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Die Wanderhure

Alexandra Neldel , Bert Tischendorf , Hansjörg Thurn    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Wanderhure erzählt die spannende und mitreißende Geschichte von Marie Schärer, die sich im Kampf um ihre Würde als Frau, gegen Gier, Betrug und Verrat zur Wehr setzt.

Konstanz im Jahr 1414: Die schöne Marie Schärer (Alexandra Neldel) lebt ein sorgenfreies und behütetes Leben - bis zu jenem Tag, an dem ihr Vater (Miguel Herz-Kestranek) sie gegen ihren Willen mit dem unehelichen Sohn des Grafen von Keilburg (Michael Brandner) verheiraten will. Doch Maries große Liebe ist ihr Jugendfreund Michel Adler (Bert Tischendorf), der aufgrund seines gesellschaftlichen Standes nicht den Vorstellungen ihres Vaters entspricht. Geblendet vom möglichen Aufstieg willigt er in den Vorschlag von Graf Heinrich von Keilburg ein, Marie mit Ruppertus zwangszuverheiraten. Als Ruppertus jedoch Maries Abneigung spürt, fühlt er sich zutiefst gekränkt und zettelt eine Intrige an: Er lässt Marie brutal vergewaltigen und der Hurerei beschuldigen bis sie schließlich unschuldig verurteilt, gefoltert und halb tot aus der Stadt verbannt wird.

Die Wanderhure Hiltrud (Nadja Becker) findet Marie schwerverletzt und nimmt sich ihrer an. Doch die Hilfe hat ihren Preis. Um zu überleben, muss Marie ihren Körper verkaufen. Nur ihr innerer Hass und der Wunsch, ihre Ehre und Würde als Frau wieder zu erlangen, lassen sie ihre Scheu überwinden. So nimmt Marie eine neue Identität an und spielt die Rolle der Hübschlerin Hannah, die schnell die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Als Mechthild von Arnstein (Elena Uhlig) sie als Gespielin für ihren Ehemann Dietmar (Thure Riefenstein) anstellt, wittert Marie ihre große Chance. Denn für ihren Racheplan braucht sie niemand geringeren als König Sigismund (Götz Otto).

Die Wanderhure
Die Wanderhure
Die Wanderhure

Movieman.de

DIE WANDERHURE ist ein zwiespältiger Film. Auf der einen Seite hat er eine durchaus interessante Geschichte zu erzählen, auf der anderen Seite erscheint er hanebüchen, wobei das Ganze mit teils doch sehr, sehr hölzernen Dialogen garniert wird. Auffällig ist das Mittelalterbild, das hier gezeichnet wird. Es erscheint ... wie ein Klischee. Alles ist genauso, wie sich das Ottonormalverbraucher vorstellt. Es wirkt aber niemals real, sondern immer so, als befände man sich in einem überidealisierten Movie-of-the-Week. Genau das ist DIE WANDERHURE letzten Endes auch. Was bleibt, ist ein Film mit einer wie immer hübsch anzusehenden Alexandra Neldel, aber dem Tiefgang seichter Mittelalter-Belletristik. Fazit: Schön anzusehen, aber teils hanebüchen und hölzern

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen ordentlichen Eindruck. Die Farben sind gut gesättigt, aber nicht übertrieben bunt. Saumbildung fällt nicht weiter auf. Ränder sind gut geformt. Die Schärfe ist durchschnittlich bis gut, aber nicht so überragend, wie es bei einer neuen Produktion eigentlich der Fall sein sollte. Details in Hintergründen verschwimmen zusehends. Rauschen ist in erkennbarer, aber nicht störender Form gegeben. Der Ton ist gut ausgefallen. Die Dialoge sind durchwegs gut verständlich und werden störungsfrei wiedergegeben. Die Musik sorgt für räumliches Ambiente, an Umgebungsgeräuschen gibt es auch immer wieder Vögel oder Stadtlärm zu hören, je nachdem, in welcher Umgebung die Handlung gerade angesiedelt ist. Effekte sind nur selten wirklich auffällig. Die Interviews sind zwar nicht so kurz, aber trotzdem reichlich oberflächlich. Das gilt sowohl für Neldel, die Allgemeinplätze zum Besten gibt, als sie sich über ihre Figur auslässt, als auch für die Autoren der Romanvorlage, die wenig ergiebig sind, wenn es um die Frage geht, wie akkurat das Ganze ist. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
131 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Essela
Format:DVD
Ja, wäre es. Allerdings nicht, wenn man besagten Film dann als Buchverfilmung betiteln möchte.

