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Die Vorherrschaft der USA - eine Seifenblase
 
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Die Vorherrschaft der USA - eine Seifenblase [Gebundene Ausgabe]

George Soros , Hans Freundl , Norbert Juraschitz
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag; Auflage: 1. Auflage (3. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389667255X
  • ISBN-13: 978-3896672551
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 900.808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Name George Soros gilt vielen als Synonym des erfolgreichen und bekennenden Kapitalisten. Über die Jahrzehnte hat er in Zeiten der Hausse wie der Baisse an den Börsen der Welt Unsummen verdient und gehört heute zu den erfolg- und einflussreichsten Männern der Finanzwelt. Doch den 1930 in Ungarn geborenen Soros, der zuerst vor den Nazis und später vor dem Kommunismus floh, treibt mehr um als die Höhen und Tiefen an den Börsen. Dass ihm im Zweifel Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wichtiger sind als die vermeintlich grenzenlose Freiheit der Märkte, davon hat er in seinem bemerkenswerten Buch Die offene Gesellschaft. Für eine Reform des globalen Kapitalismus beredt Zeugnis abgelegt. "Wenn uns Grundsätze wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat wirklich etwas bedeuten", heißt es dort an einer Stelle, "dann dürfen wir sie nicht dem Spiel der Marktkräfte überlassen."

Um die offene, demokratische Gesellschaft, zu deren Erforschung und Förderung Soros zahlreiche Stiftungen unterhält, geht es ihm auch in seinem neuen Buch. In Die Vorherrschaft der USA – eine Seifenblase macht er die gegenwärtig größte Gefahr für deren Werte in der Regierung von George W. Bush aus und warnt eindringlich vor dem Platzen der Spekulationsblase einer ungehemmten Hegemonialpolitik. An der so genannten "Bush-Doktrin", mit der die USA sich das Recht herausnehmen, zur präventiven Verteidigung auch Angriffskriege zu führen, lässt der Autor kein gutes Haar. Dabei sieht er die US-Regierung nicht nur außenpolitisch auf Abwegen. Hinters Licht geführt worden sei vor allen Dingen auch das amerikanische Volk. "Ich behaupte", heißt es in der Einleitung, "dass die US-Regierung den 11. September gezielt missbraucht hat, um eine Politik durchzusetzen, die ohne dieses einschneidende Ereignis von der amerikanischen Öffentlichkeit nicht toleriert worden wäre". Doch auf Dauer, auch davon ist der Autor überzeugt, wird eben diese Öffentlichkeit nicht die Augen vor den in jeder Hinsicht desaströsen Folgen dieser Politik verschließen.

Doch Soros belässt es nicht bei frommen Wünschen und harschen Vorwürfen, die wir, nebenbei bemerkt, ja auch bereits von anderen Autoren kennen. Sein eigentliches Thema ist ihm auch diesmal seine "konstruktive Vision" von einer anderen, nachhaltig demokratischen Politik für die offene Gesellschaft. Denn, so lautet seine Überzeugung, "wenn die Präsidentschaft George W. Bushs eine geistige Verirrung war, dann müssen wir daraus lernen". Und diesem Lernen widmet der Autor mehr als die Hälfte des Buches, das vor allem deshalb lesens- und bedenkenswert ist, weil man ihm anmerkt, dass es Soros mit seiner Sorge um Demokratie und Recht bitter ernst ist. --Andreas Vierecke

literaturtest.de

"Ich halte die Bush-Doktrin, mit der die USA für sich das Recht auf Präventivkriege reklamieren, für höchst schädlich." George Soros lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig -- das merkt man gleich im ersten Satz seines neuen Buches. Er ist ein Propagandist der etwas anderen Art: Finanzspekulant, Multimilliardär, Wohltäter mit politisch-philosophischen Hintergedanken. Geprägt hat den aus Budapest stammenden Soros Karl Poppers Konzept der offenen Gesellschaft, eine philosophisch fundierte Ablehnung alles Dogmatischen und Totalitären. Soros hatte die Vorlesungen Poppers an der London School of Economics besucht. Heute unterstützt er offene Gesellschaften, vornehmlich in Osteuropa, finanziell in großem Stil. Es dürfte die größte Einflussnahme eines Privatmannes und Unternehmers überhaupt sein.

