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Die Wahlverwandtschaften
 
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Die Wahlverwandtschaften [Taschenbuch]

Johann W von Goethe , Benedikt Jeßing
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 282 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150078350
  • ISBN-13: 978-3150078358
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 9,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eduard und Charlotte leben in zweiter Ehe zusammen auf ihrem Landgut und erfüllen sich damit ihre Jugendliebe. Die Zweisamkeit wird gestört, als Eduard seinen alten Freund Otto, einen in Not geratenen Hauptmann, als Berater und Gartenvermesser auf sein Gut einlädt und Charlotte ihrerseits ihre auf dem Internat unglückliche Pflegetochter Ottilie als häusliche Gehilfin zu sich nimmt. Die Harmonie zwischen Eduard und Charlotte ist durch das Eindringen der Freunde gestört: Charlotte fühlt sich zu dem praktisch denkenden Hauptmann hingezogen, der sensible Eduard empfindet eine innige Neigung zur empfindsamen Ottilie. Während Charlotte und der Hauptmann ihren gegenseitigen Neigungen entschlossen entgegenzutreten versuchen, lassen Eduard und Ottilie die langsam entstehende Liebe zu. Aus dieser 'Wahlverwandtschaft', die sich mit der unabwendbaren Kraft eines Naturvorgangs entwickelt, gibt es kein Zurück, aber auch keinen anderen glücklichen Ausgang.

Klappentext

»Und was denn also 1809, nach zweijähriger Arbeit, nachdem der Sechzigjährige "was er vermochte, daran gewendet", bei Cotta in Tübingen ans Licht kam, war ein Kapitalwerk des Dichters, ein wohlausgewachsener Roman in zwei Teilen und Bänden, - der größte nicht, aber der höchste der Deutschen.«

