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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2012
Animiert durch die positiven Rezensionen habe ich zu diesem Buch gegriffen. Schon nach den ersten Seiten setzte die Enttäuschung ein: 50 Seiten werden mit allgemeinem BlaBla verbracht - kaum nutzbare Informationen, mehr eine Sammlung von Sätzen wie etwa "Ihnen fehlt es an guten Bildern ? Das Problem wird sich lösen, wenn Sie wissen wie Sie Bilder montieren können." Danach erfolgt keinerlei didaktische oder handwerkliche Beschreibung was ein gutes Bild ausmacht; stattdessen wird episch Seiten geschunden mit Floskeln wie "Allgemein richtig ist wohl, dass ein guter Film dem Schnitt dient". Eine wunderbare Aussage, aber was soll ich mit diesem Satz anfangen ? Wie soll ich ihn umsetzen ?
Ab Seite 60 etwa kommen dann Informationen über Schnitte wie etwa "Wer sich am Anfang keine Mühe gibt, wird zum Ende hin nicht zufriedener.". Einfach nur enttäuschend, weil der Autor immer dann wenn etwas didaktisch zu erklären wäre, sich in Floskeln und ironische Anekdoten flüchtet. Die zweite Hälfte des Buches wird durch eine Dokumentation des Videobeispiels verbraucht. In dieser Buchphase kommt eine völlig unnötige seitenlange Beschreibung von AdobeAfterEffects, was ich weder besitze noch zu kaufen beabsichtige (ich wollte ein Buch über Videoschnitte kaufen, kein Bedienhandbuch über AfterEffects).
Im Vorwort frohlockt die Lektorin über den speziellen Humor des Autors. Diesen Humor würde ich als narzistischen Sarkasmus beschreiben, denn teilweise geht das schon ins Beleidigende, wenn er über die Unfähigkeiten von Feierabend-Filmern referiert, die mit der Kamera wackeln (er meint mich ja wohl mich als Leser damit). Haben wir nicht alle so mal angefangen ? Und warum wohl habe ich mir dieses Buch "gegönnt" ?
Gegen das Wackeln empfiehlt der Autor übrigens den Einsatz eines Stativs. Punkt. Ende der Information. Fazit: Das Buch ist für Senioren geeignet, die ihren ersten Camcorder kaufen und erfahren wollen, dass man "digitale Aufnahmen auf den Rechner überspielen" muss und auch noch ein Stativ kaufen sollten. Wer hätte das gedacht. Ich jedenfalls nicht von einem Buch über Videoschnitte aus dem Galileo Verlag !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2011
Zunächst hatte mich das Cover des Buches abgeschreckt: Abgebildet ist dort eine der einfachsten Amateur-Camcorder. Das war sicher ein Fehler, denn mit seinen vielen "Tipps und Tricks" richtet sich die "Videoschnitt-Schule" mehr an Semiprofis als an Anfänger: Für diejenigen, die "nur" ein Familienvideo drehen wollen, dürften die vielen Infos vielleicht noch interessant, aber wohl kaum befolgbar sein - weil der Aufwand, um sie umsetzen zu können, in vielen Fällen sehr groß ist. Wer aber beruflich mit der Thematik zu tun hat, vielleicht (wie ich) aus dem journalistischen Bereich kommt und nun auch selbst drehen will, hat mit diesem Buch einen tollen Ratgeber erwischt. Die "Videoschnitt-Schule" ist sehr übersichtlich gehalten und befasst sich sehr ausführlich mit der praktischen Bildgestaltung. Auch die Idee, eine DVD mit einem Beispiel-Projekt beizulegen, ist super! Man merkt, dass der Autor kein Theoretiker, sondern ein Praktiker ist. Auf so ein Buch hatte ich lange gewartet!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2012
Gut - die vielen Anregungen; Gut - das es keine Kochbuchvorlagen gibt; Gut - der einen Tipp nachvollziehen will, der muss sich anstrengen; Schlecht - von Seite 27 bis 75 quält uns der Verfasser mit Kameraführung, dafür gibt es andere Bücher - hier ist es eindeutig - Thema weit verfehlt; Schlecht - der Verfasser beruft sich nur auf Software, die für die meisten Leser jenseits von Gut und Böse liegen - Beispiel: After Effects, unendlich viele Seiten lang immer wieder After Effects, im Internet angeboten für 1200 Euro; Ebenso seine Schnittsoftware Adobe Premiere, ebenfalls um 1000 Euro. Da kaufe ich ein Buch für 29.90 Euro und müsste nun schlappe 2300 Euro nachschießen, um mit des Verfassers Software auf Augenhöhe zu kommen.

