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Die Villa am Rande der Zeit: Roman [Taschenbuch]

Goran Petrovic , Susanne Böhm-Milosavljevic
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2010
Der Belgrader Student Adam erhält ein ungewöhnliches Angebot: Er soll ein Jahrzehnte zuvor erschienenes Buch umarbeiten. Ein scheinbar harmloser Auftrag. Doch bei der Lektüre macht Adam eine sonderbare Erfahrung: Unversehens findet er sich mitten in dem Roman wieder und begegnet anderen Lesern, die über dieselbe Gabe verfügen. Nicht alle haben ein unschuldiges Interesse an dem Buch. Als ein Mord geschieht, muss Adam sich entscheiden: Will er seinen Auftrag erfüllen oder verhindern, dass dieser imaginäre Zufluchtsort unwiederbringlich verloren geht?»Eine wundervolle Variation über die Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart, von Traum und Wirklichkeit.« Lire»Ein im Wortsinn bezauberndes Buch« Doris Akrap, ›taz‹Ausgezeichnet mit dem NIN-Preis, dem bedeutendsten serbischen Literaturpreis.

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Die Villa am Rande der Zeit: Roman + Ein Sternenzelt aus Stuck: Ein Kinoroman
Preis für beide: EUR 29,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248246
  • ISBN-13: 978-3423248242
  • Originaltitel: Sitnicarnica 'kod srecne ruke'
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Spiel mit Traum und Realität von Serbiens Bestsellerautor Goran Petrovic.«
Cosmopolitan Januar 2011

»Ein wunderschöner Buch-im-Buch-Roman.«
NEON 01/2011

»[...] für Liebhaber eines lebhaft-romantischen Erzählstils und eines zarten Umgangs mit der Sprache.«
Oldenburgische Volkszeitung 27.12.2010

»Lesestoff für alle, die am liebsten in Büchern verschwinden würden und Tränen vergiessen, wenn ein Roman zu Ende geht.«
annabelle, Zürich 12.01.2011

»[...] ein mitreissendes Porträt des Balkans und seiner turbulenten Geschichte.«
SonntagsZeitung, Zürich 09.01.2011

»Dieser Roman ist eine Liebeserklärung. Eine Liebeserklärung an die Worte.«
Kathrin Fischer, Büchercheck, HR2 20.01.2011

»Magisch schön!«
Rupert Sommer, in münchen 02/2011

»Eine fantastische Geschichte aus Serbien.«
Mathias Schnitzler, Rheinische Post 26.01.2011

»Ganz groß!«
kulturnews mit citymag Stuttgart 02/2011

»Schöner und virtuoser kann man Möglichkeiten der Literatur nicht ausloten.«
Harald Loch, Mannheimer Morgen 16.02.2011

»Wunderbar spannende, leichtfüssige Literatur mit einer Prise balkanesker Verrücktheit.«
Berner Zeitung, Schweiz 24.02.2011

»Schöner und vituoser kann man die Möglichkeiten von Literatur nicht loben.«
Harald Loch, Nürnberger Nachrichten 04.03.2011

»Der serbische Autor Goran Petrovič hat mit ›Die Villa am Rande der Zeit‹ einen spannenden, sehr phantasievollen und unterhaltsamen Roman vorgelegt [...].«
Lena Panzer-Selz, Lesart März 2011




»[...] ein Märchen vor Belgrader Kulisse und ein Plädoyer für eine bedrohte Kulturleistung - die Fähigkeit zu kontemplativer Lektüre.«
Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung Online, nzz.ch 12.03.2011

»[...] eine literarische Meisterleistung. Der Roman ist einfach und kompliziert zugleich, Trivialliteratur fast, literarisch distinguierte ironische und selbstironische Hochromantik.«
Erich Klein, ORF1 Ex libris 13.03.2011

»Diesen Roman kann man auf ganz unterschiedliche Weise lesen: als Bildungsroman, als Liebesroman, als Verschwörungsroman oder als Kriminalroman.«
Ursula Escherig, rbb, Kulturtermin - Literatur 12.03.2011

