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Die Wächter: Thriller
 
 
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Die Wächter: Thriller [Gebundene Ausgabe]

David Baldacci
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 3 (30. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785722737
  • ISBN-13: 978-3785722732
  • Originaltitel: The Camel Club
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.160 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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David Baldacci
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie nennen sich der "Camel Club". Ihr exklusiver Verein besteht aus nur vier Mitgliedern, und sie alle waren einmal Helden. Doch ihr Land, für das sie ihr Leben aufs Spiel setzten, hat sie vergessen. Nun leben sie am Rande der Gesellschaft, und sie sehen sich als Wächter. Eines Tages, so hoffen sie, werden sie die Regierung zur Rechenschaft ziehen.Ein Mann führt dieses zusammengewürfelte Quartett an. Er ist ein Mann ohne Vergangenheit und nennt sich "Oliver Stone". Tag und Nacht entwerfen Stone und seine Freunde wilde Verschwörungstheorien, beobachten das aktuelle Tagesgeschehen und die großen und kleinen Skandale in Washington.Aber dann werden die selbst ernannten Wächter Zeugen eines Mordes, der Schockwellen bis ins Zentrum der Macht aussendet und die Sicherheit der Nation und der ganzen Welt bedroht. Und die einzigen, die das wahre Ausmaß der Verschwörung erahnen, sind eine junge FBI-Agentin, ein altgedienter Secret-Service-Mann und die vier Mitglieder des Camel Club ...

Klappentext

Sie nennen sich der "Camel Club". Ihr exklusiver Verein besteht aus nur vier Mitgliedern, und sie alle waren einmal Helden. Doch ihr Land, für das sie ihr Leben aufs Spiel setzten, hat sie vergessen. Nun leben sie am Rande der Gesellschaft, und sie sehen sich als Wächter. Eines Tages, so hoffen sie, werden sie die Regierung zur Rechenschaft ziehen. Ein Mann führt dieses zusammengewürfelte Quartett an. Er ist ein Mann ohne Vergangenheit und nennt sich Oliver Stone. Tag und Nacht entwerfen Stone und seine Freunde wilde Verschwörungstheorien, beobachten das aktuelle Tagesgeschehen und die großen und kleinen Skandale in Washington. Aber dann werden die selbst ernannten Wächter Zeugen eines Mordes, der Schockwellen bis ins Zentrum der Macht aussendet und die Sicherheit der Nation und der ganzen Welt bedroht. Und die einzigen, die das wahre Ausmaß der Verschwörung erahnen, sind eine junge FBI-Agentin, ein altgedienter Secret-Service-Mann und die vier Mitglieder des Camel Club ...

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der neue Thriller von David Baldacci kann leider niemanden vom Hocker reißen. Eine konstruierte Story voller unrealistischer Wendungen, unzähligen Handlungssträngen und seltsamen Personen erwartet den Leser von "Die Wächter"...

Der "Camel-Club" ist eine Vereinigung von vier Männern in den besten Jahren, die in ihrer Vergangenheit alle für die Vereinigten Staaten von Amerika tätig waren und sich durch besondere Taten bewährten. Vergessene Helden, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, die Wahrheit über die Machenschaften der amerikanischen Regierung aufzudecken und an die Öffentlichkeit zu bringen. Ihr Anführer, ein Mann ohne Vergangenheit, nennt sich nach dem berühmten Regisseur "Oliver Stone". Selbst seine Freunde wissen nicht, wer er in Wirklichkeit ist. Er hat ein kleines Zelt vor dem Weißen Haus aufgeschlagen, von wo aus er das bunte Treiben dort beobachtet und zusammen mit seinen Freunden seltsame Verschwörungstheorien aufstellt. Eines Nachts werden sie an ihrem geheimen Versammlungsort Zeugen eines hinterhältigen Mordes und können sich selbst gerade noch vor einer Entdeckung durch die Mörder retten. Natürlich wenden sie sich nicht an die Polizei, sondern wollen diesen "Fall" selbst aufklären.

Unterdessen wird der erfahrene Secret-Service-Agent Alex Ford mit den Ermittlungen an eben diesem Mordfall betraut. An seiner Seite steht die junge und noch sehr unerfahrene Agentin Jackie Simpson, was zu einigen Problemen zwischen den beiden führt. "Zufälligerweise" ist Ford zugleich ein Bekannter von Oliver Stone. Man kann sich also denken, dass sie im Laufe der Geschichte irgendwann zusammen finden und gemeinsam ermitteln.
Die Spur führt in die höchsten Kreise der Machthaber Amerikas und verdächtig scheint vor allem der Chef des Geheimdienstes zu sein, Carter Gray, ein Vertrauter des Präsidenten. Der Präsident selbst soll Opfer eines Anschlags werden, der wiederum vom dubiosen "Captain Jack" und einigen als bereits tot geltenden Top-Terroristen aus dem arabischen Raum geplant wird, die sich aus nicht erklärbaren Gründen mit den Nordkoreanern verbünden. Ein weiterer Handlungsstrang begleitet das iranische Kindermädchen Djamila, die ebenfalls in die Anschlagspläne verwickelt ist.