Thomas Mann


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schäfer TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Als dieses Hauptwerk des älteren Goethe 1809 erstmalig erschien, fand der Autor keine besondere Anerkennung für diese für damalige Verhältnisse doch etwas frivole Beziehungskiste. Heute, fast 200 Jahre später, gelten die "Wahlverwandtschaften" als einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste, Roman der deutschen Literaturgeschichte. Und dies liegt sicherlich nicht nur an dem allzeit beliebten Sujet der Liebe mit all ihren Hindernissen, sondern vor allem an der höchst fortschrittlichen, weit über die eigene Zeit hinaus gehenden Diskurskritik, welche dieser Text vor allem in Bezug auf Wissenschafts-, aber auch auf soziologische Diskursmodelle, Typologien und Ordnungsmuster richtet. Ebenso wichtig erscheint dazu die für Goethe typische, massiv verdichtete Verweisstruktur innerhalb des Romans; kein Geschehnis, keine Charaktereigenschaft, keine Handlung geschieht hier zufällig, alles verweist aufeinander und bildet ein in sich geschlossenes Ganzes, ein vollendetes Kunstwerk, ganz so wie es dem Goetheschen Weltbild entspricht.
Auf der Ebene des Handlungsstrangs bieten die "Wahlverwandtschaften" dabei zunächst einen vergleichsweise zugänglichen, wenn auch etwas exzentrisch anmutenden Stoff: Eduard und Charlotte, ein junges Ehepaar aus dem noch gut situierten, wenn auch langsam verarmenden Landadel, führen nach dem Tode ihrer jeweils älteren und betuchten, aus reinem Kalkül geheirateten Ehegatten, in Zeiten von Säkularisierung und Aufkeimen bürgerlicher Gesellschaftsstrukturen eine (scheinbar?) glückliche, ruhig und gesetzt anmutende Ehe auf einem idyllischen Landsitz, welchen sie ebenso leidenschaftlich wie dilettantisch von Zeit zu Zeit umgestalten, um so künstlerisch auf die Natur einzuwirken und sich als Menschen ihrer zu bemächtigen - ein zentrales Motiv des Romans. Aus dem Einerlei des Lebens als politisch bedeutungslose, aber durchaus gebildete und für heutige Verhältnisse sehr entspannt und aufgeklärt denkende Adelige heraus lancieren die Partner die Aufnahme des Hauptmanns, einem Freund Eduards, sowie Ottilies, der verarmten Nichte Charlottes, auf das Landgut. Die erste Konversation zwischen den Neuankömmlingen und den Ehegatten bildet nun das Epizentrum des Romans. Der Hauptmann - ein gebildeter, rational denkender Vertreter einer bürgerlichen Lebensauffassung - entfaltet die zur Goethezeit tatsächlich populären chemischen Theorie der "Wahlverwandtschaften", nach der sich 2 "Paarungen" aus je 2 Elementen, wenn sie denn zusammengeführt werden, ihrer Natur gemäß neu anordnen und in unterschiedlicher Heftigkeit so miteinander reagieren, dass 2 neue "Paare" von Elementen entstehen; eine Theorie, welche die Charaktere selbstverständlich direkt auf die eigene Situation auf dem Landsitz übertragen. Doch während diese zunächst von zwei asexuellen, freundschaftlich verbundenen gleichgeschlechtlichen Paarungen ausgehen, kristallisert sich rasch genau das heraus, was kommen musste: Der leidenschaftlich-umtriebige Eduard verliebt sich massiv in die jungfräulich-dienstbare, zur Marienfigur stilisierte Ottilie, welche seine Gefühle durchaus erwidert, während die beiden eher rational orientierten Charlotte und Hauptmann ebensolche Neigungen füreinander entwickeln, wenn auch nicht in gleicher Heftigkeit. So wird ein Konflikt ins Rollen gebracht, welcher sich auch dann nicht auflöst, als Eduard und Charlotte nach einer zum doppelten Ehebruch stilisierten Liebesnacht ein Kind erwarten und dieses bekommen. Geradezu symbolisch wie grotesk mutet schließlich die Bescrheibung dieses Jungen an: Es gleicht nicht seinen Eltern, sondern den beiden anderen Personen, an die Eduard und Charlotte während des Zeugungsaktes in liebevoller Weise gedacht hatten. Ist es also Naturnotwendigkeit, dass die 4 Personen in der neuen Beziehungskonstellation zusammenfinden. Zunächst scheint es so, auch wenn in der sittsamen Ottilie ein anhaltender Widerstreit zwischen ihren sinnlichen und sittlichen Antriebskräften vorgeht. Als sie sich schließlich doch ihrem Verehrer hingibt, welcher de facto bereits die Ehescheidung mit Charlotte lanciert hat, geschieht jedoch ein Unglück, welches die beiden Liebenden gemeinsam in ein tragisches Schicksal führen wird, das mit seiner religiös überhöhten Dramatik als tiefe Ironie und Seitenhieb auf die allzu metaphysischen literarischen Trends der zur Goethezeit sehr einflussreichen Romantiker gelsen werden kann.
Doch ist die chemische Gleichnisrede tatsächlich der Schlüssel zu diesem Roman? Ist es wirklich alles so eindeutig, so von strukturellen Analogien geprägt? Will uns der Autor ein solch einfaches Weltbild, eine solche Konzeption von Naturnotwendigkeit verkaufen? Wohl kaum. Neuere Forschungen zu den "Wahlverwandtschaften" bestätigen den Zweifel, den man selbst intuitiv gegen diese irgendwie viel zu naheliegende und reduktionistisch anmutende Lesart vorbringt. Die Bedeutung der chemischen Gleichnisrede, welche die Theorie der Wahlverwandtschaften als Schlüssel zur Beziehungskonstellation im Roman nahelegt, sie zeugt vielmehr von einer radikalen Wissenschafts- und Erkenntniskritik, mit welcher Goethe einiges vorwegnimmt, was bis zur heutigen Zeit allzu oft vergessen worden ist, wenn man sich den fast widerstandslosen Siegeszug der positivistischen Naturwissenschaften in der westlich geprägten Welt anschaut. Die Gleichnisrede, und somit die naturwissenschaftlichen Diskurse überhaupt, sind viel zu starr strukturiert, als dass sie die Dynamik menschlicher Beziehungen, ja als das sie das vielschichtige, veränderliche und von mannigfaltiger gegenseitiger Überlagerung geprägte Wesen dieser Welt tatsächlich im Stile einer Analogie abbilden könnte. Die "Wahlverwandtschaften" sind somit ein Roman, der aufzeigt, wie wenig fassbar das Geschehen in der Welt, die Wahrnehmung des Menschen, tatsächlich ist. Typologien, Ordnungsmuster, Diskurse - sie alle können nur Notbehelf sein, wenn es darum geht, aus den Vorgängen in dieser Welt einen Sinn abzuleiten. Goethes Wissenschaftsverstädnis ist geprägt von der Einbeziehung des beobachtenden Subjekts in die beobachtete Welt. Seine Ablehnung einer strikten, dichotomen Trennung von Subjekt und Objekt findet in den "Wahlverwandtschaften" auf eine beeindruckende Weise Niederschlag. Die Welt ist alles, und das Subjekt ist ein Teil dieses Ganzen. Vereinfachende Typologien, vorgefertigte Muster, Diskurse, welche vorschreiben, wie "es ist", wie "man es richtig macht", müssen scheitern und führen den Einzelnen in die Irre. Somit stellen die "Wahlverwandtschaften" ein Paradebeispiel für die Einheit des Gesamtwerks Goethes dar. Sein Wissenschaftsverständnis sowie seine dichterische Meisterschaft vereinigen sich hier zu einem Roman, den man als Gelegenheitsleser auf der Ebene des Plots runterlesen kann wie eine spannende Liebesgeschichte, und der zudem für literaturwissenschaftlich interessierte einer der Schlüsseltexte der deutschsprachigen Literatur darstellt.

