeren als König Sigismund (Götz Otto).

Die Wanderhure
Die Wanderhure
Die Wanderhure

Movieman.de

DIE WANDERHURE ist ein zwiespältiger Film. Auf der einen Seite hat er eine durchaus interessante Geschichte zu erzählen, auf der anderen Seite erscheint er hanebüchen, wobei das Ganze mit teils doch sehr, sehr hölzernen Dialogen garniert wird. Auffällig ist das Mittelalterbild, das hier gezeichnet wird. Es erscheint ... wie ein Klischee. Alles ist genauso, wie sich das Ottonormalverbraucher vorstellt. Es wirkt aber niemals real, sondern immer so, als befände man sich in einem überidealisierten Movie-of-the-Week. Genau das ist DIE WANDERHURE letzten Endes auch. Was bleibt, ist ein Film mit einer wie immer hübsch anzusehenden Alexandra Neldel, aber dem Tiefgang seichter Mittelalter-Belletristik. Fazit: Schön anzusehen, aber teils hanebüchen und hölzern

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen ordentlichen Eindruck. Die Farben sind gut gesättigt, aber nicht übertrieben bunt. Saumbildung fällt nicht weiter auf. Ränder sind gut geformt. Die Schärfe ist durchschnittlich bis gut, aber nicht so überragend, wie es bei einer neuen Produktion eigentlich der Fall sein sollte. Details in Hintergründen verschwimmen zusehends. Rauschen ist in erkennbarer, aber nicht störender Form gegeben. Der Ton ist gut ausgefallen. Die Dialoge sind durchwegs gut verständlich und werden störungsfrei wiedergegeben. Die Musik sorgt für räumliches Ambiente, an Umgebungsgeräuschen gibt es auch immer wieder Vögel oder Stadtlärm zu hören, je nachdem, in welcher Umgebung die Handlung gerade angesiedelt ist. Effekte sind nur selten wirklich auffällig. Die Interviews sind zwar nicht so kurz, aber trotzdem reichlich oberflächlich. Das gilt sowohl für Neldel, die Allgemeinplätze zum Besten gibt, als sie sich über ihre Figur auslässt, als auch für die Autoren der Romanvorlage, die wenig ergiebig sind, wenn es um die Frage geht, wie akkurat das Ganze ist. --movieman.de


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... keine Spur von Finesse. 29. Oktober 2010
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Geständnis: Ich habe mich gefreut auf die Verfilmung.
Nicht, dass ich ein so wahnsinnig großer Fan von Iny Lorentz (den Autoren) bin, doch das Buch "Die Wanderhure" hatte mich seinerzeit doch in seinen Bann gezogen.
Es ist auch nicht so, dass ich eine Buchgetreue Verfilmung erwartet hätte. Ich denke ich bin in der Lage recht emotionslos (nur leider mit einigen Erwartungen) an solcherlei Unterhaltungs-Verfilmung heranzugehen. - Dennoch: Enttäuschung auf der ganzen Linie.

Einsicht/ Erkenntnis: So doof muss man erst einmal sein, sich auf eine SAT1-Verfilmung zu freuen!!!
Das war mir nicht erst klar, als die 120 Minuten überstanden waren. Die Erkenntnis traf mich bereits nach wenigen Minuten wie ein Schlag. Solchermaßen demotiviert war es eine ordentliche Tortur diesen Film in voller Länge anzuschauen.

Die Dialoge wirken steif und ungewöhnlich gekünstelt; wie abgelesen. Insbesondere die künstlich-mittelalterliche Wortwahl haut einen schier aus den Socken. Die Kostüme einen Tick zu prächtig, zu wenig schäbbig jedoch ungemein farbenfroh, gleich der aktuellen H&M-Herbst-Kollektion.
Wiewohl die Handlung viel Spielraum für Aufregung, Mitleidhascherei und Betroffenheits-Tränchen auf Seiten des Zuschauers bieten hätte können, fühlt man sich durch die gesamte Handlung gehetzt. Nämlich von Intrige zu Intrige, von Schändung zu Beischlaf. Unrecht über Unrecht widerfährt der armen Marie und ihr lieber braver Michel muss tatenlos zuschauen. Marie indes nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und - wie von Zauberhand - geht ihr Plan auch auf, sich bis zum König hoch zu schlafen... die rührende Schluss-Szene toppt das Vergnügen:
Hätte es TV-Magazine damals schon gegeben, wäre der (liebe ) König zum Tode durch totquatschen von Alice Schwarzer bei Beckmann oder Kerner verdonnert worden. ;-)

