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Die Wahrheit dahinter: Roman Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 385 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492046096
  • ISBN-13: 978-3492046091
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 984.305 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anne Holt, geboren 1958 in Larvik, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute in Oslo und Südfrankreich. Seit 1993 veröffentlicht sie Kriminalromane, die zu internationalen Bestsellern avancierten und mit den wichtigsten Krimipreisen ihres Landes ausgezeichnet wurden.


Foto: © Jo Michael

Produktbeschreibungen

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In der Garde der weltweit besten Krimiautoren ist die Norwegerin Anne Holt seit Jahren eine Art Spezialistin für grausam zerrissene Familienbande. In Das achte Gebot erzählt sie von einem Fall, in dem ein Mann tatenlos der Enthauptung seiner eigenen Frau beigewohnt haben will. Und im Buch In kalter Absicht wird den Eltern die Leiche ihres Sohnes mit der Botschaft "Du hast bekommen, was du verdient hast" als Paket zugestellt. In Die Wahrheit dahinter geht es um die Ermordung einer einflussreichen Kaufmannsfamilie, deren Leichen in ihrem Haus mitten in Oslo gefunden werden. Am Tatort aber gibt es noch ein viertes Opfer, dessen Identität der Polizei Rätsel aufgibt. Wer ist der unbekannte Vierte? Und wie steht er zu der grausamen Liquidation in Zusammenhang?

Wie in Das achte Gebot oder Das letzte Mahl, so hat Holt auch für Die Wahrheit dahinter ihre Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen aktiviert, die sich über private und berufliche Probleme -- ebenso wie über den enervierenden Alltagskram im Polizeibetrieb -- einmal mehr nicht beklagen kann. In all diesem psychischen und physischen Durcheinander versucht Wilhelmsen, Licht ins Dunkel ihres Falls zu bringen, auf die Wahrheit hinter dem Verbrechen zu kommen -- und stößt auf menschliche Abgründe, die selbst die erfahrene Kriminalistin erschrecken.

Holts Die Wahrheit dahinter geht auf einen wahren Vierfachmord zurück, der die Schlagzeilen der norwegischen Tagespresse über Monate bestimmte. Aus dieser Begebenheit hat die ehemalige Justizministerin einen fiktiven Fall gemacht, der tiefe Einblicke gewährt ins Herz der Finsternis grausamer Verbrechen. Nicht nur für Holt-Fans, sondern auch für alle Krimi-Freunde ist Die Wahrheit dahinter ein unbedingtes Muss. --Hans Kuhlmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Holt, 1958 geboren, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre vielfach preisgekrönten Kriminalromane werden in alle großen Sprachen übersetzt und machen sie zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Zuletzt erschien von ihr der Bestseller »Gotteszahl«. Weiteres zur Autorin: www.anneholt.no

