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Die Vision
 
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Die Vision [Taschenbuch]

Judith Merkle Riley
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 463 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548255264
  • ISBN-13: 978-3548255262
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Judith Merkle Riley
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

England, 1358: Die schöne Margaret von Ashbury ist 23 Jahre alt und bereits zum zweiten Mal Witwe. Zu einer dritten Ehe mit Gilbert de Vilers wird sie von dessen Familie gezwungen. Doch Gilbert erweist sich als guter Ehemann und Margaret lernt bald, ihn zu lieben. Als er während des Hundertjährigen Krieges gefangen genommen und auf ein Schloss in den Pyrenäen verschleppt wird, verlässt Margaret ihre Heimat und macht sich auf den langen Weg nach Südfrankreich, um ihren Mann zu retten ...

Der Verlag über das Buch

Minnesang, Alchemie, Krieg und Glaubenskämpfe: ein fesselnder historischer Roman der amerikanischen Bestsellerautorin

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von G. Bogner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Sondereinband|Von Amazon bestätigter Kauf
Margaret inzwischen verheiratet mit "Bruder Gregory", alias Gilbert de Vilers ist wenig angetan von ihrer neuen Verwandschaft und dem Leben auf dem Familienbesitz Brokesford. Der Schwiegervater ist ein alter griesgraemiger, herrischer Despot, der Schwager ein dummdreister, aufdringlicher Aufschneider und das Anwesen verfallen und verkommen.
Es gibt also viel zu tun für Margaret, um Ordnung in diesen Sauhaufen zu bringen. Zu allem Ueberfluß laeßt sich Ehemann Gilbert als Chronist anheuern und zieht mitsamt Vater und Bruder in den Krieg nach Frankeich wo er prompt vermißt wird.
Um sich vor den ruchlosen Plaenen des zurueckgekehrten Schwagers, der Gilbert fuer tot haelt, zu retten fluechtet Margaret zuerst einmal nach London. Zusammen mit ihren alten Freunden Malachi und Hilde faßt sie den Plan nach Frankreich zu reisen und ihren zu suchen.
Wie schon die "Die Stimme" ist auch dieser 2. Teil von Margarets Erlebnissen fluessig geschrieben, sehr spannend und unterhaltsam. Die Autorin hat einen unheimlich fesselnden Stil, einfach super!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
ich finde, judith merkle riley hat einen besonderen schreibstil, der mir persönlich sehr gut gefällt. ich habe mehrere bücher von ihr gelesen und jedesmal fand ich die persönlichkeiten sehr gut beschrieben. man gewinnt beim lesen sehr schnell einen eindruck von der hauptperson: durchweg frauen im 12., 13., 14. jahrhundert. auch in "der vision" hat der hauptcharakter margaret einen starken drang, aus der von männer beherrschten welt auszubrechen. diesen lebt sie aber nicht in revolution aus, sondern sie versucht vor allem, ihren töchtern freiräume zu erhalten. sie beugt sich der männlichen macht in gestalt ihres schwiegervaters, weil sie weiss, dass sie keine andere möglichkeit hat. wo sie aber eine möglichkeit sieht, sich durchzusetzen, tut sie es.

wie in den anderen romanen von merkle riley spielt auch in "die vision" das magische eine rolle. für margaret ist es aber etwas natürliches, das zu ihrem leben gehört. die "stimme" antwortet ihr im gebet und margaret wird dann von einem strahlen umgeben. margaret fragt die "stimme" allerlei dinge, die sie nicht versteht, und bittet sie um alltägliches (in "die zauberquelle" bezeichnet "die stimme" margaret als eine ihrer 6 geschwätzigsten bittstellerinnen). ausserdem kann margaret durch handauflegen heilen, wird dadurch selbst aber geschwächt. so meint sie denn, dass gott ein ziemlicher spaßmacher sei: daß er mit ihr spreche, verrate er durch das leuchten und setze sie so der verfolgung aus. hier zeigt sich, dass bei merkle riley vieles nicht einfach eindimensional ist: situationen oder dinge werden unterschiedlich bewertet (z.b. die "vision" als gottesgeschenk, das aber auch zu verfolgung führt) und charaktere haben, auch wenn sie stark zu einer bestimmten art neigen, auch ab und an davon abweichende züge oder handeln nicht ausschließlich, wie man es erwarten würde (z.b. der gewaltätige, herrische schwiegervater, der margarets leistungen trotzdem anerkennt).

während "die stimme" margarets aufwachsen, ihre erste und zweite ehe und ihre ausbildung zur hebamme beschreibt und mit margarets zwangsehe mit gilbert de vilers endet, beschreibt "die vision" margarets leben und das ihrer töchter im haushalt ihres schwiegervaters. dieser hat sie in sein haus entführt, um sich ihren reichtum anzueignen. dazu verheiratete er margaret mit seinen jüngeren sohn gilbert, welchen er leidenschaftlich hasst und gilbert tut alles, um seinen vater zu reizen. so bringt der krieg, der ihr den inzwischen liebgewonnenen ehemann in die fremde ruft, zumindest auch erleichterung von schwiegervater und schwager. ihr ehemann gilt bald als tot und margaret wird durch die pläne ihres schwagers bedroht, der die güter der vermeintlichen witwe nun an sich bringen möchte. margaret kann mit ihren kindern fliehen und zieht bis nach frankreich, wo sie ihren ehemann aus dem kerker befreien kann.