»Goran Petrovic erfindet in seinem Roman ›Die Villa am Rande der Zeit‹ Leser, die fühlen, schmecken und riechen, was in Texten steht.«
tagespiegel.de 15.03.2011




»Und wenn Hollywood sich klug anstellt, gibt es vielleicht auch bald eine Filmversion dieser wunderbaren Hommage an das ewig junge Medium Buch.«
Nadine Lange, Der Tagesspiegel 16.03.2011

»Und Goran Petrovic schickt in seinem preisgekrönten Buch ›Die Villa am Rande der Zeit‹ den Studenten Adam auf eine fantastische Bücherreise.«
zeit.de 21.03.2011

»Über die besondere Kraft, die von Literatur ausgeht, schreibt beispielsweise Goran Petrovic in seinem phantastischen Liebesroman ›Die Villa am Rande der Zeit‹.«
Thomas Völckner, Badische Zeitung 15.03.2011

»Goran Petrovic beschwört das untergegangene Belgrad.«
Uwe Stolzmann, Neues Deutschland 16.03.2011

»Goran Petrovic verknüpft Schicksale, Vergangenheit, Gegenwart, Traum und Wirklichkeit - eine poetische, kunstvolle Verzauberung.«
Zuhause wohnen 04/2011

» «
Frauke Kaberka, Lausitzer Rundschau, lr-online.de 05.04.2011

Liebeserklärung an das Lesen.


»Ideal für Stadtreisen - alte Villen und prachtvolle Gärten werden Sie nach dieser Liebesgeschichte noch mehr verzaubern.«
Brigitte EXTRA - Die besten Taschenbücher für den Urlaub 31.05.2011

»Ein Hohelied auf die Literatur - vor allem in ihrer phantastischen Ausprägung!«
phantastisch! August 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Goran Petrović, geboren 1961 in Kraljevo (Serbien), studierte Literatur in Belgrad und arbeitet als Verlagslektor. Er gehört zu den bemerkenswertesten und meistgelesenen zeitgenössischen Autoren in Serbien. Seine Romane und Erzählungen wurden mit nahezu allen bedeutenden nationalen Literaturpreisen ausgezeichnet, für ›Die Villa am Rande der Zeit‹ erhielt er 2000 den NIN-Preis. Der Roman ist ein literarischer Bestseller in Serbien und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2012 wurde Goran Petrović zu einem Korrespondierenden Mitglied der serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt. Goran Petrović lebt in Belgrad.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Unendliche Geschichte" auf Serbisch 23. Mai 2011
Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Als Michael Ende verstarb, war ich am Boden zerstört und traurig. Denn niemals mehr, so dachte ich damals, würde es einen Autor geben, der auf dieselbe gekonnte und poetische Art und Weise eine "fantastische" Handlung in und um Bücher erfindet, der mit Wahrheit und Fiktion spielt, der doppelte Böden einzieht, der Menschen in komplette Welten entführt und sie sich dort auch gerne mal verlieren lässt. Die "Unendliche Geschichte" war für mich über viele Jahre das Buch der Bücher schlechthin. Doch mit Goran Petrovic scheint Michael Ende nun einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.

Doch, je mehr ich darüber nachdenke, fallen mir mehr und mehr Parallelen auf. Und an einer Stelle im Buch von Goran Petrovic kommt sogar genau dieser Ausdruck vor: es handele sich um eine "Unendliche Geschichte"... Zufall?

Etliche Elemente aus der "Unendlichen Geschichte" finden sich hier wieder. Auch hier haben wir eine Rahmen- und eine Binnenhandlung (die allerdings einen kleinen Seitenarm hat). Auch hier handelt es sich um einen eher einsamen jungen Mann, der per Zufall in ein Buch stolpert, und sich darin zu verlieren beginnt. Auch hier beginnen die verschiedenen Realitätsebenen, sich gegenseitig zu beeinflussen. Und auch hier gibt es etliche tragische Elemente - nämlich gleich drei mehr oder weniger unglückliche Liebesgeschichten, die auch noch gekonnt in die Geschichte Serbiens eingebettet werden.