In Sachen Unrecht und daraus erwachsene Rache-Pläne ist "Die Wanderhure" leider nur ein müder Abklatsch des "Graf von Montechristo" (von Alexandre Dumas). Das Erfolgsrezept für den "Graf von Montechristo" möchte ich aus der Verfilmung mit mit Depardieu (+Sohn und Tochter) zitieren: "Finesse, mein lieber Bertuccio. Finesse! ...", so erläutert Edmont Dantes (aka Graf von Montechristo) seinem Diener Bertuccio seine Vorgehensweise für die Umsetzung all seiner fein ausgeckten (Rache)Pläne. - Genau das fehlt hier: Finesse!
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121 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Essela
Format:DVD
Ja, wäre es. Allerdings nicht, wenn man besagten Film dann als Buchverfilmung betiteln möchte.

Ich war - zugegebender Maßen - wirklich gespannt auf die Verfilmung des Romans "Die Wanderhure", wobei ich damals dem Buch schätzungsweise 4 von 5 Sternen gegeben hätte. Einfach, weil der Handlungsablauf in Gedanken an das Mittelalter des 15. Jahrhunderts in gewisser Weise schon an eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen grenzt. Doch zu dem Buch gibt es bisweilen sicherlich genug Rezensionen, durch die eine Kaufentscheidung erleichtert wird - daher äußere ich mich lieber zu dem Film.

Letztlich hat Sat1 meiner Meinung nach einen Film geschaffen, der tatsächlich lediglich 15% der Handlung des Buches aufgreifen kann.
Der Anfang, d.h. der Verbannungsgrund und das Grundgerüst der Intrigen rund um Marie, sowie der gen Ende stattfindende kleinen Hübschlerinnenaufstand, erinnern noch an die ursprüngliche Bestsellervorlage. Damit hat es sich dann jedoch auch schon, denn noch nicht einmal das Ende kann her geben, was das Buch vorlegt.
30 Minuten nach Beginn des Filmes habe ich mich gefragt, welchen Film ich hier eigentlich sehe und ob ich tatsächlich die Romanverfilmung vor mir habe, die wochenlang in der TV-Werbung angepriesen wurde. Zwischenzeitlich musste ich sogar an völlig unpassenden Stellen lachen - einfach, weil die Handlung so schrecklich verbogen wurde, um die vorgegebene Spielzeit einzuhalten. Beispielsweise hat man entscheidende Stellen gekürzt, sodass der Wandel in Maries Verhalten und Denken kaum nachvollziehbar ist, sowie man einige Szenen hinzu gedichtet hat. Ein Treffen zwischen Marie und Michel fand beispielsweise nie statt. Ohnehin sind die Charakterzüge hier ganz anders dargestellt - die "Film-Marie" hat kaum etwas gemein mit der "Buch-Marie", wirkt sogar unsympathisch auf mich und auch Michel ist im Film ein ganz anderer. Denn der "Buch-Michel" war beispielsweise überaus treu, und Marie gewiss auch nicht so 'bissig' zu ihm ;)

Die dargestellten Protagonisten wirken nebenbei auch noch schlecht in Szene gesetzt, die Darstellen können kaum die Charaktertiefe zeigen, die erforderliche wäre um die Charaktere als halbwegs realistisch zu empfinden, doch diesen Punkt schiebe ich, den Schauspielern zur Liebe, auf die drastisch vereinfachte Handlung des Filmes und dessen Länge.
Hinzu kommt, dass Alexandra Neldel, in meinen Augen, gänzlich fehlbesetzt war. Es gelingt mir einfach nicht, mein Bild von Marie in ihr wiederzuerkennen - das kann ja durchaus an mir liegen, allerdings frage ich mich, wer es vermag, in Neldel eine 17(!)jährige, liebliche Bürgerstocher zu erkennen.

Gegen den Film, aus Sicht derer, die das Buch gelesen haben, sprechen also die stark gekürzte und Großteils geänderte Handlung, als auch die geänderten, teilweise schlecht inszenierten Charaktere.

