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Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code
 
 
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Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code [Taschenbuch]

Dan Burstein , Michael Müller , Jerry Hofer , Wolfgang Seidel , Andrea Ott , Sebastian Vogel , Thomas Bertram
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die ideale Ergänzung für diejenigen Leser, die das 'Sakrileg' verschlungen haben und mehr über die Hintergründe erfahren möchten." (Rhein-Neckar-Zeitung )

Kurzbeschreibung

Alles beginnt mit einem Mord im Louvre. Das Opfer war Mitglied einer geheimen Gesellschaft, die ein jahrtausendealtes Geheimnis hütet. Die Enkelin des Ermordeten versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und wird dabei immer tiefer in das Mysterium des Codes hineingezogen …

Mit seinem jüngsten Bestseller „Sakrileg“ („The Da Vinci Code“ im Original) hat Dan Brown die Fantasie eines Millionenpublikums beflügelt. Die provozierende Geschichte und der ausführlich geschilderte historische Hintergrund führten viele Leser zu der Frage nach den Quellen, aus denen der Autor schöpft. Was ist hier Fakt, und was Fiktion?

War Jesus tatsächlich mit Maria Magdalena verheiratet? Wurde sie – nicht Petrus – von ihm beauftragt, seine Lehre zu verkünden? Hat sie ihr eigenes Evangelium verfasst? Hatten die beiden ein gemeinsames Kind? Leben ihre Nachfahren noch heute unter uns? Waren einige Genies aus Kunst und Wissenschaft, wie Leonardo da Vinci und Isaac Newton, wirklich Mitglieder von Geheimgesellschaften, die über stichhaltige Informationen zu diesem historischen Tatbestand verfügten? Und hat Leonardo sein geheimes Wissen etwa in dem berühmten Gemälde „Abendmahl“ und anderen Werken verschlüsselt angedeutet?



Klappentext

"Die ideale Ergänzung für diejenigen Leser, die das 'Sakrileg' verschlungen haben und mehr über die Hintergründe erfahren möchten." Rhein-Neckar-Zeitung

Über den Autor

Dan Burstein ist mehrfach ausgezeichneter Journalist, Autor erfolgreicher Sachbücher und erklärter Dan Brown-Fan. Er gründetete die " Millennium Technology Ventures" in New York, eine Firma, die in innovative Unternehmensideen investiert.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Auch wenn Dan Brown als "die neue Märchenfigur der amerikanischen Unterhaltungsliteratur" (FAZ) bezeichnet wird - sein Erfolg ist ganz real: Mit seinen ersten vier Büchern schrieb sich der 1964 in New Hampshire geborene, mit einer Kunsthistorikerin verheiratete Autor in die erste Riege der internationalen Bestsellerautoren. Vor allem mit seinem zuletzt erschienenen Werk, The Da Vinci Code (dt. Sakrileg), schuf er sich eine weltweit stetig wachsende Lesergemeinde. Die Kritikerin der New York Times brachte ihre Begeisterung für das Buch auf einen einzigen Begriff: "wow". Sie war es auch, die als Erste Dan Browns atemberaubenden Aufstieg in den Bestsellerhimmel mit dem Harry-Potter-Phänomen verglich. Schon heute gehört der - auch in Hollywood verfilmte - Da Vinci Code zu den meistverkauften Romanen aller Zeiten, und wer das Buch gelesen hat, der ahnt den Grund für diesen sensationellen Erfolg: Dan Brown unterhält seine Leser nicht nur im besten Sinne, sondern er gibt ihnen mit der Wahl seiner Stoffe zugleich immer neue Themen vor, die sie lange beschäftigen. Der Da Vinci Code ist dabei zweifellos Dan Browns Meisterstück: Kaum jemand wird den Roman aus der Hand legen können, ohne mehr über die Rolle der Amtskirche bei der Unterdrückung der weiblichen Stimme erfahren zu wollen, über Geheimgesellschaften und das Opus Dei, über verborgene Botschaften in den Kunstwerken Leonardo Da Vincis, die Überlieferung nicht kanonisierter Evangelien und vieles andere mehr.
All diesen Fragen geht der Herausgeber im vorliegenden Band mit ausgewählten Autoren nach: Wo der Da Vinci Code, der Not des Genres gehorchend, vieles nur andeuten kann, öffnet Ihnen Die Wahrheit über den Da Vinci Code die Tür zu einem aufregenden Gang in die verschiedenen Themenbereiche rund um Dan Browns faszinierenden Thriller. Links und rechts dieses Gangs finden sich weitere Türen, manche Zimmer sind untereinander verbunden, und andere haben mehrere Ein- und Ausgänge. Am besten betrachten sie Dan Bursteins Buch deshalb als eine freundliche Einladung, sich auf Ihre ganz persönliche Lesereise zu begeben. Manche Einschätzungen werden Sie in vergleichbarer Form an verschiedenen Stellen finden. Doch durch die unterschiedliche Art der Darstellung -Essays, Reportagen, Interviews - bleibt die Entdeckungsreise stets abwechslungsreich und unterhaltsam.
Für die deutsche Ausgabe dieses Buches wurden sämtliche Beiträge neu übersetzt. Dies gilt, sofern nicht explizit etwas anderes angegeben wurde, auch für zitierte Quellen. Die meisten Überschriften wurden für die deutsche Ausgabe neu formuliert, ebenso die - wenigen - Anmerkungen. Die Rechte an den einzelnen Beiträgen liegen in der Regel bei den Autoren, einen genauen Nachweis finden Sie am Ende des Buches. Eine anregende, erhellende und unterhaltsame Lesezeit wünscht Ihnen
der Verlag

