oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Waffen des Meta-Barons: (Einzelband)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Waffen des Meta-Barons: (Einzelband) [Gebundene Ausgabe]

Alexandro Jodorowsky , Charest , Janjetov , Martin Budde
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Die Waffen des Meta-Barons: (Einzelband) + Die Kaste der Meta-Barone 04 - Aghora und Namenlos + Die Kaste der Meta-Barone 03 - Eisenhaupt & Doña Vicenta: Doppelband: Eisenhaupt der Großvater / Dona Vicenta Gabriela de Rokha die Großmutter
Preis für alle drei: EUR 68,40

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 59 Seiten
  • Verlag: Splitter; Auflage: 1., Aufl. (24. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868690166
  • ISBN-13: 978-3868690163
  • Größe und/oder Gewicht: 32,2 x 23 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.203 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alexandro Jodorowsky
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Alexandro Jodorowsky auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die spektakuläre Fortsetzung des großen Klassikers von Jodorowsky, Travis Charest und Zoran Janjetov !
Auf diesen Band haben die Leser von Jodorowsky und der Meta-Barone viele Jahre gewartet! Hier endlich erzählt der legendäre Autor, wie es dem Meta-Baron gelang, die mächtigen und tödlichen Waffen zu versammeln, die ihn zu einem unbesiegbaren Kämpfer machten. Illustriert wurde der Einzelband vom kanadischen Super-Star Travis Charest und von Zoran Janjetov, der seinerzeit von Moebius persönlich ausgewählt wurde, um den »Incal« weiter zu zeichnen.

Über den Autor

Alexandro Jodorowsky, 1930, als Chilene russisch-jüdischer Abstammung, lebt er nach Jahren in Mexiko heute in Paris. Performancekünstler und Filmregisseur und ebenso erfolgreich als Schriftsteller wie als Szenarist futuristischer Comics. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt dem Dienst am Menschen, arbeitet therapeutisch mit dem Tarot, Familienstammbäumen und der von ihm entwickelten Psychomagie.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
faszinierend - und mißlungen! 15. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der letzte der Meta-Barone hat geschworen, niemals einen Sohn zu zeugen. Namenlos will das grausame Ritual des Vatermords, der vor der Initiation zum Meta-Baron steht, nicht mehr durchführen. Seine Allmacht soll mit seinem Tod der Vergessenheit anheim fallen. Doch eines Tages sieht sich Namenlos seines Gedächtnisses beraubt. Nur sein Ziel, das Herz des Universums und der Omnigraal, den er dort hinbringen muss, sind ihm geblieben. Mit seinem treuen Roboter Onko trifft er dort auf acht weise, uralte Entitäten, die ihm sein Gedächtnis zurückgeben und dem Meta-Baron absolute, unendliche Macht versprechen. Dafür muss er nur vier Aufgaben bewältigen, die noch niemand vor ihm meisterte.
So macht sich Namenlos mit seinem Meta-Schiff und Onko auf den Weg, sich Mächten zu stellen, die das gesamte Universum vernichten können, in seiner Hand jedoch zu Werkzeugen werden, die auf ewig unbesiegbar machen.

In der langen Reihe der Veröffentlichungen hat "Die Waffen des Meta-Barons" eine Sonderstellung. Nicht nur die extrem lange Entstehungszeit von fast einem Jahrzehnt, auch die Zusammenstellung zweier völlig unterschiedlicher Artworks in einem Band lassen dieses Abenteuer als Unikum erscheinen. Chronologisch ans Ende der langen Veröffentlichungsreihe über den Incal und die Meta-Barone gehörend, erscheint es in Deutschland einige Wochen vor dem vierten Doppelband, der den Protagonisten der "Waffen des Meta-Barons" überhaupt erst vorstellt.

Fans des großen und unvergleichlichen Jodorowsky werden nicht zögern diesen Band zu erwerben, für sie gehört jedes Album in die eigene Sammlung. Wer aber von den Meta-Baronen wenig gelesen hat und die jüngst neu aufgelegten Doppelbände nicht kennt, sollte Abstand von einem Kauf nehmen. Die Geschichte - obzwar eigenständig - wirkt abstrus und wenig überzeugend auf Neulinge, vielleicht sogar abschreckend.
Denn was Jodorowsky hier zusammengesponnen hat, ist nicht auf dem Niveau seiner sonstigen Ergüsse über die Meta-Barone. Es ist eine teilweise schwülstige, manchmal arg vorhersehbare Story über einen Heros, dem Selbstzweifel ebenso fremd sind wie Skrupel oder gar eine wie auch immer geartete Moral. Sinn macht dieses Abenteuer nicht, es wirkt wie ein Alptraum nach einer durchzechten Nacht.

Über allem aber ragt die Frage, ob zwei Künstler, die unterschiedlicher nicht sein können, einen in sich geschlossenen Band geschaffen haben? Das Fazit ist eindeutig, sie haben es nicht vermocht!
Sind die Bilder von Travis Charest detailverliebt, fast fotorealistisch und elegant, weisen die Zeichnungen von Zoran Janjetov harte Linien, einfache Hintergründe und fast X-Men-artige Züge auf.
Stellt der erstere den Meta-Baron als verletzlich, menschlich und emotionsgeladen dar, gerät bei letzterem dieser Held zu einem Comic-Abziehbild ähnlich Superman - keine Mimik, kein Ausdruck, kein Gefühl. Verliert sich Charest in wunderschönen Hintergründen und fast steril wirkenden Szenarien, schafft es Janjetov, Action pur darzustellen und eine Dynamik in die Bilder zu zaubern, die ihresgleichen sucht.
Die Zusammenschau mag zwar von künstlerischem Standpunkt aus höchst interessant sein und der Vergleich sogar richtig spannend, dem Comic-Leser aber gerät die Geschichte dadurch völlig aus dem Blick. Zwei gänzlich unterschiedliche Helden kämpfen da gegen das Böse, zwei differierende Welten werden visualisiert.