Wer das Buch allerdings NICHT gelesen hat kann dem Film, abgesehen von den recht flachen Darstellungen, sicherlich Gutes abgewinnen.
Die Kostüme sind passend und liebevoll, die Umgebung wirkt (auf mich als Laien) passend, und das Flair von Mittelalter kommt besser als bei anderen Produktionen dieser Art zur Geltung. Immerhin sehen nicht alle Nebendarsteller geschniegelt und gebügelt aus.
Als Minus-Punkt, auch für Solche, die das Buch vorher nicht kannten: die Sprache. Weit entfernt von Mittelalter, wobei ich lediglich erwartet hätte, dass Wörter wie "Ticket" nicht vorkommen.

Daher auch die zwei Sterne - über meinen Ärger als vorheriger Leser des Buches hinweg, grade, weil ich mich über die Hälfte des Filmes hinweg gefragt hab, ob ich tatsächlich eine Romanverfilmung vor mir habe. Wobei ich mich frage, wieso das Autorenehepaar dieses Drehbuch abgesegnet hat.
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52 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht gelungen 26. November 2010
Format:DVD
Ich war sehr erstaunt, dass Sat1 sich an die Verfilmung eines doch recht farbenprächtigen und intensiven historischen Romanes heranwagt, da selbst ein Fernsehfilm im historischen Milieu doch mit erheblichen Kosten verbunden sein dürfte. Leider wurde meine Meinung durch diese Verfilmung bestätigt, der Film wirkt durchgehend billig heruntergedreht. Eine Kulisse ist fast nie zu erkennen, die Handlungsorte sind seltsam konturlos und allgemein, der Film könnte an jedem beliebigen Ort im Deutschland der Jetztzeit gedreht sein (sicher aus Kostengründen). Der Roman ist sicher nicht die anspruchsvollste Lektüre, aber immer noch sehr gute Unterhaltung und aus diesem Grunde zu empfehlen. Der Film erzählt eine völlig andere Geschichte, kann keine flüssige und logische Handlung aufbauen und ist deshalb an manchen Stellen kaum zu ertragen. Wenn man mit der Romanvorlage Werbung betreiben möchte und den Film als Verfilmung eines bekannten Buches anpreist, sollte man sich zumindest einigermaßen an der Romanvorlage orientieren und nicht eine völlig neue und zudem noch schlechtere Geschichte erfinden.
Marie wird zu Beginn des Romans als blond, engelsgleich und absolut unschuldig und gehorsam beschrieben. Die Besetzung der Hauptrolle mit Alexandra Neldel fand ich in diesem Zusammenhang schon vor dem Anschauen des Films als völlig unpassend. A. Neldel mag eine recht passable Schauspielerin sein, entspricht aber überhaupt nicht dem Typ der Marie.
Dann wird der geneigte Zuschauer gleich in der ersten Szene mit einer Liebesaffäre zwischen Michel und Marie geschockt. Ganz abgesehen davon, dass Marie im Buch keine Beziehung zu einem Mann hat (besonders und ausdrücklich nicht mit Michel), wird der Figur der Marie hier keinerlei Entwicklungsspielraum eingeräumt. In historischen Zeiten bis weit in die Neuzeit hinein hätte sie mit diesem Verhalten nämlich wirklich als Hure gegolten und die Anschuldigungen und die Strafe wäre absolut berechtigt gewesen. Diese Handlungsweise nimmt also von vornherein dem Film die Logik. Marie ist auch sofort die selbstbewusste, manchmal fast bösartige Frau, zu der sie sich in der Romanvorlage erst mühsam entwickelt. Es wirkt alles etwas unglaubwürdig.
Mit der Entfernung aus Konstanz wird das ganze auch nicht besser, der Film scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, sich vom Buch deutlich in der Handlung abzuheben. Es stimmt fast nichts mehr, alles wird anders dargestellt, so dass man die eigentliche Geschichte gar nicht mehr wiedererkennt. Die anderen Huren, die Marie schließlich aufnehmen, sind lediglich Nebendarsteller, selbst ihre Freundschaft mit Hiltrud bleibt so ziemlich außen vor. Gerade hier wird viel Handlungs- und Konfliktpotential verschenkt.