Ich möchte mich aber auch nicht zu sehr auf diesen Vergleich versteifen. Dieses Buch hat eine ganz eigene Atmosphäre - es ist sozusagen Balkan-Romantik pur! Sicherlich wird es in der Mitte ein wenig melancholisch, was dem auf Handlung bedachten Leser zäh vorkommen mag.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an das Lesen 29. Dezember 2010
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der junge Student Adam Lozanic aus Belgrad finanziert sein Slawistikstudium mit Lektorats- und Korrekturarbeiten für eine serbische Zeitschrift für Tourismus und Natur. Da erhält er eines Tages von einem Unbekannten den geheimnisvollen Auftrag, ein bereits vor über einem halben Jahrhundert erschienenes Buch umzuarbeiten.

Adam ist zunächst unschlüssig, schließlich ist das kein Manuskript sondern ein Prachtexemplar mit einem Einband aus rotem Saffianleder. Das ist für ihn jedoch etwas Endgültiges, was soll man da korrigieren oder lektorieren. Obwohl Adam zum Schweigen über die ganze Angelegenheit verpflichtet wird, nimmt er den Auftrag an, denn mit dem Honorar könnte er sich eine ganze Weile über Wasser halten.

Adam Lozanic vertieft sich in seinem Studentenzimmer in die Lektüre des rätselhaften Buches "Mein Vermächtnis" von Anastas Branica. Zunächst versucht Adam etwas über den Autor in Erfahrung zu bringen. Bei seinen Recherchen stößt er jedoch nur auf dessen mysteriösen Selbstmord in der Donau.

Während der Lektüre widerfährt Adam etwas Sonderbares: unversehens findet er sich mitten in dem Roman und begegnet dort anderen Lesern, die ebenfalls in einem der wenigen erhaltenen Exemplare des Buches lesen. Darunter auch die ehemalige Buchhändlerin Natalja, die sogar dem Romanautor begegnet ist - und zwar in einer Villa am Rande Zeit.

Gekonnt lässt der serbische Autor Goran Petrovic in seinem Roman Vergangenheit und Gegenwart ineinander zusammenfließen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider sehr langatmig und etwas bemüht 13. Juni 2012
Von Anna
Format:Taschenbuch
Wie andere Rezensenten vor mir muss auch ich sagen: Ich bin etwas enttäuscht, denn ich hatte mir von der Thematik des In-die-die-Geschichte-Eintauchens wesentlich mehr erhofft. Zwar gefiel mir die Art, wie der Autor die verschiedenen Handlungsebenen in Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt und sich immer neue Details zu einem stimmigen Bild zusammenfügen.

Doch verliert er sich - und damit auch seine Leser - in endlosen Beschreibungen von Landschaften und unwichtigen Gegenständen, die sprachlich nicht immer zu fesseln vermögen. Außerdem erschien mir das Ganze teilweise doch recht bemüht: Dem Leser sollen möglichst viele verschrobene Gestalten und merkwürdige Begebenheiten dargeboten werden, doch all dies bleibt einem eigenartig fern. Auch die Liebesgeschichten waren wenig originell, und die schablonenhaften Charaktere vermochten einen kaum mitzureißen - auch weil vieles einfach nicht schlüssig ist: Warum z.B. besucht Anastas seine Geliebte nicht enfach, wo sie doch in der gleichen Stadt leben?

