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Die Waffen der Frauen


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Produktinformation

  • Darsteller: Harrison Ford, Sigourney Weaver, Melanie Griffith
  • Regisseur(e): Mike Nichols
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 3.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2002
  • Produktionsjahr: 1988
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005TN9M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.025 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Sekretärin Tess Mc Gill (Melanie Griffith) ist nicht nur hübsch, sondern auch clever. Sie hat es satt, immer nur die zweite Geige zu spielen und auf der Karriereleiter unten zu stehen. Bei ihren neuen Chefin Katharine Parker sieht Tess ihre Chance. Doch Miss Parker erweist sich als falsche Schlange, die fremde Ideen klaut und als eigene verkauft. Als Katharine sich beim Skiurlaub das Bein bricht, nutzt Tess die Gelegenheit, um mit viel List ins Geschäftsleben einzusteigen. Dabei lernt sie Jack Trainer (Harrison Ford) kennen, der in Tess nicht nur eine attraktive Managerin sieht.

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Melanie Griffith hatte einen Anflug von Starruhm in dieser von Mike Nichols inszenierten Komödie um eine Chefsekretärin, die nicht so recht in der Welt der Börsengeschäfte hochkommen kann, obwohl sie das allemal verdient hätte. Sie wird von ihren männlichen Chefs kaum ernst genommen, und die Dinge wandeln sich nicht unbedingt zum Besseren, als sie schließlich für einen weiblichen Manager (Sigourney Weaver, die niemals so entzückend war) zu arbeiten beginnt. Diese ist eine selbstverliebte Person mit männlichem Spielzeug in Gestalt eines Bankers (Harrison Ford) und der Angewohnheit, ihren Untergebenen gute Ideen zu stehlen. Als Weavers Charakter mit einem gebrochenen Bein außer Gefecht gesetzt ist, gibt sich Griffith als deren Vertretung aus, flirtet mit Ford und arbeitet an einem neuen Klienten, der die Täuschung nicht ahnt.

Mike Nichols bringt eine Menge Schwung und Klasse in das gewitzte Drehbuch von Kevin Wade (Junior), das sich darum dreht, gegen Vorurteile und Beschränkungen innerhalb der Klassensysteme anzugehen. Vieles ist sehr charmant gespielt, besonders jene Barszene mit Griffith und Ford, in denen sie sich gegenseitig anflirten, sowie die Figur Joan Cusacks (In & Out), die Griffith in ihrem Kreuzzug moralisch unterstützt. Die Waffen der Frauen wurde für den Oscar als bester Film nominiert, sowie für die beste Regie, die beste Hauptdarstellerin und beste Nebendarstellerinnen (Weaver und Cusack); ausgezeichnet wurde schließlich nur Carly Simons Song "Let the River Run". --Tom Keogh

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 24. August 2011
Format: DVD
Der Film wirkt als Yuppiekomödie der 80er Jahre heute vielleicht etwas überholt und wenn es hier viel um Businessdeals und dergleichen geht, KÖNNTE das einige vielleicht langweilen.
Doch konzentriert man sich auf die Figuren und den Charme, den der Film hier und da hat, macht er Spaß und für 80er Jahre Fans hat er unbestreitbar einen gewissen Nostalgiewert.
Die Story um eine Frau, die durch Cleverness und die Gelegenheit beim Schopf packen einen rasanten Aufstieg in der Geschäftswelt macht, wirkt aus heutiger Sicht nach diversen Börsencrashs so herrlich unbeschwert und bisweilen naiv, dass man denken könnte, die Welt hätte sich seit 1988, als der Film entstand, um 180 Grad gedreht. Doch dieser Glaube in den American Dream, dass wer an sich glaubt, auch etwas erreicht, ist als Grundaussage des Films noch immer toll.
Mit Sicherheit ist "Die Waffen der Frauen" auch ein Film, der aus der Masse heraus ragt, durch seine Besetzung. Melanie Griffith spielt mit viel Fingerspitzengefühl ihre Rolle und wirkt gerade deshalb so normal.
Harrison Ford mal nicht mit Han-Solo Laserpistole oder Indy-Peitsche war damals noch ungewöhnlich. Doch er schlägt sich klasse und wurde gelungen mal gegen sein damliges Image besetzt. Ebenso Sigourney Weaver als falsche Schlange und primadonnenhafte Chefin.
Doch auch die Nebenrollen sind mit Olympia Dukakis ("Kuck mal wer da spricht") und den damals noch aufstrebenden Kevin Spacey ("Verhandlungssache") und Alec Baldwin ("Pearl Harbor") gut besetzt.
Das Ende des Films gibt ihm fast einen kleinen Märchentouch, aber passt eben perfekt zum Sinn und Zweck des American Dream.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Februar 2004
Format: DVD
Sieht man mal von den modischen Verirrungen der Spätachtziger (besonders sehenswert: Tess' Kollegin) ab, präsentiert sich der Film nach rund 16 Jahren verblüffend frisch und hält auch in Sachen Tempo locker mit aktuellen Produktionen mit. Die Story ist bissig intelligent und spannend inszeniert, der Stab klasse besetzt (auch Harrison Ford spielt in Höchstform) und Ballhaus' Kamera überzeugt. Auch die Musik aus den 80ern nervt diesmal nicht, schließlich gab's auch einen Oscar für den besten Titelsong. Ein sympathischer Frauenfilm (frei von emanzipatorischer Doktrin) auch für Männer, der zum Mehr-als-ein-Mal-sehen einlädt; Der Film wird in gutem Bild und Ton präsentiert - kurzum: eine lohnende Investition in die DVD-Sammlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 2. April 2014
Format: DVD
Ich glaube, in diesem Film aus dem Jahre 1988 ist so viel von dem enthalten, was die Achtziger ausmacht ( Frisuren, Klamotten, Musik ).

