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Die Verwandlung
 
 

Die Verwandlung [Kindle Edition]

Franz Kafka
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt".

Welch ein Satz! Ich erinnere mich, ihn in den 60er Jahren zum ersten Mal gelesen zu haben. Kafka galt in unserer Clique eine Zeitlang als jemand, den man gelesen haben mußte, um mitreden zu können. Verstanden habe ich damals eigentlich nichts. Oder fast nichts. Nur, daß etwas Ungeheuerliches geschehen war. In diesem Buch und mit mir.

Da erwacht also dieser Gregor, ein junger Handlungsreisender, der unter seinem Beruf und der Lieblosigkeit seiner Umwelt leidet, eines Morgens als riesiges Insekt. Zur Arbeit zu gehen, macht in seinem Zustand wenig Sinn. Schon taucht der erboste Prokurist auf und verlangt wütend eine Erklärung für Gregors Fernbleiben. Diese Szene, in der Gregor hinter verschlossener Tür sein Verhalten entschuldigt, seinen Käferkörper zur Tür quält und sich schließlich zu erkennen gibt, ist so haarsträubend kafkaesk, daß spätestens jetzt dieser Begriff jedem einleuchten dürfte. Gregors Familie ist angewidert, läßt den Sohn aber bei sich wohnen, bis schließlich -- nun, Sie werden es erfahren.

Keine Erklärung, nur dieser Hilfeschrei! Solche Radikalität war neu in der Literatur. Deutungen gab es viele. Gregor, wie Kafka, ein schwacher Mensch, der Tag für Tag mitansehen muß, wie diese Welt mit Schwachen umgeht, droht daran zugrundezugehen und vollzieht Die Verwandlung. Das ist seine "Rettung".

Im Jahre 1912 geschrieben, wurde Die Verwandlung noch zu Kafkas Lebzeiten veröffentlicht. Ein literarisches Jahrhundertereignis. Wie nachhaltig die Wirkung noch heute ist, läßt sich am Werk solcher Regiegrößen wie David Lynch und Polanski, um nur einige zu nennen, ablesen. --Ravi Unger

