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Die Währungsreform kommt!: Über Versuche der Politik den Euro zu retten, fehlgeleitete Finanzmärkte und wie sie ihr Vermögen trotzdem sichern
 
 
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Die Währungsreform kommt!: Über Versuche der Politik den Euro zu retten, fehlgeleitete Finanzmärkte und wie sie ihr Vermögen trotzdem sichern [Gebundene Ausgabe]

Ulrich Horstmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (14. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389879654X
  • ISBN-13: 978-3898796545
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die jüngste Finanzkrise von 2007 brachte das Weltfinanzsystem fast zum Einsturz. Mit milliardenschweren "Rettungsschirmen" versuchte die Politik, die inländischen und später auch die europäischen Systeme zu retten und zu stabilisieren. Wie fast täglich der Presse zu entnehmen ist, scheint keine nachhaltige Besserung in Sicht. Vielmehr schlüpfen nach und nach immer mehr Länder unter den vermeintlichen Schutz des "Rettungsschirms". Aus der Finanzkrise wurde eine Banken-, Wirtschafts-, Staatschulden- und jetzt zunehmend eine Euro-Krise. "Fällt" im Zuge dieser Krisen sogar unsere Währung, der Euro? Und falls ja, wäre das so schlimm? Der Autor macht in diesem Werk eindrücklich klar, wie es um die Zukunft unserer Währung steht. Auch in der Vergangenheit gab es einige Währungsreformen. Warum kam es dazu und welches politische, wirtschaftliche- und finanzielle Umfeld begünstigte diese? Wie wurden sie schließlich umgesetzt und welche Folgen hatten sie für die Menschen?

Über den Autor

Ulrich Horstmann studierte zunächst Betriebswirtschaftslehre in Bochum, danach in Trier mit finanzwirtschaftlichem Schwerpunkt und schloss an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Promotion zum Dr. rer. soc. oec. ab. Seit 1989 ist Ulrich Horstmann in mehreren Finanzinstituten im Research tätig. Der Verfasser kann damit auf eine über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen Volkswirtschaft und Unternehmensanalyse innerhalb von Banken zurückblicken. Darüber hinaus erfolgte in diesem Zusammenhang eine enge Zusammenarbeit mit den Medien.

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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nichts beschreibt das Herumwerkeln der politischen Klasse, mit dem sie ihren Euro retten will, besser als dieses vom Autor beigebrachte Zitat.

Ein Weichwährungsland erschleicht sich durch Fälschung von Daten die Mitgliedschaft in einem Staatenklub mit einer gemeinsamen, scheinbar harten Währung. Als Klubmitglied bekommt der Schwindler im Übermaß Kredite zu enorm günstigen Konditionen, die er vorher in seiner alten Währung nie erhalten hätte. Doch diesem Land fehlt es an einer konkurrenzfähigen Industrie. Steuern werden nicht eingenommen, dafür aber fließt in regelmäßigen Abständen ein warmer Geldregen auf bestimmte Wählergruppen. Die Regeln, die für alle Klubmitglieder gelten sollten, werden von diesem Land nie eingehalten, was aber nicht weiter auffällt, denn das ist normal in diesem Klub.

Als es dann kommt, wie es kommen muss, und das Land insolvent wird, wirft man den Datenfälscher nicht etwa hinaus. Vielmehr bieten die anderen Sünder ihm nun Geld an, das sie selbst nicht besitzen, um ihn vor der Pleite zu bewahren, die schon längst eingetreten ist. Sie kaufen sich mit fremden Geld Zeit, in der sie der von ihnen erzeugten schaurigen Realität nicht ins Auge sehen müssen und feiern dies als "Rettung". Absurder geht es nicht mehr.

Doch einer muss am Ende die Schulden begleichen. Und das wird der europäische Bürger auf dem Wege der Zwangsenteignung sein. Leider besteht kein Anlass, an dieser Botschaft von Ulrich Horstmann auch nur den geringsten Zweifel zu haben.

Horstmann unterteilt sein Werk in drei große Abschnitte. Zunächst gibt er dem Leser einen Überblick über einige Währungsreformen der Neuzeit und deren untrügliche Vorboten. Am Ende dieses Teils geht er zusätzlich noch auf den von ihm so genannten "Geldmanagerkapitalismus" und die geplante Einführung einer europäischen "Wirtschaftsregierung" ein.

