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Die Verwandlung der Welt: Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe]

Jürgen Osterhammel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Gebundene Ausgabe, 1. April 2009 EUR 49,90  

Kurzbeschreibung

1. April 2009
In dieser grandiosen Weltgeschichte des 19. Jahrhunderts erzählt Jürgen Osterhammel kundig, schwungvoll und facettenreich die Geschichte einer Welt im Umbruch. Aus einer Fülle an Material und einer Vielzahl unterschiedlicher Blickwinkel entsteht dabei das tiefgründige Porträt einer faszinierenden Epoche.
Osterhammel fragt nach Strukturen und Mustern, markiert Zäsuren und Kontinuitäten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Seine kulturübergreifenden, thematisch aufgefächerten Darstellungen und Analysen verbinden sich dabei zu einem kühnen Geschichtspanorama, das nicht nur traditionelle eurozentrische Ansätze weit hinter sich läßt, sondern auch erheblich mehr bietet als die gängigen historiographischen Paradigmen wie Industrialisierung oder Kolonialismus. Die Herausbildung unterschiedlicher Wissensgesellschaften, das Verhältnis Mensch-Natur oder der Umgang mit Krankheit und Andersartigkeit kommen darin ebenso zur Sprache wie Besonderheiten der Urbanisierung, verschiedene Formen von Bürgerlichkeit oder die Gegensätze von Migration und Seßhaftigkeit, Anpassung und Revolte, Säkularisierung und Religiosität. Zugleich stellt Osterhammel immer wieder Bezüge zur Gegenwart her.
Auf der Höhe der Forschung, engagiert geschrieben und zugleich wohltuend unideologisch, ist sein Werk nicht nur ein unverzichtbares Handbuch für jeden Historiker. Seine plastischen Schilderungen ziehen auch den interessierten Laien in den Bann eines Jahrhunderts, dessen historische Bedeutung in dieser fulminanten Epochengeschichte ganz neu ausgelotet wird

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Die Verwandlung der Welt: Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts + Geschichte der Globalisierung: Dimensionen, Prozesse, Epochen
Preis für beide: EUR 58,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1568 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 4. Aktual. (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406582834
  • ISBN-13: 978-3406582837
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 6,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, geb. 1952, ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur europäischen und asiatischen Geschichte seit dem 18. Jahrhundert. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Gerda Henkel Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
135 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltgeschichtsschreibung par excellence 20. April 2009
Von Biene Maya 2013 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt keinen lebenden Zeitgenossen mehr, der das 19. Jahrhundert miterlebt hat. Deshalb handelt es sich bei diesem opulenten Werk von Jürgen Osterhammel um einen großen Glücksfall. Lassen Sie sich vom Umfang des Buches nicht abschrecken - Sie werden traurig sein, wenn Sie mit den gut 1300 Seiten durch sind (die über 200 Seiten Endnoten muss man ja nicht so gewissenhaft lesen...)
Mich hat die Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Osterhammel gelingt es hier in einer klaren und gut verständlichen Sprache die Quintessenz des 19. Jahrhunderts herauszuarbeiten. Der Stoff ist nie trocken oder langweilig. Man lernt eine Menge dazu, auch über vorhergehende und nachfolgende Epochen. Hier wird ein Jahrhundert nicht nach Schmema F abgearbeitet (Jahreszahlen, Ereignisse, Personen), sondern als faszinierendes Panorama vor unseren Augen entfaltet. Man erfährt eine Menge über den Alltag (z.B. typische Arbeitsorte, Schulen etc.), was ich immer besonders interessant finde.
Wichtig ist auch, dass es sich bei diesem Buch um eine Weltgeschichte handelt. Natürlich ist die Perspektive relativ eurozentristisch, weil Europa im 19. Jahrhundert eben eine außerordentlich wichtige Rolle gespielt hat, aber Osterhammel geht auch oft von China (er ist Chinaexperte) oder von anderen Ländern aus und zeigt so sehr eindrucksvoll auf, welche unterschiedliche Gewichtung einer Epoche in zwei verschiedenen Kulturkreisen zukommen kann.
In diesem Buch wird ein Jahrhundert lebendig, das eine Vielzahl bedeutender Veränderungen mit sich brachte.
"Die Verwandlung der Welt" ist nicht nur für Akademiker eine interessante Lektüre, sondern für alle, die sich für (Welt)Geschichte und Kulturwissenschaften interessieren.
Ich werde das Buch auf alle Fälle immer wieder zur Hand nehmen.
Sehr zu empfehlen!
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer und was wir sind... 11. Dezember 2009
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die begleiten einen über einen Zeitraum im Leben, und vieles von dem, was man in dieser Zeit erlebt, wird mit dem, was man liest, in Zusammenhang gesetzt. Und das eröffnet einem dann neue Horizonte, man sieht mit anderen Augen, man versteht Dinge, die man sonst nicht verstanden hätte. Meist sind es die großen, berühmten und langen Romane, von Thomas Mann, von Max Frisch, Thomas Pynchon oder auch von John Irving, bei denen das mir so geht. Doch hier, bei "Die Verwandlung der Welt" war es zum ersten Mal ein Sachbuch, das bei mir diesen Effekt hatte.