neben der geschichte, die verschiedene spannungsgipfel durch schicksal und bedrohnung enthält, beschreibt der roman die lebensweise und das denken im mittelalter, hat man den eindruck, genau und vermittelt kenntnisse über diese zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MademoiselleCourrier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Vor kurzem habe ich "Die Stimme" von J. M. Riley gelesen, was ich insgesamt eigentlich mochte, wenn es auch zu viele Ärgernisse enthielt. Jetzt war ich gespannt auf die Fortsetzung und hoffte sehr, dass die negativen Rezensionen hier vielleicht doch zu übertrieben waren. Aber leider hatten sie recht. Soll "Die Vision" wirklich von derselben Autorin geschrieben worden sein? Ich kann es nicht glauben. Das ist nicht mehr Margaret, das ist nicht Master Kendall, das ist nicht Bruder Gregory. Das ist einfach nur ein schlechter Witz.
Margaret wurde, obwohl sie es nie wieder wollte, entführt und in eine Zwangsehe gesteckt. Man liest nur merkwürdigerweise gar nichts darüber, dass sie sich zumindest ärgert. Scheint alles okay zu sein. Und obwohl ja alles sooo furchtbar ist in ihrem neuen Heim, scheint sie sich doch ziemlich wohl zu fühlen.
Dass sie plötzlich Geister sehen bzw. hören kann, ruft keine Verwunderung in ihr hervor.
Master Kendall hat Margaret im 1. Band aus Liebe geheiratet. Jetzt heißt es, sie wäre nur ein weiterer kurioser Besitz in seiner Sammlung gewesen.
Der cholerische, prügelnde Vater von Bruder Gregory, dessen Gewalt und Aggressivität bisher vor nichts und niemandem zurück schreckte, wird plötzlich ganz handzahm in Margarets Nähe.
Es werden zwischen Gilbert (Bruder Gregory) und Margaret Missverständnisse herbei geredet, die mir beim Lesen nicht auffielen. Dann gibt es eine kurze Aussprache und Sex und schon ist alles wieder in Butter.
Der Schreibstil ist kindisch und zieht alles ins Lächerliche. Die ständig wechselnde Sichtweise ist verwirrend.
Fazit:
Ich gebe jedem Buch eine Chance und lese mindestens 100 Seiten, bevor ich mir eine Meinung bilde. Hier konnte ich die 100. Seite kaum abwarten und habe das Buch dann erleichtert zugeschlagen. Zurück in die Bibliothek damit! Den 3. Band werde ich mir gar nicht erst antun.
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Die neuesten Kundenrezensionen
humorvoll, spritzig und historisch fundiert
Der zweite Band der Trilogie (leider nur eine Trilogie...) um Margaret von Ashbury ist ein geschickter Verschnitt aus der schaurigen Geschichte des Gilles de Rais (der hier als... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Beatrice Berger veröffentlicht
Erschliesst sich erst beim zweiten Lesen
Margaret, die Protagonistin, ist eine Frau nach meinem Herzen: praktisch, zupackend, stark und gleichzeitig empfindsam und liebevoll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2008 von Chris
ein wunderbarer erster Band mit einer enttäuschenden Fortsetzung
Schade, ich kann mich den vielen hochlobenden Rezensionen leider nicht anschließen.
Der erste Teil, "Die Stimme" war ein hervorragendes Buch mit berührendem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Alfa Fähe
Die Zauberquelle und Die Vision
Die beiden Bücher habe ich verschlungen. Normalerweise lese ich nicht so viel, aber von Anfang bis Ende interesantes über Frauen im Mittelalter, das beschriebene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2005 von "lammers-freericks"
Für zwischendurch ganz ok
Wer Spannung liebt, sollte sich dieses Buch nicht zulegen. So richtig fesselnd wirkt es nicht.
Das einzig Gute an dem Buch ist, dass es auf erschreckende Weise erzählt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2005 von blume2008
Einigermaßen gelungene Fortsetzung...
...ist "Die Vision" von J.M. Riley. Mittlerweile zum dritten Mal verheiratet mit ihrem ehemaligen Schreiber "Bruder" Gregory lebt Margaret auf dem Land bei der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2004 von Mummel
Ein interessantes Buch
Das Buch ist höchst informativ und gut recherchiert für die Epoche um England, 1358. Zu bemängeln finde ich jedoch dessen Langatmigkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2004 von "ewgenia"
Einfach herrlich!!
Wie auch die Stimme ist dieses durchaus spannende Buch nicht nur zum "Mitfiebern" sondern auch zum lachen gut! Lesen Sie weiter...
Am 21. März 2004 veröffentlicht
glänzende Fortsetzung
Wer "Die Stimme" liebt, wird auch "Die Vision" lieben. Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung und man kann die Hauptpersonen wieder ein Stück auf ihrem... Lesen Sie weiter...
Am 23. Juni 2003 veröffentlicht
Ein kuschliges Lesevergnügen!
Auch der Nachfolgeband zur "Stimme" erhält von mir eine sehr positive Beurteilng: Witzig, spannend, etwas ironisch, ein Buch, das man nicht aus der Hand legt, bis es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2003 von Dackeloma
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