Einleitung

Auf der Suche nach Sophia

Im Sommer 2003 stieß ich, wie sicher viele von Ihnen, auf den Da Vinci Code von Dan Brown (dt. Sakrileg). Der Roman war bereits die Nummer eins auf der Bestsellerliste der New York Times. Das Buch lag dann einige Zeit auf meinem Nachttisch, zusammen mit Dutzenden von anderen ungelesenen Büchern, Stapeln von Zeitschriften, Prospekten, die ich noch rezensieren musste, und all den anderen Dingen, die miteinander darum buhlen, dass wir uns geistig mit ihnen beschäftigen in dieser komplexen, chaotischen, informationsintensiven Welt, in der wir heute leben.
Dann, eines Tages, nahm ich den Da Vinci Code in die Hand und begann zu lesen. Ich las die ganze Nacht durch, völlig gebannt. Ich konnte das Buch, ganz wörtlich genommen, nicht aus der Hand legen. Eine solche Erfahrung war mir keineswegs neu, aber in dieser Phase meines Lebens - ich ging auf die 50 zu - war sie seltener geworden. An einem bestimmten Punkt, so gegen 4 Uhr früh, war ich gerade dabei zu lesen, wie "der Lehrer", Leigh Teabing, Sophie Neveu erklärt, warum - und wie - er Maria Magdalena auf dem Abendmahl-Fresko sah. Gleich darauf sprang ich aus dem Bett und zog die Kunstbände aus den Regalen unserer Bibliothek. Ich schaute mir das Gemälde Leonardos an, das ich natürlich schon hundertfach vorher vor Augen gehabt hatte. Ja, die Person, die da neben Christus sitzt, sieht wirklich wie eine Frau aus!, schoss es mir durch den Kopf, und im Morgengrauen, als ich das Buch fertig gelesen hatte, fühlte ich mich intellektuell herausgefordert, wie es mir seit langem nicht durch die Lektüre eines Buches widerfahren war. Ich wollte wissen, was wahr und was unwahr war, was Tatsache und was Fiktion, was Spekulation mit fundiertem Hintergrund und was bloßer Höhenflug literarischer Fantasie.
Kaum hatte der örtliche Buchladen geöffnet, war ich auch schon zur Stelle. Ausgerüstet mit einem Becher Milch durchstöberte ich Dutzende von Büchern, die im Da Vinci Code erwähnt werden. Zu meiner Überraschung entdeckte ich Stapel neuerer Werke über Maria Magdalena, Kulte weiblicher Gottheiten, das göttlich Weibliche, die Wurzeln des Christentums sowie über die Art und Weise, wie die Bibel niedergeschrieben und kodifiziert worden war. Dazu gehörten auch gnostische und andere alternative Evangelien. Okkultistische Werke füllten zudem die Regale; solche über die Bewegung der Templer, über Geheimgesellschaften und über diverse Orte, die im Da Vinci Code erwähnt wurden und von denen ich bislang noch nie etwas gehört hatte, einschließlich des französischen Rennes-le-Chateau und Rosslyn Chapel in Schottland. Ich verließ den Laden mit Büchern im Wert von mehreren hundert Dollar und machte mich auf den Heimweg, um mir diese ganze Stofffülle einzuverleiben - bis ich dann kurze Zeit später entdeckte, dass Dan Brown auf seiner Website eine Bibliographie eingerichtet hatte.