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine R. am 2. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Weihnachten steht vor der Tür - die Zeit der Besinnung. Nicht aber in der Reedereifamilie Stahlberg und auch nicht bei Hauptkommissarin Hanne Wilhemsen, die ihren wohlverdienten Weihnachtsurlaub abbrechen muss, bevor er überhaupt angefangen hat. Ein grausamer Mord ist geschehen, dem die Eltern und der älteste Sohn der Familie Stahlberg sowie der Lehrbuchlektor Knut Sidensvans zum Opfer gefallen sind. In welcher Verbindung letzterer zu den anderen Opfern stand ist noch nicht klar. Motive für den Mord an den Familienmitgliedern gibt es einige, insbesondere in der eigenen Verwandtschaft: Carl-Christian, der jüngere Sohn, lag gerade im Rechtsstreit mit seinem Vater um die Nachfolge in der Reederei, die an seinen älteren Bruder Preben gehen sollte. Und was haben seine Frau Mabelle und seine Schwester Hermine zu verbergen? Die meisten bei der Polizei sind sich ziemlich schnell einig, der Mörder muss einer von den dreien sein, doch Hanne Wilhemsen, die eigentlich ungern jemanden an ihren Überlegungen teilhaben lässt, will auch Knut Sidensvans nicht außer Acht lassen.
Inspiriert wurde die Autorin durch einen Dreifachmord, der ganz Norwegen erschütterte, bei dem die Opfer allerdings nicht so bekannt und berühmt waren wie in dieser Geschichte.
Anne Holt bringt uns bei, dass man im täglichen Leben zu sehr mit Denkmustern arbeitet. Dass die Polizei im Dunkeln tappt und nach dem vordergründigsten Strohhalm schnappt, das ist in vielen Kriminalromanen so, aber Anne Holt streut immer wieder Zweifel ein, die dem Buch hervorragend zu Gesicht stehen - die Story verläuft damit nicht so geradlinig.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Hogl am 3. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
da das mein erstes Buch von Anne Holt war, weiß ich natürlich nichts über Hannes Vergangenheit, über ihr Kindheitstrauma und den erlittenen Verlust Ihrer Lebensgefährtin. Deshalb kam mir Hanne zuweilen doch sehr, sehr hart und verhärmt vor, einfach zu wenig zugänglich und zu kompliziert. Das ist der einzige Grund für den Punktabzug.
Ansonsten wirklich toll zu lesen. Der grausame Vierfachmord, die vielen Hinweise, die aber lange zu keinem konkreten Ergebnis führen, sondern immer wieder in Sackgassen. Die Geschichte über die ganze Familie, die mehr als eine Leiche im Keller liegen hat. Die Kinder, die so unterschiedliche Leben führen und doch unter ein und demselben Vater zu leiden hatten. Und dann immer wieder häppchenweise neue Hinweise.
Die Auflösung kam ziemlich schnell und - ich will jetzt nicht zu viel verraten - aber mir ist beim letzten Absatz der Mund offen geblieben und ich hoffe ganz inständig auf eine Fortsetzung!!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Georg Walter Reinthaler am 29. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Vier Leichen auf einmal sind nicht Alltag in Oslo und machen eine Menge Unruhe. Drei der Toten gehörten einer angesehenen Reederfamilie an, aber was machte der Vierte am Tatort? Zunächst bieten sich der jüngere Sohn und die Tochter der Ermordeten als Verdächtige an, und Hannes neuer Vorgesetzter drängt zu Verhaftung und damit Lösung des Falls. Denn in der Familie gab es heftige Auseinandersetzungen. Doch Hanne Wilhelmsen sieht in dem vierten Ermordeten den Schlüssel zu dem Fall.
Eigentlich zum ersten Mal malt Anne Holt die Vergangenheit und Kindheit Hannes breiter aus. Sie war immer ein unangepaßtes Kind, das sich in seiner Familie ungeliebt und unbeachtet fühlte. Früh brach sie die Kontakte ab und lebte in dem Gefühl, nur alleine stark sein zu können. Sie ließ andere nicht wirklich an sich heran. Und nun konfrontiert ihr Bruder sie mit einer anderen Version ihrer Kindheit, und sie ist zutiefst verunsichert.
Unklar bleibt, ob wir uns von Hanne Wilhelmsen verabschieden müssen.

"Sie war unnormal und anders. Stur und unflexibel. Vielleicht war sie immer schon so gewesen. Kåre hatte vielleicht recht; mit ihr stimmte etwas nicht, von Geburt an, etwas Genetisches vielleicht, ein erblicher Fehler, der es ihr schon als Kind unmöglich gemacht hatte, geliebt zu werden. All diese Jahre hindurch hatte sie ihr Anderssein für freie Wahl gehalten. Aber das war vielleicht doch ein Selbstbetrug gewesen. Sie hatte keine Wahl gehabt. Sondern einen Defekt."
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Favre Robert am 6. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Ziemlich horrormässig hebt die Amazon-Redaktion in ihrer Produktbeschreibung das jeweilige Motiv in Anne Holts Romanen hervor. Die Autorin selbst erwähnt es indessen so lakonisch, dass es dem Leser beinahe entgeht. Wie immer, geht es ihr, wie der Titel dieses Buches treffend lautet, ausschliesslich um die Wahrheit dahinter. Wie schon "In kalter Absicht", basiert auch dieser Roman einer erschütternden Familientragödie auf Tatsachen und auch ihm setzt Anne Holt - ohne Anbiederung an den Zeitgeist mit seinen literarischen Modeströmungen und bar jeder Konzessionen an das Leserpublikum - ihren ganz persönlichen Stempel auf und bleibt ihrem Stil treu. Und wenn auch der Klapptext lautet: "Noch spannender wäre tödlich", so denke ich, ist Spannung ein sehr subjektives Empfinden. Sie findet nach meiner Meinung auch im vorliegenden Roman auf einer sehr speziellen Ebene statt; jedenfalls ist es keine, die bei mir Gänsehaut und Zähneklappern erzeugte.
Die Geschichte ist erfreulicherweise alles andere als konstruiert und somit ein genaues Abbild der Wirklichkeit mit ihren privaten Problemen und dem aufreibenden Alltagskram in einem Polizeibetrieb. Holts Beobachtungsgabe verschafft ihrer unterkühlten Prosa eine unaufdringliche Präzision und eine souveräne Beiläufigkeit, hinter welcher das Grauen der Geschichte praktisch vergessen bleibt. Ihr Roman, für mein Empfinden personell etwas überfrachtet - was den Überblick erschwert (und meinen schlechten Verwandtschaftsspeicher strapazierte) -, kommt praktisch ohne Handlung aus.
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