Schon in seinen Büchern Die offene Gesellschaft, Der Globalisierungsreport und Die Krise des globalen Kapitalismus bezog Soros eindeutig Stellung. Und auch in seinem neuen Buch spart Soros nicht mit Kritik. Es setzt aber durchaus auch programmatisch an. Ihm gehe es darum, schreibt Soros, "eine konstruktive Vision der Rolle Amerikas zu entwickeln". Damit unterscheidet sich Soros von Legionen anderer Autoren, die es lediglich bei polemischen Bestandsaufnahmen bewenden lassen. Aber auch in diesem Teil hat das Buch Stärken. So erinnert Soros an eine Grundsatzerklärung der Konservativen aus dem Jahre 1997, in der unter anderem eine beträchtliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben angemahnt wurde. Teile der Unterzeichner schließlich, zu denen Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz gehörten, forderten ein Jahr darauf in einem Brief an den damaligen Präsidenten Clinton den Einmarsch in den Irak. Die Pläne konnten, wie jeder weiß, verwirklicht werden. Über die genauen Zusammenhänge, so Soros, wüssten die amerikanischen Bürger (und die Weltöffentlichkeit) allerdings noch immer nicht Bescheid.

Die Stärken des Buches liegen in der klaren Haltung von Soros. Er fordert eine veränderte Außenpolitik, er kritisiert den Einmarsch in den Irak, er plädiert für eine offenere, kooperativere Gesellschaft, die aus den Fehlern lernen möge, die sie in letzter Zeit gemacht hat. Die Schwäche liegt im etwas ungeordneten Brainstorming, an dem der Leser teilhat. Die Verbindungen zwischen theoretischem Gedankengebäude und der Kritik der realen Verhältnisse halten nicht immer. Man spürt jedoch die Leidenschaft und das Engagement des Autors Soros. Und allein das macht das Buch lesenswert. --Carsten Hansen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Soros liefert viele Argumente, die - von Europäern geäußert - sofort in den Verdacht des Antiamerikanismus gerieten. Sein Plädoyer, die USA sollten auf dem Wege der Kooperation zur Führungsnation der Demokratien werden, ist vorsichtig und für us-amerikanische Leser formuliert (denen Soros wohl eine gewisse Begriffsstutzigkeit unterstellt, so oft wird der gleiche Gedanke wiederholt). Soros vermeidet jedwede Auseinandersetzungen um Themen zu behandeln, die in den USA wohl als abgehakt gelten. Es ist eindeutig ein Buch für US-Leser (und eigentlich weniger für "alte Europäer") und es bleibt abzuwarten, was es dort bewirkt.
Positiv: Für deutsche Leser kann die vollständige Übersetzung der Grundsatzerklärung für ein neues amerikanisches Jahrhundert und das Aufzeigen, was deren Unterstützer jetzt so treiben, hilfreich sein.
Negativ: Es ist wenig Buch für viel Geld. Die 220 (und nicht 300!) Seiten hätten bei weniger "Luft" im Druck auf 100 bis 150 Seiten untergebracht werden können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Nowak TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
George Soros, weltbekannter Volkswirtschaftler, Börsenmakler und Philosoph, legt hier eine Abrechnung mit der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident George W. Bush junior vor, die in deutlicher Tradition der Neo-Institutionalisten steht. Genau dieselben Thesen hat Joseph S. Nye in seinem - ebenfalls hervorragenden Buch "Das Paradox der amerikanischen Macht" vorgelegt. Die Hauptthese beider Autoren ist, dass eine auf Machtbeziehungen der Staaten basierende Außenpolitik zum Scheitern verurteilt ist. Sie sei - so Soros in Anlehnung an Nye - primitiv und sozialdarwinistisch, da sie die Bedeutung der Kooperation im Kampf ums Dasein ignoriere und den Schwerpunkt alleine auf die Konkurrenz legt. "In der Wirtschaft vollzieht sich dieser Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen, auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen zwischen Staaten. im wirtschaftlichen Bereich tritt der Sozhialdarwinismus in Gestalt des Marktfundamentalismus auf, in der internationalen Politik führt er zum Streben nach der Vorherrschaft der USA." Diese Thesen sind nun keineswegs neu. Hauptthese von Soros ist, dass die US-Regierung die schrecklichen Ereignisse des 11. September missbraucht habe, um eine Politik durchzusetzen, die "ohne dieses einschneidende Ereignis von der amerikanischen Öffentlichkeit nicht toleriert worden wäre. Der Traum der Bush-Regierung von der unumschränkten Hegemonie der USA lässt sich nicht verwirklichen und steht überdies im Widerspruch zu gerade jenen Prinzipien, für die Amerika stets eingetreten ist." (S. 8). Präsident Bush habe die Ereignisse um den 11. September als Vorwand genutzt, seine sogenannte "Bush-Doktrin" (das Recht eines Landes, präventive Militärschläge zu führen) umzusetzen. "Die Regierung des mächtigsten Landes der Welt ist politischen Extremisten in die Hände gefallen, die sich von einer primitiven Form von Sozialdarwinismus leiten lassen."
Diese - nicht neue - Kritik wird von Soros jedoch eindrucksvoll begründet und belegt. So belegt er die Ideologie der sogenannten "Neokonservativen" in der Regierung Bush (um Vizepräsident Cheney und den stellvertretenden Verteidigungsminister Wolfowitz) damit, dass er ihre Ideen, die sie 1997 in der Grundsatzerklärung des "Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert", einer neokonservativen Denkfabrik und Institution zur Beratung von Politikern, im vollen Wortlaut veröffentlicht und sämtliche Unterzeichner, darunter Cheney, Jeb Bush, den Präsidentenbruder und Gouverneur von Florida und Wolfowitz aufführt.

