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Die Waldgräfin Taschenbuch – 1. Oktober 2002

104 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442356164
  • ISBN-13: 978-3442356164
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 5,2 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
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Der Titel klingt verlockend und süß. Doch die Waldgräfin ist keine zarte, willenlose Elfe im romantischen Kleid. Alienor ist eine eigenwillige junge Frau, die mit ihrem Vater, dem Freigrafen zu Sassenberg, als Burgherrin in der Eifel lebt. Wir schreiben das Jahr 1066. Ein zerlumpter Wilderer wird von den Jägern des Freigrafen gefangen genommen. Der Fremde spricht auf Normannisch und scheint ein Geheimnis in sich zu bergen, welches der alte Vater unbedingt und mit allen Mitteln herausfinden will.

Alienor findet Gefallen an dem rothaarigen Erik, den ihr Vater grausam foltern lässt. Die Wunden dieser Folter pflegt die tapfere Waldgräfin sorgsam mit Kräuterauflagen. Sie ist eine Mischung aus Jeanne d'Arc und Krankenschwester zugleich. Ungewöhnlich emanzipiert für eine Zeit, in der Frauen keinerlei Rechte besaßen und dem Manne untertan waren. Endgültig miteinander verwoben werden Alienor und Erik, als der Vater ihr den dahinsiechenden Erik zum Geschenk macht. Die beiden vereiteln einen feindlichen Überfall, was sie noch näher bringt. Doch statt einer romantischen Liebesgeschichte erhält der Leser blutrünstige Angriffe, Verschwörungen und reichlich gruselige Details.

Wie für das Mittelalter nicht anders zu erwarten, ist Hygiene ein Fremdwort, auch Manieren im heutigen Sinne gibt es nicht. Wer Geschichte nicht studieren, aber erleben will, ist mit dem Erstlingsroman von Dagmar Trodler gut bedient. Auch Mystisches von heidnischen Göttern, Opfergaben und seltsame Riten sind lebhaft beschrieben. Die Autorin studierte Geschichte und skandinavische Philologie. Ihre Recherchen hat sie sehr lebendig und naturgetreu in einen abenteuerlichen Roman verpackt. Ein weiteres Buch ist bereits in Arbeit. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dagmar Trodler wagt in ihren Romanen den Spagat zwischen der Wirklichkeit des Mittelalters und dem, was der Leser lesen will." (Aachener Zeitung)

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liebesromanforum am 17. November 2007
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Eine Burg in der Eifel im Jahre 1066: Burgherrin und Grafentochter Alienor lernt beim weihnachtlichen Almosengang im Kerker einen rätselhaften Gefangenen kennen, der sich in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet, eher tot als lebendig, von ihrem Vater und seinen Schergen schwer gefoltert, um ihn zum Reden zu bringen.
Später macht ihn der Graf seiner Tochter als Reitknecht zum Geschenk, eine demütigende Aufgabe für den stolzen Fremden, die er nur widerwillig übernimmt.

Auch Alienor ist zunächst von dem unfreundlichen und harschen Mann alles andere als begeistert, aber nach und nach findet sie Gefallen an dem faszinierenden Mann. Aber ihrer Liebe steht so gut wie alles im Weg, ist der Fremde doch in den Augen der Kirche und ihres Vaters ein Ungläubiger und hat der Graf mit Alienor doch ganz andere Pläne...

Meine Meinung:
Selten habe ich einen so fesselnden historischen Roman gelesen. Die Liebesgeschichte ist wirklich zum Mitfiebern und Mitfühlen, und Erik ist ein faszinierender Held, der Unmenschliches erleiden muss. (Obwohl ich es bei dem Ausmaß seiner Verletzungen erstaunlich fand, dass der Gute überhaupt bis zum Ende des Buches überlebt hat.)