Insbesondere nicht nachvollziehbar fand ich, wie Marie zu ihrem schönen Kleid kommt, das sich erheblich von den Kleidern der anderen Huren abhebt. Sie wird ja völlig mittellos von den anderen Huren aufgelesen, gerade wird noch darüber diskutiert, dass sie, wenn sie nicht zur Hure werden würde, sich in einem äußerst schlecht sitzenden Kittel allein durchschlagen müsste. Schon entscheidet sich Marie für die Hurenlaufbahn und schwupp!, sieht man sie an einem Kleid nähen, dessen Stoff eher zu einer adligen Dame dieser Zeit passt und für eine Wanderhure ziemlich unerschwinglich sein dürfte. Man wundert sich dann auch, dass die anderen Huren nicht auch solch schöne Kleider besitzen. Natürlich hat Marie passenderweise dann auch genau dieses Kleid an (trotz Schmutz und Schlamm auf den Wegen), als sie beschließt, sich bei der Familie von Arnheim zu "bewerben", als sie zufällig am Bewerbungszelt vorbeikommt. Dies mutet regelrecht albern an, so niveaulos ist der Roman dann doch nicht.
Die einzigen Lichtblicke in diesem Film waren für mich die Besetzungen der Hiltrud und der Frau von Arnheim, mit gewissen Abstrichen auch noch die Figur des Michel. Hier hat vielleicht auch etwas gestört, dass der Film bei den Begegnungen von Michel und Marie doch erheblich vom Buch abweicht und dadurch auch die Spannung der Liebesgeschichte gar nicht erst aufkommt, es ist keine Verbesserung des Buchstoffs.
Insgesamt keine gelungene Verfilmung einer Romanvorlage, es mag für Zuschauer, die das Buch nicht kennen, etwas besser sein, aber die Logikfehler in der Filmhandlung bleiben auch für den unvoreingenommenen Zuschauer. Ich finde den Film nicht empfehlenswert.
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Eine Beleidung!
Jeder der sich halbwegs für das Mittelalter interessiert, könnte bei dem Sehen dieses Films ständig in den Fernseher schlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Marij Ke veröffentlicht
wanderhure
dieser Film ist einfach Toll gemacht und sehenswert,von den schauspielern eine prima leistung,man kann sich den Film immer wieder Anschauen
Vor 1 Monat von R. Detlef veröffentlicht
Einfach Klasse!!!!
Der Film ist super gemacht. Er ist zum größten Teil zum Buch getreu verfilmt.
Alexandra Neldel spielt ihre Rolle als Wanderhure bestens. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kathrin Leitermann veröffentlicht
Die Wanderhure
Sehr guter spannender Film und Klasse Schauspieler. Ich denke es ist ein muss den 2ten Teil auch noch an zu sehen
Einfach sehenswert.
Vor 1 Monat von KlausHQ veröffentlicht
Klasse Film
Der Film lief schon im TV. Dort habe ich ihn leider nicht sehen können Habe mir dann die Blu-Ray gekauft natürlich bei Amazon und war voll auf begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Steffen Manthey veröffentlicht
Mir gefällt's
Filme sind ja nun mal immer Geschmacksache - und er lief ja auch schon im Fernsehen. Ich bin nicht der große Fernsehtyp, aber so einen schönen Film schaue ich mir schon... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tanni1 veröffentlicht
Mitreißend!
Die Wanderhure ist ein spannender und packender Film mit Star-Besetzung. Alexandra Neldel besticht in der Hauptrolle der Marie Schärer, die gegen ihren Willen mit Ruppertus,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anna veröffentlicht
Sehr gute Verfilmung
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen was vor allem an der sehr sympathischen Hauptdarstellerin lag. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silke Farmer veröffentlicht
Tolles Mittelalterabendteuer aber nur fürs TV
allso für einen Tv Abend ist dieser Film schon klasse aber als Kinoproduktion hätter er bestimmt gefloppt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rene Haide veröffentlicht
So wird ein erfolgreicher Roman filmisch versaut
Ich habe den Romal gelesen und fand ihn gelungen in Handlung und Scheibstyle, daher war ich gespannt auf die Verfilmung. Aber ich wurde rundherum endtäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Annapurna veröffentlicht
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Die Verfilmung ... ein Erfolg! 5 13.10.2010
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