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Verwandlung
OA 1915 Form Erzählung Epoche Moderne
In der Erzählung Die Verwandlung verschmolz Franz Kafka die klassische Form der Parabel mit den Themen der Moderne und erschloss der Literatur auf revolutionäre Weise neue Geltungsbereiche und Ausdrucksmöglichkeiten. Der Text legt gleichnishaft die wechselseitigen Abhängigkeiten bloß, die zwischen autoritären Gesellschaftsstrukturen und dem sich willig in Unfreiheit, Erniedrigung und Ausbeutung fügenden Individuum herrschen.
Entstehung: Als äußerer Anlass zur Entstehung der Erzählung Ende 1912 muss die eigene, vom Autor als peinigend empfundene familiäre Situation gelten. Seit der Kindheit sah sich Kafka dem Argwohn seines Vaters ausgesetzt, der Ambitionen, die nicht dem ökonomischen und sozialen Aufstieg der Familie galten, verurteilte. Kafkas literarische Tätigkeit brandmarkte der Vater als Zeitverschwendung; das Interesse des Sohnes am Judentum empfand der auf Anpassung bedachte Vater als Gefahr. Eines der Hauptmotive der Erzählung lieferte der Vater, als er einen Freund, der Kafka die jüdische Tradition vermittelte, als »Wanze« beschimpfte.
Zur Übermacht des Vaters, mit dem Kafka eine lebenslange Hassliebe verband, trat der zunehmend als Qual empfundene Beruf des Juristen. Die ausweglose, unerträgliche Situation steigerte sich im Spätsommer 1912 zur offenen Verzweiflung, als ihn der Vater zur Beaufsichtigung der familieneigenen Asbestfabrik zwingen wollte.
Inhalt: In lapidarem Ton teilt der erste Satz der Erzählung das Ungeheuerliche mit: Gregor Samsa, ein gehetzter, die väterlichen Schulden abdienender Handlungsreisender, stellt nach dem Erwachen fest, dass er sich über Nacht in ein monströses Insekt verwandelt hat. Groteskerweise scheint dies Samsa – der Gleichklang zu »Kafka« ist beabsichtigt – nicht zu erschrecken; die Metamorphose wird als gegeben hingenommen. In Panik versetzt Samsa vielmehr, dass er den Dienst verschlafen hat, somit die Pflichten gegenüber den Eltern vernachlässigt und dieses »Vergehen« von seinem Chef geahndet werden wird. Von Schuldgefühlen geplagt, tritt Samsa vor seine Familie und den anwesenden Prokuristen, die der Anblick in Panik versetzt. Mitgefühl zeigt die Familie indessen keins: Der Vater treibt den Sohn brutal in sein Zimmer; später verwundet er ihn schwer. Die Mutter fügt sich in den Willen ihres autoritären Gatten. Die anfängliche Sorge der Schwester um den Bruder kehrt sich bald in Ekel. Abgeschnitten von aller Anteilnahme, vereinsamt und verwahrlost Samsa zusehends. Als er erfährt, dass der Vater heimlich ein kleines Vermögen horten konnte, leugnet er, dass seine Opferbereitschaft für die Familie, die sich rasch an die neue Lage gewöhnt, unnötig gewesen war. Wie ein »Tier« haben Familie und Firma Samsa jahrelang ausgebeutet; der Sohn ließ dies mit sich geschehen, um die eigene Existenz rechtfertigen zu können. Die »Verwandlung« ist folglich nur das konsequente Ende eines lange währenden Prozesses willig ertragener, permanenter Ausbeutung. Samsa revoltiert nicht gegen dieses Schicksal; er hat die Normen der Sklavenmoral vollständig verinnerlicht und beginnt sich als nutzlosen Parasiten zu betrachten: Pflichtbewusst bis in den Tod, will er der Familie nicht zur Last zu fallen, hungert sich zu Tode und wird wie Abfall entsorgt.
Wirkung: Die Verwandlung gilt mit Das Urteil (1913) und In der Strafkolonie (1919) als bedeutendste Erzählung des Autors. In alle Weltsprachen übersetzt und mehrmals verfilmt, schlug die sachlich-schonungslose Darstellung der gleichermaßen selbst- wie fremdbestimmten Erniedrigung des Menschen zum Tier Generationen von Lesern in ihren Bann und wirkte richtungsweisend auf die Erzählliteratur des 20. Jahrhunderts.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 139 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 44 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1466269030
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBAIAC
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Bedrohlich und unheimlich wirkt sie oft, die Prosa Franz Kafkas (geboren 1883 in Prag). Ihre Wirkung scheint dem Wesen des von Selbstzweifeln geplagten Schriftstellers zu entspringen, der sein ganzes Sein immerfort hinterfragte und in ständigem Konflikt mit seinem Vater lebte. Der jüdische Kaufmann hatte Franz veranlasst, Jura zu studieren. Der Sohn arbeitete bis zu seiner Erkrankung an Tuberkulose als Wirtschaftsjurist. Als Schriftsteller erlangte Kafka mit der Erzählung "Das Urteil" erstmals öffentliche Anerkennung. Es folgten Werke wie "Die Verwandlung" und "Der Prozess", die zu den bedeutendsten der Weltliteratur zählen. Der Autor wollte, dass man nach seinem Tod (1924) sein Werk vernichtet. Sein Freund Max Brod entsprach diesem Wunsch nicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Ohren hat zu hören, der höre! 24. Dezember 2005
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Gregor Samsa erwacht eines Tages in seinem Bett - sein Leben hat sich von einem Wimpernschlag zu nächsten total verändert - er ist gefangen im Körper eines Insekts, seiner menschlichen Hülle beraubt - ein unruhiger Traum, oder grausame Wirklichkeit?

Wie wird Gregors Familie, sein Arbeitgeber, seine Umwelt auf Gregors Verwandlung reagieren? Wird man die Situation gemeinsam meistern, oder wird man sich vom Zeitpunkt der Verwandlung an immer mehr entfremden?

Dieses Hörbuch gibt die Geschichte des Gregor Samsa ungekürzt, auf 2 CD`s, wieder!
Der Text kann als PDF-Datei dargestellt und auf 70 Seiten ausgedruckt werden.

Die vorgetragene Biografie zu Franz Kafka (1:38 Minuten) rundet die CD ab und macht Lust, sich noch tiefer auf Kafka einzulassen.

Zum Sprecher Martin May und dessen großartiger Leistung....