Übrigens: Die Reclam-Ausgabe glänzt durch ein erhellendes Nachwort des Bochumer Literaturwissenschaftlers Benedikt Jeßing, welcher nicht nur die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte sowie historische Hintergrundinformationen zum Roman liefert, sondern verschiedene, sehr plausible und dem aktuellen Forschungsstand entsprechende Interpretationsansätze vorstellt, ohne dem Leser dabei präskriptiv eine bestimmte Lesart dieses vielschichtigen und dynamischen Werks nahezulegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es ist natürlich anmassend von mir, diesem Werk, die Nummer Eins der deutschen Literatur, noch etwas Neues anfügen zu wollen.

Auch nach über 200 Jahren seit erscheinen dieses Buches, abgesehen von seinem Sprachstil, ist sein Thema hochaktuell. Dahinter steckt mehr als nur eine Liebesgeschichte mit doppeltem Ehebruch und die damit verbundenen moralischen und gesellschaftskritischen Konstruktionsfragen. Wahlverwandtschaften versucht aufzuzeigen, dass Mensch und sein Leben in dieser Wirklichkeit mehr ist als nur was der Naturwissenschaft zugänglich ist. Gefühle, Ahnungen, die Liebe überhaupt, zeigt das irrationale Momente dazu gehören, um den Menschen und seine Wirklichkeit auch nur ansatzweise verstehen zu lernen und zu erfahren. Insbesondere unsere abendländische Kultur und Postmoderne , die verwirft was nicht wiederholbar zugänglich unmittelbar reproduzierbar und somit erklärbar ist, obwohl längst schon die moderne Physik beispielsweise, ihre eigene Begrenztheit und eine Wirklichkeit aufzeigt die auftaucht und Evidenz durcheinander geraten lässt. Begriffe wie Synchronizität aus der Tiefenpsychologie von C. G. Jung, (die als pseudowissenschaftlich gelten) in Wahlverwandtschaften wimmelt es geradezu von solchen Momenten oder das Gefühl zu haben, man weiss es einfach durch seine Intuition, und es ist nicht blosser Aberglaube und verklärte Mystik die uns Goethe da zurück geben möchte, es ist nicht nur eine Kritik an die Aufklärung, es ist einfache schlichte Erkenntniskritik an sich. Eine einfache Absage an Behaviorismus, Positivismus und reduktionistischen Ansatz der Moderne, das heute weitgehend unser Denken dominiert und in einem geradezu genialen Roman auch heute noch, uns lernen kann seine persönliche Wahrnehmung und inneren Gefühlen und Empfindungen ernst zu nehmen, die Wirklichkeit stehst verwoben ist mit seiner eigenen Vergangenheit und Zukunft, seine persönlichen zwischenmenschlichen Begegnungen und Zufälligkeiten im Leben mehr sind als das was unser Bewusstsein als Realität abbildet, den Mut zu haben seinem eigenen Diskurs zu folgen und ernst zu nehmen, sich selbst als Teil eines Ganzen zu fühlen und sich darin erkennen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Qualverwandtschaften 6. September 2010
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der größte nicht, aber der höchste [Roman] der Deutschen" hat ihn Thomas Mann genannt, dieses Alterswerk des rund 60jährigen Goethe, das etwa 30 Jahre nach seinen großen Erfolgen erschien, als Goethe eigentlich nur noch eine literarische Randfigur war.
Was genau Thomas Mann damit meinte, ist unklar. Der alte Satiriker könnte auch auf die abgehobene Sprache des Werks angespielt haben, die teilweise derart antiquiert und gestelzt daher kommt, dass dagegen die pathetischsten Romantiker richtig lebendig wirken.
Getränkt mit Adjektiven wie "tätig", "besorgt", "gefällig", "schicklich", "wunderlich", "trefflich" wirkt der Roman häufig selber "wunderlich", als würde Großvater aus der guten alten Zeit erzählen. Eine solche Sprache war schon zur Zeit des Erscheinens der "Wahlverwandtschaften" obsolet.
Inhaltlich geht es um die erstarrte Ehe des Landadeligen Eduard und seiner Frau Charlotte, die sich beide wechselseitig in Gäste ihres Landsitzes verlieben. Der Versuch, einfach die Partner zu tauschen, schlägt fehl, ja, er muss konsequenterweise fehlschlagen, wenn dieser Fehlschlag am Ende auch schwer konstruiert von statten geht. Und der Grund, warum dieses Fehlschlagen zwingend ist, macht im Grunde die Bedeutung des Romans aus. Goethe, der von sich selber sagte, er habe trotz der gelebten 82 Jahre nur wenige glückliche Tage verlebt, macht in diesem Werk deutlich, warum dies wohl so gewesen ist.
