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Die Wahlverwandtschaften: Ein Roman [Taschenbuch]

Erich Trunz , Johann Wolfgang von Goethe
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juni 1999
Eduard und Charlotte, die bereits in ihrer Jugend ineinander verliebt waren, genießen nun in reiferen Jahren ihren gemeinsamen Ehestand auf einem malerischen Landgut. Auf beider Einladung hin gesellen sich nach einiger Zeit der Hauptmann, ein unverschuldet in Not geratener Jugendfreund Eduards, und Charlottes Nichte Ottilie hinzu. Und nun beginnt das Spiel der wahlverwandten Anziehungskräfte: Gleich chemischen Elementen fühlen sich Eduard und Ottilie, der Hauptmann und Charlotte zueinander hingezogen. Der gedankliche Ehebruch wird deutlich in dem Kind des Paares, das unübersehbar die Züge der beiden Fremden trägt. Während aber der Hauptmann und Charlotte letztlich den sittlichen Geboten gehorchen und entsagen, ist die die Leidenschaft von Eduard und Ottilie todbringend. Die Geschichte einer tragischen Verwicklung, zwischen einem glücklichen Ehepaar, einem guten Freund und einer Nichte »ist das undurchdringlichste und vielleicht vieldeutigste Buch, das Goethe geschrieben hat«. Erich Trunz

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423124032
  • ISBN-13: 978-3423124034
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist nicht nur unbestritten der bedeutendste deutsche Dichter, Prosawerke wie "Die Leiden des jungen Werthers" oder das epochale Bühnenstück "Faust" haben ihm auch einen Platz im Olymp der Weltliteratur beschert. Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), in Frankfurt/Main geboren und in seiner langjährigen Wirkungsstätte Weimar gestorben, zählt zu den Ausnahmeerscheinungen seiner Zeit. Gebildet und umfassend interessiert, hatte der studierte Jurist Ministerrang am Hofe des Herzogs von Weimar, trieb naturwissenschaftliche Forschungen und beschäftigte sich mit Bergbau, Geologie und Mineralogie. Goethe war vor allem ein Meister klarer Gedanken, die er in Verse, Gedichte, Dramen und Prosatexte fasste. Er und Friedrich von Schiller sind die wichtigsten Vertreter der so genannten Weimarer Klassik.