Gleich am Anfang wird man super eingestimmt von Carly Simon und ihrem Oscar- Song "Let The River Run", der einfach gute Laune macht.
Mit viel Charme wird auch die Hauptfigur Tess eingeführt, die gerade Geburtstag hat und von ihrer Freundin Cyn
( Joan Cusack ) auf der Fähre begleitet wird. Sie versucht, in einer von Männern dominierten Welt ihren Mann zu stehen.
Sie fliegt aus einem Job bei einem Maklerbüro im Finanzdistrikt von New York raus, weil sie sich gegen die Männer durchzusetzen versucht.
Ihre Arbeitsvermittlerin ( Olympia Dukakis ) vermittelt sie an Katherine Parker ( Sigourney Weaver ) weiter, die ihren Platz in der Männerwelt bereits gefunden hat. Jetzt hätte Tess in ihrer Chefin, die zufällig das gleiche Alter hat, ein Vorbild.
Doch Katherine spielt leider nicht fair.
Und ein Mann ( "indiana Jones" Harrison Ford ) verkompliziert die Sache dann noch unnötig.

Es ist irgendwie ein Aschenputtel- Ding. Alles sehr naiv, man könnte denken, eine Frau hätte das geschrieben und inszeniert.
Aber denkste. Die Produzenten: alles Männer. Das Drehbuch: ein Mann ( Kevin Wade ).
Die Regie: Mike Nichols ( "Sodbrennen", zu dem übrigens auch Carly Simon den Titelsong beisteuerte ).

Natürlich sitzt man da und drückt Tess bei ihren Bemühungen, nach oben zu kommen, die Daumen.

Ich will ehrlich sein: Das ganze Gequatsche rund um den Deal habe ich kaum verstanden, irgendwie werden Firmen von anderen Firmen übernommen, bla, bla, bla.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 16. November 2014
Format: DVD
Da hat der Altmeister Mike Nichols eine amerikanische Erfolgsstory abgeliefert mit eingebauter Verwechslungskomödie. Das Arbeitermädchen Tess (Melanie Griffith) schafft den Aufstieg nach ganz oben. Natürlich mit den ‘Waffen der Frauen‘. Der deutsche Titel ist griffiger als der des Originals. Tess ist hübsch, clever und ehrgeizig. Ihre Chefin Katherine (Segourney Weaver) wird von ihr überrundet und als Zugabe fällt ihr auch noch der schnuckelige Jack (Harrison Ford) buchstäblich in den Schoß.
Schon in den 80er Jahren bekundeten Frauen Veränderungen in ihrem Umfeld mit neuen Frisuren. Tess macht das hier ebenso: von der prolligen Mähne zur schnittigen Kurzhaarfrisur. Und zu Jack sagt sie, dass sie ein ‘Gespür fürs Geschäft und einen Körper für die Sünde habe.‘ Recht hat sie. Der Knaller vor dem Showdown mit Katherine ist ein Telefonat, das Jack im Bett auf Tessy liegend führt. Allein durch dieses Gespräch und den anschließenden Dialog bekommen wir eine äußerst überraschende Hintergrundinformation. Die liegt aber zwischen den Zeilen. Man kann sich alles selbst zusammenreimen, wenn man hört: ‘Skiunfall‘ und ‘Krankenhaus‘. Das fulminante Damenduell als Klimax läuft nach galanter Vorbereitung auf einer Party mit gekonnter Hinauszögerung bis zum erwarteten Happy Ende. Das ist zwar süß, aber nicht überzuckert. Um das Wohlfühlgefühl noch zu steigern singt Chris de Burgh ‘Lady in Red‘. Die Bilder lieferte Michael Ballhaus.
Von den drei Hauptdarstellern bringt es Melanie Griffith besonders überzeugend rüber. Etwas weiblicher gebaut als die knöchrige Katherine, weicher, anschmiegsamer und geschmeidiger in jeder Situation. Harrison Ford muss da erst noch etwas geschubst werden, bis er sich traut. Mir hat’s gefallen.
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