Abschreckend-schaurig auch die Schilderungen vom Leben auf der Burg: Es gibt jede Menge Dreck, Schmutz, Schweiß, Blut, Ungeziefer, Kälte, ausgefallene Zähne, Narben,... Aber so stelle ich mir das Mittelalter eben viel eher vor als in vielen historischen Liebesromanen, in denen die Heldin täglich in den Genuss eines warmen Bades kommt.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "moniem" am 9. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Was sich im ersten Moment wie ein Wald- und Wiesenroman der gängigsten bayrischen Heimatromanautoren anhört, entpuppt sich nach dem Lesen der ersten Seiten als ein perfekt recherchierter, spannend geschriebener historischer Roman.
Endlich mal ein historischer Roman, der in Deutschland spielt, nicht wie viele seiner Art in Schottland, Irland, England oder den USA.
Mit der „Waldgräfin" ist Alienor, die Tochter des Freigrafen zu Sassenberg in der Eifel gemeint. Die Geschichte spielt im Jahre des Herrn 1066 und beginnt mit der Schilderung des Lebens der Grafentochter Alienor. Allerdings wird das harte Leben einer Burgbewohnerin hier alles andere als verherrlicht, wie in so vielen Romanen dieses Genres. Beim Lesen glaubt man, die klammen, kalten Burgmauern zu spüren, unter denen die Burgbewohner im Winter leiden.
Von der Autorin wird sehr detailgenau geschildert, wie viel Umsicht und Organisationstalent nötig sind, um einen großen Haushalt auf einer mittelalterlichen Burg zu führen.
Alienor ist die älteste Tochter des Freigrafen, sie hat noch eine jüngere, bettlägerige Schwester, die anderen acht Geschwister sind gestorben, genau wie Alienors Mutter bei der letzten Geburt. Dadurch hat Alienor jetzt den Rang der Hausherrin zu erfüllen, sie muss die Vorratskammern kontrollieren und füllen, damit im Winter kein Burgbewohner hungern muss, sie hat die Aufgabe, sich um das Gesinde zu kümmern.
Während des Lesens wird immer klarer, wie hart das Leben zur damaligen Zeit, im dunklen Mittelalter, doch war und wie abhängig die Frauen von den Entscheidungen der Männer waren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny am 8. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Seit Jahren (j Jahrzehnt um genau zu sein) hatte ich keinen Roman mehr gelesen. Ich bin eher der Lese-und-bilde-Dich-Fan. Mein Freund hatte dieses Buch bei mir vergessen und ich wollte mir einige Seiten zu Gemüte führen um besser einschlafen zu können. Tja denkste....mit schlafen war nicht mehr viel..mit Essen, Trinken und Haushalt im Übrigen auch nicht in den darauffolgenden Tagen. Ich war in einer anderen Welt!
Ich finde die schreibweise der Autorin überwältigend, sofort hatte ich Bilder vor Augen und war live dabei.
Normalerweise bin ich auch ein Typ der sofort mit Gedanken abschweift und garnicht recht bei der Geschichte bleiben kann, sobald es anfängt langatmig zu werden - aber das war bei diesem Buch NIE der Fall, was mich selbst wirklich sehr überrascht hat. Es blieb immer spannend, aufregend und die Liebesgeschichte ging mir richtig richtig unter die Haut!
Etwas traurig war ich als ich das Buch zu Ende hatte und umso mehr freute ich mich dass es Fortsetzungen gibt (die ich mittlerweile auch schon verschlang!!!)
Besonders hervorzuheben bei diesem Buch ist dass man sich wirklich in eine andere Zeit versetzt fühlt!
Ich lese seitdem sehr sehr viele Historische Romane (ich hole gerade das Jahrzehnt nach ;-)) )allerdings fühlte ich mich bei keinem anderen Buch bisher (leider) so in diese Zeit versetzt und nahm so sehr an einer Liebesgeschichte Teil.
Meinen grössten Respekt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rivendell778899 am 18. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch geliehen bekommen. Die ersten Seiten sind äußerst vielversprechend, das muß ich sagen. Zudem auch noch hervorragend recherchiert (das ganze Buch).

Leider wird das Buch mit zunehmender Seitenzahl immer nervtötender, da die Hauptfigur in einem ewigen Jammertal zu leben scheint (was sie sich selbst macht), und keine Aussage einfach nur getroffen werden kann. Es ist ein dauerndes Auf und Ab von Selbstmitleid und keineswegs die Geschichte einer starken Frau im Mittelalter.

Die Autorin wollte das Mittelalter anhand einer Frau darstellen, wie es wohl gewesen sein könnte, doch schlägt sie da sehr über die Stränge.

Auch meiner Freundin hat das Buch ebenso auf den ersten Seiten hervorragend gefallen, als jedoch das Jammertal der Alienor anfing, wurde es auch für sie immer unerträglicher.

Ich bin ein Rebecca Gablé Anhänger und dachte zuerst, das dies eine gute Alternative wäre. Aber da ich die letzten 400 Seiten NUR noch am quer Lesen bin, habe ich meine Meinung doch stark revidiert.

Über die Inhaltsangabe: Alienor wird im Buch so dargestellt, als sei es die absolut dümmste und naivste Frau auf der Welt. Sie ist zudem nicht die Herrin über die Burg, sondern füllt nur die Lücke ihrer Mutter aus, bis es eine neue Vermählung ihres Vaters gibt. Sie pflegt auch nicht die Wunden des Sklaven, sondern reicht ihm bei der ersten Begegnung ihren Mantel.

Erik ist übrigens BLOND, nicht rothaarig...

Wer Schriftstellerinnen wie Diana Gabaldon mag, der ist hier gut aufgehoben. Wer gerne Romane wie die von Rebecca Gablé liest, der sollte von diesem Buch die Finger lassen. Er wird sich nur aufregen ;-)
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