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Wahlverwandtschaften
OA 1809 Form Roman Epoche Klassik
Eine wechselnde Liebesbeziehung zwischen vier Menschen, die in eine Katastrophe mündet, wird von Goethe in Bild und Terminologie eines chemischen Prozesses wie eine Versuchsanordnung betrachtet.
Entstehung: Einem von dem schwedischen Chemiker Torbern Bergman 1775 beschriebenen Sachverhalt bezeichnet der Mineraloge Goethe als »Wahlverwandtschaft«, wobei er einer Naturgesetzlichkeit bewusst menschlichen Charakter verleiht: Manche chemische Verbindungen werden durch das Hinzukommen anderer Stoffe aufgelöst, so dass die Elemente neue Verbindungen eingehen. So interpretiert der Roman das Verhalten vierer Personen wie etwas »Anorganisches«, etwas Unausweichliches.
Inhalt: Baron Eduard hat seine Jugendliebe Charlotte geheiratet und kann sich nun der gärtnerisch-architektonischen Umgestaltung seines Landguts widmen. Als er seinen Freund, den Hauptmann Otto, als Dauergast aufnimmt, lädt seine Frau aus Vorahnung ihre unschuldig-jugendliche Nichte Ottilie ein. Dem Titel entsprechend, entstehen zwei unheilvolle Liebesbeziehungen. Charlotte und Otto versagen sich zunächst ihre Neigung zueinander, während Eduard sich rückhaltlos in Ottilie verliebt. In einer Nacht »doppelten Ehebruchs«, in der beide Ehepartner an den jeweils anderen denken, wird ein Kind gezeugt; die beiden Liebespaare aber gestehen einander ihre Gefühle.
Die Situation ist für alle Personen unhaltbar geworden; Otto reist ab und Eduard zieht in den Krieg, während die zwei Frauen zurückbleiben. Als das Kind von Charlotte geboren wird, fällt seine Ähnlichkeit mit den beiden nur geistig Beteiligten auf. Bei der Heimkehr Eduards entsteht zunächst die Hoffnung, den Konflikt gütlich durch Scheidung zu lösen. Doch bei einer Bootsfahrt, bei der erstmals auch Ottilie ihrer Neigung zu Eduard nachgibt, wird sie schuldig am Ertrinken des Kindes. Sie beschließt, sich von der Welt zurückzuziehen. Als Eduard nicht verzichten und sie aus dem Pensionat zurückholen will, hungert sie sich zu Tode. Sie gewinnt die Aura einer Märtyrerin und wird mit dem kurz darauf gestorbenen Eduard in der Gutskapelle bestattet.
Aufbau: »Gleichnisreden sind artig und unterhaltend, und wer spielt nicht gern mit Ähnlichkeiten«, so erläutert Charlotte selbst die symbolische Bauart des Romans. Die innere Verwandtschaft und Anfälligkeit der Figuren für die Attraktivität des jeweils anderen zeigt sich schon in der drei Vornamen gemeinsamen Silbe »ott«. Die symmetrische Konstruktion, dem Weimarer Klassizismus entsprechend, wird auch formal eingehalten: Beide Teile, die Komplikation (bis zur Abreise der Männer) und die Katastrophe umfassend, enthalten je 18 Kapitel; in der zweiten Hälfte sind Auszüge aus Ottiliens Tagebuch verwendet.
Goethes Geschick zeigt sich besonders in dem Ausgleich zwischen vorhersagbarem Verhängnis und dem schleichenden Entstehen der Leidenschaften. Er veranschaulicht den Gegensatz zwischen der moralischen Forderung, einer Leidenschaft aus Freiheit zu entsagen, und der naturgesetzlichen Dämonie, der sich der schwächere Mensch nicht widersetzen kann. Ottilie, obgleich selbst zurückhaltend, wird in die Viererbeziehung verstrickt und muss in ihr untergehen. Den negativen Ausgang deuten zahlreiche Todessymbole vom Beginn der zweiten Romanhälfte an. Besucher, ein Paar, das in »wilder Ehe« lebt, Charlottes Tochter, dienen als Kontrastfiguren und Katalysatoren.
Wirkung: Das Zerbrechen der Ehe erscheint zugleich symptomatisch für den funktionslos gewordenen Landadel, was dessen schreibende Angehörige, z. B. Achim von R Arnim, erkannten. Als Beziehungsroman sind Die Wahlverwandtschaften ein Vorläufer zahlreicher Texte um die Jahrhundertwende (u. a. die Romane von Theodor R Fontane); gerade die im Bereich des Realen angesiedelte, aber stark allegorische Handlung lässt das Buch nicht nur formal modern wirken, sondern bietet Anknüpfungspunkte etwa für Walter R Benjamin, der 1925 den Satz: »Die Hoffnung fuhr wie ein Stern, der vom Himmel fällt, über ihre Häupter weg«, so deutete, dass die »letzte Hoffnung niemals dem eine ist, der sie hegt, sondern jenen allein, für die sie gehegt wird«. A.H.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang Goethe (geadelt 1782) wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren und starb am 22. März 1832 in Weimar. Sein Werk prägte die Epochen des »Sturm und Drang« und der »deutschen Klassik«. Es umfasst sämtliche literarischen Gattungen, dazu autobiographische Schriften und naturwissenschaftliche Studien. Goethe stand in regem Kontakt zu allen geistigen Größen seiner Zeit und seine Wirkung auf die Literatur ist bis heute ungebrochen. Nicht nur im eigenen Land gilt er als größter Dichter der Deutschen.