Der zweite Teil bildet den Schwerpunkt des Buches und nennt sich "Euro-Fragwürdigkeiten und die Versuche der Politik, den Euro zu retten". Alle Prinzipien, mit denen dem deutschen Wahlvolk einst der Euro als die bessere Mark schöngeredet wurde, gelten inzwischen nicht mehr. Spätestens als die EZB vor einem Jahr beginnen musste südeuropäische Ramschanleihen aufzukaufen, ist sie nicht mehr unabhängig. Das erläutert der Autor zu Beginn des zweiten Teils. Dann widerlegt er das immer wieder vorgetragene Mantra, dass Deutschland am meisten vom Euro profitiert hätte, und erläutert die Realität von heftigen Preissteigerungen mit und nach der Euro-Einführung bei gleichzeitig andauerndem Schrumpfen der Reallöhne.

Danach beschreibt er noch einmal den Weg zum Euro und die Warnungen der Euro-Kritiker, die leider allesamt zur bitteren Realität wurden. Schließlich kommt er zu seiner Hauptaussage und versucht zu erläutern, warum der Euro scheitern muss. Obwohl er dabei durchaus die richtigen Argumente ins Feld führt, bleibt er dann leider doch etwas oberflächlich. In diesem Kapitel wird auch die Schwäche des Buches deutlich: Der Autor hat offenbar vor der Niederschrift des Textes sehr viel recherchiert und bemüht sich redlich, seine vielfältigen Erkenntnisse an den Leser zu bringen. Das führt jedoch auch dazu, dass sich der Text gelegentlich wie eine ausführlich kommentierte Literaturübersicht liest und weniger wie ein durchdachtes eigenständiges Werk.

Auf der anderen Seite profitiert der Leser natürlich von der übersichtlichen Darstellung historischer Abläufe oder dem Gegenüberstellen von Aussagen europäischer Politiker, die inzwischen von der Realität entweder als Lügen oder Ausdruck gefährlicher Ahnungslosigkeit entlarvt wurden. Besonders besorgniserregend mutet dabei die Tatsache an, dass seit der Euro-Einführung fortlaufend deutsche Positionen aufgegeben wurden, die sich zum Beispiel auch in Personalfragen, wie dem freiwilligen Verzicht auf einen deutschen Kandidaten für den EZB-Vorsitz darstellt.

Horstmann geht im zweiten Teil auch auf die Unfähigkeit oder den Unwillen deutscher Politiker ein, aus der Realität zu lernen, denn das, was gegenwärtig in Europa passiert, wurde in der Bundesrepublik bereits zweimal mit allen Folgen durchgespielt. Der Autor beschreibt in diesem Zusammenhang die Einführung der D-Mark in Ostdeutschland und den Länderfinanzausgleich. Am Ende dieses Teils erklärt Horstmann, warum der Euro scheitern wird.

Im letzten Teil versucht der Autor dann Ratschläge für den Ernstfall zu geben, wobei er gleichzeitig auf den jeweiligen Pferdefuß dabei hinweist. Das ist zwar interessant, aber letztlich auch etwas hilflos. Gäbe es nämlich einen Königsweg, auf dem wir unser Vermögen vor der Zwangsenteignung durch den fürsorglichen Staat retten könnten, dann würde die Politik garantiert dafür sorgen, dass dieser verbaut wird. Etwas anderes zu glauben, wäre wohl naiv.