Ich war - zugegebender Maßen - wirklich gespannt auf die Verfilmung des Romans "Die Wanderhure", wobei ich damals dem Buch schätzungsweise 4 von 5 Sternen gegeben hätte. Einfach, weil der Handlungsablauf in Gedanken an das Mittelalter des 15. Jahrhunderts in gewisser Weise schon an eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen grenzt. Doch zu dem Buch gibt es bisweilen sicherlich genug Rezensionen, durch die eine Kaufentscheidung erleichtert wird - daher äußere ich mich lieber zu dem Film.

Letztlich hat Sat1 meiner Meinung nach einen Film geschaffen, der tatsächlich lediglich 15% der Handlung des Buches aufgreifen kann.
Der Anfang, d.h. der Verbannungsgrund und das Grundgerüst der Intrigen rund um Marie, sowie der gen Ende stattfindende kleinen Hübschlerinnenaufstand, erinnern noch an die ursprüngliche Bestsellervorlage. Damit hat es sich dann jedoch auch schon, denn noch nicht einmal das Ende kann her geben, was das Buch vorlegt.
30 Minuten nach Beginn des Filmes habe ich mich gefragt, welchen Film ich hier eigentlich sehe und ob ich tatsächlich die Romanverfilmung vor mir habe, die wochenlang in der TV-Werbung angepriesen wurde. Zwischenzeitlich musste ich sogar an völlig unpassenden Stellen lachen - einfach, weil die Handlung so schrecklich verbogen wurde, um die vorgegebene Spielzeit einzuhalten. Beispielsweise hat man entscheidende Stellen gekürzt, sodass der Wandel in Maries Verhalten und Denken kaum nachvollziehbar ist, sowie man einige Szenen hinzu gedichtet hat. Ein Treffen zwischen Marie und Michel fand beispielsweise nie statt. Ohnehin sind die Charakterzüge hier ganz anders dargestellt - die "Film-Marie" hat kaum etwas gemein mit der "Buch-Marie", wirkt sogar unsympathisch auf mich und auch Michel ist im Film ein ganz anderer. Denn der "Buch-Michel" war beispielsweise überaus treu, und Marie gewiss auch nicht so 'bissig' zu ihm ;)

Die dargestellten Protagonisten wirken nebenbei auch noch schlecht in Szene gesetzt, die Darstellen können kaum die Charaktertiefe zeigen, die erforderliche wäre um die Charaktere als halbwegs realistisch zu empfinden, doch diesen Punkt schiebe ich, den Schauspielern zur Liebe, auf die drastisch vereinfachte Handlung des Filmes und dessen Länge.
Hinzu kommt, dass Alexandra Neldel, in meinen Augen, gänzlich fehlbesetzt war. Es gelingt mir einfach nicht, mein Bild von Marie in ihr wiederzuerkennen - das kann ja durchaus an mir liegen, allerdings frage ich mich, wer es vermag, in Neldel eine 17(!)jährige, liebliche Bürgerstocher zu erkennen.

Gegen den Film, aus Sicht derer, die das Buch gelesen haben, sprechen also die stark gekürzte und Großteils geänderte Handlung, als auch die geänderten, teilweise schlecht inszenierten Charaktere.

Wer das Buch allerdings NICHT gelesen hat kann dem Film, abgesehen von den recht flachen Darstellungen, sicherlich Gutes abgewinnen.
Die Kostüme sind passend und liebevoll, die Umgebung wirkt (auf mich als Laien) passend, und das Flair von Mittelalter kommt besser als bei anderen Produktionen dieser Art zur Geltung. Immerhin sehen nicht alle Nebendarsteller geschniegelt und gebügelt aus.
Als Minus-Punkt, auch für Solche, die das Buch vorher nicht kannten: die Sprache. Weit entfernt von Mittelalter, wobei ich lediglich erwartet hätte, dass Wörter wie "Ticket" nicht vorkommen.