Den Namen "Martin May" verbinde ich selbst mit dem Film "Das Boot", dort hat er als Schauspieler mitgewirkt - als Sprecher eines Hörbuches hätte ich ihn jedoch nicht erwartet, folglich war ich überrascht sein Foto auf der Hülle dieser CD zu finden....

In Personalunion spricht Martin May den Erzähler und die beteiligten Personen aus Kafkas Werk - den verwandelten Gregor Samsa, dessen Vater, Mutter u.a.

May schafft es, jeder erwähnten Person der Geschichte, durch jeweils individuelle Stimmlage, einen hörbaren Charakter zu verleihen.

Warum sollte man sich eine gekürzte Version kaufen, wenn man hier zu kleinem Preis mehr als 126 Minuten gelungener Unterhaltung erwerben kann?
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen als Reise ins eigene Unterbewusstsein 7. Juni 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was in aller Welt hat das denn nun wieder zu bedeuten? Da wacht einer namens Gregor Samsa morgens auf und hat sich in ein riesiges Insekt verwandelt. Und der arme Leser soll sich einen Reim darauf machen. Gibt es eine Meinung, eine Intention, die der Autor auf gerissene Art und Weise irgendwo zwischen den Zeilen versteckt hat?
Nein, die gibt es natürlich ist. Kafkas Kunst ist es Bücher oder Kurzgeschichten zu schreiben, die unglaublich weit definierbar sind und somit für jeden Leser eine andere Intention innehaben. Wofür könnte die Verwandlung stehen? Krankheit, Leid, Trennung, Tod, Unglück, Depressionen, Entfremdung, Sinnentleerung oder Beginn eines neuen Lebensabschnittes stellen nur einen Bruchteil möglicher Bedeutungen dar. Ebenso vielfältig lassen sich die seltsamen drei Untermieter und nicht zuletzt Gregors Familie betrachten, die nicht weiß, was sie mit dem neuen, leicht veränderten, Sohnemann anfangen soll.
Fazit: eine Herausforderung an den Leser! Eine richtige Interpretation gibt es nicht. Vielmehr sagt die jeweilige Interpretation vielmehr über den Leser, als über das Werk aus. Lesen als Selbsterfahrung!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peng! Volltreffer! 19. August 2006
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." -- Wassn Anfang! Kafka teilt dem Leser Gregor Samsas Verwandlung in ein "ungeheures Ungeziefer" mit, als würde er feststellen, dass es draußen regnet. Keine Einleitung, keine Begründung, nur diese sachliche Feststellung -- päng! Volltreffer!
In diesem Stil geht die Erzählung weiter. Gregor Samsa ist also über Nacht zum Ungeziefer mutiert, einfach so. Niemand wundert sich darüber, auch nicht Gregor Samsa selbst; niemand forscht nach den Ursachen; man arrangiert sich irgendwie mit diesem ungeheuerlichen (!) Sachverhalt. Gregors Familie zeigt zunächst Mitleid, gemischt mit dem Bestreben, die Peinlichkeit verborgen zu halten, doch allmählich verwandelt das Mitleid sich in Abscheu. Schließlich wird der Sohn, das nunmehrige Ungeziefer, isoliert. Eine alptraumhafte Situation für alle Beteiligten entwickelt sich, und nur Gregor Samsas Tod (besser: Verenden) könnte seine Umgebung erlösen. Oder auch nicht. Eine Parabel auf die Entfremdung des modernen Menschen, geschrieben in einer Sprache, wie sie präziser nicht sein könnte.

