Die Vision von Celestine ist erstmals ein Sachbuch zu dem außergewöhnlichen, bewusstseinsverändernden Prozess, der derzeit in der ganzen Welt stattfindet. Nach seinem Bestseller "Die Prophezeiungen von Celestine" zeigt James Redfield, ein Soziologe, zum ersten Mal den geistigen Hintergrund seiner Bücher. Er erklärt Entstehung und Bedeutung der Prophezeiungen und gibt Einblick in sein persönliches Weltbild, aus dem seine Bücher entstanden sind. Die Botschaft von Celestine liegt darin, uns alle in Verbindung zu bringen mit dem weltweiten Prozess einer neu erwachsenden Spiritualität vor der Jahrtausendwende. Dabei stehen nicht große gesellschaftliche Umwälzungen im Mittelpunkt, sondern die Veränderung im Denken jedes einzelnen Menschen in seinem persönlichen Umfeld. Redfield zeigt, wie jeder Leser diese Wandlung an "Zufälligkeiten" erkennen kann, in denen sich der Schlüssel zu neuen, geistigen Erlebnissen findet. Dazu greift er auch auf die vielen Erfahrungen zurück, die ihm seine weltweite Leserschaft seit dem Erscheinen von Celestine mitgeteilt hat. Die Vision von Celestine ist ohne Zweifel eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es stellt eine direkte Fortsetzung zu dem Buch "Die Prophezeiungen von Celestine" dar, ist aber auch ohne dieses Buch leicht verständlich. Und: Es hört sich wesentlich "esoterischer" an, als es tatsächlich ist. Besonders im Umgang mit Menschen habe ich von den psychologischen Erkenntnissen dieses Buches profitiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)