Daher auch die zwei Sterne - über meinen Ärger als vorheriger Leser des Buches hinweg, grade, weil ich mich über die Hälfte des Filmes hinweg gefragt hab, ob ich tatsächlich eine Romanverfilmung vor mir habe. Wobei ich mich frage, wieso das Autorenehepaar dieses Drehbuch abgesegnet hat.
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gelungen 26. November 2010
Format:DVD
Ich war sehr erstaunt, dass Sat1 sich an die Verfilmung eines doch recht farbenprächtigen und intensiven historischen Romanes heranwagt, da selbst ein Fernsehfilm im historischen Milieu doch mit erheblichen Kosten verbunden sein dürfte. Leider wurde meine Meinung durch diese Verfilmung bestätigt, der Film wirkt durchgehend billig heruntergedreht. Eine Kulisse ist fast nie zu erkennen, die Handlungsorte sind seltsam konturlos und allgemein, der Film könnte an jedem beliebigen Ort im Deutschland der Jetztzeit gedreht sein (sicher aus Kostengründen). Der Roman ist sicher nicht die anspruchsvollste Lektüre, aber immer noch sehr gute Unterhaltung und aus diesem Grunde zu empfehlen. Der Film erzählt eine völlig andere Geschichte, kann keine flüssige und logische Handlung aufbauen und ist deshalb an manchen Stellen kaum zu ertragen. Wenn man mit der Romanvorlage Werbung betreiben möchte und den Film als Verfilmung eines bekannten Buches anpreist, sollte man sich zumindest einigermaßen an der Romanvorlage orientieren und nicht eine völlig neue und zudem noch schlechtere Geschichte erfinden.
Marie wird zu Beginn des Romans als blond, engelsgleich und absolut unschuldig und gehorsam beschrieben. Die Besetzung der Hauptrolle mit Alexandra Neldel fand ich in diesem Zusammenhang schon vor dem Anschauen des Films als völlig unpassend. A. Neldel mag eine recht passable Schauspielerin sein, entspricht aber überhaupt nicht dem Typ der Marie.
Dann wird der geneigte Zuschauer gleich in der ersten Szene mit einer Liebesaffäre zwischen Michel und Marie geschockt. Ganz abgesehen davon, dass Marie im Buch keine Beziehung zu einem Mann hat (besonders und ausdrücklich nicht mit Michel), wird der Figur der Marie hier keinerlei Entwicklungsspielraum eingeräumt. In historischen Zeiten bis weit in die Neuzeit hinein hätte sie mit diesem Verhalten nämlich wirklich als Hure gegolten und die Anschuldigungen und die Strafe wäre absolut berechtigt gewesen. Diese Handlungsweise nimmt also von vornherein dem Film die Logik. Marie ist auch sofort die selbstbewusste, manchmal fast bösartige Frau, zu der sie sich in der Romanvorlage erst mühsam entwickelt. Es wirkt alles etwas unglaubwürdig.
Mit der Entfernung aus Konstanz wird das ganze auch nicht besser, der Film scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, sich vom Buch deutlich in der Handlung abzuheben. Es stimmt fast nichts mehr, alles wird anders dargestellt, so dass man die eigentliche Geschichte gar nicht mehr wiedererkennt. Die anderen Huren, die Marie schließlich aufnehmen, sind lediglich Nebendarsteller, selbst ihre Freundschaft mit Hiltrud bleibt so ziemlich außen vor. Gerade hier wird viel Handlungs- und Konfliktpotential verschenkt.
Insbesondere nicht nachvollziehbar fand ich, wie Marie zu ihrem schönen Kleid kommt, das sich erheblich von den Kleidern der anderen Huren abhebt. Sie wird ja völlig mittellos von den anderen Huren aufgelesen, gerade wird noch darüber diskutiert, dass sie, wenn sie nicht zur Hure werden würde, sich in einem äußerst schlecht sitzenden Kittel allein durchschlagen müsste. Schon entscheidet sich Marie für die Hurenlaufbahn und schwupp!, sieht man sie an einem Kleid nähen, dessen Stoff eher zu einer adligen Dame dieser Zeit passt und für eine Wanderhure ziemlich unerschwinglich sein dürfte. Man wundert sich dann auch, dass die anderen Huren nicht auch solch schöne Kleider besitzen. Natürlich hat Marie passenderweise dann auch genau dieses Kleid an (trotz Schmutz und Schlamm auf den Wegen), als sie beschließt, sich bei der Familie von Arnheim zu "bewerben", als sie zufällig am Bewerbungszelt vorbeikommt. Dies mutet regelrecht albern an, so niveaulos ist der Roman dann doch nicht.
Die einzigen Lichtblicke in diesem Film waren für mich die Besetzungen der Hiltrud und der Frau von Arnheim, mit gewissen Abstrichen auch noch die Figur des Michel. Hier hat vielleicht auch etwas gestört, dass der Film bei den Begegnungen von Michel und Marie doch erheblich vom Buch abweicht und dadurch auch die Spannung der Liebesgeschichte gar nicht erst aufkommt, es ist keine Verbesserung des Buchstoffs.