Über Wochen hinweg wurde es mir zur Gewohnheit, Bücher zu kaufen, die wichtig für Browns Roman waren. Ich entdeckte eine riesige Schar von Gelehrten, Spezialisten für Koptisch, Griechisch, Hebräisch und Latein, die gewissenhaft antike Dokumente übersetzt und analysiert hatten, um neue Informationen zu erhalten und neue Möglichkeiten der Bibelexegese zu eröffnen. Wertvolle Anregungen bekam ich aus den Werken von Elaine Pagels, Baigent, Leigh und Lincoln, Lynn Picknett und Susan Haskins. Ich entdeckte auch Bücher, die ich bereits früher einmal gelesen hatte, von Neuem: Jonathan Kirschs Biografie des Moses zum Beispiel, in der er den Versuch unternimmt, die wahre Geschichte über das Leben dieser biblischen Gestalt aus dunklen Passagen des Alten Testamentes herauszufiltern.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Auch wenn Dan Brown als "die neue Märchenfigur der amerikanischen Unterhaltungsliteratur" (FAZ) bezeichnet wird - sein Erfolg ist ganz real: Mit seinen ersten vier Büchern schrieb sich der 1964 in New Hampshire geborene, mit einer Kunsthistorikerin verheiratete Autor in die erste Riege der internationalen Bestsellerautoren. Vor allem mit seinem zuletzt erschienenen Werk, The Da Vinci Code (dt. Sakrileg), schuf er sich eine weltweit stetig wachsende Lesergemeinde. Die Kritikerin der New York Times brachte ihre Begeisterung für das Buch auf einen einzigen Begriff: "wow". Sie war es auch, die als Erste Dan Browns atemberaubenden Aufstieg in den Bestsellerhimmel mit dem Harry-Potter-Phänomen verglich. Schon heute gehört der - auch in Hollywood verfilmte - Da Vinci Code zu den meistverkauften Romanen aller Zeiten, und wer das Buch gelesen hat, der ahnt den Grund für diesen sensationellen Erfolg: Dan Brown unterhält seine Leser nicht nur im besten Sinne, sondern er gibt ihnen mit der Wahl seiner Stoffe zugleich immer neue Themen vor, die sie lange beschäftigen. Der Da Vinci Code ist dabei zweifellos Dan Browns Meisterstück: Kaum jemand wird den Roman aus der Hand legen können, ohne mehr über die Rolle der Amtskirche bei der Unterdrückung der weiblichen Stimme erfahren zu wollen, über Geheimgesellschaften und das Opus Dei, über verborgene Botschaften in den Kunstwerken Leonardo Da Vincis, die Überlieferung nicht kanonisierter Evangelien und vieles andere mehr.All diesen Fragen geht der Herausgeber im vorliegenden Band mit ausgewählten Autoren nach: Wo der Da Vinci Code, der Not des Genres gehorchend, vieles nur andeuten kann, öffnet Ihnen Die Wahrheit über den Da Vinci Code die Tür zu einem aufregenden Gang in die verschiedenen Themenbereiche rund um Dan Browns faszinierenden Thriller. Links und rechts dieses Gangs finden sich weitere Türen, manche Zimmer sind untereinander verbunden, und andere haben mehrere Ein- und Ausgänge. Am besten betrachten sie Dan Bursteins Buch deshalb als eine freundliche Einladung, sich auf Ihre ganz persönliche Lesereise zu begeben. Manche Einschätzungen werden Sie in vergleichbarer Form an verschiedenen Stellen finden. Doch durch die unterschiedliche Art der Darstellung -Essays, Reportagen, Interviews - bleibt die Entdeckungsreise stets abwechslungsreich und unterhaltsam.Für die deutsche Ausgabe dieses Buches wurden sämtliche Beiträge neu übersetzt. Dies gilt, sofern nicht explizit etwas anderes angegeben wurde, auch für zitierte Quellen. Die meisten Überschriften wurden für die deutsche Ausgabe neu formuliert, ebenso die - wenigen - Anmerkungen. Die Rechte an den einzelnen Beiträgen liegen in der Regel bei den Autoren, einen genauen Nachweis finden Sie am Ende des Buches. Eine anregende, erhellende und unterhaltsame