Ob Kafka in der "Verwandlung" mitteilen wollte, wie er selbst seine Stellung innerhalb der Familie empfand? -- Vielleicht. Einiges deutet darauf hin, aber eine Interpretation nur darauf zu stützen, wäre allzu kurz gedacht. Die Stärke dieser Erzählung liegt auch in einem absurden Humor, wie er schwärzer nicht auszudenken ist. Vor allem die ersten Begegnungen des Ungeziefers mit seiner Umwelt sind geprägt von einer nicht zu überbietenden grausamen Komik, bei der einem das Lachen im Halse steckenbleibt.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beschreibung eines willkürlichen Ereignisses 7. November 2005
Format:Audio CD
Franz Kafka beschreibt in seiner Erzählung einen jungen unverheirateten Mann, der eines morgens nach dem Erwachen feststellt, dass er sich in ein großes Insekt verwandelt hat. Zunächst glaubt nicht so recht an seine neue Körperform. Er bemüht sich seine üblichen Verpflichtungen nachzukommen, muss aber feststellen, das die Veränderung von Dauer ist und das sie sein Leben nachhaltig in allen Bereichen verändert.
Er kann seinen Beruf nicht länger wahrnehmen. Der Kontakt zur übrigen Familie und zu dem Personal bricht fast völlig ab. Seine Eßgewohnheiten ändern sich, er wird zum Aasesser. Doch es entstehen auch neue bisher nicht gekannte Freiräume und Möglichkeiten. Er vermag problemlos senkrechte Wände hochzuklettern und sogar kopfüber an der Decke zu kleben.
Der Protagonist Gregor Samsa ist der Haupternährer seiner Familie, das sind seine Eltern und seine Schwester. Die vorhandenen Rücklagen erlauben es zunächst, den erworbenen Wohlstand beizubehalten. Doch die Ersparnisse schmelzen und man nimmt Untermieter in der großen Wohnung auf. Da das Geheimnis, mit einem großen Insekt in einer Wohnung zu leben, sich nicht auf Dauer verheimlichen lässt, kommt es zu einer Auseinandersetzung mit den zahlenden Gästen.
Die Verwandlung könnte die Metapher für eine tödlich verlaufende Krankheit sein. Krankheiten sind meist über Nacht auf einmal plötzlich da. Je nach Heftigkeit entstellen sie den Körper des befallenen Menschen. Wer krank ist, kann seinem Beruf nicht nachgehen. Krankheiten haben Folgen im gesamten Umfeld des Betroffenen. Auch die Neugestaltung des bewohnten Zimmers ist oft notwendig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Interessante (Kurz)Geschichte.
Das Buch an sich ist relativ zügig zu lesen. Es geht darum, das sich ein Mensch in ein riesiges Insekt verwandelt, welches sein Zimmer plötzlich nicht mehr verlassen und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von gruenteefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke Amazon...
...für kostenlose Weltliteratur! Ich kann nun bequem und einfach am Macbook mit der Kindle-App lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Elisabeth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Kurzgeschichte
Ich finde diese Buch sehr schön und anschaulich geschrieben. Ich fand es allerdings etwas kurz und bin der Meinung, dass es noch ein "richtiges" Buch von Franz Kafka... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jessica Krause veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ist ein Klassiker, aber ....
.... man sollte auch ein wenig drüber nachdenken, sonst würde man am Ende evtl. etwas ratlos dastehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ernst Kuzorra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant!
Das ist eine wirklich interessante und auch außergewöhnliche Geschichte. Das Ende ist anders als erwartet! Kann ich nur jedem weiterempfehlen.
Vor 2 Monaten von Melanie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für die gymnasiale Stufe
Als Lernstoff kurz und sachlich, sowie inhaltlich gut-lehrreich zu schulischen Zwecken und Arbeiten geeignet! Meinem Sohn gefällt es. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Klavdija Lersch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ein wirklich sehr interessantes Buch. Der Leser sollte jedoch auch einen nicht ganz so schwachen Magen haben.
Ein klassisch kafkaeskes Buch!
Vor 3 Monaten von D. Mandler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schnell, qualitativ ok
Die lieferung war sehr schnell. Die Qualtität des Buches ist gut aber durch die Beschreibung habe ich nicht mitbekommen, dass im Buch auch geschrieben war.
Vor 3 Monaten von Hanne Janssens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben muss! Spannend und gut geschrieben ist es besonders als Lektüre für zwischendurch gut geeignet.
Vor 4 Monaten von Rike Szill veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine unglaubliche Geschichte .....
.... Im wahrsten Sinne des Wortes und im übertragenen Sinne. Es zeigt die Zwänge der Gesellschaft und der selbst auferlegten in verschiedenster Weise.
Vor 4 Monaten von Christiane veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. &quote;
Markiert von 24 Kindle-Nutzern
&quote;
Gleichzeitig aber vergaß er nicht, sich zwischendurch daran zu erinnern, daß viel besser als verzweifelte Entschlüsse ruhige und ruhigste Überlegung sei. &quote;
Markiert von 10 Kindle-Nutzern
&quote;
Hätte Gregor nur mit der Schwester sprechen und ihr für alles danken können, was sie für ihn machen mußte, er hätte ihre Dienste leichter ertragen; so aber litt er darunter. &quote;
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