Die "Wahlverwandtschaften" skizzieren eine an ihrem eigenen Normenkorsett erstickte Adels- und Militärskaste, deren gelebte Zwänge und Rituale eine teilweise schon klaustrophobische Atmosphäre schaffen und dafür sorgen, dass dem Leser das Lesen selber ein Stück weit zur Qual wird. Wenn man davon ausgeht, dass Goethe hier die Konventionen seiner eigenen Kreise beschreibt, wird man fast schon mit der beschriebenen gesellschaftlich unnützen Adelskaste des Vormärz Mitleid haben wollen, so penibel listet Goethe die täglichen gesellschaftlichen Lasten und ihre Folgen für die degenerierenden Träger derselben auf. Diese Detailversessenheit schafft dem Roman zumindest im ersten Drittel und dann wieder gegen Ende eine unvergleichlich obsessive Atmosphäre.
Auf der Negativseite stehen natürlich endlos beschriebene Akkuratessen - man kann quasi dem Gärtner bei der Arbeit und - beinahe - dem Gras beim Wachsen zusehen, so genau schaut der Autor seinen ProtagonistInnen über die Schulter.
Und wenn später im Roman das rein deskriptive Element der detaillierten Beschreibung der gesellschaftlichen Schichten und Konventionen aufgehoben wird und in das Beziehungskarrussell so etwas wie "Action" kommt, konterkariert die überhobene Sprache dieselbe bis beinahe zur Lächerlichkeit.
Der Roman enthält auch eine Reihe von Weisheiten und Lebenserkenntnissen, die aber leider auch häufig der Antiquiertheit der Sprache zum Opfer fallen oder ins Drollige abschweifen.
Insgesamt ist das ein Werk, das sicher nicht jeder bzw. jedem gefallen wird. Wer den Sturm und Drang des jungen Goethe im "Werther" gelesen hat, wird sich hier zunächst die Augen reiben. Erst gegen Ende stellt sich die bewährte Tragik und das zwanghafte Unglück ein. Ich habe es geschafft, das Werk zu Ende zu lesen. Ich vermute aber, dass das nicht allen Interessenten vergönnt sein wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
gut
Ich bin hoch zufrieden mit dem gekauften Produkt. Es entspricht genau meinen Erwartungen. Es könnte nicht besser sein. Gerne immer wieder.
Vor 1 Monat von gebhardt veröffentlicht
altertümlich und doch zeitgemäß
Eduard und Charlotte leben in trauter Zweisamkeit zufrieden auf ihren Ländereien. Beide sind in zweiter Ehe verheiratet und möchten sich ganz ihrer Partnerschaft widmen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Carla veröffentlicht
Super sehr spannend!
Aber für ein Jugentlichen eine Herrausforderung, etwas klein Geschrieben aber sehr Sachlich.
Ein Klassiker unter den Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von CHE100 veröffentlicht
Keine Angst vor Goethe
Eduard und Charlotte, ein Ehepahr welches sich im zweiten Ehe-Anlauf fand, lebt zufrieden auf seinem Landgut und genießt die Zweisamkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Pj
Pralles Leben
Der Name des Verfasser veursacht leider erhebliche Berührungsängste, die - wie das bei den meisten Ängest der Fall zu sein pflegt - letztendlich völlig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2009 von Udo Kaube
Meilenstein!
Im engeren Sinne ein Beziehungsdrama, beschreibt der Roman, wie durch das Eindringen zweier Außenstehender (Otto, ein in Not geratener Hauptmann und Ottilie, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2008 von Joachim Klotz
***** die Liebe im Fluss
Es liest sich wie mit einem Boot einen Fluss hinunter zu fahren. Erst gleitend, dann ab und zu erhöht sich die Geschwindigkeit, schnell den Stromschnellen ausweichend, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2006 von anna K.
Paarbildungen
Aus zwei Verbindungen zwei Elemente segmentieren und in wechselseitigem Austausch neue Konstellationen bilden lassen = Wahlverwandtschaften. Lesen Sie weiter...
Am 9. September 1999 veröffentlicht
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