Insgesamt ein Roman mit einer schönen Grundidee, der mich aber wegen seiner Langatmigkeit nicht immer bei der Stange halten konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffen wir uns in einem Buch 17. Februar 2012
Von kerry3
Format:Taschenbuch
Adam Lozanic ist Slawistik-Student im letzten Semester in Belgrad und finanziert sein Leben durch ein kleines Erbe und mit freiberuflicher Arbeit als Lektor für eine Zeitschrift über Tourismus und Natur mit dem wohlklingenden Namen "Die Schönheiten unseres Landes". Der Auftrag eines geheimnisvollen Besuchers verwirrt ihn: er soll ein Buch korrigieren, das allerdings nicht als Manuskript vorliegt, sondern bereits gedruckt ist. Er darf außerhalb dieses Buches mit dem Titel "Mein Vermächtnis - Verfasst und auf eigene Kosten herausgegeben von Herrn Anastas S. Branica" keinerlei Aufzeichnungen darüber machen. Und er soll nicht korrigieren, sondern nach Anweisungen des Auftragsgebers kleine Änderungen des Textes vornehmen. Obwohl er das Ganze sehr seltsam findet, nimmt er den Auftrag an, denn die Bezahlung ist für den armen Studenten mehr als gut. Doch er fragt sich, ob der Besucher vielleicht aus einem Grund gerade zu ihm gekommen ist: kennt er Adams kleines Geheimnis? Denn seit ungefähr einem Jahr kommt es Adam so vor, als träfe er beim Lesen von Büchern andere Leser, als wäre er nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich in anderen Welten.

In zwei weiteren Erzählsträngen erfährt der Leser etwas über Jelena, die Adam in der Bibliothek gesehen und sich in sie verliebt hat, über die alte Dame Nataljia Dimitrijevic, die sich einst in Anstas verliebt und last not least wird ein Blick in die Vergangenheit geworfen und die Geschichte von Anastas selber aufgerollt. Zurück zu Adam: dieser beginnt, seinen Auftrag zu erledigen und ist dabei immer faszinierter davon, was Anastas seinerzeit in "Mein Vermächtnis" aufgebaut hat.
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Menschen, die zur gleichen Zeit das Gleiche lesen, können am selben Ort sein, nämlich in der Erzählung des Buches, deren Zeilen sie gerade lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Achilles veröffentlicht
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Adam Lozanic bekommt den Auftrag ein Buch zu überarbeiten und weil er damit sehr viel Geld verdienen kann, nimmt er an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von rockstarbaby
2.0 von 5 Sternen Eine leblose, stellenweise kitschige Liebeserklärung...
Der Belgrader Student Adam Lozani' verfügt über die seltene Gabe des vollkommenen Lesens. Wann immer er sich in einen Text versenkt, findet er sich buchstäblich in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Danijel Majic
2.0 von 5 Sternen Anders als erwartet
Das Buch wird von Kritikern mit Lobeshymnen überhäuft, aber so sehr ich auch hoffte Zugang zu finden, mir gelang es nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Beate
3.0 von 5 Sternen Exit-Strategie als Verabschiedung aus dem banalen Leben
Adam, ein Slawistikstudent, erhält den Auftrag, einen Wälzer mit dem Titel "Mein Vermächtnis" zu lektorieren, ein Buch, das bereits vor Jahrzehnten erschienen ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2011 von Gabriele B.
2.0 von 5 Sternen Schade...
Ich war auf der Suche nach was anderem Neuen, kein Krimi, kein Thriller, keine Liebesgeschichte.
Als ich den Klapptext gelesen habe, dachte ich, genau sowas hab ich noch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von Dörthe G.
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte in der Geschichte
Lektor Adam erhält den Auftrag, das Buch "Mein Vermächtnis" von Anastas Branica inhaltlich und sprachlich zu überarbeiten, nach den Wünschen eines Ehepaars. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von i-am-bookish.blogspot.com
5.0 von 5 Sternen Die Freiheit des Lesers
Ein wunderbares Werk, das dem Leser den Reichtum des Lesens zeigt. Der Protagonist des Buchs braucht nichts im Leben, nur die Bücher, denn in ihnen lebt er weiter, erlebt ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von leloup
3.0 von 5 Sternen Hat mich nicht wirklich berührt
Der Traum jedes Bücherwurms ist es, wirklich in ein Buch eintauchen zu können. Nicht nur so, dass man beim Lesen seine Umgebung vergisst, sondern indem man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Gospelsinger
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