Fazit.
Ein sehr lehrreiches Buch, das auf einer ausführlichen Recherche beruht und gut fundiert ist. Es zeigt den historischen Weg in die europäische Einheitswährung, beschreibt die hilflosen Versuche, eine politische Idee gegen ökonomische Gesetze zu verteidigen und deutet die katastrophalen Folgen dieser irrsinnigen Wohlstandsvernichtung an. Der Text ist gut geschrieben, folgt aber sehr oft der Literaturrecherche des Autors und weniger einem eigenen roten Faden. Manchmal hätte ich mir mehr Tiefe in der Argumentation gewünscht.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NBest
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann dieses Buch nur jedem wirtschaftspolitisch interessierten Leser empfehlen. Es zeigt auf, wie schnell wir als tagesfokussierte Leser die verausgegangene Entwicklung vergessen und die Lehren der Geschichte verdrängt haben. Es ist erschreckend zu lesen, wie weit sich die Entwicklung Europas aufgrund von dilettantisch handelnden Politikern und den damit verflochtenen Wirtschaftsakteuren in die falsche Richtung bewegt hat und eine elegante vermögensrettende Lösung immer unwahrscheinlicher wird. In dem Buch zeigt der Autor Ulrich Horstmann anhand solider Recherchen eine nachvollziehbare Zusammenfassung auf, was in den letzten Jahren alles falsch gelaufen ist. Anhand von möglichen Szenarien der weiteren Entwicklung Europas und seiner Währung gibt er dem Leser grundsätzliche Hilfestellung, wie wir uns auf die möglichen anstehenden Währungsreformvarianten vorbereiten können um das wohl nicht mehr zu vermeidende Desaster glimpflich überstehen zu können. Klare 5 Sterne für ein solides recherchiertes und unterhaltsam geschriebenes Buch zur aktuellen Euro-Problematik.

