Die Wälder von Athel Loren bergen Geheimnisse, die ein Normalsterblicher nicht ergründen will. Von selbst würde niemand einen Schritt hineinwagen, weil er nicht sicher sein kann, auch wieder herauszukommen. Die Menschen erzählen sich, dass dort äusserst seltsame und gewalttätige Wesen leben. Zudem ist der Wald von Athel Loren die Welt der geheimnisvollen Waldelfen.
Die Welt wird von Tiermenschen bedroht und daher wird Ritter Leofric von Bretonnia auf eine Mission in den Wald geschickt. Obwohl Ritter, ist er auch nicht vor den Gerüchten gefeit, die er hört und so macht er sich auf den Weg in den Wald mit einem recht mulmigen Gefühl. Ritter Leofrics Auftrag besteht darin, mit den Elfen einen Pakt zu schliessen, um gemeinsam gegen die Tiermenschen vorzugehen. Die Waldelfen sind bedroht, weil die Tiermenschen in die Wälder eindringen, und die heiligen Stätten bedrohen. Der Verlust der Heiligtümer würde das Ende der Waldelfen bedeuten.
Leofric muss sich bewähren und wenn man den Worten glaubt, wenn der Mensch in den Wald kommt und der Rote Wolf tanzt, dann sind das böse Zeichen. Diese Zeichen sind sicherlich in dem Wesen zu finden, das von den Menschen als der Schattengeborene, von den Elfen Cyanathair und den Zwergen Gor-Dunn bezeichnet wird.
Graham McNeill ist ein Autor, der mir sehr gut gefällt. Sein Elfenroman erinnert mich aber sehr stark an die tolkienschen Elfen. Diesen Nachteil macht aber die Welt um Warhammer wieder wett. Zugleich war es eine Einstimmung auf den nächsten Roman aus der Reihe WARHAMMER FANTASY. Denn auch im elften Band von Grotek und Felix geht es hauptsächlich um Tiermenschen.
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