Bis man durchschaut hat, wie die unterschiedlichen Personen und Ereignisse zusammenpassen, muss man sich schon durch ca. 250 Seiten quälen und dann dauert es fast noch mal genauso lange, bis endlich etwas Spannung aufkommt. Auf den letzten 100 Seiten zeigt sich kurzzeitig Baldaccis Schreibkunst, auch wenn das Finale ziemlich unrealistisch erscheint. Der Autor wollte offenbar eine neue Idee ausprobieren, deren Grundidee ganz nett ist, deren Umsetzung aber leider nicht gelungen ist. Baldacci kann mit "Die Wächter" eindeutig nicht an seine bisherigen Erfolge anknüpfen.
Die Protagonisten bleiben alle ziemlich farblos, obwohl jeder seine Eigenarten und besondere Merkmale hat. Aber gerade dieses Bemühen, die einzelnen Figuren besonders ungewöhnlich erscheinen zu lassen, macht sie zu unglaubwürdigen Charakteren, denen man die ganze Geschichte einfach nicht abnimmt. Besonders die Verbindungen der Personen untereinander, die teilweise erst am Ende des Buches aufgedeckt werden, wirken an den Haaren herbeigezogen, um zu guter Letzt noch die Logik-Kurve zu kriegen. Soviel Zufall auf einmal kann es einfach nicht geben.

Leider kein Thriller, den man empfehlen möchte. Es bleibt zu hoffen, dass Davis Baldacci bald wieder zu seinem gewohnten Schreibtalent zurückfindet und nicht in der Mittelmäßigkeit stecken bleibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von y
Format:Taschenbuch
Neulich hatte ich ein anderes Buch über den sog. "Camel Club" gelesen - "Divine Justice" - allerdings auf Englisch. Das las sich ganz gut und daher wollte ich "vorn anfangen" und kaufte mir "Die Wächter". Leider wurde ich schwer enttäuscht. Zum einen baut sich einfach keine Spannung auf. Nicht, weil nichts passiert, sondern vor allem, weil keine Bindung des Lesers zu den Charakteren entsteht. Das ist besonders seltsam, weil ich ja noch vom letzten Buch her einigen Bezug zu den Hauptfiguren hatte. Aber hier wirken sie anders, platt und seltsam. Es kann auch etwas an der deutschen Übersetzung liegen, die leider oft nicht in der Lage ist, den Stoff in voller Qualität zu transportieren. Aber das ist es nicht allein. Es dauert einfach lang, bis die Erzählstränge sich vereinen. Auch widersprechen sich oft Dinge. Nur als Beispiel - Die Vermutung wird geäußert, daß sich Mitarbeiter einer Behörde unkooperativ verhalten werden. Wider Erwarten sind sie aber freundlich. Seltsamerweise verhalten sich aber nun genau die Leute agressiv und unkooperativ, die zuvor befürchtet haben, die anderen würden es tun ... ohne, daß dafür irgend eine Motivation sichtbar wird. Mich stört auch die ganze moralische Seite. Das Buch ist den Mitarbeitern der US Geheimdienste gewidmet und scheinbar rechtfertigt 9/11 einfach alles. Niemand hat ein Problem damit, Häftlinge zu töten oder töten zu lassen, nachdem man "in der Zwischenzeit soviel wie möglich aus ihnen herausgeholt hat, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln" ... Wird behandelt wie ein Knöllchen, mit aller Sorgfalt aber ohne moralische Zweifel. Das wiederholt sich beliebig. Last not least, die Mitglieder des "Camel Club" haben alle irgendwie "ein Rad ab". Das kommt in dem anderen Buch anders rüber, aber in "Die Wächter" störte es mich. Man will sich bei Unterhaltungslit ja mit den Protagonisten irgendwie identifizieren ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bastet
Format:Taschenbuch
Man nehme 4 ältliche,skurille Herren, deren zum Teil brisante Vergangenheit nach und nach enthüllt wird, einen Secret Servicemann, eine Handvoll islamistischer Terroristen und einen, ja wie soll man ihn nennen, leicht fehl geleiteten Idealisten, der das letzte Opfer seiner selbst wird, weil jemand ein doppeltes Spiel treibt, verquirle dies mit der Entführung des amerikanischen Präsidenten, würze dies noch mit einem Schuss übermächtiger Supergeheimorganisation, die alles über alle weiß und doch letztendlich nur so gut ist, wie seine Mitarbeiter... und man erhält den Verschwörungsroman "Camel Club", wie das Buch im Original heißt.

Zur Übersetzung kann ich nichts sagen, da ich es im Original gelesen habe.