Schade, die Idee war glänzend, die Wahl des Illustrators perfekt. Doch Charest hat es nicht vermocht, sein Werk zu vollenden, zu perfektionistisch war seine Herangehensweise. Und Janjetov, für sich genommen ebenso genial wie sein Vorgänger, knüpft nicht an die Illustrationen an, sondern schafft ein eigenes Artwork, das zum ersteren eine so gewaltige Distanz aufbaut wie nur möglich.
Der Leser steht verzweifelt vor diesem Album, sucht nach den genialen Augenblicken, den einzigartigen Momenten, dem Ideenreichtum des Szenaristen und Autors Jodorowsky.

Der Splitter Verlag hat zwar in puncto Druckqualität, Layout und Preis alles richtig gemacht, kann aber nicht verbergen, dass "Die Waffen des Meta-Barons" allenfalls vom künstlerischen Standpunkt aus interessant ist, keinesfalls aber das Niveau der Doppelbände über die Meta-Barone erreicht.
Fans müssen dieses Wagnis erwerben, alle anderen sollten um diesen Band einen weiten Bogen machen.

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Praxis - «die Klinge, die eine Seele besitzt» - und das im Omnigral auf ewig gefangene transzerebrale Auge: Durch diese Ingredienzien wird der Meta-Baron zum unbesiegbaren Krieger. Doch wie kam der «warharftig Unberechenbarste von allen» zu diesen mächtigen und tödlichen Waffen?

Genau dieser elementaren genealogischen Frage geht Alexandro Jodorowsy (eines seiner neueren Werke ist etwa «Juan Solo») im One-Shot «Die Waffen des Meta-Barons» nach. Entstanden ist ein bildgewaltiges Epos, ausgeführt von Zoran Janjetow, mit dem Jodorowsky bereits bei der wegwesenden SciFi-Opera «John Difool» zusammengearbeitet hat, und Nebenzeichner Travis Charest, der mit seinem fotorealistischen Stil ganz im Stile eines Richard Corben brilliert. Trotzdem bleibt ein ambivalentes Gefühl zurück: Die Story kommt nämlich recht platt daher, eine opulente Actionszene ganz im Stile von Weltraum-Shootern nach der anderen aus dem Köcher zaubernd. Dazu kommt die gewöhnungsbedürftige New-Age-Stimmung und die ungeheure Ernsthaftigkeit des Ganzen. So oder so essenziell für die grosse Meta-Baron-Fangemeinde - Einsteiger sollten zunächst wohl besser einmal den ersten Band von «Die Kaste der Meta-Barone» antesten. (Comic-Check)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von DiTSE L
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der atemberaubenden Serie "Die Kaste der Metabarone", gezeichnet von Juan Gimenez, fängt der begabte Autor Jodorowsky eine neue Folge an.
In diesem Comic sind zwei Zeichnerstille zu entdecken, nämlich des Zoran Janjetov und des Travis Charest. Der erste wird als würdige Moebius-Nachfolger betrachtet: klar definierte Linien, "saubere" Farbenbereiche und ein relativ minimalistisches Zeichnen liefern eine flüssige, ungezwungene Erzählung über Fantasie-Universen mit übernatürlichen Eigenschaften.
Während aber Zoran Janjetov Werke wie z.B. "Die Techno-Väter" mit seinem Still klarerweise auszeichnete, sind es die technischen, textur- und bewegungsreichen Zeichnungen des Travis Charest, welche für die Vereinigung von Tradition und Technik in der Metabaronengeschichte besser geignet sind. Malerische Details und die grafische Illusion von Materie sind schließlich die Eigenschaften, welche der Zeichner Gimenez in der ursprüngliche Serie eingebracht hatte und der Grund, weshalb der Verlag Les Humanoides Associes dieses Projekt Travis Charest anbot. Doch der Perfektionist Charest brauchte lange für die Umsetzung des Projekts und müsste letztlich aussteigen, was einen deutlichen minus Punkt verursacht.
Leider entspricht auch die Geschichte selbst nicht alle Erwartungen des Lesers, sicherlich nicht diese, welche aus dem Titel "Die Waffen des Metabarons" herauskommen. Mit Ausnahme eines kurzen Einblicks in die Vergangenheit, hat diese Metabaron-Geschichte mehr "virtuelle" Merkmale, welche eher dem Comic "Die Techno-Väter" ähneln. Dadurch entfällt also der ursprünglich starke Epos-Charakter des Comics, und die Eigenschaft des Metabarons als ein Krieger, der sowohl mit mentalen Kräften und neuen high-tech Waffen als auch mit Stichwaffen und Strategie kämpfen kann, wird geschwächt.
Ein gutes Comic mit großem Potenzial, man kann es jedoch nicht leicht als Nachfolge zu "Der Kaste der Metabarone" bezeichnen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de