Das Buch bietet viel Interessantes, oft zu oberflächlich erklärt, somit für Anfänger weniger geeignet. Das Buch richtet sich an Amateure, da verbietet sich die Verwendung von sehr teurer Profisoftware von selbst oder es sollte im Cover vermerkt sein. Das Buch ist zwiespälitg Gutes und Schlechtes dicht beieinander, dennoch bereue ich den Kauf nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2011
Da ich von Galileo Design sowieso begeistert bin, habe ich mir mal dieses Buch gekauft und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Man lernt viele Fachbegriffe und das richtige Kamera und Schnitthandling von Kinderschuhen an. Absolute Kaufempfehlung für die, die im Videoschnittbereich anfangen bzw. mehr dazu lernen wollen! :)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2010
Ich kann mich der Rezension von Atari "Atari" nur anchschließen, insbesondere deshalb, weil ein Anfänger sicherlich keinen Produkt-, Herstellungs- oder Imagefilm erstellen möchte oder wird.

Anfänger erwarten sicherlich Beispiele für Schnitt, Blenden, Effekte etc. und einen fertigen Beispielfilm aus dem Hobbybereich und nicht am Beispiel der Glasherstellung und -bearbeitung.
Hier wären Filminhalte wie Familienfeier, Ausflug, Urlaub, Stadtbesichtigung etc. sicherlich eher angebracht.

Bin unter dem Strich wirklich enttäuscht und würde jedem Anfänger eher die Werke
Filmen wie die Profis und Filme schneiden wie die Profis empfehlen, da erfährt man meiner Meinung nach wesentlich mehr über das Arbeiten mit der Kamera und den Videoschnitt im Hobbybereich.
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am 15. April 2011
Auf mich "zugeschnitten" dieses Buch, weil ich die technischen Basics des Schnitts schon beherrsche. Hier werden wesentliche Grundprinzipien und Zusammenhänge erläutert. Bei einem Teil des Buches wird jedoch überraschend schnell über haarige Möglichkeiten drübergehuscht. Das ist insb. das Erstellen von Animationen mit AfterEffects und das Keying. Ein paar Diagramme/Graphiken, die diese Techniken erklären, würden das Buch bereichern.
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am 16. Januar 2014
Praxisnah und nachvollziehbar geschrieben. Das Beispielvideo ist etwas kompliziert nachzufollziehen, umso besser die nacheinander aufbauenden Tipps. Auch eine Einführung in die Grundaufnahme Technik ist gegeben, so dass es möglich ist mit diesem Buch alleine schon fortschritte bei der Filherstellung zu erreichen. Mein Lob für dieses Buch,könnte etwas preisgünstiger sein hihi.
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am 12. März 2013
Das Buch war ein Geschenk. Mir hat es las Laie auf anhieb gefallen und der "Empfänger" konnte auch danach arbeiten. Daher ist es empfehlenswert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2009
Es macht definitiv keinen Spaß, daß Buch mehr als einmal in die Hand zu nehmen.
Düstere, schlecht erkennbare schwarz-weiß Bilder.

Für den Preis und heutzutage generell, nicht akzeptabel.

Diese endlose Glasbläser-Geschichte ist grotten-langweilig.
Keine Ahnung, ob da irgendein Erzählfaden drin steckt.

Man hat keine Lust sich darauf zu konzentrieren.

Verstehe nicht, wieso einige gute Bewertungen abgegeben wurden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2012
In der Hoffnung etwas über digitalen Filmschnitt im Jahre 2012, bzw. die techniken am Rechner zu erlernen, entpuppt es ich als alte Schule über
Film SCHNITT mit Schere. Ich bin enttäuscht und werde es wieder verkaufen.
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