Lesezeit wünscht Ihnender VerlagEinleitungAuf der Suche nach SophiaIm Sommer 2003 stieß ich, wie sicher viele von Ihnen, auf den Da Vinci Code von Dan Brown (dt. Sakrileg). Der Roman war bereits die Nummer eins auf der Bestsellerliste der New York Times. Das Buch lag dann einige Zeit auf meinem Nachttisch, zusammen mit Dutzenden von anderen ungelesenen Büchern, Stapeln von Zeitschriften, Prospekten, die ich noch rezensieren musste, und all den anderen Dingen, die miteinander darum buhlen, dass wir uns geistig mit ihnen beschäftigen in dieser komplexen, chaotischen, informationsintensiven Welt, in der wir heute leben.Dann, eines Tages, nahm ich den Da Vinci Code in die Hand und begann zu lesen. Ich las die ganze Nacht durch, völlig gebannt. Ich konnte das Buch, ganz wörtlich genommen, nicht aus der Hand legen. Eine solche Erfahrung war mir keineswegs neu, aber in dieser Phase meines Lebens - ich ging auf die 50 zu - war sie seltener geworden. An einem bestimmten Punkt, so gegen 4 Uhr früh, war ich gerade dabei zu lesen, wie "der Lehrer", Leigh Teabing, Sophie Neveu erklärt, warum - und wie - er Maria Magdalena auf dem Abendmahl-Fresko sah. Gleich darauf sprang ich aus dem Bett und zog die Kunstbände aus den Regalen unserer Bibliothek. Ich schaute mir das Gemälde Leonardos an, das ich natürlich schon hundertfach vorher vor Augen gehabt hatte. Ja, die Person, die da neben Christus sitzt, sieht wirklich wie eine Frau aus!, schoss es mir durch den Kopf, und im Morgengrauen, als ich das Buch fertig gelesen hatte, fühlte ich mich intellektuell herausgefordert, wie es mir seit langem nicht durch die Lektüre eines Buches widerfahren war. Ich wollte wissen, was wahr und was unwahr war, was Tatsache und was Fiktion, was Spekulation mit fundiertem Hintergrund und was bloßer Höhenflug literarischer Fantasie.Kaum hatte der örtliche Buchladen geöffnet, war ich auch schon zur Stelle. Ausgerüstet mit einem Becher Milch durchstöberte ich Dutzende von Büchern, die im Da Vinci Code erwähnt werden. Zu meiner Überraschung entdeckte ich Stapel neuerer Werke über Maria Magdalena, Kulte weiblicher Gottheiten, das göttlich Weibliche, die Wurzeln des Christentums sowie über die Art und Weise, wie die Bibel niedergeschrieben und kodifiziert worden war. Dazu gehörten auch gnostische und andere alternative Evangelien. Okkultistische Werke füllten zudem die Regale; solche über die Bewegung der Templer, über Geheimgesellschaften und über diverse Orte, die im Da Vinci Code erwähnt wurden und von denen ich bislang noch nie etwas gehört hatte, einschließlich des französischen Rennes-le-Chateau und Rosslyn Chapel in Schottland. Ich verließ den Laden mit Büchern im Wert von mehreren hundert Dollar und machte mich auf den Heimweg, um mir diese ganze Stofffülle einzuverleiben - bis ich dann kurze Zeit später entdeckte, dass Dan Brown auf seiner Website eine Bibliographie eingerichtet hatte.Über Wochen hinweg wurde es mir zur Gewohnheit, Bücher zu kaufen, die wichtig für Browns Roman waren. Ich entdeckte eine riesige Schar von Gelehrten, Spezialisten für Koptisch, Griechisch, Hebräisch und Latein, die gewissenhaft antike Dokumente übersetzt und analysiert hatten, um neue Informa
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