Dabei liegt der Grund nicht, jedenfalls nicht nur, in der Länge des Buches. Fast drei Monate hat dieses Buch begleitet. Während dieser Zeit haben mich die Themen dieses Buches kaum losgelassen. Das hat viel Zeit gekostet. Und noch schlimmer, es hat mich auch noch ständig zum Querlesen, zum Nachschlagen in anderen Büchern verführt. Dabei scheint das Thema doch eigentlich trocken zu sein. Laut Untertitel wird hier die Geschichte des 19. Jahrhunderts erzählt. Aber schon das ist eigentlich ungenau. Denn erzählt wird auch schon viel über die amerikanische Unabhängigkeit und die französische Revolution, und auch der Kolonialismus nach 1900 und der Weg zum 1. Weltkrieg kommt nicht zu kurz. Offenbar geht es hier also um ein Jahrhundert, welches mindestens 150 Jahre dauert.

Aber vielleicht ist es gar nicht mal so die Vergangenheit, um die es hier geht. Der eigentliche Titel des Buches, "Die Verwandlung der Welt" trifft es hier viel besser. Es geht dem Autor offenbar darum, zu beschreiben und zu begründen, warum unsere heutige Welt so ist, wie wir sie jetzt erleben. Warum sehen unsere Städte so aus, wie sie heute aussehen? Warum sind sie so groß geraten, haben eine so komplexe Infrastruktur, haben eine Funktion im einem eigenen, globalen Netzwerk, das die großen Metropolen untereinander oft mehr zu verbinden scheint, also diese mit dem Land um sie herum verbunden sind? Warum erleben wir ein ungebremstes Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern, dass historisch ohne Beispiel ist, während ein anderer Teil der Welt Probleme mit der Überalterung und fehlendem Nachwuchs hat (was historisch zumindest selten war)? Wie sind die Massenmedien entstanden, so wir wie sie heute kennen? Wie erklärt sich die merkwürdige Verteilung von Armut und Reichtum in dieser Welt, und ist die Ungleichverteilung eine historische Konstante oder gibt es Alternativen zu der heutigen, spätkapitalistischen Welt? Sind Kapitalmärkte eine temporäre, historische Erscheinung oder einfach eine unvermeidliche Notwendigkeit, wie uns viele Politiker in den letzten Jahren weismachen wollten? Und vielleicht der aktuell spannendste Punkt: Was hat es eigentlich auf sich mit der merkwürdigen Hegemonie der Anreinerstaaten des nördlichen Atlantiks über den Rest der Welt? Der Überlegenheit der "Westlichen Zivilisation"? Und wenn wir über deren Voraussetzungen im 19. Jahrhundert sprechen: Dauern diese eigentlich heute noch an?

