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Die Wahrheit der letzten Stunde: Roman Taschenbuch – 9. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 8 (9. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492249213
  • ISBN-13: 978-3492249218
  • Originaltitel: Keeping Faith
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die gebürtige New Yorkerin Jodi Picoult eroberte im Sturm die Herzen ihrer Leser. Vor allem ihr Talent , mit Feingefühl vielschichtige zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben, schätzen ihre Fans. Die 1967 geborene Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Hanover, New Hampshire. Bereits während ihres Studiums widmete sie sich dem Schreiben und arbeitete zunächst als Texterin und Lehrerin. Ihren ersten Roman verfasste sie 1992, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war. Damit sie für ihre Bücher effektiv recherchieren kann, hat ihr Mann seinen Beruf aufgegeben. Jodi Picoult kann so die Schauplätze ihrer Romane besuchen, um eine genaue und authentische Beschreibung zu liefern. Kein Wunder also, dass man mit ihren Romanhelden jedes Mal mitfiebert, als ob sie wirklich wären.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jodi Picoult schreibt mit feinem Strich, scharfem Auge fürs Detail und sicherem Verständnis für Zartheit und Komplexität menschlicher Beziehungen.« Boston Globe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jodi Picoult wurde 1967 in Long Island, New York, geboren. Sie studierte zunächst in Princeton Kreatives Schreiben, später machte sie in Harvard einen Masterabschluß in Pädagogik. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Texterin und Lehrerin. Bereits in Princeton lernte Jodi Picoult ihren Ehemann Tim van Leer kennen. Die beiden heirateten, und während sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, schrieb Jodi Picoult auch ihren ersten Roman, der 1992 veröffentlicht wurde. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im idyllischen Hanover, New Hampshire. Jodi Picoult schreibt ihre Bücher in ihrem Büro im Dachgeschoss ihres Hauses, wo sie mit großer Disziplin so oft wie möglich schreibt, nur unterbrochen von ihren Kindern, die für sie trotz ihres immensen internationalen Erfolgs und ihren regelmäßig erscheinenden Romanen an erster Stelle stehen. Seit ihr Mann seine Arbeit aufgegeben hat, um sie besser entlasten zu können, nutzt Jodi Picoult die gewonnene Zeit unter anderem für ihre ausgiebigen Recherchen. Sie legt großen Wert auf die Genauigkeit ihrer Beschreibungen und darauf, dass die Schilderung unterschiedlichster Milieus möglichst authentisch wird. Dazu besucht sie die Schauplätze ihrer Romane – sie will sich ein genaues Bild davon verschaffen, worüber sie erzählen wird. So hat sie unter anderem auf einer Milchfarm der Amisch mitgearbeitet, in einem Operationssaal bei einer Herzoperation zugeschaut und die Todeszelle eines Gefängnisses besucht. Jodi Picoult hat sich mittlerweile eine große, weltweite Fangemeinde erschrieben, die an ihren Romanen nicht zuletzt die Fähigkeit schätzen, die Komplexität und Vielgestaltigkeit menschlicher Beziehungen abzubilden. Doch vor allem reizt an ihren Büchern die leidenschaftliche Beschäftigung mit brisanten Stoffen. Dabei kreisen ihre Gedanken um ein zentrales Anliegen – den Wert des Menschen und der Verbindung zu Freunden und Familie. Jodi Picoult gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen 2003 den New England Book Award für ihr Gesamtwerk, das in über 40 Sprachen übersetzt wird. Ihre Romane sind bei Piper erschienen, zuletzt »Das Herz ihrer Tochter«, »Zeit der Gespenster« und die Sonderedition »Die Macht des Zweifels. Auf den zweiten Blick« mit zwei Bestsellern in einem Band. Die Verfilmung von »Beim Leben meiner Schwester« mit Cameron Diaz lief 2009 erfolgreich in den deutschen Kinos. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch der Roman »In den Augen der anderen«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meril-i-Turinqi am 28. April 2007
Format: Taschenbuch
Als ich durch Salzburg streifte, entdeckte ich dieses Buch durch Zufall in einem Laden. Der Titel sprach mich sofort an. Auch der Klappentext klang spannend. Also kaufte ich es. Eine Entscheidung, die ich nicht im Geringsten bereut habe.

Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Als sich Mariah und Colin White, Faith Eltern trennen, beginnt Faith mit einer Beschützerin zu reden. Dieses Phänomen erregt großes Aufsehen in der Öffentlichkeit, weil Faith Beschützerin möglicherweise real sein könnte. Ist Faith Beschützerin vielleicht sogar Gott? Wie geht Mariah White mit dem Medienrummel um, den diese Vermutung auslöst? Was sagt Mariahs geschiedener Mann dazu? Auf all diese Fragen, gibt das Buch eine Antwort.

Das Buch ist sehr realistisch geschrieben und hat nichts von einem realitätsfremden Fantasyroman. Immer wenn man denkt, man wüsste, wie es weitergeht, passiert etwas, womit man nicht gerechnet hätte. Auch das Ende ist sehr überraschend. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.