Insgesamt keine gelungene Verfilmung einer Romanvorlage, es mag für Zuschauer, die das Buch nicht kennen, etwas besser sein, aber die Logikfehler in der Filmhandlung bleiben auch für den unvoreingenommenen Zuschauer. Ich finde den Film nicht empfehlenswert.
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90 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie man ein hervorragendes Buch filmisch verwurstet. 5. Oktober 2010
Format:DVD
Das ist wohl der bessere Titel für diesen Film. Er mag ja dem 08/15-Sat1-Publikum gefallen, aber er ist für einen Historienfilm geradezu erschreckend falsch und jedem Freund des Buches (das hervorragend ist) kann ich nur raten:
FINGER WEG!!!!
Schon das erste Bild zeigt, wie egal es den Verantwortlichen war, was im Buch steht: Marie wird als Frau mit engelsgleichen BLONDEN Haaren beschrieben. Ich denke, das Bild sagt alles.
Sie hat zu Beginn keine Beziehung zu Michel Adler und schon gar keine - für ihre Zeit wirklich an Hurerei grenzende - wie sie der Film zeigt.
Man macht aus ihr von Anfang an nahezu eine Alice Schwarzer des Mittelalters und schiebt dafür den Charakter ihres Feindes Ruppertus etwas mehr in die "er hatte es auch nicht leicht"-Ecke. Im Film kommt er erst auf die Idee, sie zu verleumden, als sie ihn ablehnt - im Buch hat er das von vornherein vor.
Hinzu kommt - aus Zeit sparenden Gründen - dass Marie die traumatischen Erlebnisse von mehrfachen Vergewaltigungen im Kerker offenbar im Nu wegstecken und als Hure arbeiten kann.
Ich verstehe, dass man einen Romanstoff wie diesen für einen Fernsehfilm kürzen muss, aber die Charaktere und die Handlung so zu verdrehen, dass von der Vorlage wirklich nicht mehr als die Namen übrig bleiben, ist eine Frechheit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gute Story
Der film hat mir gut gefallen. Würde ihn wieder kaufen.Spannend Dramatisch sehenswert. Fortsetzung wir mit spannung erwartet.Daumen hoch Guter film
Vor 1 Monat von Alexandra von Felbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hülle und DVD sind einwandfrei
Das hier wurde als Geschenk geliefert und war ordentlich verpackt. Keine Schäden und keine Mängel die zusehen waren. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Siad Khan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen :-)
War ein Geschenk an meine Mutter und Ihr hat die DVD gefallen. Habe Ihr gleich alle 3 staffeln gekauft :-)
Vor 1 Monat von RSchmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles gut schnell, gute Qualität.alles gut , warum soll ich jetzt...
alles gut schnell, gute Qualität.alles gut , warum soll ich jetzt noch acht Wörter schreiben, es ist doch alles gesagt
Vor 2 Monaten von vokla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die wanderhure
die wanderhure- eine toller film , der zeigt , wie es zur damaligen zeit abgelaufen ist. gerade den frauen gegenüber
Vor 3 Monaten von rosaria schifferer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Da hat Deutschland mal richtiges Hollywood-Kino hinbekommen!
Vorweg: Ich habe das Buch oder die Bücher nie gelesen und ich bin ein richtiger Deutschlandfilm-Hasser, da es in meinen Augen zu 99,9 % billiges Laientheater ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sirius-sx veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich
Ich bin sehr skeptisch an diesen Film heran, war aber dann doch positiv überrascht, wie viele sozialkritische Aspekte der sauber gedrehte Film transportiert. Richtig gut.
Vor 3 Monaten von Horst veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Buch ist tausendmal besser
Das Buch war brillant und war auf den Film gespannt und wurde enttäuscht. Charaktere wurden weggelassen, die Geschichte wurde komplett verändert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Julia Günther veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen durchaus iO.
Ach Leute. Wer von den 1*-Vergebern von Sat1 sich einen ARTE-Film erhofft, getreu dem Buch folgend und historisch perfekt, ist schon mal zum Vornherein auf dem falschen Dampfer. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M. Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die wanderhure
ein guter Einstieg und für den 1 Teil ein guter beginn ist auch weiter zu empfehlen wie Teil 2 und 3
Vor 4 Monaten von Zander Diana veröffentlicht
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Die Verfilmung ... ein Erfolg! 5 13.10.2010
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