Ich persönlich habe ein Gefühl, dass mit diesem Buch eine Art von Standardwerk entstanden ist. Nicht so sehr als Nacherzählung der Geschichte des 19. Jahrhunderts, sondern eher als eine Erklärung der Ursprünge unserer eigenen Zeit. Diese zu verstehen, sich damit selbst zu verstehen, das könnte uns bei vielen aktuellen Konflikten wirklich weiter helfen. Meine Befürchtung ist nur, dass leider viel zu wenige Menschen in unserer Gesellschaft sich die Zeit nehmen werden, sich ernsthaft mit diesem Buch und seinen Inhalten auseinander zu setzen.
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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Mosaik 19. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt wohl außer dem Autor nicht viele, die die 1568 Seiten dieses Buches von Anfang bis Ende gelesen haben. Man muss auch nicht alles lesen. Die brillanten einleitenden Überlegungen zur medialen, zeitlichen und räumlichen Wahrnehmung des 19. Jahrhunderts (z.B. 'Photographie', 'Uhr und Beschleunigung', 'Die Namen der Räume') sollte man sich allerdings nicht entgehen lassen.
Danach lässt sich jeder Ausschnitt aus den dargebotenen 'Panoramen' (etwa 700 S.) und jedes der umkreisten 'Themen' (ca. 400 S.) auch für sich oder in einer individuell gewählten Reihenfolge lesen. Strafkolonien, demographische Katastrophen, Seuchenprävention, Hafenstädte, Lohnarbeit, Alphabetisierung, Säkularisierung ' wo liest man sich fest in dieser geistreich und scharfsinnig berichteten, erzählten, analysierten Fülle? Besonders spannend wird es m. E. da, wo man als durchschnittlicher Bildungsbürger eigentlich schon einiges weiß ' aber es vielleicht noch nie in so einer so originellen globalen Synopsis zusammen-geschaut hat.
Etwa: Schwarze Sklaven in Nordamerika, natürlich, das kennen wir aus dem Englischunterricht, aus 'Vom Winde verweht' und aus arte-Dokumentationen. Offizielle Ächtung 1888. Aber wer weiß schon, dass der Sklaventransfer von Afrika z.B. nach Brasilien oder in die Karibik mindestens so ausgeprägt war, ja, nicht abbrechen durfte, weil die Sklaven sich dort, anders als in den USA, nicht selbst vermehrten? Und dass Sklavenhandel und -haltung in Afrika selbst und bis auf die Arabische Halbinsel in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts noch einen weiteren Aufschwung nahmen und bis ins 20. Jahrhundert hinein dauerten?
Oder: Pferdebusse und Pferdetrams in New York oder Paris oder London. Selbst die ersten U-Bahnen wurden von Pferden durch die Tunnel gezogen. Ab 1888 (s.o.) fuhren die ersten elektrischen Straßenbahnen, die sepiafarbenen Photos kennen wir. Aber nicht die enorme Umwälzung, die nun stattfand, da Hunderte von Pferdeställen, Tonnen von Pferdefutter und Pferdemist und Berge von Tierkadavern kein logistisches Problem mehr waren.
Zwei kleine Mosaikteile. Hut ab vor Jürgen Osterhammels Gespür und Geduld, diesen riesigen Berg von Mosaiksteinchen zum langen 19. Jahrhundert zu sichten, zu ordnen und zusammenzufügen.
Diese Steinchen wiegen viel, alle in einem einzigen Buch von über anderthalb Kilo. Nicht gerade eine leichte, handliche Bettlektüre. Aber in drei oder vier Einzelbänden ließe sich nicht so herrlich schmökern.

P.S.: Ich habe alle 1568 Seiten gelesen. Sogar zweimal, denn ich habe das Opus maximum redigiert und Korrektur gelesen. Und war zweimal so fasziniert, dass ich mögliche Druckfehler (natürlich, die gibt's immer) deshalb übersehen haben könnte.
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