Was das Buch jedoch interessant macht und meines Erachtens zahreichen ähnlichen Publikationen ähnlichen Inhaltes, die den deutschen Buchmarkt zur Zeit überschwemmen, voraus hat, ist, dass Soros bei aller Polemik (sein Ziel ist es explizit, mit diesem Buch dazu beizutragen, das Bush abgewählt wird) eine konstruktive Vision anbietet, die er - versehen mit einem eindrucksvollen philosophischen Grundgerüst - Stichworte: Reflexivität, Prinzipielle Fehlbarkeit, Offene Gesellschaft, menschliches Unbestimmtheitsprinzip - begründet. Dies bedeutet in eigenen Worten, dass es keine universelle Wahrheit gibt, da unser Verständnis der Welt immer mangelhaft bleiben wird. Kooperation, die Bereitschaft des Zuhörens und des Lernens, ein offenes Weltbild sind daher für eine funktionierende Welt außerordentlich wichtig. Feindbilder und geschlossene Weltbilder - wie für die Bush-Administration typisch, da diese Regierung dazu neigt, die Welt schwarz-weiß dualistisch in Gut und Böse, Freunde und Feinde, einzuteilen, lösen keine Konflikte. "Wenn unser Verständnis der Welt zwangsläufig fehlerhaft ist, kommt es entscheidend auf das Ausmaß unser Fehlinterpretation an. Aufgrund dieser Erkenntnis bemühe ich mich, stets alle Aspekte eines Arguments zu berücksichtigen. Besonders empfindlich bin ich gegen absichtliche Verfälschungen, wie sie durch Begriffe wie: "Krieg gegen den Terrorismus" und "Massenvernichtungswaffen" hervorgerufen werden." (S: 199). Wer also aufgrund von verzerrten wahrnehmungen oder Vorurteilen handle - ob auf dem Feld der Marktwirtschaft oder der Politik, wird damit langfristig scheitern. Dies geschieht, da ein solcher Trend sich zwar kurzfristig zunächst verstärkt, jedoch irgendwann der "Augenblick der Wahrheit" kommt, "wenn die Marktteilnehmer sich der Kluft bewusst werden, die ihre Sichtweise von der Wirklichkeit trennt. Darauf folgt eine Phase der Unentschiedenheit, in welcher der Trend nicht weiter durc! h den Glauben an den Trend verstärkt wird. Nach einer gewissen Zeit kehrt sich der Trend schließlich um, und es wird ein sich selbst verstärkender Prozess in Gang gesetzt, der in die entgegengesetzte Richtung läuft. Abhängig davon, wie weit der Boom-Bust-Prozess vorangetrieben wurde, kann seine Umkehrung katastrophale Ausmaße annehmen. Das zerplatzt das schillernde Gebilde so überraschend wie eine Seifenblase."(S. 202) Diese - auf die Wirtschaft bezogenen - Betrachtungen - überträgt Soros auf die Politik und hier konkret auf die amerikanische Innen- und Außenpolitik unter Bush: "Ich sehe gewisse Parallelen zwischen dem amerikanischen Hegemoniestreben und dem Muster von "Boom" (Entstehung einer Spekulationsblase) und "Bust" (Zusammenbruch)...Gegenwärtig ist die Blase kurz vor dem Platzen." (S. 12).