Wer mal ein etwas anderes Buch zum Thema Trennung, Scheidung, Liebe, Medienrummel und Gott lesen will, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen und lesen, aber Vorsicht: Suchtgefahr!
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diana am 28. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Faith, ein siebenjähriges Mädchen, muss mitansehen, wie die Ehe ihrer Eltern in die Brüche geht. Als Reaktion darauf, beginnt sie, mit einer unsichtbaren Person zu sprechen, die sich bei ihr als Gott vorstellt. Als Beweis für den Leser gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass die Kleine tatsächlich Gott sieht: sie zitiert Bibelstellen, die sie nicht kennen kann; sie heilt Kranke allein durch ihre Anwesenheit, sie bekommt schliesslich Stigmata - die Wundmale Christi. Und das alles, obwohl ihre Mutter - und somit sie selbst eigentlich auch - nicht praktizierende Jüdin ist.
Das Buch trieft vor SchwarzWeißMalerei: die Mutter ist zunächst überzeugt davon, eine perfekte Ehe zu führen... später erfährt der Leser von einem vorhergehenden Seitensprung ihres Mannes und daß sie in psychiatrischer Behandlung war. Der Mann kümmert sich überhaupt nicht um das Kind und überläßt ihr das Sorgerecht, bis er von den seherischen Fähigkeiten seiner Tochter erfährt. Dann kämpft er vor Gericht um die Kleine. Das ganze Streben der Mutter ist es, eine perfekte Mutter für Faith zu sein. Facetten hat sie leider keine, auch keine eigenen Wünsche oder Ziele. Sie ist einfach nur unschuldig und gut und kämpft wie eine Löwin um das Wohl ihres Kindes.
Dazu kommt, dass es absolut keine sinnvolle Logik gibt, warum die Kleine Gott sehen soll. Über diesen ominösen Gott selbst erfährt man übrigens auch überhaupt nichts, keine Weisheiten, keine Geheimnisse... alles, was man erfährt ist, dass diese Person sagt, die Beschützerin der Kleinen zu sein. Als Zeichen dafür bekommt die Kleine dann auch ein paar hundert Seiten weiter die schmerzenden Wundmale.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tini Nannini am 23. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Jodi Picoult wagt sich mit diesem Buch an ein Thema heran, an welches sich nicht viele Schriftsteller/innen mit einer solchen Tiefe heran wagen würden. Sie entführt den Leser in eine Welt, in welcher sich Gefühle über den Verstand stellen. Jodi Picoult zeigt auf, dass uns so manches Unglaubliches plötzlich als glaubhaft erscheinen kann, wenn wir mehr über die Hintergründe erfahren. Über den Tellerrand hinaus blicken, an Unmögliches glauben und einem kleinem Mädchen vertrauen, dass sind die Wege welche Jodi Picoult uns lehrt zu beschreiten. Und wahrlich...wer diese Buch liest, gelangt ein wenig mehr zu der Hinsicht, dass es mehr geben kann, als das was so offensichtlich ist. Notwendig dafür ist jedoch, dass man sich darauf einlässt.

Erneut ein Roman von Jodi Picoult welcher Tiefgang besitzt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R|fenacht Ines am 8. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Ich fand die Geschichte sehr gut geschrieben und aufgebaut. Die Entwicklung der einzelnen Charakteren bis zum Ende der Geschichte hat mir gut gefallen. Zudem ist das Thema des Buches ein heikles, welches in unserer Gesellschaft leider noch viel zu oft nur schwarz oder weiss gesehen wird; was waere wenn....wird selten bis nie diskutiert. Daher hat mich dieses Buch und die verschiedenen Aspekte darin auch gefesselt. Jeder Leser kann sich bis zum Schluss seine Gedanken selber machen und sich für eine der Seiten, sei sie schwarz, grau oder weiss, entscheiden! Viel Spass beim Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 20. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Die Ehe von Mariah und Colin White ist am Ende, nachdem Mariah ihren Mann im Beisein der gemeinsamen Tochter Faith mit einer anderen Frau erwischt hat.

Die Siebenjährige ist verständlicherweise traumatisiert und verfällt in Schweigen - doch was danach geschieht, ist für ihre atheistische Mutter noch viel unverständlicher: Faith beginnt mit einer unsichtbaren "Beschützerin" zu reden, von der sie behauptet, es handle sich um Gott. Doch nicht nur das, Faith verfügt auch plötzlich über unerklärliche Kräfte.

Der Journalist Ian Fletcher hat sich als Amerikas Vorzeigeskeptiker und -agnostiker einen Namen gemacht, moderiert eine erfolgreiche TV-Sendung, in der er scheinbar übersinnliche und wundersame Phänomene entlarvt und stürzt sich jetzt mit Begeisterung auf den Fall Faith White. Doch wie es scheint, findet nicht einmal er eine Erklärung für das, was mit dem kleinen Mädchen passiert ...

Übersinnliche Phänomene in Romanen "funktionieren" für mich nur dann, wenn es sich um Horror- oder Fantasygeschichten handelt, oder wenn es sich nur scheinbar um besondere Kräfte handelt und das Ganze letztendlich doch logisch erklärbar ist.

Doch nicht nur aufgrund dieser Skepsis bezüglich der Thematik war das Buch leider kein Lesegenuss. Es wimmelte von sachlichen Fehlern (hier hat die Autorin wohl nicht immer sauber recherchiert), Druckfehler häuften sich, und die Übersetzung ein Fall für die im Buch viel (und selbst bei genauen Kapitel- und Versangaben falsch!) zitierte Bibel: "er wandte sich ab und weinte bitterlich" ... teils wusste ich nicht, ob ich mich aufregen oder amüsieren sollte. Auch der deutsche Titel ist dämlich.
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