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Die Wahrheit über Geld: Wie kommt unser Geld in die Welt - und wie wird aus einem Kleinkredit ein großer Finanzcrash? Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Börsenbuchverlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864701260
  • ISBN-13: 978-3864701269
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raimund Brichta moderiert seit 1992 die TELE-BÖRSE, die älteste und populärste Börsensendung im deutschen Fernsehen. Außerdem ist der Diplom-Volkswirt als freier Wirtschafts- und Finanzjournalist tätig. Brichta ist Träger des State-Street-Preises für Finanzjournalisten 2008. Anton Voglmaier studierte BWL und Rechtswissenschaften und ist seit 1997 als Rechts­anwalt in Berlin zugelassen. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt und Spezialist für den Geld- und Kapitalmarkt hat sich Anton Voglmaier als Wirtschaftsjournalist bundesweit einen Namen gemacht.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 6. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren haben es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Geld und die derzeitige Situation auf den Finanzmärkten so einfach wie möglich zu erklären. Den ersten Teil des Buches hinsichtlich der Produktionsweise des Geldes fand ich ein wenig zu betriebswirtschaftlich. Aber dann nimmt das Buch richtig Fahrt auf und erklärt in einfachen, selbst erklärenden Sätzen und genialen Vergleichen die Hintergründe der Bankenkrise 2008 sowie der aktuellen Euro- und Schuldenkrise.

Zunächst zur Bankenkrise im Oktober 2008. Alle erinnern sich noch als Merkel und Steinbrück vor den Mikros standen und den Deutschen die Sicherheit ihrer Einlagen garantierten. Die Autoren schreiben, was zeitgleich hinter den Kulissen passierte, und das war recht dramatisch. Am 08.10.2008 luden nämlich Merkel und Steinbrück die Chefredakteure und Herausgeber der wichtigsten Medien zu sich und baten sie, über nichts zu schreiben, was die Panik vergrößern könnte. Und die hielten sich in einem Akt von Zivilcourage sogar daran und verzichteten auf auflagenträchtige Schlagzeilen. Trotzdem fand ein Bankenrun statt, von dem die Öffentlichkeit nichts ahnte. Als die Gefahr gebannt war, wurden nämlich entsprechende Zahlen veröffentlicht. Danach wurde in der Spitze 20 mal mehr Bargeld abgehoben als normal und vor allem außergewöhnlich viel 500 Euro-Scheine.

Aber was war der bilanzmäßige Hintergrund, der die Bankenkrise so gefährlich machte? Die Autoren bringen hier einen schönen Vergleich mit der Titanic. Da haben die Rettungsboote ja nur für knapp die Hälfte der Passagiere gereicht. Und so ähnlich war es 2008 mit den Banken.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alois Kastner-Maresch am 19. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch "Die Wahrheit über Geld" von Raimund Brichta und Anton Voglmaier stellt unmissverständlich dar, wohin unser Geldsystem unter den gegebenen Rahmenbedingungen führen muss.

Die Autoren beschreiben die im Hintergrund wirkenden Kräfte einfach und verständlich und räumen mit landläufigen Märchen gründlich auf.
Sie beschreiben die Phänomene, ohne Voraussagen zu machen, Schuldzuweisungen zu tätigen oder vordergründige Empfehlungen zu geben, immer sachlich und oft auch humorvoll.

Im Buch werden eine Menge Fragen beantwortet, von denen einige wichtige nachfolgend aufgelistet sind.
Dadurch wird der Inhalt des Buches sehr schön umrissen.

Warum führt jede Tilgung eines Bankkredits dazu, dass Geld vernichtet wird?

Wie entsteht Geld aus dem Nichts?

Können alle Banken, nicht nur Zentralbanken, Geld erzeugen? (Ja, sie können!)

Was ist von Wertpapieren als Sicherheiten bei Banken zu halten? (Es kommt darauf an ...)

Wieso können Häuser oder andere Werte mehrfach als Sicherheiten herhalten? (Natürlich nicht beim "Besitzer", sondern im Bankensystem insgesamt.)

Warum kann man Banken nicht pleite gehen lassen?

Weshalb ist das Schicksal der Notenbanken so eng mit dem der Staaten verknüpft?

Warum hat eine Zentralbank vieles mit dem Siegfried aus der Nibelungen-Sage gemeinsam? (Man wähnt sie unverwundbar, das ist sie jedoch nicht.)

Weshalb ist es eine schlechte Idee, Staatsschulden zurückzuzahlten? (Die Vergangenheit lehrt uns, dass das Volumen der Staatsschulden immer nur gestiegen ist.)

Was verbirgt sich hinter dem Populismus der "Schuldenbremse"?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
und DAS ist auch heute noch so, auch wenn's uns nicht ständig bewußt sein sollte!

Eine sehr kluge, liebenswerte ältere Dame aus meinem persönlichen Umfeld vertraute mir vor Jahrzehnten mit rührend "schlechtem Gewissen" und erkennbar "beschämt" ihre "Schwäche" an, sie reiche weitaus "lieber" ihre Kreditkarte über die Verkaufstheke, als daß sie ein Produkt mit Bargeld bezahle, denn die Hergabe von Bargeld mache ihr klar, daß sie ihr sauer verdientes und erspartes Geld unwiderruflich "hergebe". Diese liebenswerte ältere Dame war meine eigene Mutter (R.I.P.), und DIE hat rechnen können, hat es leidvoll lernen MÜSSEN als eine von zahllosen Leidtragenden der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Meine Mutter zog aus dieser ihrer "Schwäche" für dieses berüchtigte "Plastikgeld" die einzig richtige Konsequenz: Sie ließ klugerweise ab "irgendwann" ihre Kreditkarte zu Hause, wenn sie "nur mal so" shoppen ging --- insbesondere dann, wenn ihre Kindeskinder sie mehr oder weniger scheinheilig zum Shoppen eingeladen hatten ... aber DAS ist eine ganz andere Geschichte.

Was lernen wir daraus? Daß es "gefährlich-verführerisch" sein kann, mit "Plastikgeld" (= Kredit- oder GiroKontoKarte) mehr oder weniger notwendige Einkäufe zu tätigen? Weiß DAS nicht heutzutage selbst der Dümmste? Wäre es demzufolge nicht sinnvoller, stets BARGELD für Einkäufe zu verwenden? Einmal unabhängig davon, daß DAS im Internet-Zeitalter sogar dann nicht realisierbar ist, wenn man nicht Online einkauft: Wäre DAS ein brauchbarer Ansatz? Na ja, vielleicht in Einzelfällen. Aber wo Bargeld lacht, lachen Taschendiebe & Co. bekanntlich ebenfalls. Also WAS STATT DESSEN?
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