Es bleibt zu hoffen, dass Soros Prognosen Wirklichkeit werden und sein lesenswertes Buch dazu beiträgt, eine tolerantere Welt zu schaffen, in welcher Kooperation und Miteinander stärker bleiben als Konkurrenz und Machtstreben. Sich eine solche Welt vorzustellen, dazu trägt dieses hervorragende Buch sicherlich bei.

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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte noch nie etwas von George Soros gelesen.Sein Name war mir bekannt. Er stand für mich für äußerst erfolgreichen Börsenhandel.Ich wußte, daß er ungarischer Jude ist. Von denen weiß man, daß sie auf vielen Gebieten, vor allem auf wisenschaftlichen, hervorragende Leistungen gezeigt haben. Ich hatte auch gelesen von seinen zahlreichen Stiftungen namentlich in den ehemaligen Ostblockländern, die ein erhebliches politisches Gewicht haben. Ich hielt diese Stiftungen -wahlweise- für den "spleen" eines Mannes, der offensichtlich zu viel Geld hat oder aber für Dependancen der CIA.- Schließlich glaubte ich, daß Soros das sei, was ungarische Juden zumeist sind- ungarische Nationalisten, oder aber schlicht ein erfolgreicher amerikanischer "Börsenjobber".-
Ich hatte mir dieses Buch auch nur wegen seines Titels gekauft. Denn ich halte den Weg, den die USA unter der "Bush-Administration" außenpolitisch eingeschlagen hat, für verderblich-nicht so sehr für die "übrige" Welt, sondern für die USA selbst. Sie "verspielen" die Weltmacht.Das wollte ich wieder einmal bestätigt haben.-
Soros hat mich nicht enttäuscht, nur so ziemlich alle meine Vorurteile über ihn weggewischt:
Das ist ein gebildeter Europäer, kein "bedenkenloser" Ami. Er hat in England studiert und ist offenbar besonders stark beeinflußt worden von dem aus Wien stammenden Philosophen, der in die Geschichte eingegangen ist als "Sir Karl Popper". Das war sozusagen ein "menschlicher" Philosoph, dessen Schriften man auch lesen kann wenn man nicht gerade Philosophie studiert hat.-
Die Lehre dieses Mannes von der Fehlbarkeit des Menschen, soziologische Zusammenhänge zu begreifen und recht einzuordnen, ja sogar naturwissenschaftliche, obwohl man da viel messen und wägen kann, hat Soros zutiefst geprägt. - Und von dieser ausschließlich europäischem Denken verbundenen "Plattform" erläutert der Wahl-Amerikaner Soros, weshalb die "WELTMACHT USA" eine Seifenblase ist.- Dieser Ansicht war schon der französische Höchstrichter Alexandre de Toqueville, der im Regierungsauftrag
im 19. Jahrhundert die USA bereiste mit dem Ziel, herauszufinden, wie man diesen relativ neuen Staat zu beurteilen habe. Aus diesem Auftrag ist ein Buch entstanden, das nach meiner Erinnerung -ich bin wirklich zu faul, in meiner Bibliothek nachzuschauen- "Die Demokratie in Amerika" heißt. Dort sagt dieser "hellsichige" Mann voraus, die USA würden zwar irgendwann die Weltmacht gewinnen, aber "subito" auch wieder verlieren. Nicht wegen des Verlustes militärischer Bedeutung, sondern wegen des Verlustes kultureller.Präziser: Rom, sagt T. , war ein brutaler Machtstaat. Aber, sagt T:Wo Rom auftrat, war die "pax Romana", manchmal Friedhofsruhe, meistens aber "römisches Recht", dessen Bedeutung man nicht unterschätzen sollte.- Was aber haben die AMIS zu bieten: Präzise Bomben und durchaus nicht eine neue Rechtsordnung.Das ist der Unterschied . Rom handelte machmal ebenso brutal und "völkerrechtswidrig" wie die USA gegenüber dem IRAK. Aber Rom hatte etwas anzubieten, eine Rechtsordnung-die USA NICHTS, allenfalls "Burger-King".-
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