Kritikpunkte: 1. Terroristen werden auf ihren Glauben reduziert und als Opfer amerikanischer Imperialpolitik dargestellt, wobei Baldacci in bester mea culpa Geste die schuldige Hand an die Brust schlägt und Asche über das amerikanische Haupt streut - Und doch wieder die Hintertür einer Entschuldigung offen lässt,um seine patriotischen Leser nicht zu vergrätzen.
2. Noch ein Buch, in dem die Bösen mit dem islamistischen Terror verknüpft sind - ein Thema, das mir persönlich mittlerweile nur noch ein Gähnen entlockt und ein "Oh bitte, nicht schon wieder! Gibt es nicht noch andere Fanatiker auf der Welt?".
3. Die minutiöse Entführung des Präsidenten mit vielen Toten, nur um ihn hinterher wieder freizulassen, ohne irgendwelche Zugeständnisse seitens der amerikanischen Regierung/des Westens..... das heißt den Idealismus auf die lächerliche und unglaubwürdige Spitze treiben.
4. In Verbindung zu Punkt 3: Was haben plötzlich die Nord-Koreaner damit zu tun? Baldacci bleibt uns und seinen Protagonisten jegliche Erklärung schuldig. Und eigentlich tauchen sie nur auf, um getötet zu werden.Und um eine Macht darzustellen, die noch viel perfider ist als jeder islamistischer Terrorist.
5. Die Drohung des überforderten Vizepräsidenten eines Atomschlags gegen Syrien, nur weil es da ist, jemand mit dem Finger auf sie zeigt, und gern "anti-amerikanische Tendenzen" fördert. Am erschreckendsten daran ist, wie leichtfertig Baldacci mit dem Thema Atomschlag und Präventivmaßnahme umgeht. Und wie schnell der Finger am Abzug betätigt werden will. Auch hier streut Baldacci auf den ersten Blick Abwehr und Abscheu gegen ein solches Verhalten ein, aber dennoch bleibt ein schaler Geschmack im Mund zurück - wieder schwingt stark seine Entschuldigung dafür mit und so wirkt die moralische Entrüstung kalkuliert (eine Frau ist als einzige dagegen) und aufgesetzt. Und damit unglaubwürdig.

Lob: Baldacci stellt meisterlich die Vertreter der arroganten, unwissenden, und gleichzeitig allerdings wohlmeinenden, amerikanischen Mittelschicht (die Franklins) dar, die sich wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt und sich dann wundert, warum alle so böse auf sie sind. Auch die Figuren des Camel Club sind liebevoll gezeichnet, wenn auch unglaubwürdig. Am sympathischsten ist noch der fast durchschnittliche Secret Service-Mann Ford, der eigentlich nur seine Arbeit gut machen will.

Fazit: Wenn das Thema nicht so abgenudelt wäre, Baldacci sich die haarsträubenden (im negativen Sinne) Überspitzungen verkniffen hätte (Atomschlag, Murder Mountain), und ich ein größerer Fan von Verschwörungsromanen wäre, dann hätte ich das Buch sicherlich mehr genossen.
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Telefonbuch
Also ich bin niemand der einen Autor verunglimpfen will, aber das ist gelinde ausgedrückt (als Thriller) ein wahrhaftige Zumutung: nur ein Telefonbuch kann eine bessere... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von heidenstein georg veröffentlicht
Super Spannend!
"Die Wächter" ist ein Thriller, der beim Lesen vom ersten bis zu letzten Wort fesselt! Super spannend erzählt und verständlich!
Vor 16 Tagen von Barbara Behrend veröffentlicht
Alles passt
gutes Hörspiel von David Baldacci, angenehm gelesen, zu einem guten Preis und dazu ein schneller Versand. Was will man mehr?
Vor 8 Monaten von Petra veröffentlicht
Super!
Ich liebe Oliver Stone und seinen Camel Club - gelesen wird das Buch von Klaus Dieter Klebsch - absolut empfehlenswert.
Vor 15 Monaten von Anonym veröffentlicht
Facetten- und ideenreicher Polit-Thriller mit gewisser Substanz
Irgendwann vor Jahren habe ich einmal einen David Baldacci-Roman gelesen, den ich allenfalls für eine mittelmäßige Nachahmung der meistens sehr gelungenen Werke... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Findus veröffentlicht
Keine Kopfschmerzliteratur...
...sondern guter, ehrlicher Trash. Man muss das Buch natürlich mit diesem Gedanken im Hinterkopf lesen, am besten auf Englisch und für ein paar Cent gebraucht vom Amazon... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Triglaf veröffentlicht
Schlecht, einfach nur schlecht
Habe alle Bücher von Baldacci gelesen, aber dieses Buch habe ich nach dem Plädoyer vom Schreibtisch auf Seite 159 in die hinterste Ecke meines Regales gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Manfred Müller
Buch durchaus gelungen, aber...
Zum Einstieg sei erstmal gesagt, dass ich die vielen Beschwerden bezüglich fehlender Spannung nicht ganz nachvollziehen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von MagneticField
Fünf Freunde für Anspruchslose
Also, ich habe selten so einen schlechten Roman gelesen. Fünf Freunde plus James Bond für Erwachsene mit äußerst mäßigen Ansprüchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Thomas Hindermann
Ziel - Wahrheit
David Baldacci, soviel ist klar, ist immer ein Garant für top Spannungsliteratur. Auch dieses Buch, mein zweites von diesem Autor, ist Spannung pur - ohne wenn und aber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Heidi Zengerling
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