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Einleitungssatz
Eduard - so nennen wir einen reichen Baron im besten Mannesalter - Eduard hatte in seiner Baumschule die schönste Stunde eines Aprilnachmittags zugebracht, um frisch erhaltene Pfropfreiser auf junge Stämme zu bringen. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Angst vor Goethe 7. März 2010
Von Pj TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eduard und Charlotte, ein Ehepaar welches sich im zweiten Ehe-Anlauf fand, lebt zufrieden auf seinem Landgut und genießt die Zweisamkeit. Da kündigt sich unerwartet Besuch an - ein Freund Eduardens, der Hauptmann, kommt auf längere Zeit zu Besuch, ebenso wird Ottilie, die Nichte Charlottes, ins Haus aufgenommen. Eduard verliebt sich blindlings in die stille Ottilie, Charlotte und der Hautpmann finden sich ebenso in einer deutlich reiferen Liebe zueinander. Im Grunde genommen sind sich alle einig und könnten in den neuen Verbindung weiterleben, würde da nicht ein Unglück geschehen, welches Ottilie die unmoralische Seite der ganzen Situation dramatisch klar macht. Sie entzieht sich, schwört Abstinenz - und stirbt letzendlich.

"Die Wahlverwandtschaften" ist als Analogie aus der Chemie genommen, welche ziemlich am Anfang erläutert wird. Die Theorie sagt aus, daß zwei chemische Elemente, welche sich zueinander gezogen fühlen, keine Wahl haben als sich zu verbinden und daß das Hinzufügen eines Elements die friedliche Ruhe zweier anderer Elemente komplett zerstören kann.