Fazit: Gerade in der aktuellen Erhitzung der Gemüter über die erneute Unsicherheit der weiteren Entwicklung Europas kann ich eine klare Leseempfehlung geben - allerdings nur für einen fachlich vorgebildeten Leser. Es erweitert den Horizont und macht in Teilen auch Hoffnung, der wie auch immer gearteten anstehenden Währungsreform zuversichtlich gegenüberzutreten. Ein gewisses Basiswissen über Volkswirtschaft und Politik ist für ein Verständnis der Zusammenhänge und die daraus gezogenen Schlüsse des Autors aber notwendig.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ECONOMIST
Format:Gebundene Ausgabe
Ulrich Horstmann sieht die EU mit der Einpassung" Griechenlands (und ggf. weiterer GRIPS-Staaten) in eine nördlich geprägte Stabilitätskultur überfordert, insb. weil auch diese nördlichen Staaten bereits stark verschuldet sind. Er leitet daraus den Bedarf zumindest einer Teilentschuldung der Staaten und den Zusammenbruch des Euro-Geldsystems ab. Das System der "organisierten Unverantwortlichkeit", das die Politik und interessengeleitete Banker schufen, muß seiner Meinung nach dringend reformiert werden.
Er beschreibt, wie es dazu kommen konnte: Die Maßlosigkeit der Politik, die Gesellschaften überfordert, zur Fehlallokation von Kapital führt und die Staaten zur übergroßen Schuldenaufnahme führt ; die Instabilität des Finanzsektors verstärkt diese Destabilisierung (durch Leveraging) und bedingt ein Komplott von Staaten und Finanzsektor; die Rettungskonstruktionen sind zu schwach; weitere Instabilitäten sind Resultat eines Finanzsektors, in dem Geldmanager (Anlageberater und -vermittler sowie Vermögensverwalter) als Gurus angenommen werden, sich zu großen systemischen Institutionen entwickeln, die Kapitalallokation beeinflussen und Produktivkräfte lenken, geleitet von der kurzfristigen Mehrung des Geldes und weniger von der langfristigen Nutzung materieller und immaterieller Ressourcen; der globalisierte Wettbewerb zwischen Politik und Finanzsektor um die Macht der Steuerung und der Konstruktion der Welt.
Er kommt zu dem Ergebnis, dass die in beiden Denkgebäuden bestehenden Konstruktionsmängel behoben werden müssen: Ehrliche (Finanz-)Politik unter Verzicht auf exzessive Verschuldung und natürliche Finanzwirtschaft mit langfristiger Orientierung. Gelingen kann dies nur durch Entmachtung der Politiker und Finanzgurus, also durch Vielfalt, anstelle Größe. Dieser Umbruch findet aber, so Horstmann, nicht statt. Daher bezweifelt er die Erfolge neuer Konstruktionen, wie die der Euro-Rettungsschirme. Die politischen Konstruktionen sieht er fragil, so die Politisierung der EZB-Geldpolitik und eine unzureichende Finanzmarktordnung. Nachteilig betrachtet er die Mitwirkung Deutschlands, insb. die übertriebene Exportorientierung und die Bereitschaft, eine stabile Geldverfassung einem Experiment zu opfern, das möglicherweise diese falsche Exportorientierung noch unterstützt und daher nicht balanciert ist. Mit den nun geplanten Rettungsschirmen" verbindet er weitere Anreize zur (missbräuchlichen) Geldverwendung, also zur Verwendung im Konsum anstelle zur Durchführung produktivitätserhöhender Investitionen. Er erwartet, dass die Verschuldungsproblematik somit noch größer wird, weil Kreditinstitute gerettet und somit Kreditgeber enthaftet werden. Die politischen Erwartungen, dass richtiger Geldeinsatz erzwungen werden kann, so bspw. durch einen Euro-Pakt oder eine EU-Wirtschaftsregierung, sieht er äußerst skeptisch, zumal Signale des Kapitalmarkts zur effizienten Verwendung von Kapital durch politische Bewertungen ersetzt werden. Daher erwartet Horstmann den Zusammenbruch des Geldsystems und betrachtet auch verschiedene Szenarien.
Horstmann setzt das Raisonnement von Max Otte (Der Crash kommt) aus dem Jahr 2007 fort und schreibt in diesem Zusammenhang auch die (Finanz-)Geschichte fort. Bei Otte stand der Dollar im Vordergrund, bei Horstmann der Euro. Er illustriert das mit dem Euro verbundene Verteilungsproblem innerhalb der Eurozone und erläutert die politische Konstruktion, die von der Idee geleitet ist, eine von Deutschland ab 1500 sich manifestierende ausgehende Stabilitätskultur lasse sich auf die Europäische Union ausbreiten. Diese Hypothese war zu Zeiten der Planung eines europäischen Geldsystems bereits umstritten. Es setzten sich aber Politiker (gegenüber Ökonomen, auch dem Markt) durch, die die erwartete Umverteilung nicht sehen wollten oder gar für wünschenswert hielten. Er zeigt, dass die Problematik der Krise des Euro auf eine rasch zunehmende Staatsverschuldung zurückgeht, wobei im Geldsystem die politischen Anreize dazu bereits gelegt wurden, insb. weil der SWP nicht konsequent gelebt wurde. So verfiel die vereinbarte Disziplin und begünstigte eine nachgiebige Politik. Umverteilungspolitiker bedienen mit dem Euro den Kapitalismus, um ihre Karrieren zu sichern, und geben dabei auch noch vor, das Eigentum zu schützen, welch ein Widerspruch! Horstmann kommt zu der Einschätzung, dass das konstruierte Geldsystem vollständig in die Hände der Politiker gefallen ist, die im Buhlen um Mehrheiten sich den Umverteilungswünschen dieser Mehrheiten ergeben. Mit Verweis auf Transferzahlungen innerhalb Deutschlands, an die sich die Politiker bereits gewöhnt haben und im Besitzstandsdenken" auch verfestigen, ist er auch skeptisch, dass Deutschlands Politiker dem Trend sich entgegen stellen können. So kommt er zu der Überzeugung, dass die Verschuldungspolitik innerhalb Europas, als Folge der Umverteilungsintentionen, den Euro ruinieren wird. Das Buch ist gut zu lesen. Es wird nicht jedes Argument in akademischer Tiefe ausgeleuchtet, auch wenn diese Argumente einer solchen Betrachtung standhalten würden.
Horstmann schließt mit Empfehlungen zur Sicherung von Ersparnissen und kommt zu dem Ergebnis, dass nur durch eine Übergewichtung produktiver Anlagen (Aktien, Immobilien) eine Sicherung des Vermögens möglich ist. Festverzinsliche Anleihen, bisher immer als sichere Kapitalanlagen gehandelt, sind also äußerst unsichere Anlagen.
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sehr zu empfehlen
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Ganz nett für Newcomer der Thematik
Wer sich mit der Thematik noch nicht beschäftigt hat wird einige Zusammenhänge besser begreifen
Ansonsten nichts Neues, die Empfehlungen galten schon seit jeher,
Vor 9 Monaten von Kölner 1961 veröffentlicht
Lesenswertes Buch
Dr. Horstmann hat eine lange Erfahrung als Analyst und Direktor der Bayerischen Landesbank und tiefe Einblick in die Finanzmärkte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dr. Max Otte veröffentlicht
Spannende und nützliche Lektüre !
Hervorragend: Hier schreibt ein absoluter Insider, der sich wirklich gut auskennt. Wichtige Zusammenhänge weden nachvollziehbar erläutert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Patrik Padberg veröffentlicht
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