Das Buch ist unfaßbar modern, da Goethe sich keinerlei Moralvorstellungen unterwirft. Eduard und Ottilie erleben vielleicht das, was so manch treuer Ehemann und liebender Vater beim Erscheinen des jungen Au-Pair Mädchen erleben mag - ob er es nun will oder nicht. Das heiterste Pahr sind ein Graf und ein Gräfin, welche - beide geschieden - munter und vergnügt ihre freie Beziehung erleben. (Diese stellen auch die interessante These auf, daß Ehen nur auf sieben Jahre geschlossen werden sollten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irritationen, wortgewaltig 12. September 2012
Format:Broschiert
"Eduard - so nennen wir einen reichen Baron im besten Mannesalter - Eduard hatte in seiner Baumschule die schönsten Stunden eines Aprilnachmittags zugebracht..." Allein dieser einführende erste Satz. Der noch nicht ganz zu Ende ist - zu Goethes Zeiten war es noch erlaubt, weit auszuholen und Genuss auszudehnen!
Wir nennen ihn also Eduard. Wir. Die Leser. Goethe fragt uns nicht - er bestimmt: wir nennen ihn so. Wir nennen ihn Eduard - heißt: er heißt anders? Oder gibt es Eduard gar nicht, nicht mal unter anderem Namen? Ist Eduard nur ein Sinnbild? Wie seine Frau Charlotte. Zu ihr gesellt sich Otto, zu Eduard Ottilie. Namensverwandtschaften - ausgerechnet diese vier Menschen, von denen gleich drei das "ott" in sich tragen, unter einem Dach. Erst waren da nur Eduard und Charlotte, das Ehepaar. Sie haben sich auseinandergelebt. Langeweile macht sich breit. Sie sind sich räumlich nah und doch persönlich fern. Und dann kommen die zunächst räumlich Fernen und sind nah. Körperlich. Geistig. Und noch dazu erklärt Goethe: Wir können uns auch - geistig -nahe sein, wenn wir uns räumlich fern sind!
In diesem Buch lernte ich vor vielen Jahren, dass ein Kind mehrere Elternteile haben kann - auf eine wie ich fand zugleich unheimliche wie doch irgendwie logische Weise, dass es dem Menschen ähnelt, äußerlich, an den einer der körperlich Liebenden zum Zeitpunkt der Befruchtung dachte. Anziehung. Geist wird Körper. Geist dringt so sehr in die körperliche Sphäre - nicht nur von außen nach innen, sondern auch von innen nach außen -, dass sich die wahren Gedanken nicht (mehr) verheimlichen lassen. Eigentlich. Und doch verheimlicht werden. Gespenstisch? Nein, so ist es: spektakulär.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Goethes Werk „Die Wahlverwandtschaften" zu beurteilen, bedeutet gleichzeitig, hinter den groben Handlungsablauf einer gescheiterten Ehe durch das Hinzutreffen zweier Personen zu blicken. Denn hier handelt es sich um den Beweis, daß im menschlichen Leben die gleichen Gesetze herrschen wie in der Natur. So wird der Mensch geleitet von magischen Anziehungskräften, möge man sie Schicksal oder Fügung nennen, die unbeherrschbar bleiben und denen durch Selbstüberwindung, Entsagung oder Ergebenheit begegnet werden kann. Es geht darum, mit der Natur zu leben, nicht gegen sie zu handeln, aber sich auch nicht von ihr einnehmen zu lassen. Sinnbildlich müssen Brücken gebaut werden, um zu einem Einklang zu gelangen; einem Einklang aus Feudalismus und Aufklärung, aus dem christlichen Glauben und der Mächtigkeit der Natur, aus der praktischen Vernunft und den leidenschaftlichen Gefühlen. Auf der Grundlage chemisch-biologischer Überlegungen schafft Goethe hier ein detailliertes Bild des Landadels zur Zeit der Aufklärung. Gesucht wird kein Schuldiger, keine Patentlösung für die perfekte Ehe, gesucht wird die Harmonie zwischen Natürlichem und Übernatürlichem, zwischen Abhängigkeit und Selbstreflexion, zwischen Verworrenheit und Erlösung. Diese vielfältige Thematik, gestützt auf die unübertreffliche Wortwahl des Autors, verhilft dem Leser zu dem außergewöhnlichen Einblick in die großen, unerkannten Zusammenhänge der Welt.
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4.0 von 5 Sternen Hörbuch
Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuch-Version von Goethes "Wahlverwandtschaften", die vom Meister Gert Westphal gelesen wurde. Das sagt eigentlich schon alles. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Villette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Chemie stimmt ... oder nicht
Was für ein Buch! Das lässt der tröge Titel gar nicht so vermuten. Doch wie eine Paarbeziehung sich verändert, gestört wird, sich auflöst, und das... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Diana Kühner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht mein Fall
Sicher ein Klassiker und eigentlich mag ich Goethe, aber mit dieser Geschichte bin ich einfach nicht warm geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Syldine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genuss
Geschrieben in einer Sprache, die so reich, klar und exakt ist, dass man sich - angesichts des Gestammels mit dem wir uns heutzutage verständigen - fragen muss, wohin die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von max veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es darf nicht wahr sein.
Es darf nicht wahr sein. Gibt es jemanden der meint eine zusätzliche Bewertung der Wahlverwandtschaften vom Nutzen sein könnte?

noch 1 Wort
Vor 6 Monaten von Lee W. Shaffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die wahlverwandtschaft
die lieferung dieses büchleins war prompt, der zustand des büchleins perfekt. da ich noch wenig von goethe gelesen habe, will ich langsam in sein großes werk... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von marina moritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr
Was soll ich sagen? Eines der ganz großen Werke der deutschen Literatur, für mich sicher unter den fünf liebsten Büchern.
Vor 7 Monaten von Oskar Adler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen klassiker
und fast so schön, wie ein moderner LIebesroman. Ein Stern weniger als volle Punktzahl, weil das Ende irgendwie doch zu schmachtig ist....
Vor 10 Monaten von Hannewe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fesselnd
eine ungemein erfrischende sprache, die zum weiterlesen animiert. zuweilen springt von goethe etwas schnell von satz zu satz, aber der gesamteindruck ist wunderbar
Vor 13 Monaten von David Meijer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Goethe
Was soll man neues über Goethe schreiben, alles wie immer gut.
Interessante und liebenswertes über die Wahlverwandtschaften.
Kann ich nur empfehlen!
Vor 14 Monaten von Wolfgang Beu veröffentlicht
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